Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Frankfurt / Stuttgart, 11. Februar 2019.

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr.  Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter. Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Maximum Martial Arts Distribution GmbH

Maximum Martial Arts Distribution GmbH: Europaweite Expansion beginnt in Skandinavien

Dortmunder Kampfsport-Unternehmen gewinnt Kenneth Fjeld als Sales Manager – Vorstellung im Rahmen der ISPO

Dortmund / München, 31. Januar 2019.

Der Norweger Kenneth Fjeld gilt in der Kampfsportszene als Experte. Nun wird der Ausnahmesportler und Unternehmer Sales Manager Scandinavia der in Dortmund ansässigen Maximal Martial Arts Distribution GmbH (MMA). Die MMA möchte in den kommenden Jahren europaweit expandieren. Das Vertriebs- und Logistikunternehmen vertritt namhafte internationale Marken exklusiv in Europa – unter anderem den größten internationalen Kampfsportartikelhersteller Century Martial Arts, den US-amerikanischen Sportmattenentwickler Dollamur Sport Surfaces sowie Deuser Sports aus Deutschland. Nationale Beratungsstützpunkte und regionale Verkaufsplattformen in den jeweiligen Ländern sind aufgrund des rasanten Wachstums der letzten Jahre nunmehr unverzichtbar. Kenneth Fjeld wird ab sofort von Norwegen aus Repräsentanzen und Partnerschaften in Skandinavien aufbauen. Für alle anderen Länder sucht die MMA noch Partner.

„Im Zuge der Expansion für unsere Marken Century Martial Arts, Dollamur Sport Surfaces und Deuser Sports haben wir nun einen Vertrieb für Skandinavien geschaffen, der von unserem neuen Hub in Norwegen aus betreut wird. Wir suchen die Nähe zu Endkunden und Händlern in den verschiedenen europäischen Regionen und möchten deren unterschiedlichen Kulturen und regionalen Gegebenheiten Rechnung tragen“, unterstreicht Markus Liedtke, Geschäftsführer der  Maximal Martial Arts Distribution GmbH seine Ambitionen. Seit Januar bestehe die strategische Partnerschaft mit Kenneth Fjeld.

„Durch die Repräsentanz in Norwegen werden zum einen Endkunden und Händler in der Region eine bessere Unterstützung und Erreichbarkeit erfahren und zum anderen wird eine lokale Infrastruktur mit eigenem Showroom und Lager geschaffen, wo die Kunden sich beraten lassen und ihre Bestellungen abholen können. Der neue MMA-Standort liegt im norwegischen Krokstadelva, das zum Großraum Oslo gehört und nur rund vier Autostunden von den schwedischen Zentren wie Göteborg entfernt ist“, verdeutlicht Liedtke.

Kenneth Fjeld – Sportler und Kampfkunstunternehmer Kenneth Fjeld verfügt über 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kampfsportstilen. Er hat den 5. Dan im Chuck Norris-System Karate, den Purple Gürtel im Will/Machado Brazilian Jiu-Jitsu, ist Level 4 UFAF Krav Maga Force Instructor, zertifizierter Trainer in Alpha Mixed Martial Arts von Professor John Will und zudem der europäische Ausbilder von Pambuan Arnis und Pambuan Tactical. Großmeister Chuck Norris hat ihn als Regional Manager Europe für seine UFAF-Organisation eingesetzt, der alle Aktivitäten der Chuck Norris-Systeme in Europa zertifiziert. Zurzeit besitzt Kenneth Fjeld zwei Kampfsport-Akademien in Norwegen und expandiert in weitere Regionen. Er ist neben seiner Kampfsport-Karriere ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann und ausgewiesener Experte in Sachen Markenaufbau, Vertrieb und Business Development, gibt sein Wissen als Dozent und Berater weiter.

Wer Kenneth Fjeld persönlich kennenlernen möchte, sich für Produktneuheiten rund um den Kampfsport interessiert oder eine MMA-Repräsentanz im europäischen Ausland aufbauen möchte, kann einen Termin im Rahmen der ISPO in München vom 3. bis 6. Februar 2019 vereinbaren. Die letzten noch verbliebenen Termine für können unter +49 231 249453 83 oder lk@century-europe.eu vereinbart werden.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH und jede Menge Know-how rund um neue Produkte, Kampfkunst und Kampfkunstunternehmertum gibt es unter www.mma-store.de.

 

Hintergrund

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Das Dortmunder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner von Century Martial Arts, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, sowie vieler weiterer namhafter internationaler Sport- und Fitnessartikelhersteller. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH verfügt über ein weltweites Vertriebs-, Logistik- und Partner-Netzwerk in den USA, in Nord- und Ost-Europa sowie natürlich im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH Veranstalter der Martial Arts Super Show, der größten Kampfsportmesse Europas, Initiator und Moderator der europäischen Sektion der Martial Arts Industry Association (MAIA) und Herausgeber verschiedener Fachmedien rund um die Themen Kampfsport und Kampfsport-Business.

Weitere Informationen gibt es unter www.mma-store.de.

Mathias Ruch Portrait

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus   

Frankfurt / Stuttgart, 29. Januar 2019.

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte. „Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Skylobby der UBS im Opernturm

Skylobby der UBS im Opernturm

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Maximum Martial Arts Distribution GmbH

ISPO 2019: Maximum Martial Arts Distribution GmbH präsentiert starke Marken und plant europaweite Expansion

Nur noch wenige persönliche Beratungstermine für Kampfsportunternehmer und Fitnessartikelhändler zu vergeben

München / Dortmund, 23. Januar 2019.

Es ist wieder ISPO. Vom 3. bis 6. Februar 2019 präsentieren mehr als 2.800 Aussteller ihre neuesten Produkte rund um Mannschafts- und Wintersport, Outdoor, Gesundheit und Fitness auf dem Gelände der Messe München im Rahmen der größten Sport-Business-Messe Europas. Hinzu kommt ein breites Spektrum an Foren, Podiumsdiskussionen und Vorträgen. Auch in diesem Jahr ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH als bekannter internationaler Distributor und Logistiker der Kampfsportszene mit einem Stand vertreten und präsentiert dort viele Neuheiten. Besondere Highlights versprechen die Produkte von Century Martial Arts zu werden, die exklusiv von der Maximum Martial Arts Distribution GmbH in weiten Teilen Europas vertrieben werden. Doch das Dortmunder Unternehmen lockt auch mit anderen starken Marken – und mit einer europaweiten Expansion für die noch Vertriebs- und Handelspartner gesucht werden.

Neben den Produkten von Century, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, präsentiert die Maximum Martial Arts Distribution GmbH in Halle A6 unter anderem auch Neuheiten des US-Sportmatten-Entwicklers Dollamur Sport Surfaces sowie der Fitness-Marke Deuser Sports.

Alle präsentierten hochqualitativen Kampfsport- und Fitness-Produkte können von der Maximum Martial Arts Distribution GmbH bezogen werden und sind sowohl für den stationären Handel als auch für den Online-Handel geeignet. Erstmalig in diesem Jahr wird der CENTURY Torrent, die neueste Innovation im Bereich der Standboxsäcke, ausgestellt, der besonders interessant für Kampfsport-Angebote in Fitnessstudios ist.

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH sucht auf der ISPO auch nach weiteren Vertriebs- und Handelspartnern, die eine Repräsentanz in einem europäischen Land aufbauen möchten. Derzeit ist das Unternehmen im deutschsprachigen Raum und in Norwegen repräsentiert, vertreibt aber seine Produkte in ganz Europa. Insbesondere das Wachstum der Marke Century beschleunigt die Expansion. Wer sich für eine Zusammenarbeit als Vertriebspartner oder Länderrepräsentant interessiert, kann noch einen Termin im Rahmen der ISPO buchen. Es sind nur noch wenige Termine verfügbar. Letzte Termine für Beratungsgespräche mit den Sales Managern aus Deutschland und aus Norwegen können unter +49 231 249453 83 oder lk@century-europe.euvereinbart werden.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH, Century Martial Arts und jede Menge Know-how rund um neue Produkte, Kampfkunst und Kampfkunstunternehmertum gibt es unter www.mma-store.de.

 

Hintergrund

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Das Dortmunder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner von Century Martial Arts, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, sowie vieler weiterer namhafter internationaler Sport- und Fitnessartikelhersteller. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH verfügt über ein weltweites Vertriebs-, Logistik- und Partner-Netzwerk in den USA, in Nord- und Ost-Europa sowie natürlich im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH Veranstalter der Martial Arts Super Show, der größten Kampfsportmesse Europas, Initiator und Moderator der europäischen Sektion der Martial Arts Industry Association (MAIA) und Herausgeber verschiedener Fachmedien rund um die Themen Kampfsport und Kampfsport-Business.

Weitere Informationen gibt es unter www.mma-store.de.

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Stuttgart, 18. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit dem Aufkommen der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz. Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Werkzeug Weber und DSL Schweißtechnik: gemeinsam zu leistungsstarken Lösungen

Werkzeug Weber und DSL Schweißtechnik: gemeinsam zu leistungsstarken Lösungen

Kompetenzen bündeln in einer digitalen Zukunft

Aschaffenburg / Mannheim, 8. Januar 2019.

Die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg und die DSL Schweißtechnik GmbH mit Sitz in Mannheim sowie Standorten in Nürnberg, Würzburg und  Hofheim-Wallau möchten zukünftig ihre Kompetenzen bündeln. Die DSL wird im Frühjahr auf dem Gelände von Werkzeug Weber zunächst einen Vertriebs- und Servicestützpunkt einrichten. Werkzeug Weber ergänzt damit abermals sein Portfolio. Bereits im Herbst hat Werkzeug Weber die Firma Ehrlich Tools übernommen und sich so Know-how rund um das Thema Zerspanung gesichert. Durch die Kooperation mit der DSL kommen nun alle Produkte und Dienstleistungen rund ums Schweißen und Schneiden hinzu. Die Fachberater der beiden Unternehmen sollen dabei eng zusammenarbeiten und Synergien für ihre regionalen Kunden schaffen.

„Wir haben bereits positive partnerschaftliche Erfahrungen miteinander machen können. Nun wird es Zeit, das fachliche Wissen sowie personelle, organisatorische und strukturelle Ressourcen gemeinsam zu nutzen und weiter zu entwickeln“, erklärt Vanessa Weber, Geschäftsführerin von Werkzeug Weber. Und Uwe Kusserow, Geschäftsführer der DSL Schweißtechnik, ergänzt: „So können wir auch die durch die rasant zunehmende Digitalisierung der Arbeitsprozesse erforderlichen Maßnahmen schneller und effizienter realisieren.“ Kusserow nennt noch einen weiteren Vorteil: Bereits heute profitieren beide Unternehmer bei der Lösung der großen Herausforderung des an vielen Positionen anstehenden Generationenwechsels von der jeweiligen Erfahrung des anderen.

Beide sind überzeugt: Werkzeuge und Schweißtechnik haben in der Regel die gleichen Anwender. „In Aschaffenburg entsteht ein echtes Kompetenzzentrum. In der Kombination unserer Fähigkeiten können wir neue Kunden erreichen und unseren bestehenden einen noch umfassenderen Service bieten“, macht Vanessa Weber deutlich. Uwe Kusserow sieht durch den nun gemeinsamen Pool an Fachberatern sowie weiteren personellen Schnittstellen eine ganzheitliche Betreuung der Industrie und des metallverarbeitenden Gewerbes gesichert. Auch könne künftig jeder auf das Lager des anderen zugreifen und so die Verfügbarkeiten für seine Kunden deutlich erhöhen.

Weitere Informationen über die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG, die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien, Trends im Handel sowie das gesellschaftliche Engagement von Werkzeug Weber gibt es unter www.werkzeugweber.de. Mehr Infos über die DSL Schweißtechnik GmbH gibt es unter www.dsl-schweisstechnik.de.

 

Hintergrund DSL Schweißtechnik GmbH

Seit ihrer Gründung vor fast 80 Jahren hat sich die DSL Schweißtechnik GmbH zu einem von Deutschlands führenden schweißtechnischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Durch ihren hohen Spezialisierungsgrad, kombiniert mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern, gehört sie zu den TOP-Partnern der wichtigsten deutschen Hersteller der Branche. So kann das Unternehmen seinen Kunden immer frühestmöglich interessante Innovationen des Marktes vorstellen.

Die heute verfügbaren elektronischen Vertriebskanäle können mit ihren jeweiligen Produktbeschreibungen den einfachen Bedarf abdecken. Die anspruchsvollen Aufgabenstellungen werden jedoch auch in Zukunft im telefonischen oder persönlichen Vor-Ort-Gespräch zwischen Anwender und einem der mehr als 40 Fachberater im Vertrieb und Service der DSL Schweißtechnik aufgenommen.

Mit ihrem Motto „die beste Verbindung“ ist die DSL Schweißtechnik für ihre Kunden der ideale Partner rund ums Schweißen und Schneiden. Sie kennt und versteht deren individuelle Anforderungen und erarbeitet, bietet und realisiert dafür stets intelligente Lösungen.

 

Hintergrund Werkzeug Weber

Im Jahr 1948 legte Heinrich Weber den Grundstein für eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte. Seitdem ist die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG ein im Familienbesitz geführtes Unternehmen und inzwischen einer der führenden Fachhändler im Rhein-Main-Gebiet wenn es um die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien geht. Der Name Werkzeug Webersteht als Synonym für Verlässlichkeit und Qualität. Ob im Ladengeschäft in Aschaffenburg, am Telefon oder im Online-Shopshop.werkzeugweber.de– die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG hält jederzeit kompetentes Fachwissen sowie innovative Ideen bereit. Das Unternehmen gilt als Vorreiter in der Region sowohl in Sachen Innovation und Technik als auch als Arbeitgeber und im Marketing. Die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG wurde mehrfach für ihr herausragendes Management und ihren Service sowie für ihre Produkte und deren Qualität ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.werkzeugweber.de.

 

Hintergrund Vanessa Weber

Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg und Unternehmerin aus Leidenschaft. Bereits als Kind hatte Vanessa Weber mit Werkzeugen aller Art zu tun, denn sie ist damit im elterlichen Betrieb aufgewachsen. Im Alter von 22 Jahren stand sie vor der großen Aufgabe, das Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen. Sie stellte sich dieser Herausforderung und hat es gemeinsam mit ihrem Team in den letzten zehn Jahren geschafft, den Umsatz zu verfünffachen und den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend neu zu gestalten. Sie setzte auf Innovationen und neue Geschäftsfelder. Ihre Stärken liegen in den Bereichen Planung, Kommunikation und Umsetzung unternehmerischer Ziele. Heute ist sie neben ihrer Tätigkeit für ihre Firma als Vortragsrednerin tätig, vermittelt ihr Fachwissen und ihren Erfahrungsschatz rund um die Themen Nachfolge, Erfolg und Führung und zählt mittlerweile zu den „100 besten Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich“. Sie ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis, die es versteht, junge Führungskräfte und Unternehmer zu ermutigen.

Weitere Informationen Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.de.

 

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik

Die Schweiz ist ein Technologie-Eldorado für produzierende Unternehmen – Hochschulen, Institute und KMU arbeiten Hand in Hand

Stuttgart, 14. Dezember 2018.

Wer sich mit Innovationen wie Robotern, Künstlicher Intelligenz und Automatisierungen beschäftigt, kommt um namhafte Referenzen aus der Schweiz nicht herum. Die Eidgenossen bringen weltweit nicht nur die meisten Erfinder gemessen an der Einwohnerzahl hervor, sie bieten auch den Unternehmen eine Heimat, die auf technologisch versiertes Fachpersonal angewiesen und an Technologietransfer interessiert sind. Fast alle Hochschulen der Schweiz beherbergen international renommierte Institute, Forschungseinrichtungen und Labore, an denen geforscht, entwickelt und konzipiert werden kann – auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Das kleine Land im Herzen Europas hat sich fast unbemerkt an die Weltspitze katapultiert, fördert sehr massiv neue Technologien wie Blockchain, additive Fertigung, Robotik, Cleantech, Bio- und Drohnentechnologie. Der Standort Schweiz steht nicht mehr nur für Präzision, sondern zunehmend auch für High-Tech.

„Wir stellen immer wieder auch Verbindungen und Netzwerke her, wenn Unternehmen sich neu in der Schweiz ansiedeln. Gerade in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Robotisierung ist die Nachfrage in den letzten Jahren sehr gestiegen. Die Schweiz ist sehr technikaffin, nicht zuletzt, weil Politik, Verwaltung, Hochschulen sowie staatliche und private Forschungseinrichtungen Hand in Hand arbeiten, um Innovationsland Nummer Eins zu bleiben. Unternehmen können davon profitieren, erhalten wo immer es geht von den Kantonen und kantonalen Strukturen Unterstützung“, erklärt Claudia Jehle vom Swiss Business Hub Germany. Nicht nur Konzerne, sondern viele mittelständische Unternehmen seien Treiber dieser Entwicklung, auch und gerade, weil ein Hochlohnland wie die Schweiz in besonderem Maße auf High-Tech und Effizienz angewiesen sei. Es gebe ein technologisches Umfeld wie fast nirgends sonst in Europa von dem Gründer, heimische Unternehmer und Neu-Ansiedlungen gleichermaßen profitierten. Die Schweiz entwickele sich immer mehr zum Silicon Valley Europas. Es entstehe ein besonderer Gründer- und Pioniergeist, der auch althegebrachte Branchen und Industriezweige erfasse, so Jehle – als Exportnation ein wichtiger Faktor für die Zukunft. „Forschung und Entwicklung in der Schweiz, insbesondere bei neuen Schlüsseltechnologien, ist attraktiv.“ Man versuche es den Unternehmen leicht zu machen, sowohl administrativ als auch bezogen auf Ressourcen und Kooperationen. Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

hotel-kontorhaus-stralsund

Backstein, Gotik und eine Stadt voller Möglichkeiten

Stralsund erlebt man am besten im Hotel Kontorhaus

Die Ostsee ist wunderschön – nicht nur im Sommer. Gerade im Herbst, in der Vorweihnachtszeit und über die Feiertage lassen sich viele schöne Dinge entdecken und erleben. Wenn das Wetter rauer wird, lohnt sich besonders ein Besuch der Hansestadt Stralsund. Das Einfallstor nach Rügen ist bekannt für seine Backsteingebäude, Gotik, das Ozeaneum, sein Meeresmuseum, die Gorch Fock und jede Menge Kultur. Besonders schön ist Stralsund – die Stadt gehört zum Welterbe der UNESCO – auf der Hafeninsel. Dort gibt es im Umkreis von nur 500 Metern Highlight an Highlight. Edle Restaurants, regionale Küche, Erlebnisse und Eindrücke für die ganze Familie sowie eine Kulisse zwischen Segeltuch, Wasser, Wind und atemberaubender Schönheit.

Mittendrin liegt das Hotel Kontorhaus, direkt am Wasser. Es ist besonders gefragt, wenn nicht wie im Sommer tausende Touristen von der Insel Rügen in die Stadt strömen, sondern wenn Stadtentdecker, Kulturliebhaber, Architektur-Fans und Genießer Stralsund für sich entdecken. Es ist ein Geheimtipp abseits der Bettenburgen und 08/15-Hotelketten. Nur fünf Minuten Fußweg sind es in die Innenstadt mit all ihren historischen Gebäuden. Nur wenige Schritte sind es zum Ozeaneum. Dutzende kulinarische und kulturelle Möglichkeiten sind nur einen Steinwurf entfernt. Auch einen kleinen Weihnachtsmarkt gibt es in Sichtweite. Mitten im Leben und doch ein Ort der Ruhe und Entspannung, so präsentiert sich das inhabergeführte Hotel Kontorhaus. Dort, wo Stralsund beschaulich ist und wo doch das Leben tobt, lädt das Hotel Kontorhaus mit seinen liebevoll maritim eingerichteten Zimmern zum Erholen ein. Wer Stralsund kennenlernen und entdecken möchte, startet seinen Tag am besten hier. Shopping, Kultur, Freizeit und jede Menge Ausflugsmöglichkeiten – alles beginnt auf der Hafeninsel, zwischen stolzen Seglern und gemütlichen Kanälen. Es ist ein besonderes Stück Stralsund. Es sind besondere Menschen: gastfreundlich, herzlich und einladend, rau, hanseatisch und anspruchsvoll. Stralsund ist ein herausragendes Stück Norden.

Weitere Informationen und Spezialangebote für den Herbst, die Weihnachtszeit und die Feiertage gibt es unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de.

Foto Schweiz-Deutschland

Großes Interesse am Wirtschaftsstandort Schweiz

Deutsche Unternehmen profitieren von Expertenwissen

Stuttgart, 16. Oktober 2018.

Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird bei deutschen Unternehmern immer beliebter. Das beweist auch die große Nachfrage nach dem „Turmgespräch“ in Stuttgart, das der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, am 17. Oktober anbietet. Deutsche und Schweizerische Business-Entscheider treffen sich zum Erfahrungsaustausch auf dem Fernsehturm.

Haupthemen:
Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovationskraft. Die Schweiz gilt hier als führend, schließlich sind die Eidgenossen auch als Land der Erfinder bekannt. Mehr als 50 Unternehmen, überwiegend aus der Region Stuttgart, aber auch aus ganz Deutschland haben sich zum „Turmgespräch“ angemeldet. „Wir sind ausgebucht“, verkünden die Veranstalter. Schon jetzt planen sie eine Folgeveranstaltung. „Wer mehr wissen möchte oder keinen Platz mehr bekommen hat, kann im Januar an einem Workshop teilnehmen oder eine persönliche Beratung bekommen“, so Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub. Zum Fachgespräch auf dem Fernsehturm in Stuttgart sind prominente Redner geladen: Neben Hanspeter Fässler, dem Mitgründer und Vorstandsvorsitzenden der ANYbotics AG, ein Unternehmen, das sich auf Mobilität und Services mittels Robotern spezialisiert hat und Bruno Aregger, der gerade von einer Reise aus dem Silicon Valley zurückgehrt ist, sind auch Vertreter mehrerer Kantone sowie Unternehmer geladen, die seit längerem in der Schweiz erfolgreich sind. „Der Schweizer Markt ist interessant und bietet viele Vorteile. Neben einer exzellenten Infrastruktur sind dies vor allem eine wirtschaftsnahe und serviceorientierte Verwaltung, mittelständisch geprägte Wirtschaftsräume sowie herausragende Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, macht Thiele-Klapproth deutlich. Das sei die optimale Basis für innovative Unternehmen und Startups.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Deutscher Ringer Bund und Dollamur Sport Surface mit neuer Partnerschaft

Dortmunder Unternehmen ist strategischer Vertriebs- und Logistikanker

Dortmund / Fort Worth (Texas, USA), 15. Oktober 2018.

Der Deutsche Ringer Bund (DRB) gibt bekannt, dass es ein neues Kapitel in der Partnerschaft für Ringermatten gibt. Erste Gespräche und das erste Roll-out gab es bereits im Rahmen des Grand Prix in Dortmund im September 2018. Nun ist die strategische Allianz auch formal besiegelt. Die Partnerschaft zwischen dem Deutschen Ringer Bund, einem der größten Ringerverbände unter dem Dach der United World Wrestling (UWW), und dem 1996 in Texas gegründeten Sportmattenentwickler und Hersteller Dollamur ist ein besonderer Schritt.

Die Partnerschaft, die zunächst bis 2024 vereinbart wurde, ist durch den europäischen Vertriebspartner von Dollamur, dem Dortmunder Unternehmen Maximum Martial Arts Distribution GmbH, begleitet und ermöglicht worden. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH wird als Vertreter von Dollamur in Deutschland die operativen Belange der Partnerschaft, wie beispielsweise die Turnier-Logistik der Ringermatten mit und für den DRB ausführen.Dollamur ist durch die UWW lizensiert und hat als Partner des US-Ringerverbands eine Vielzahl von Hochleistungssportmatten für Vereine, Clubs, Verbände und Sportler im Sortiment.

„Diese Partnerschaft ist etwas ganz Neues für den deutschen Ringer-Sport und wird auch in Europa mit großem Interesse verfolgt werden. Als Dortmunder Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, die Brücke zwischen dem Deutschen Ringerbund und dem US-Hersteller Dollamur sein zu können und durch unsere logistische Infrastruktur die deutschen Meisterschaften, die Landesverbände und Vereine mit den für viele noch immer neuen Mattenprodukten versorgen zu dürfen“, erklärt Markus Liedtke, Geschäftsführer der Maximum Martial Arts Distribution GmbH. „Ringen in Deutschland steht vor vielen Herausforderungen. Dass ein Teil dieser Herausforderungen nun gemeistert werden kann, ist zuallererst auch ein Verdienst von Manfred Werner, dem Vorsitzenden des DRB sowie von Karl-Martin Dittmann, dem DRB-Generalsekretär. Sie haben zusammen mit dem gesamten Vorstand diesen Schritt möglich gemacht und mutig Neues ausprobiert“, so  Markus Liedtke, der als Kampfsport-Unternehmer einen Namen weit über die Grenzen des Ruhrgebietes und Deutschlands hinaus hat.

Ab sofort können der DRB, dessen Landesverbände, die angeschlossenen Vereine und Clubs von der Partnerschaft profitieren, wenn es um den Kauf oder auch um die Leihe einer Dollamur-Ringermatte geht. Nach den Weltmeisterschaften in Macon (Junioren) und Paris (Frauen/Männer) bei denen die Dollamur Flexi-Roll-Matten mit Erfolg zum Einsatz kamen, werden ab 2019 auch die Meisterschaften in Deutschland mit den hochwertigen und besonders sicheren Sportmatten ausgestattet.

Dollamur-Matten werden von Athleten für Athleten hergestellt und von Hunderten von Spitzensportwettbewerben weltweit bevorzugt, darunter viele nationale Meisterschaften und olympische Qualifikationsturniere. Neben den USA arbeitet Dollamur auch eng mit vielen Verbänden in Ländern wie Kanada, Japan, Frankreich, Singapur, der Ukraine oder Weißrussland zusammen.Das Unternehmen unterhält offizielle Partnerschaften mit zahlreichen Organisationen und Turnierveranstaltern, wie beispielsweise USA Wrestling, United World Wrestling, USA Judo, North American Grappling Association (NAGA), 14 US Highschool State Wrestling Meisterschaften und vielen weiteren mehr. Hollywoodstars, Profisportler und Sportlehrer vertrauen weltweit auf Dollamur-Matten für ihr Training zu Hause, im Verein oder im Wettkampf. In Deutschland ist der Dollamur-Partner Maximum Martial Arts Distribution auch als Partner der Deutschen Grappling Liga (DGL) seit mehr als fünf Jahren aktiv und hat am Standort Dortmund Dollamur Flexi-Roll-Matten immer zur Verfügung, die auf viele europäische Turniere und Wettbewerbe gebracht werden. Die Dollamur-Produkte sind leicht zu reinigen und für jeden Sportbereich geeignet. Sie erfüllen und übertreffen die gängigen Aufpralltests, einschließlich ASTM F1081 und F355.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH und Dollarmur Sportmatten gibt es unter www.century-europe.eu/Dollamur-Sport-Matten.