Einträge von Chefsache24 - Administrator

Kundenfokus und Kundenbindung über mehrere Wertschöpfungsstufen

Innovative Ideen für Produkte und Services sind in aller Munde und der Nährstoff für Start-ups. Der Ursprung der Innovationen ist dabei sehr unterschiedlich.

So gibt es Unternehmer mit Zukunftsvisionen, die überzeugt sind, dass andere diese auch attraktiv finden. Darauf aufbauend werden Produkte und Dienstleistungen entwickelt und verkauft. Eine andere Herangehensweise ist das Zuhören und Hineindenken in Menschen, die mit den bestehenden Problemlösungen nicht zufrieden sind oder nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten. Hier kann ein Paradigmenwechsel oder eine neue Methodik zu wesentlich mehr Zufriedenheit und Begeisterung führen.

So gelingt der Einstieg in die digitale Transformation

Die Welt für das unternehmerische Handeln hat sich infolge eines Virus dramatisch verändert. Wie keine andere deckt diese Krise auf, dass vielfach digitale Geschäftsmodelle und Prozesse fehlen. Das betrifft Kundenwünsche, Lieferketten und interne Abläufe, aber auch individuelle Erlösmodelle und ganze Branchenentwicklungen. Wie aber kann die digitale Transformation in Unternehmen gelingen?

MIT DEM KLASSISCHEN, PATRIARCHISCHEN FÜHRUNGSSTIL WIRD MAN BEI DER DIGITALISIERUNG NICHT WEIT KOMMEN

Im Interview von Digital Insights veranschaulicht Matthias Kopp seine Perspektive auf den ganzheitlichen Prozess der Digitalisierung. Für ihn besteht die Grundvoraussetzung für ihren Erfolg in der Flexibilität der Unternehmen – je nach Standort – entsprechend auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und nicht eine Universalstrategie zu fahren. Das Potential der Digitalisierung liegt in der Chance, veraltete Muster zu durchbrechen – nicht nur, was die Umstellung auf digitalisierte Prozesse betrifft: Es geht auch um eine zeitgemäße Unternehmensführung, die ihren Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnet und neue Freiräume schafft.

So gelingt der Einstieg in die digitale Transformation

Die Welt für das unternehmerische Handeln hat sich infolge eines Virus dramatisch verändert. Wie keine andere deckt diese Krise auf, dass vielfach digitale Geschäftsmodelle und Prozesse fehlen. Das betrifft Kundenwünsche, Lieferketten und interne Abläufe, aber auch individuelle Erlösmodelle und ganze Branchenentwicklungen. Wie aber kann die digitale Transformation in Unternehmen gelingen?

DIGITALISIERUNG FÄNGT DA AN, WO DIE SCHMERZPUNKTE IM UNTERNEHMEN AM GRÖSSTEN SIND

Die Interviewreihe „Digital Insights“ fängt sieben unterschiedliche Perspektiven derzeitiger Interim Manager auf aktuelle Themen wie technologische Innovationen und den Prozess der Digitalisierung ein. Als erste gibt Diplom-Volkswirtin Bettina Vier Antworten auf Fragen rund um betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit und strategische Herangehensweisen der globalen Digitalisierung. Sie spricht über das Verhältnis von Menschen und technologischen Neuerungen – sowie die hieraus resultierenden Herausforderungen – im Kontext einer immer stärker digitalisierten

SAT1: Profiler Suzanne unterstützt, den Maulwurf zu enttarnen

Am 6. Mai ist es soweit. Der TV-Sender SAT1 startet seine neue Abenteuershow „The Mole“. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wem kannst Du trauen?“ Zehn mutige Kandidaten stellen sich in Argentinien einer Überlebens-Challenge. Doch einer von ihnen ist ein Maulwurf, der den geheimen Auftrag hat, die anderen in ihrem Erfolg zu sabotieren.

Business 2030: Geschäftsmodelle der Zukunft

Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit vom Markt verschwinden. Das gilt insbesondere für Geschäftsmodelle, die heute fast immer mit digitalen Prozessen zusammenhängen. Geschwindigkeit in Produktion und Service, Individualisierungsmöglichkeiten und vernetzte Wertschöpfungsketten sind notwendig, um die steigenden Kundenanforderungen zu bedienen. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt der erfolgreiche Management Consultant …

Vistaprint produziert Stoffmasken für den Privatgebrauch

Der Druckdienstleister Vistaprint hat seine Produktion erweitert und fertigt nun Stoffmasken für den Privatgebrauch an. Die Nase-Mund-Masken sind für alltäglichen Gebrauch, jedoch nicht für medizinische Zwecke, bestimmt. Damit will das Unternehmen einen Beitrag leisten, die hohe Nachfrage nach Masken in der Corona-Krise zu decken und verhindern, dass medizinische Schutzausrüstung zweckentfremdet wird.