Interim Manager Mathias Hess erhält Auszeichnung

Der Burghausener IT- und Digitalisierungsexperte Mathias…

Agile Führung: Das Mindset der Zukunft

Modernes Management setzt auf Eigenverantwortung statt auf Zuckerbrot…

Homeoffice: Effizienz statt Verwahrlosung

Neben einer Reihe massiver Einschränkungen hat die Corona-Krise auch ein paar Vorteile mit sich gebracht – dem Homeoffice etwa hat sie einen enormen Schub verliehen. Nachdem das Thema bis vor einem Jahr in vielen Unternehmen vielleicht gerade noch in Ausnahmen geduldet war, ist es heute die Voraussetzung, um Firmen noch handlungsfähig zu halten.

Low Code – Programmieren für Dummies?!

Obwohl das Thema Digitalisierung seit Jahren in aller Munde ist, hängen viele Firmen der Entwicklung hoffnungslos hinterher. Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, digitale Anwendungen exakt auf abteilungsspezifische Bedürfnisse zuzuschneiden, ohne dafür einen allzu großen Aufwand betreiben zu müssen. Nicht immer braucht es dazu die hauseigene IT: Low-Code-Plattformen erlauben es auch Mitarbeitern anderer Fachabteilungen, bedarfsgerechte Anwendungen, Programme oder Systeme zu erstellen. Alles in allem gibt es so gut wie keine Branche, die ihre digitale Transformation nicht mit Low Code entscheidend voranbringen kann.

Vom „Failure“ zur Innovation

Der Begriff „Fehlerkultur“ ist heute in aller Munde. Dabei sind die meisten Unternehmen hierzulande von einer positiven und konstruktiven Fehlerkultur immer noch meilenweit entfernt: Viele Führungskräfte sehen in Fehlern lästige Nebenerscheinungen menschlicher Arbeit und nicht das Potenzial für eine kluge Veränderungspolitik. Statt nach Sündenböcken sollten sie nach Lösungen suchen und die Innovationskraft einer offenen Fehlerkultur nutzen, um ihr Unternehmen auch in schwierigen Zeiten in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Die IT-Abteilung alten Stils kann Digitalisierung nicht gestalten

Daten sind das neue Gold – aber die IT wird schon sehr bald nicht mehr der Goldgräber sein. Im Rahmen der Digitalisierung ändern sich die Anforderungen an die IT-Abteilung, da immer mehr Prozesse im Unternehmen automatisch ablaufen. Stattdessen werden komplex vernetzte, oft externe Anwendungen den Alltagsbetrieb dominieren. Der Organisation der IT kommt damit eine elementar neue Rolle zu: weg vom problemlösenden Kostenoptimierer, hin zum kreativen Business Enabler.

So gelingt der Einstieg in die digitale Transformation

Die Welt für das unternehmerische Handeln hat sich infolge eines Virus dramatisch verändert. Wie keine andere deckt diese Krise auf, dass vielfach digitale Geschäftsmodelle und Prozesse fehlen. Das betrifft Kundenwünsche, Lieferketten und interne Abläufe, aber auch individuelle Erlösmodelle und ganze Branchenentwicklungen. Wie aber kann die digitale Transformation in Unternehmen gelingen?

UNZUREICHENDE IT-SICHERHEIT KANN IN ZUKUNFT FÜR VIELE UNTERNEHMEN EXISTENZBEDROHEND SEIN

Mathias Hess gibt Antworten auf Fragen nach der zukünftigen Entwicklung und Bedeutung von Digitalisierungsstrategien. Begreift man Digitalisierung als einen hochkomplexen Prozess, sind die konkreten Folgen vom aktuellen Stand aus nur schwer absehbar. Deshalb setzt der Experte – anstatt auf hoch abgesicherte Strategien – auf eine zeitnahe Umstellung und die Einbindung externer Geschäftspartner. In den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz sollte höchste Sicherheit bereits von Beginn an oberste Priorität sein, um so das eigene Unternehmen zu schützen.