Reisebloggerin Susanne Krüger eröffnet historische Kate als Ort der Begegnung

Kino, Kunst, Kulinarik: „Pauls Kate“ belebt die Kulturlandschaft in Nordfriesland

Reisebloggerin Susanne Krüger eröffnet historische Kate als Ort der Begegnung

Almdorf, 5. November 2019.

Wer in der Großstadt lebt, kann das ganze Jahr hindurch aus einem reichhaltigen Angebot an kulturellen Leckerbissen wählen. In den ländlichen Regionen Deutschlands sieht es da oft anders aus, weiß Susanne Krüger, die als Reise- und Touristikexpertin schon viel in der Welt herumgekommen ist. In der Gemeinde Almdorf in Nordfriesland wird sich das bald ändern: Dorthin lädt die erfolgreiche Reisebloggerin künftig in „Pauls Kate“ zu kreativem Miteinander, Dialog und vielfältiger Kultur. Die Eröffnung der „Kulturkate“ findet am Samstag, dem 23. November 2019, statt.

„Mein Mann und ich haben die Kate Anfang 2018 entdeckt und uns sofort in das Haus verliebt“, erinnert sich Susanne Krüger. Eigentlich seien sie auf der Suche nach einem neuen Stellplatz für ihren Wohnwagen gewesen, um einen Ausgangspunkt für ausgiebige Radtouren am Wochenende zu haben. Im Laufe der Suche wurde daraus eine Immobilie: „Als wir dieses historische Haus entdeckten, haben wir das Potenzial der Kate erkannt und den Kauf besiegelt“, berichtet die Inhaberin des Online-Reisebüros „REISEBOERSENETZ“. Je länger sie sich mit dem Projekt beschäftigt hätten, desto klarer sei geworden, dass die Kate als bloße Wochenendresidenz weit unter ihren Möglichkeiten bleiben würde. „Wir haben deshalb nicht nur beschlossen, unseren Wohnsitz von Hamburg nach Almdorf zu verlegen, sondern auch, die Kate künftig für kulturelle Veranstaltungen zu öffnen.“

Zügig begannen dieaufwendigenArbeiten an der mit Reet gedeckten Kate. „Bei allen Arbeiten achteten wir darauf, dass energetische Anforderungen, Bauökologie und das historische Erbe ihren Platz fanden. Dazu wurden unter anderem erstmals Fundamente erstellt und die Wände gedämmt. Neue Fenster geben der Kate ihr Gesicht um 1900 herum wieder, wie wir von einem Foto wissen.“

Beim Wiederaufbau des historischen Gebäudes steckte das Paar nicht nur viel Herzblut in die Renovierung des Wohnbereichs, sondern insbesondere auch in die Gestaltung des „Gesellschaftszimmers“, in dem ab 2020 regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden sollen. „Geplant sind Lesungen, Kinoabende, Ausstellungen und kulinarische Events“, verrät die Bauherrin.

Davon, dass sich die unzähligen Arbeitsstunden gelohnt haben, können sich Interessierte demnächst ganz persönlich überzeugen: Am Samstag, dem 23. November 2019, öffnet die „Kulturkate“ von 15 bis 18 Uhr ihre Tür für alle, die Lust haben, sich über das Projekt, über die Hintergründe, die Bauherren und das geplante Programm zu informieren. „Wir freuen uns darauf, Nachbarn, Freunde, alteingesessene Nordfriesen und Neu-Nordfriesen aus Nah und Fern kennenzulernen. Sie alle haben an diesem Nachmittag Gelegenheit, die Kate zu beschnuppern und Näheres über das Geplante zu erfahren“, sagt Susanne Krüger.

Alle Infos rund um die „Kulturkate“ finden Interessierte unter www.paulskate.de. Auf der Internetseite wird auch verraten, wie die Kate zu ihrem Namen kam.

 

Hintergrund

Susanne Krüger lebt seit 2018 mit ihrem Mann und der Figur Schaf Paul, der als Reiseblogger mit eigener „Sekretärin“ bekannt ist, in Nordfriesland. Sie arbeitet hauptberuflich in der Touristik und lebte an vielen Orten im In- und Ausland. In Nordfriesland findet sie Entschleunigung und Ruhe. Ihre Erfahrungen aus zahlreichen Reisen sind die Quelle ihrer Ideen. Weitere Informationen über die Reise- und Touristikexpertin, Schaf Paul und alles rund um Urlaub, Reisen und Kultur gibt es unter www.schafpaul.reise. Termine und Inspirationen rund um „Pauls Kate“ finden Interessente unter www.paulskate.de.

Philip Semmelroth ist Business-Strategie-Experte für Selbstvermarktung und Verkauf

Philip Semmelroth: Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job

“Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job”, macht Business-Stratege und Vertriebsprofi Philip Semmelroth deutlich. Im Rahmen eines XING-Expertendialoges in Köln stand der Leverkusener Unternehmer und Redner den rund 100 Teilnehmern Rede und Antwort. Mehr noch: Er provozierte und zeigte die Mängel auf, die die meisten Firmen an einem kräftigen Wachstum hindern. Insgesamt fünf Thesen trug er vor – fünf Thesen, die weit über die üblichen Handlungsempfehlungen profaner Vertriebstrainings hinausgehen und stattdessen “Unternehmen, die nur verkaufen, zu schlagkräftigen, vertriebsfokussierten Einheiten machen”. Das, so Semmelroth, sei nicht mit nur einer Person lösbar. Stattdessen müsse jeder im Unternehmen verkaufen und an der positiven Wahrnehmung der potenziellen Kunden mitwirken – vom Azubi über den Buchhalter bis ins Chefbüro. “Wer Vertrieb allein einer Vertriebsabteilung überlässt, betreibt nicht die heute unbedingt notwendige Inszenierung und verspielt mutwillig Chancen für mehr Abschlüsse und konzertiertes Wachstum.”

Semmelroth ist Inhaber und Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Dienstleisters. In über 22 Jahren hat er viele Millionen Umsatz mit IT-Dienstleistungen gemacht. Seine Abschlussquoten machten Kollegen neugierig. Es entwickelte sich ein komplett neues Business-Modell. Jetzt führen seine Mitarbeiter das Unternehmen. Er hat den Weg raus aus dem Tagesgeschäft kompromisslos durchgezogen, hat nicht mal mehr ein Büro in der eigenen Firma. Gespräche mit seinem Team führt er telefonisch oder persönlich – bevorzugt im Steakhouse. International tritt er heute als Speaker und Coach auf, teilt mit seinen Zuhörern wirkungsvolle Strategien, sich erfolgreicher zu vermarkten. Inhouse wird er häufig gebucht als Unterstützung bei der Transformation zu einem vertriebsfokussierten Unternehmen.Irgendetwas hat er immer zu tun. Vor allem die Projekte außerhalb der IT-Branche treibt er massiv voran.

“Inszenierung macht Sie erfolgreicher”, so sein Credo. “Was nutzt es, wenn Sie die besten Produkte haben, aber keiner weiß, dass es sie gibt?”, fragt er kritisch. Die Währung der Zukunft ist Aufmerksamkeit. Bei der Inszenierung ist es vor allem hilfreich, mutig zu sein und eine gute Story zu haben – zum Produkt und zum Unternehmen. “Alles wird einfacher, wenn Sie sich weniger Gedanken machen, was andere über Sie denken”, ermutigt der Ausnahme-Unternehmer seine Zuhörer. Nicht jeder kann und muss Kunde werden. Passt aber die Story und stimmt die Inszenierung, steigt die Abschlussquote erheblich. Man muss nicht jedem gefallen. Polarisierung und Zuspitzung sorgen für mehr Sichtbarkeit und nicht selten für Klarheit. “Ein Kunde darf sich nicht nur für, sondern auch gegen Sie entscheiden”, ruft Semmelroth den Anwesenden zu. Wichtig ist die eindeutige Entscheidung.

“Berater”, so Semmelroth, “sind auch nur Verkäufer, aber ohne Abschlüsse”. So wichtig gute Beratung auch ist, am Ende zählen aber nur die Umsätze und Gewinne. Außerdem sollten Unternehmen mutiger sein, ihre Beratungs- und Planungskosten auch zu berechnen. “Kostenlos ist nur ganz selten eine gute Idee”, meint er. Durch kostenlose Beratungen, die für den Kunden aber einen großen Nutzen haben, verschenken Unternehmen viel Geld. Und er nennt einen weiteren Fehler, den viele Berater machen: “Sie beantworten häufig Fragen, die der Kunde gar nicht gestellt hat.”

Zum Thema Leistung führt Semmelroth aus, dass Talent und Fähigkeiten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Viel wichtiger sei die Bereitschaft, ins Handeln zu kommen und sich die Aufgaben zuzutrauen – insbesondere, wenn es um unternehmerisches Wachstum gehe. Selbstvertrauen und innere Einstellung sind die entscheidenden Faktoren und die Basis für mehr Ertrag, ganz gleich, ob man diesen durch mehr Kunden, höhere Preise oder mehr Transaktionen erreichen will. Man muss sich auf den Weg machen. “Idealerweise legen Unternehmen auf allen drei Ebenen zu: gewinnen mehr Kunden mit mehr Einzelkäufen zu besseren Preisen”, erklärt der Business-Experte. Dafür sei eine radikale Vertriebsorientierung notwendig, die oft mehrere Personen an den entscheidenden Schnittstellen zu Kunden, neudeutsch “Touchpoints”, erfordere. “Jemand, der gut in der Kaltakquise und Erstansprache ist, muss nicht zwangsläufig auch derjenige sein, der Kunden langfristig hält und ideal betreut, sodass es zu entsprechenden Nachverkäufen kommt”, macht Semmelroth deutlich. Es brauche ein ganzes Team. Jeder im Unternehmen, der auch nur im Entferntesten Kundenkontakt habe, sei auch ein solcher Touchpoint und entsprechend Verkäufer. “Die ganze Kultur muss sich ändern, wenn man sich auf den Weg zu einer Verkaufseinheit machen möchte.”

Das Problem: “Viele trainieren Vertrieb nur, wenn Kunden dabei sind.” Das sei aber der falsche Weg und einer der Gründe, weswegen die meisten Verkaufstrainings ihr Ziel verfehlten. “Das ganze System muss auf Verkaufen ausgerichtet sein. Man muss radikal vom Kunden her denken und zu jedem Zeitpunkt dafür sorgen, dass die Kunden entsprechend begeistert sind. Das betrifft jede Abteilung und jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit”, erklärt der Verkaufsprofi. Diese Art des “Performance-Denkens” muss in Fleisch und Blut übergehen und so lange trainiert werden, bis es unterbewusst abläuft. “Vertrieb ist immer, nicht nur im Kundengespräch”, so Semmelroths Fazit. Wer sich im Verkaufsgespräch oder im Kundenkontakt erst Fragen muss, was er als nächstes sagen soll, verliert den Abschluss aus dem Fokus. “Nicht Skripte und Abläufe bringen den Erfolg, sondern die flexible und variantenreiche Begeisterungs-Routine.” Top-Verkäufer sind wie Chamäleons, die sich schnell jeder Situation anpassen können, um dem Kunden mehr von dem zu geben, was er gerade möchte.

Beweise, Zertifizierungen, TÜV-Plaketten und Gütesiegel würden dabei ebenfalls überbewertet. “Das ist alles sinnvoll und stärkt das Produkt”, macht Philip Semmelroth deutlich. Am Ende aber kaufen Kunden nicht bei dem Anbieter mit dem meisten Wissen und den schlagendsten Beweisen, sondern bei dem Anbieter, dem sie vertrauen und der sie zu begeistern versteht. “Die Inszenierung entscheidet. Kunden kaufen nur von Siegern.”

Weitere Informationen über den Business- und Vertriebsstrategen Philip Semmelroth sowie viele wertvolle Tipps rund um die Themen Verkaufen, Strategie und Business Development gibt es unter www.philip-semmelroth.com.

Bildquellen

  • Philip Semmelroth: Dominik Pfau
Rund 2000 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ bei Hentschke Bau

„Ein voller Erfolg und ein wunderbarer Tag“

Rund 2000 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ bei Hentschke Bau

Bautzen, 2. Oktober 2019.

„Wir sind noch immer überwältigt und begeistert. Wir sind dankbar für den riesigen Zuspruch und die vielen wertvollen Begegnungen“, freuen sich Jörg Drews und Thomas Alscher. Beide sind Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, die jüngst zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen hat. Rund 2.000 Besucher kamen und verbrachten auf dem Unternehmensgelände einen unvergesslichen Tag. Baggerfahren, ein Kransimulator und Geschwindigkeit auf dem Segway-Parcours waren nur einige der Attraktionen. Im Mittelpunkt stand das Erlebnis – das Erlebnis, selbst etwas gestalten zu können. Es war eine Hommage an das Handwerk, an den Bau und an gewerbliche Berufe, die an der Zukunft mitgestalten. „Wir wollten zeigen, dass Handwerk goldenen Boden hat und gewerbliche Berufe mindestens genauso attraktiv sind wie kaufmännische. Der Blaumann ist längst das Fundament einer anspruchsvollen Karriere“, so die beiden Hentschke-Bau-Geschäftsführer.

Das durften auch die Kleinsten erleben, die nicht nur spielerisch entdecken konnten, sondern auch schöpferisch gestalten durften, zum Beispiel beim Bau eigener Vogelhäuschen, von denen mehr als 100 Stück in weniger als zwei Stunden vergriffen waren . „Wir wollten alle Generationen ansprechen und begeistern“, so die Veranstalter. Vor allem Jugendliche hatten großes Interesse an einem persönlichen Austausch. An mehreren Stellen gab es Informationspunkte, wo junge Menschen Fragen stellen konnten rund um die Themen Karriere bei Hentschke Bau, verschiedene Berufsbilder sowie die Technisierung des Handwerks. „Wir verbinden Handwerk mit Hightech, Tradition und Technik“, erklärten die vielen Mitarbeiter eindringlich, die vor allem auch über ihren eigenen Job und ihren eigenen Alltag berichten konnten. „Wir haben viele junge Leute erreicht, die jetzt ein anderes Bild von unserem Unternehmen, der Baubranche und gewerblichen Berufen haben.“

Davon konnten sich auch die anwesenden Politiker überzeugen. Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, Alexander Ahrens,waren auch der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann sowie viele Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung anwesend. „Wir engagieren uns sehr für die Stadt, die Region und das Land“, betont Jörg Drews. Der „Tag der offenen Tür“ war ein Tag der Begegnung auch für ehrenamtlich Aktive und politische Entscheider. „Unser Dank gilt allen, die den Tag zu einem Erfolg HentschkeHentschke Bau GmbHgemacht haben, nicht zuletzt den 75 Helferinnen und Helfern, die über viele Wochen engagiert organisiert und zugepackt haben.“

Das Unternehmen wertet den Tag der offenen Tür als besonderes Event und hofft nun auf viele Bewerbungen. „Wir suchen immer Leute – vor allem aus der Region. Wir sind offen für Nachwuchs und junge Talente“, wirbt Hentschke Bau. Allein zwölf verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Unternehmen an, das aber auch häufig offene Stellen für Fachkräfte zu besetzen hat. Bewerbungen seien immer willkommen. Wer nicht am „Tag der offenen Tür“ teilnehmen konnte, sich aber für das Unternehmen oder handwerkliche Berufe interessiert, findet auf der Website unter der Rubrik „Newsroom“ eine Bildergalerie mit vielen Impressionen und weiteren Informationen.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement, Karrieremöglichkeiten und Ausbildung sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Ronald Hanisch ist der „Projekt-Doctor“ und gehört im deutschsprachigen Raum zu den gefragtesten Vortragsrednern, Management-Beratern und Autoren rund um die Themen Projektmanagement und Arbeit mit Teams.

Mit Worten überzeugen und bewegen  

Kärntner gewinnt internationalen Silent Speaker Battle   

Düsseldorf / Velden am Wörthersee, 02. Oktober 2019.

Erstmals fand in Düsseldorf das Silent Speaker Battle statt. Aus aller Welt – genauer gesagt aus zwölf Nationen – sind professionelle Vortragsredner nach Düsseldorf gekommen, um bei diesem besonderen Event gegeneinander anzutreten und sich einem harten Kampf zu stellen. Der Kärntner Top-Redner und Projektmanagement-Profi Ronald Hanisch konnte sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und gewann das Battle. Mit einer fulminanten Bühnen-Performance konnte er die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wurde vom Publikum zum verdienten Sieger erkoren.

Silent – was? Das Silent Speaker Battle ist ein neues Speaker-Event, das von Hermann Scherer entwickelt wurde. Scherer bildet Redner aus und ist Autor Dutzender Bestseller. In Anlehnung an Silent Partys, bei denen mehrere DJs zeitgleich verschiedene Musikstile auflegen und die Gäste per Kopfhörer ihren Lieblings-DJ auswählen und zu der Musik tanzen, standen in Düsseldorf zeitgleich jeweils vier Speaker auf der Bühne. Während sie parallel ihren auf drei Minuten komprimierten Vortrag hielten, konnten die Zuhörer jeweils nur einen von ihnen hören. Denn das Publikum hatte Kopfhörer aufgesetzt und konnte sich per Knopfdruck für den Kanal mit ihrem favorisierten Redner entscheiden. Rot, blau, gelb oder grün leuchteten entsprechend die Kopfhörer auf und tauchten den Saal in ein stimmungsvolles Licht.

Die Teilnahme an dem Silent Speaker Battle ist eine echte Härteprüfung und verlangt den Teilnehmern Nerven wie Drahtseile ab. Denn die Zuhörer konzentrieren sich nicht allein auf einen, sondern gleich auf vier Speaker auf der Bühne. Nur anhand der Farbe, in der die Kopfhörer aufleuchten, können die Redner von der Bühne aus sehen, wer ihrem Vortrag gerade folgt und wer nicht. Erschwerend für die Teilnehmer kommt hinzu, dass sie zeitgleich gegen drei andere Speaker ansprechen müssen – die Bedingungen sind also alles andere als leicht.

„Heute müssen wir uns inszenieren, damit uns Kunden wahrnehmen”, ermutigt Ronald Hanisch in seinen Vorträgen. Denn, „was nützt es, gut zu sein, wenn es keiner weiß?”. Dass er das auch selbst vorlebt, konnte er mit dem Sieg beim Silent Speaker Battle eindrucksvoll unter Beweis stellen. Doch auch unabhängig von der Inszenierung und dem Eventcharakter des Battles hat Hanisch eine wichtige Botschaft. „Worte können die Welt verändern, überzeugen, bewegen und unterstützen, den Kurs zu ändern. Unternehmen brauchen klare Worte von Experten. Sie brauchen Inspiration und Wissen.“ Darin sieht Hanisch seinen eigentlichen Auftrag – als Berater, Autor und Redner. Es gehe darum, die Zukunft zu gestalten.

Weitere Informationen über den „Projekt-Doctor“ Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter www.ronaldhanisch.com.

Die Auszubildenden der Hentschke Bau GmbH beim 1. Azubi-Feedback-Tag. Geehrt wurden die schnellsten Kartfahrer, Spaß hatten aber alle Teilnehmer.

Azubi-Feedback-Tag: Mit Spaß, Lob und Innovationen ins neue Ausbildungsjahr

Azubi-Feedback-Tag: Mit Spaß, Lob und Innovationen ins neue Ausbildungsjahr

Bautzen, 19. September 2019.

Hentschke Bau geht neue Wege im Austausch mit Lehrlingen – neues Ausbildungszentrum geplant

Mit einem neuen Angebot möchte die Hentschke Bau GmbH den Dialog mit ihren rund 30 Auszubildenden weiter verbessern. Erstmals lud das Unternehmen zum „Azubi-Feedback-Tag“ ein. Neben jeder Menge Spaß und Geschwindigkeit auf der Kartbahn Löbau kam auch der intensive Austausch nicht zu kurz. „Wir führen jedes Jahr mit jedem Mitarbeiter ein Mitarbeitergespräch. Mit dem ‚Azubi-Feedback-Tag‘ möchten wir etwas Ähnliches auch mit den Mitarbeitern von morgen etablieren“, erklärt Heike Marticke, Ausbildungsbeauftragte bei Hentschke Bau. Die Idee sei zwar nicht neu, wohl aber die Kombination aus gemeinsamem Erleben und innerbetrieblichen Austausch.

„Wir möchten intensiver in den Dialog kommen, Lob, aber vor allem Kritik hören und Verbesserungspotenziale ausschöpfen“, so Heike Marticke, die den ersten „Azubi-Feedback-Tag“ als Erfolg wertet. So habe man gemeinsam mit der Geschäftsleitung, dem Marketing, der Personalabteilung und vor allem den Auszubildenden das letzte Ausbildungsjahr Revue passieren lassen und das neue Lehrjahr besprochen. Es sei um Prüfungen, Zwischenprüfungen, neue Angebote für die Azubis seitens des Unternehmens, aber auch um Verbesserungen im Betriebsablauf gegangen. „Wir nehmen die Wünsche und Ideen unserer Nachwuchskräfte sehr ernst. Sie sind einer der Garanten der Moderne und der Zukunft“, lobt Marticke das Engagement der Azubis nicht nur an diesem Tag.

Doch Hentschke Bau plant mehr. „Noch in diesem Ausbildungsjahr werden wir mit dem Bau eines eigenen Ausbildungszentrums beginnen, wobei die Auszubildenden von der Planung über die kaufmännische Begleitung bis zur baulichen Realisierung die Regie übernehmen werden“, gibt Torsten Schantz, Prokurist der Hentschke Bau GmbH bekannt. Außerdem gebe es ab sofort das Programm „Ausbildungsunterstützung“, in dem die Hentschke-Azubis zukünftig in Abhängigkeit von ihren Leistungen prämiert werden. „Wir setzen auf ständige Verbesserungen und investieren in die hochwertige Ausbildung der Fachleute von morgen“, so Schantz. Er sieht Hentschke Bau als vorbildlichen Ausbildungsbetrieb, der die richten Weichen in die Zukunft stelle.

In verschiedenen Fachrichtungen Lernen sei hierbei ein wesentlicher Faktor. „Wir möchten, dass jeder Azubi auch in andere Bereiche als in die eigenen hineinschaut und sich für das Gesamte interessiert. Mit Scheuklappen nur auf die eigenen Fähigkeiten zu schauen, reicht in einer vernetzten Welt nicht mehr aus – schon gar nicht bei komplexen Bauwerken.“ Deswegen sollen mit dem „Azubi-Feedback-Tag“ auch firmeninterne Netzwerke entstehen für die Zusammenarbeit von morgen. „Wir bringen hier kaufmännische Azubis, gewerbliche Azubis und ganz unterschiedliche Gewerke zusammen“, verdeutlicht Marticke abschließend.         

Wer sich für die gewerblichen Berufe der Hentschke Bau GmbH interessiert oder seine Ausbildungskarriere bei dem Bautzener Bauunternehmen starten möchte, kann sich am Samstag, den 21. September ausführlich informieren. Hentschke Bau lädt zum Tag der offenen Tür und einem Blick hinter die Kulissen ein. Zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt es jede Menge actionreiche Attraktionen und Überraschungen für jung und alt sowie Wissen rund um die Themen Handwerk, Hightech und Ausbildung.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Thomas Alscher (Geschäftsführer, obere Reihe, 1. v.l.) und Heike Marticke (Ausbildungsbeauftragte, obere Reihe, 2. v.l.) begrüßen die neuen Azubis 2019 - oben v.l.n.r.: Anne Richter, Dennis Ahrens, Philipp Golbs, Emilio-Enrico Vetterle, Dominik Münch – Treppe v.l.n.r.:Max Röttig, Robert Albrecht, Gregor Rehbock, Marvin Gocht, Saskia Weber, Nils Günther, Pascal Zedlitz, Luciene Steinfurth Nicht auf dem Bild: Lennard Mann, Daniel Berthold

Berufe mit Zukunft

Hentschke Bau begrüßt 15 Azubis zum neuen Ausbildungsjahr

Bautzen, 21. August 2019.

Metallbauer für Konstruktionstechnik, Bau- und Landmaschinenmechatroniker, Baugeräteführer und Hochbaufacharbeiter – das sind nur einige interessante Berufe, die man bei Hentschke Bau erlernen kann. Insgesamt 15 neue Auszubildende beginnen ihre berufliche Laufbahn in diesem Jahr bei dem renommierten Bauunternehmen aus Bautzen. Insgesamt befinden sich derzeit 32 junge Leute in Ausbildung bei Hentschke Bau. Zwölf handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe bildet das Unternehmen aus – vom Industriekaufmann bis zum Bauzeichner, vom Betonfertigteilbauer bis zum Zimmerer – Berufe mit Zukunft und hervorragenden Perspektiven.

„Wir haben im Schnitt in jedem Jahr rund 30 Azubis“, freuen sich die Ausbildungsbeauftragte Heike Marticke und Geschäftsführer Thomas Alscher. Hentschke Bau sei als Arbeitgeber beliebt, gelte weit über die Grenzen Bautzens hinaus als guter Arbeitgeber und valider Ausbildungsbetrieb. Dennoch suche man ständig nach Fachkräften und engagierten jungen Leuten. Das Bauwesen habe Zukunft, gerade in der Lausitz. „Wir möchten jungen Menschen eine attraktive und zukunftsfeste Karriere ermöglichen“, erklären Marticke und Alscher. Man fühle sich der Region und der Jugend verpflichtet und sehe sich als großer Arbeitgeber gefordert. „Wir können nur mit gut ausgebildetem Nachwuchs unseren Technologieführungsanspruch in Sachen Bau, Beton und Projektentwicklung gerecht werden und freuen uns über die tatkräftige Unterstützung der neuen ‚Mitglieder der Hentschke-Familie‘“.

Die neuen Auszubildenden zeigten sich beeindruckt bei der ersten Besichtigung ihrer neuen Wirkungsstätte, bei der sie nicht nur allerhand technisches Gerät zu sehen bekamen, sondern auch erfahren haben, an wie vielen Großbaustellen Hentschke Bau bundesweit beteiligt ist. Gewaltige Autobahnbrücken, imposante Kultur-, Funktions- und Verwaltungsbauten sowie schmucke Beton-Fassaden von Banken und Touristenattraktionen sind nur einige Projekte, die das Unternehmen mitverantwortet. „Wer bei Hentschke lernt, kann großes bewirken“, lautet das Motto bereits am ersten Ausbildungstag.

Weitere Informationen über das Unternehmen, die Themen Ausbildung und Karriere bei Hentschke Bau sowie alles rund um die Themen Bau, Beton und Sichtbeton sowie moderne Technologien gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Die Aschaffenburger Junioren Florian Reuter, Sonja Michel, Berenice Adriaensens, Matthias Hein, Vanessa Weber und Kreissprecher Marc Büttner mit Urkunden, Weinpräsent und Scheck auf der Preisverleihung in Erlangen

Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg gewinnen zwei Landespreise 

Aschaffenburg, den 17. Juli 2019.

Bei der Verleihung der Landespreise der Wirtschaftsjunioren Bayern am Wochenende räumten die Aschaffenburger Junioren gleich doppelt ab: Der „GründerTurbo“ konnte den 2. Platz in der Kategorie „bestes Kreisprojekt“ ergattern und „Plant-for-the-Planet“ gewann sogar den Hauptpreis in der Kategorie „beste Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit“. Das Licht unter den Scheffel zu stellen hilft bekanntlich selten – vor allem, wenn man Dinge nach vorne bringen möchte. Deshalb ruft der bayerische Landesverband der Wirtschaftsjunioren jährlich zu einem Wettbewerb auf und sucht die besten Projekte der rund 60 bayerischen Juniorenkreise. Die Verleihung der Preise für 2019 fand im Rahmen der Landeskonferenz in Erlangen statt.

Die Aschaffenburger Junioren reichten zwei Projekte ein. Der Arbeitskreis „Plant-for-the-Planet“ nahm mit der Aktion „5.000 Bäume für Aschaffenburg“ teil. Um den Jahreswechsel herum wurden per Crowdfunding Spenden gesammelt, um 5.000 Bäume in der Gemarkung Schweinheim/Obernau zu pflanzen. Mittels Social Media wurde darauf aufmerksam gemacht, mit Erfolg: Mit einem Gesamtspendenvolumen von über 10.000 Euro konnte das ursprüngliche Ziel sogar verdoppelt werden. Entsprechend stolz war Projektleiterin Vanessa Weber von Werkzeug Weber in Aschaffenburg.

Außerdem ging der Ideenwettbewerb „GründerTurbo“ ins Rennen um die Landespreise. Das Projekt wendet sich an Menschen, die ihre Geschäftsidee vorantreiben wollen. Die ersten Schritte sind dabei für potentielle Gründer häufig am schwierigsten. Die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg setzen genau an dieser Stelle an und wollen angehenden Unternehmern mit dem „GründerTurbo“ eine Starthilfe auf dem Weg in die Selbständigkeit geben. Zusätzlich zu einem Preisgeld profitieren die Gewinner vor allem von einem Mentoring-Programm, in dem Junioren sie mit ihrer Erfahrung in den Markt begleiten. Arbeitskreisleiter ist David Schellenberger von der Schera in Großwallstadt. Neben dem reinen Wettbewerb geht es den Wirtschaftsjunioren Bayern bei der Preisverleihung auch um Inspiration und Austausch für die einzelnen Kreise. Deshalb ist es so wichtig, miteinander über die unterschiedlichen Ideen zu sprechen, diese aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Alle Teilnehmer werden in einem „Awardsbook“ zusammengefasst, ganz nach dem Motto „Tue Gutes und Rede darüber“. „Immer wenn Junioren aus anderen Kreisen nach Aschaffenburg kommen, staunen sie über unsere Projekte. Dennoch hat es einen dezenten Schubs der Landesvorsitzenden Marlen Wehner gebraucht, damit wir uns ein Herz fassen. Ein Doppel-Herz quasi, nachdem wir viele Jahre kein Projekt mehr für den Wettbewerb eingereicht hatten.“, freut sich Marc Büttner, Kreissprecher der Aschaffenburger Junioren. Der Mut wurde belohnt: Gleich zwei Preise nahmen die Aschaffenburger mit nach Hause, quasi aus dem Stand. „300 Euro Preisgeld und einen guten Wein genießen wir gemeinsam bei unserem nächsten Treffen. Wenn das kein Anreiz ist, sein Licht auch in Zukunft nicht unter den Scheffel zu stellen“, fasst Büttner selbstbewusst zusammen.

 

Über die Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) sind der größte Berufsverband für Jungunternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Die Mitglieder sind in über 200 Kreisverbänden organisiert. Im IHK Bezirk Aschaffenburg, der sich von Miltenberg bis Alzenau erstreckt, wird WJD vertreten durch die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg. Der Kreisverband Aschaffenburg hat rund 50 aktive Mitglieder aus verschiedenen Branchen: von Reinigungsspezialisten, Architekten, Logistikern, Autohändlern bis zu Herstellern von Messinstrumenten. Dieser Mix bringt eine Vielfalt an Erfahrungen und Sichtweisen zusammen, wie sie nur wenige Berufsverbände erreichen.

 

Weitere Informationen unter:

www.wj-ab.de (Verbandswebsite)

www.gt-ab.de (Website GründerTurbo)

www.pftp-ab.de (Website Plant-for-the-Planet)

Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland und Andy Fitze, Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive

KI-Land Schweiz: Keine Science-Fiction, sondern praktische Anwendungen

Beim Expertentreffen in der Schweizer Botschaft glaubt man nicht an das maschinelle Superhirn, sondern konzentriert sich auf das wirtschaftlich Sinnvolle – Experte: „Wer in IT investiert, verschläft die Zukunft“

Berlin, 12. Juli 2019.

„Ich glaube nicht an Science-Fiction, ich glaube an Lösungen, die das Leben der Menschen besser machen und sich wirtschaftlich sinnvoll ins Business integrieren lassen“, sagt Andy Fitze. Der Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive, die sich als globaler KI-Hub definiert und Unternehmen rund um dieses wichtige Zukunftsthema zusammenbringt, war Hauptredner beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft. Dort haben sich knapp 100 Experten versammelt, um über die Zukunft der KI und die Perspektiven des Standortes Schweiz zu sprechen. Das einhellige Fazit: Die Schweiz ist ein europäisches Epizentrum in Sachen KI und Vorbild für den Rest Europas.

„In der Schweiz agieren hunderte Startups, die die Zukunft gestalten“, informiert Britta Thiele-Klapproth die anwesenden Unternehmer. Thiele-Klapproth ist die Leiterin des Swiss Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Weltweit führende Hochschulen, Anziehungskraft für Fachkräfte aus der ganzen Welt und eine sehr wirtschafts- und innovationsfreundliche Verwaltung von der Kommune bis zum Bundesrat werden den Eigenossen bescheinigt – auch von den KI- und IT-Experten, die den Swiss Business Lunch als Forum für ihre neuen Geschäftsideen besucht haben. Man sei beim Thema KI auf Augenhöhe mit London, Israel, China und den USA, in Europa führend. Kooperationen mit schweizerischen Unternehmen und Universitäten, eigene Projekte oder Labore sowie die Investition in einen Standort in der Schweiz seien meist lohnenswert. „Die Schweiz generiert Wettbewerbsvorteile und neue Märkte“, so Thiele-Klapproth, die jährlich Dutzende Unternehmen auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und vor Ort wertvolle Kontakte herstellt.

Neben technologischen Fragen und Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der Praxis, etwa in der Industrie, in den Bereichen Verkehr, Transport und Logistik oder bei sozialen Dienstleistungen ging es beim Swiss Business Lunch auch um Ethik. „Wir müssen KI nicht fürchten. Technologischen Wandel hat es immer gegeben, schon seit Erfindung der Dampfmaschine. Immer haben einige Menschen befürchtet, nicht mehr gebraucht zu werden. Und immer wuchsen stattdessen die Lebensqualität und der Bedarf an Fachkräften. KI macht das Leben der Menschen besser, auch derer, die bislang wirtschaftlich oder regional eher Nachteile in Kauf nehmen mussten. Die meisten Ängste sind unbegründet“, so Fitze. Natürlich müsse sich der Einzelne anpassen und neue Fähigkeiten erlernen. Aber auch das sei immer schon so gewesen. Fakt sei, dass sich der Mensch dank KI von lästigen Routinearbeiten befreien könne und sich stattdessen auf das konzentrieren wird, was ihn ausmacht: Kreativität, Potenzialentfaltung und Menschlichkeit. „Vom maschinellen Superhirn sind wir heute weit entfernt. Es ist nicht im Ansatz absehbar, dass wir irgendwann von selbstlernenden Maschinen gelenkt und bestimmt werden. Daran forscht auch niemand. Es ist schlicht nicht sinnvoll“, so der schweizerische Unternehmer und KI-Profi.

Vielmehr würden ständig neue KI-Lösungen entwickelt, die den Menschen dienten. Als Beispiele nannte er die Diagnose von Krankheiten und deren Heilung, eine humanere Landwirtschaft oder Assistenzsysteme, die sich auch von behinderten Menschen bedienen lassen und diese mobiler machten. „Wir werden KI in allen industriellen und kaufmännischen Bereichen erleben“, ist sich Andy Fitze sicher. Sie werde unser aller Alltag verändern, vereinfachen und optimieren – entsprechend der individuellen Wünsche des Einzelnen. Nur dann nämlich würde die Technologie akzeptiert und nur dann rechne sie sich auch. „Ohne Nachfrage kein Angebot. Wir sind es, die entscheiden, welche Lösungen kommen und welche nicht“, ist er überzeugt.

Den Unternehmen schreibt Fitze ins Stammbuch: „Hört auf in IT zu investieren!“ IT sei Vergangenheit. Leider steckten noch immer die meisten Firmen viel Geld in eine IT-Abteilung, die zur „eierlegenden Wollmilchsau verklärt wird“. Die IT-Abteilung sei für alles verantwortlich vom E-Mail-Server bis hin zum Netzwerk, die Telefonie, den Support, Enterprise-Applikationen, Technologien, die Unternehmensarchitektur und Best Practice in der Projektleitung. „Das ist alles nur Verwaltung. Vergangenheit. Bewahrung.“ Die hausinterne IT könne den modernen Ansprüchen doch gar nicht mehr gerecht werden. Stattdessen sei es dringend notwendig in externe Lösungen und Anwendungen zu investieren, in professionelle Dienstleister und Entwickler, die sich mit der Zukunft auskennen. „Die Zukunft ist KI, Blockchain, Automatisierung und vieles mehr“, sagt er und stellt fest: „In der Schweiz hat diese Zukunft an sehr vielen Stellen schon begonnen.“

Davon ist auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt: „Die KI-Landschaft in der Schweiz entwickelt Lösungen für Menschen. Die Unternehmen und ihre Innovationen haben das Potenzial, die Welt positiv zu verändern.“ Humanität und Business, Marktpotenziale und Lebensqualität seien die Markenzeichen der Schweiz. Diese Kombination ziehe Unternehmen und Fachkräfte an und bilde die ökonomische und ethische Basis für den Erfolg des KI-Standortes Schweiz.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Business Hub Germany

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – is a trusted network of industries, organizations, enterprises and start-ups to openly & transparently discuss the opportunities, impacts & development of Artificial Intelligence (AI). It is an on- and offline community that puts the spotlight onto practical use-cases & hands-on experiences, and transfers the hype around AI into real possibilities.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Der neue Vorstand des Deutschen Managerverbandes: v.l.n.r. Ronald Hanisch, Ray Popoola, Nicole M. Pfeffer und Hendrik Habermann

Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes

Mit Engagement für moderne Unternehmensführung und „intellektuelle Rendite“

Berlin / Mömlingen, 24. Juni 2019.

Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. Der Deutsche Managerverband versteht sich als exklusiver Business Club für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer.

Mitglieder des Deutschen Managerverbandes sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.

„Das unternehmerische Potenzial liegt in der Persönlichkeit der Unternehmer und Führungskräfte“, ist Nicole M. Pfeffer überzeugt. Unlängst hat sie ihr Buch „Neues Unternehmerdenken – Mit leidenschaftlicher Kreativität zu nachhaltigem Erfolg!“ veröffentlicht, welches zu den besten Wirtschaftsbüchern von Frauen 2018 des Handelsblattes zählt. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als „Vorbildunternehmerin“ durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Kreatives Unternehmertum und moderne Führung sind ihr auch in ihrer neuen Aufgabe wichtig. „Der Deutsche Managerverband wird den Dialog mit verschiedenen Akteuren der Wirtschaft intensivieren – auch mit Querdenkern und Innovatoren abseits der typischen Klientelvertreter. Es gilt, die Wirtschaft mit Impulsen für die neue Zeit zu bereichern“, kündigt die neue Vorstandsvorsitzende an.

Pfeffer im turnusgemäß neugewählten Vorstand des Deutschen Managerverbandes zur Seite stehen der Dormagener Unternehmer Hendrik Habermann – die Habermann Gruppe besteht aus mehreren Unternehmen der Werbemittel-, Kommunikations- und eCommerce-Branche – und der Schweizer Business- und Mental-Coach sowie ehemalige Bankmanager Ray Popoola. Beide sind wie Pfeffer seit mehreren Jahren im Deutschen Managerverband engagiert.  

Ray Popoola wird auch weiterhin den Deutschen Managerverband in der Schweiz als Zentralpräsident repräsentieren. Zentralpräsident für Österreich bleibt der Projektmanager und Bestseller-Autor Ronald Hanisch.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband gibt es unter www.managerverband.de.

 

Hintergrund Deutscher Managerverband

In einer Welt, in der Verbände, Parteien und andere Akteure kaum mehr unterscheidbar sind und wirtschaftlicher Erfolg davon abzuhängen scheint, sich möglichst geschmeidig durchzulavieren, setzt der Deutsche Managerverband bewusst andere Akzente. Seine Mitglieder sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Das Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.

Der Kampf um die Zukunft wird vor allem von Persönlichkeiten und Entscheidern gewonnen, die sich trauen, Veränderungen und Disruptionen selbstbestimmt zu gestalten. Vorsprung entsteht durch eindeutige Haltungen und ein unverrückbares Wertegerüst. Diese Haltungen und Werte zu hinterfragen, sie ständig weiterzuentwickeln und aus gewonnen Erkenntnissen neue Handlungsoptionen abzuleiten, ist der Anspruch der Mitglieder des Deutschen Managerverbandes. Diskutieren, streiten, hinterfragen und Blicke hinter die Kulissen zu werfen, die anderen verborgen bleiben, ist eine Art, intellektuelle Rendite zu erzielen. Eine intellektuelle Rendite, die Vorsprung sichert.

Viermal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Deutschen Managerverbandes an wunderschönen Orten in einem exklusiven Ambiente, um sich im Kreis einer kleinen und vertrauensvollen Gemeinschaft auszutauschen. Sie bekommen ehrliches Feedback, neues Wissen und können auch offen über Misserfolge sprechen – denn Misserfolge sind die Basis für neues Wachstum und Prosperität. Verschwiegenheit und wohlwollendes Miteinander gehören deswegen zum Selbstverständnis des Deutschen Managerverbandes. Hier liegt auch der Grund, weswegen der Deutsche Managerverband hohe Hürden für eine Aufnahme setzt und nur ausgewählte Persönlichkeiten in seinen Reihen willkommen heißen möchte.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Künstliche Intelligenz: Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen – Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Berlin, 24. Juni 2019.

Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei, was sie zu verstehen hat – neben den reinen Bildern auch Verhalten, Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

„Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google“, sagt Gaudenz Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen ohne die Cloud aus. „Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit“, so der KI-Experte. „Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht. Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau deswegen weniger mit Echtdaten forschen – auch im Vergleich zu China, Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht wird – aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität.“

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten Arbeitgeber der Schweiz gestartet. „So etwas geht nur hier, dass ein Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse beseitigt“, erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im Einsatz. Hier hilft sie, Unfälle zu erkennen und zu vermeiden, und wenn sie passieren, diese automatisiert an die Versicherung zu melden und abzuwickeln. „Wir sind die ersten, die Computer Vision in dem Maße einer kommerziellen und skalierbaren Nutzung zuführen“, so Bösch. Neben Anwendungsgebieten in den Bereichen Transport und Logistik ist seine Technologie auch in der Landwirtschaft bei der Steuerung von Tierställen oder im Handel im Rahmen der Konsumforschung im Einsatz. „KI ermöglicht uns eine bessere und schnellere Auswertung von Daten und damit von besseren Entscheidungen“, ist er überzeugt.

Algorithmen, so Bösch, können Bilddaten präziser erfassen und analysieren als das menschliche Auge. „Ein Mensch kann die Masse an Informationen in der Geschwindigkeit, in der Systematik und in der Qualität nicht verarbeiten. Und auch nicht zu den Kosten“, macht der KI-Unternehmer deutlich. Und dennoch werde auch seine Lösung den Menschen niemals ersetzen. „Seit Erfindung der Dampfmaschine haben wir Angst, dass die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Das ist aber nie passiert. Und es wird auch mit KI nicht passieren. Der Mensch wird immer gebraucht, nur an anderer Stelle“, ist er überzeugt. Und er ergänzt: „Eine Technologie ist niemals unethisch, nur deren Anwendung.“ Seine KI-Lösung sorge dafür, dass Fehler minimiert und Nutzen maximiert werde, nicht nur kaufmännisch, sondern auch in Sachen Lebensqualität der Menschen.

Neben Gaudenz Bösch sprechen auch weitere Top-Experten und KI-Unternehmer im Rahmen des Swiss Business Lunch, unter anderem Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.

In einem sind sich alle Experten einig: Die Schweiz ist ein Epizentrum in Sachen KI, nicht zuletzt durch die renommierten Hochschulen, insbesondere die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. „Die Unis und die internationale Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft sorgen für ein ideales Klima und ziehen herausragende Fachkräfte aus der ganzen Welt an“, so die Experten. Bei viso.ai beispielsweise wird ausschließlich Englisch gesprochen, denn das Team kommt aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Staaten. „Es ist diese Kultur, die es sonst nirgends in Europa so gibt. Und die Kleinräumigkeit. Die Wege sind kurz, die Verwaltungswege auch.“

Veranstalter des Swiss Business Lunch am Donnerstag, den 27. Juni sind die Schweizer Botschaft sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

„Wir möchten vernetzen und Nutzen stiften“, erklärt Britta Thiele-Klapproth namens der Veranstalter. Sie leitet den Swiss Business Hub in Stuttgart und hat den Swiss Business Lunch initiiert. „Die Schweiz und Berlin können sich viel geben, viele Synergien schaffen und wertvolles Know-how nicht nur beim Thema KI austauschen“, ist Thiele-Klapproth überzeugt. Zwei Startup-Metropolen voller kreativer Köpfe träfen aufeinander. Das sei das Ziel des Swiss Business Lunch.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.