Die Aschaffenburger Junioren Florian Reuter, Sonja Michel, Berenice Adriaensens, Matthias Hein, Vanessa Weber und Kreissprecher Marc Büttner mit Urkunden, Weinpräsent und Scheck auf der Preisverleihung in Erlangen

Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg gewinnen zwei Landespreise 

Aschaffenburg, den 17. Juli 2019.

Bei der Verleihung der Landespreise der Wirtschaftsjunioren Bayern am Wochenende räumten die Aschaffenburger Junioren gleich doppelt ab: Der „GründerTurbo“ konnte den 2. Platz in der Kategorie „bestes Kreisprojekt“ ergattern und „Plant-for-the-Planet“ gewann sogar den Hauptpreis in der Kategorie „beste Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit“. Das Licht unter den Scheffel zu stellen hilft bekanntlich selten – vor allem, wenn man Dinge nach vorne bringen möchte. Deshalb ruft der bayerische Landesverband der Wirtschaftsjunioren jährlich zu einem Wettbewerb auf und sucht die besten Projekte der rund 60 bayerischen Juniorenkreise. Die Verleihung der Preise für 2019 fand im Rahmen der Landeskonferenz in Erlangen statt.

Die Aschaffenburger Junioren reichten zwei Projekte ein. Der Arbeitskreis „Plant-for-the-Planet“ nahm mit der Aktion „5.000 Bäume für Aschaffenburg“ teil. Um den Jahreswechsel herum wurden per Crowdfunding Spenden gesammelt, um 5.000 Bäume in der Gemarkung Schweinheim/Obernau zu pflanzen. Mittels Social Media wurde darauf aufmerksam gemacht, mit Erfolg: Mit einem Gesamtspendenvolumen von über 10.000 Euro konnte das ursprüngliche Ziel sogar verdoppelt werden. Entsprechend stolz war Projektleiterin Vanessa Weber von Werkzeug Weber in Aschaffenburg.

Außerdem ging der Ideenwettbewerb „GründerTurbo“ ins Rennen um die Landespreise. Das Projekt wendet sich an Menschen, die ihre Geschäftsidee vorantreiben wollen. Die ersten Schritte sind dabei für potentielle Gründer häufig am schwierigsten. Die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg setzen genau an dieser Stelle an und wollen angehenden Unternehmern mit dem „GründerTurbo“ eine Starthilfe auf dem Weg in die Selbständigkeit geben. Zusätzlich zu einem Preisgeld profitieren die Gewinner vor allem von einem Mentoring-Programm, in dem Junioren sie mit ihrer Erfahrung in den Markt begleiten. Arbeitskreisleiter ist David Schellenberger von der Schera in Großwallstadt. Neben dem reinen Wettbewerb geht es den Wirtschaftsjunioren Bayern bei der Preisverleihung auch um Inspiration und Austausch für die einzelnen Kreise. Deshalb ist es so wichtig, miteinander über die unterschiedlichen Ideen zu sprechen, diese aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Alle Teilnehmer werden in einem „Awardsbook“ zusammengefasst, ganz nach dem Motto „Tue Gutes und Rede darüber“. „Immer wenn Junioren aus anderen Kreisen nach Aschaffenburg kommen, staunen sie über unsere Projekte. Dennoch hat es einen dezenten Schubs der Landesvorsitzenden Marlen Wehner gebraucht, damit wir uns ein Herz fassen. Ein Doppel-Herz quasi, nachdem wir viele Jahre kein Projekt mehr für den Wettbewerb eingereicht hatten.“, freut sich Marc Büttner, Kreissprecher der Aschaffenburger Junioren. Der Mut wurde belohnt: Gleich zwei Preise nahmen die Aschaffenburger mit nach Hause, quasi aus dem Stand. „300 Euro Preisgeld und einen guten Wein genießen wir gemeinsam bei unserem nächsten Treffen. Wenn das kein Anreiz ist, sein Licht auch in Zukunft nicht unter den Scheffel zu stellen“, fasst Büttner selbstbewusst zusammen.

 

Über die Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) sind der größte Berufsverband für Jungunternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Die Mitglieder sind in über 200 Kreisverbänden organisiert. Im IHK Bezirk Aschaffenburg, der sich von Miltenberg bis Alzenau erstreckt, wird WJD vertreten durch die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg. Der Kreisverband Aschaffenburg hat rund 50 aktive Mitglieder aus verschiedenen Branchen: von Reinigungsspezialisten, Architekten, Logistikern, Autohändlern bis zu Herstellern von Messinstrumenten. Dieser Mix bringt eine Vielfalt an Erfahrungen und Sichtweisen zusammen, wie sie nur wenige Berufsverbände erreichen.

 

Weitere Informationen unter:

www.wj-ab.de (Verbandswebsite)

www.gt-ab.de (Website GründerTurbo)

www.pftp-ab.de (Website Plant-for-the-Planet)

Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland und Andy Fitze, Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive

KI-Land Schweiz: Keine Science-Fiction, sondern praktische Anwendungen

Beim Expertentreffen in der Schweizer Botschaft glaubt man nicht an das maschinelle Superhirn, sondern konzentriert sich auf das wirtschaftlich Sinnvolle – Experte: „Wer in IT investiert, verschläft die Zukunft“

Berlin, 12. Juli 2019.

„Ich glaube nicht an Science-Fiction, ich glaube an Lösungen, die das Leben der Menschen besser machen und sich wirtschaftlich sinnvoll ins Business integrieren lassen“, sagt Andy Fitze. Der Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive, die sich als globaler KI-Hub definiert und Unternehmen rund um dieses wichtige Zukunftsthema zusammenbringt, war Hauptredner beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft. Dort haben sich knapp 100 Experten versammelt, um über die Zukunft der KI und die Perspektiven des Standortes Schweiz zu sprechen. Das einhellige Fazit: Die Schweiz ist ein europäisches Epizentrum in Sachen KI und Vorbild für den Rest Europas.

„In der Schweiz agieren hunderte Startups, die die Zukunft gestalten“, informiert Britta Thiele-Klapproth die anwesenden Unternehmer. Thiele-Klapproth ist die Leiterin des Swiss Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Weltweit führende Hochschulen, Anziehungskraft für Fachkräfte aus der ganzen Welt und eine sehr wirtschafts- und innovationsfreundliche Verwaltung von der Kommune bis zum Bundesrat werden den Eigenossen bescheinigt – auch von den KI- und IT-Experten, die den Swiss Business Lunch als Forum für ihre neuen Geschäftsideen besucht haben. Man sei beim Thema KI auf Augenhöhe mit London, Israel, China und den USA, in Europa führend. Kooperationen mit schweizerischen Unternehmen und Universitäten, eigene Projekte oder Labore sowie die Investition in einen Standort in der Schweiz seien meist lohnenswert. „Die Schweiz generiert Wettbewerbsvorteile und neue Märkte“, so Thiele-Klapproth, die jährlich Dutzende Unternehmen auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und vor Ort wertvolle Kontakte herstellt.

Neben technologischen Fragen und Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der Praxis, etwa in der Industrie, in den Bereichen Verkehr, Transport und Logistik oder bei sozialen Dienstleistungen ging es beim Swiss Business Lunch auch um Ethik. „Wir müssen KI nicht fürchten. Technologischen Wandel hat es immer gegeben, schon seit Erfindung der Dampfmaschine. Immer haben einige Menschen befürchtet, nicht mehr gebraucht zu werden. Und immer wuchsen stattdessen die Lebensqualität und der Bedarf an Fachkräften. KI macht das Leben der Menschen besser, auch derer, die bislang wirtschaftlich oder regional eher Nachteile in Kauf nehmen mussten. Die meisten Ängste sind unbegründet“, so Fitze. Natürlich müsse sich der Einzelne anpassen und neue Fähigkeiten erlernen. Aber auch das sei immer schon so gewesen. Fakt sei, dass sich der Mensch dank KI von lästigen Routinearbeiten befreien könne und sich stattdessen auf das konzentrieren wird, was ihn ausmacht: Kreativität, Potenzialentfaltung und Menschlichkeit. „Vom maschinellen Superhirn sind wir heute weit entfernt. Es ist nicht im Ansatz absehbar, dass wir irgendwann von selbstlernenden Maschinen gelenkt und bestimmt werden. Daran forscht auch niemand. Es ist schlicht nicht sinnvoll“, so der schweizerische Unternehmer und KI-Profi.

Vielmehr würden ständig neue KI-Lösungen entwickelt, die den Menschen dienten. Als Beispiele nannte er die Diagnose von Krankheiten und deren Heilung, eine humanere Landwirtschaft oder Assistenzsysteme, die sich auch von behinderten Menschen bedienen lassen und diese mobiler machten. „Wir werden KI in allen industriellen und kaufmännischen Bereichen erleben“, ist sich Andy Fitze sicher. Sie werde unser aller Alltag verändern, vereinfachen und optimieren – entsprechend der individuellen Wünsche des Einzelnen. Nur dann nämlich würde die Technologie akzeptiert und nur dann rechne sie sich auch. „Ohne Nachfrage kein Angebot. Wir sind es, die entscheiden, welche Lösungen kommen und welche nicht“, ist er überzeugt.

Den Unternehmen schreibt Fitze ins Stammbuch: „Hört auf in IT zu investieren!“ IT sei Vergangenheit. Leider steckten noch immer die meisten Firmen viel Geld in eine IT-Abteilung, die zur „eierlegenden Wollmilchsau verklärt wird“. Die IT-Abteilung sei für alles verantwortlich vom E-Mail-Server bis hin zum Netzwerk, die Telefonie, den Support, Enterprise-Applikationen, Technologien, die Unternehmensarchitektur und Best Practice in der Projektleitung. „Das ist alles nur Verwaltung. Vergangenheit. Bewahrung.“ Die hausinterne IT könne den modernen Ansprüchen doch gar nicht mehr gerecht werden. Stattdessen sei es dringend notwendig in externe Lösungen und Anwendungen zu investieren, in professionelle Dienstleister und Entwickler, die sich mit der Zukunft auskennen. „Die Zukunft ist KI, Blockchain, Automatisierung und vieles mehr“, sagt er und stellt fest: „In der Schweiz hat diese Zukunft an sehr vielen Stellen schon begonnen.“

Davon ist auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt: „Die KI-Landschaft in der Schweiz entwickelt Lösungen für Menschen. Die Unternehmen und ihre Innovationen haben das Potenzial, die Welt positiv zu verändern.“ Humanität und Business, Marktpotenziale und Lebensqualität seien die Markenzeichen der Schweiz. Diese Kombination ziehe Unternehmen und Fachkräfte an und bilde die ökonomische und ethische Basis für den Erfolg des KI-Standortes Schweiz.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Business Hub Germany

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – is a trusted network of industries, organizations, enterprises and start-ups to openly & transparently discuss the opportunities, impacts & development of Artificial Intelligence (AI). It is an on- and offline community that puts the spotlight onto practical use-cases & hands-on experiences, and transfers the hype around AI into real possibilities.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Der neue Vorstand des Deutschen Managerverbandes: v.l.n.r. Ronald Hanisch, Ray Popoola, Nicole M. Pfeffer und Hendrik Habermann

Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes

Mit Engagement für moderne Unternehmensführung und „intellektuelle Rendite“

Berlin / Mömlingen, 24. Juni 2019.

Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. Der Deutsche Managerverband versteht sich als exklusiver Business Club für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer.

Mitglieder des Deutschen Managerverbandes sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.

„Das unternehmerische Potenzial liegt in der Persönlichkeit der Unternehmer und Führungskräfte“, ist Nicole M. Pfeffer überzeugt. Unlängst hat sie ihr Buch „Neues Unternehmerdenken – Mit leidenschaftlicher Kreativität zu nachhaltigem Erfolg!“ veröffentlicht, welches zu den besten Wirtschaftsbüchern von Frauen 2018 des Handelsblattes zählt. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als „Vorbildunternehmerin“ durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Kreatives Unternehmertum und moderne Führung sind ihr auch in ihrer neuen Aufgabe wichtig. „Der Deutsche Managerverband wird den Dialog mit verschiedenen Akteuren der Wirtschaft intensivieren – auch mit Querdenkern und Innovatoren abseits der typischen Klientelvertreter. Es gilt, die Wirtschaft mit Impulsen für die neue Zeit zu bereichern“, kündigt die neue Vorstandsvorsitzende an.

Pfeffer im turnusgemäß neugewählten Vorstand des Deutschen Managerverbandes zur Seite stehen der Dormagener Unternehmer Hendrik Habermann – die Habermann Gruppe besteht aus mehreren Unternehmen der Werbemittel-, Kommunikations- und eCommerce-Branche – und der Schweizer Business- und Mental-Coach sowie ehemalige Bankmanager Ray Popoola. Beide sind wie Pfeffer seit mehreren Jahren im Deutschen Managerverband engagiert.  

Ray Popoola wird auch weiterhin den Deutschen Managerverband in der Schweiz als Zentralpräsident repräsentieren. Zentralpräsident für Österreich bleibt der Projektmanager und Bestseller-Autor Ronald Hanisch.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband gibt es unter www.managerverband.de.

 

Hintergrund Deutscher Managerverband

In einer Welt, in der Verbände, Parteien und andere Akteure kaum mehr unterscheidbar sind und wirtschaftlicher Erfolg davon abzuhängen scheint, sich möglichst geschmeidig durchzulavieren, setzt der Deutsche Managerverband bewusst andere Akzente. Seine Mitglieder sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Das Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.

Der Kampf um die Zukunft wird vor allem von Persönlichkeiten und Entscheidern gewonnen, die sich trauen, Veränderungen und Disruptionen selbstbestimmt zu gestalten. Vorsprung entsteht durch eindeutige Haltungen und ein unverrückbares Wertegerüst. Diese Haltungen und Werte zu hinterfragen, sie ständig weiterzuentwickeln und aus gewonnen Erkenntnissen neue Handlungsoptionen abzuleiten, ist der Anspruch der Mitglieder des Deutschen Managerverbandes. Diskutieren, streiten, hinterfragen und Blicke hinter die Kulissen zu werfen, die anderen verborgen bleiben, ist eine Art, intellektuelle Rendite zu erzielen. Eine intellektuelle Rendite, die Vorsprung sichert.

Viermal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Deutschen Managerverbandes an wunderschönen Orten in einem exklusiven Ambiente, um sich im Kreis einer kleinen und vertrauensvollen Gemeinschaft auszutauschen. Sie bekommen ehrliches Feedback, neues Wissen und können auch offen über Misserfolge sprechen – denn Misserfolge sind die Basis für neues Wachstum und Prosperität. Verschwiegenheit und wohlwollendes Miteinander gehören deswegen zum Selbstverständnis des Deutschen Managerverbandes. Hier liegt auch der Grund, weswegen der Deutsche Managerverband hohe Hürden für eine Aufnahme setzt und nur ausgewählte Persönlichkeiten in seinen Reihen willkommen heißen möchte.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Künstliche Intelligenz: Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen – Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Berlin, 24. Juni 2019.

Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei, was sie zu verstehen hat – neben den reinen Bildern auch Verhalten, Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

„Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google“, sagt Gaudenz Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen ohne die Cloud aus. „Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit“, so der KI-Experte. „Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht. Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau deswegen weniger mit Echtdaten forschen – auch im Vergleich zu China, Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht wird – aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität.“

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten Arbeitgeber der Schweiz gestartet. „So etwas geht nur hier, dass ein Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse beseitigt“, erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im Einsatz. Hier hilft sie, Unfälle zu erkennen und zu vermeiden, und wenn sie passieren, diese automatisiert an die Versicherung zu melden und abzuwickeln. „Wir sind die ersten, die Computer Vision in dem Maße einer kommerziellen und skalierbaren Nutzung zuführen“, so Bösch. Neben Anwendungsgebieten in den Bereichen Transport und Logistik ist seine Technologie auch in der Landwirtschaft bei der Steuerung von Tierställen oder im Handel im Rahmen der Konsumforschung im Einsatz. „KI ermöglicht uns eine bessere und schnellere Auswertung von Daten und damit von besseren Entscheidungen“, ist er überzeugt.

Algorithmen, so Bösch, können Bilddaten präziser erfassen und analysieren als das menschliche Auge. „Ein Mensch kann die Masse an Informationen in der Geschwindigkeit, in der Systematik und in der Qualität nicht verarbeiten. Und auch nicht zu den Kosten“, macht der KI-Unternehmer deutlich. Und dennoch werde auch seine Lösung den Menschen niemals ersetzen. „Seit Erfindung der Dampfmaschine haben wir Angst, dass die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Das ist aber nie passiert. Und es wird auch mit KI nicht passieren. Der Mensch wird immer gebraucht, nur an anderer Stelle“, ist er überzeugt. Und er ergänzt: „Eine Technologie ist niemals unethisch, nur deren Anwendung.“ Seine KI-Lösung sorge dafür, dass Fehler minimiert und Nutzen maximiert werde, nicht nur kaufmännisch, sondern auch in Sachen Lebensqualität der Menschen.

Neben Gaudenz Bösch sprechen auch weitere Top-Experten und KI-Unternehmer im Rahmen des Swiss Business Lunch, unter anderem Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.

In einem sind sich alle Experten einig: Die Schweiz ist ein Epizentrum in Sachen KI, nicht zuletzt durch die renommierten Hochschulen, insbesondere die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. „Die Unis und die internationale Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft sorgen für ein ideales Klima und ziehen herausragende Fachkräfte aus der ganzen Welt an“, so die Experten. Bei viso.ai beispielsweise wird ausschließlich Englisch gesprochen, denn das Team kommt aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Staaten. „Es ist diese Kultur, die es sonst nirgends in Europa so gibt. Und die Kleinräumigkeit. Die Wege sind kurz, die Verwaltungswege auch.“

Veranstalter des Swiss Business Lunch am Donnerstag, den 27. Juni sind die Schweizer Botschaft sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

„Wir möchten vernetzen und Nutzen stiften“, erklärt Britta Thiele-Klapproth namens der Veranstalter. Sie leitet den Swiss Business Hub in Stuttgart und hat den Swiss Business Lunch initiiert. „Die Schweiz und Berlin können sich viel geben, viele Synergien schaffen und wertvolles Know-how nicht nur beim Thema KI austauschen“, ist Thiele-Klapproth überzeugt. Zwei Startup-Metropolen voller kreativer Köpfe träfen aufeinander. Das sei das Ziel des Swiss Business Lunch.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas  

Berlin, 19. Juni 2019.

„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht. „Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.com 

Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer  

Berlin, 6. Juni 2019.

Unter dem Motto „Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum“ präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.

Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.

„Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter“, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.

Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. „Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden“, ist er überzeugt. „Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis“, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. „Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ“, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.

Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

biofruit: Marke begeistert den Lebensmitteleinzelhandel

Bio-Obst und -Gemüse als Shop-in-shop-Lösung im Premium-Segment – „Symposium Feines Essen und Trinken“ war ein voller Erfolg

Düren / München, 14. Mai 2019.

Bereits zum dritten Mal hat die biofruit GmbH in diesem Jahr am „Symposium Feines Essen und Trinken“ in München teilgenommen. Hier treffen sich regelmäßig die Top-Entscheider der Lebensmittelindustrie und des Handels. Neben Produktinnovationen können sich die Food-Insider auch über innovative Marken und neue Märkte informieren. biofruit präsentierte sich dort nicht nur als Premium-Händler für Bio-Obst und -Gemüse, sondern auch als Premium-Handelsmarke. Mit Shop-in-Shop-Lösungen und Full-Service wertet biofruit die Obst- und Gemüse-Abteilungen auf – und sorgt so für spürbar mehr Umsatz.

„Die Obst- und Gemüseabteilung ist das erste und wichtigste Aushängeschild eines jeden Supermarktes. Hier entscheidet sich, ob ein Markt Qualität hat und Frische ernst nimmt. Mehr als zehn Prozent seines Umsatzes macht ein Supermarkt in der Obst- und Gemüse-Abteilung, der Anteil am Gewinn liegt noch deutlich darüber. Bio-Ware hat hier einen besonderen Stellenwert“, erklärt Dirk Salentin, Geschäftsführer von biofruit. In der Obst- und Gemüse-Abteilung unterscheide sich der Qualitäts-Lebensmitteleinzelhandel vom Discounter.

Vom Händler zur Qualitätsmarke

Vor zwei Jahren hat sich biofruit noch primär als Händler eines besonders ausgewählten Bio-Sortiments im Rahmen des Symposiums präsentiert, der Bio im Premium-Segment verankern wollte. Im letzten Jahr stand das Thema Full-Service im Fokus – biofruit hat sich nicht nur um die Ware selbst, sondern auch um deren Präsentation im Supermarkt gekümmert. „Die Umsätze sind dort jeweils massiv gestiegen, teilweise um das Dreifache“, freut sich Dirk Salentin, der als ausgewiesener Kenner der Szene gilt. In diesem Jahr geht biofruit noch einen Schritt weiter. „Wir möchten als Marke den Handel erobern. biofruit soll zum Ausdruck einer herausragenden Obst- und Gemüse-Abteilung werden und zu der Marke, nach der anspruchsvolle Verbraucher gezielt suchen.“ Als Shop-in-Shop-Lösung bietet inszeniert biofruit Bio-Obst und -Gemüse auf einer eigenen Fläche, schult das Personal in Sachen optimaler Produktpräsentation und rund um den Warenbestand. „Wir haben uns rasant entwickelt. Die Nachfrage ist großartig. Die Partnerschaften mit den Supermärkten tragen im wahrsten Sinne des Wortes Früchte. Überall da, wo biofruit als Marke präsent ist, steigen die Umsätze spürbar.“

Verbraucher direkt ansprechen

Und auch die Verbraucher möchte biofruit schulen und hat dafür eigens eine biofruit-Academy ins Leben gerufen. Bei „Organic Tastings“ können die Kunden eines Supermarktes von einer Gourmet-Köchin live erfahren, wie lecker sich mit Bio kochen lässt. Sie können probieren und nehmen Rezepte mit nach Hause. „Wir möchten Verbraucher für gutes Essen begeistern und für die Themen Gesundheit, Qualität und Frische“, so Salentin. „Organic Tastings“ finden vor allem in Märkten statt, in denen biofruit auch als Shop-in-Shop präsent ist. „Wir möchten Bio mit allen Sinnen inszenieren.“ Auch für das kommende Jahr hat sich biofruit wieder für das „Symposium Feines Essen und Trinken“ angemeldet. Bis dahin möchte biofruit bundesweit in noch deutlich mehr namhaften Märkten mit eigener Fläche präsent sein.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de.

 

Foto Schweiz-Deutschland

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin   

Stuttgart, 03. Mai 2019.

Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch. Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chvereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Frankfurt / Stuttgart, 11. Februar 2019.

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr.  Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter. Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Maximum Martial Arts Distribution GmbH

Maximum Martial Arts Distribution GmbH: Europaweite Expansion beginnt in Skandinavien

Dortmunder Kampfsport-Unternehmen gewinnt Kenneth Fjeld als Sales Manager – Vorstellung im Rahmen der ISPO

Dortmund / München, 31. Januar 2019.

Der Norweger Kenneth Fjeld gilt in der Kampfsportszene als Experte. Nun wird der Ausnahmesportler und Unternehmer Sales Manager Scandinavia der in Dortmund ansässigen Maximal Martial Arts Distribution GmbH (MMA). Die MMA möchte in den kommenden Jahren europaweit expandieren. Das Vertriebs- und Logistikunternehmen vertritt namhafte internationale Marken exklusiv in Europa – unter anderem den größten internationalen Kampfsportartikelhersteller Century Martial Arts, den US-amerikanischen Sportmattenentwickler Dollamur Sport Surfaces sowie Deuser Sports aus Deutschland. Nationale Beratungsstützpunkte und regionale Verkaufsplattformen in den jeweiligen Ländern sind aufgrund des rasanten Wachstums der letzten Jahre nunmehr unverzichtbar. Kenneth Fjeld wird ab sofort von Norwegen aus Repräsentanzen und Partnerschaften in Skandinavien aufbauen. Für alle anderen Länder sucht die MMA noch Partner.

„Im Zuge der Expansion für unsere Marken Century Martial Arts, Dollamur Sport Surfaces und Deuser Sports haben wir nun einen Vertrieb für Skandinavien geschaffen, der von unserem neuen Hub in Norwegen aus betreut wird. Wir suchen die Nähe zu Endkunden und Händlern in den verschiedenen europäischen Regionen und möchten deren unterschiedlichen Kulturen und regionalen Gegebenheiten Rechnung tragen“, unterstreicht Markus Liedtke, Geschäftsführer der  Maximal Martial Arts Distribution GmbH seine Ambitionen. Seit Januar bestehe die strategische Partnerschaft mit Kenneth Fjeld.

„Durch die Repräsentanz in Norwegen werden zum einen Endkunden und Händler in der Region eine bessere Unterstützung und Erreichbarkeit erfahren und zum anderen wird eine lokale Infrastruktur mit eigenem Showroom und Lager geschaffen, wo die Kunden sich beraten lassen und ihre Bestellungen abholen können. Der neue MMA-Standort liegt im norwegischen Krokstadelva, das zum Großraum Oslo gehört und nur rund vier Autostunden von den schwedischen Zentren wie Göteborg entfernt ist“, verdeutlicht Liedtke.

Kenneth Fjeld – Sportler und Kampfkunstunternehmer Kenneth Fjeld verfügt über 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kampfsportstilen. Er hat den 5. Dan im Chuck Norris-System Karate, den Purple Gürtel im Will/Machado Brazilian Jiu-Jitsu, ist Level 4 UFAF Krav Maga Force Instructor, zertifizierter Trainer in Alpha Mixed Martial Arts von Professor John Will und zudem der europäische Ausbilder von Pambuan Arnis und Pambuan Tactical. Großmeister Chuck Norris hat ihn als Regional Manager Europe für seine UFAF-Organisation eingesetzt, der alle Aktivitäten der Chuck Norris-Systeme in Europa zertifiziert. Zurzeit besitzt Kenneth Fjeld zwei Kampfsport-Akademien in Norwegen und expandiert in weitere Regionen. Er ist neben seiner Kampfsport-Karriere ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann und ausgewiesener Experte in Sachen Markenaufbau, Vertrieb und Business Development, gibt sein Wissen als Dozent und Berater weiter.

Wer Kenneth Fjeld persönlich kennenlernen möchte, sich für Produktneuheiten rund um den Kampfsport interessiert oder eine MMA-Repräsentanz im europäischen Ausland aufbauen möchte, kann einen Termin im Rahmen der ISPO in München vom 3. bis 6. Februar 2019 vereinbaren. Die letzten noch verbliebenen Termine für können unter +49 231 249453 83 oder lk@century-europe.eu vereinbart werden.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH und jede Menge Know-how rund um neue Produkte, Kampfkunst und Kampfkunstunternehmertum gibt es unter www.mma-store.de.

 

Hintergrund

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Das Dortmunder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner von Century Martial Arts, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, sowie vieler weiterer namhafter internationaler Sport- und Fitnessartikelhersteller. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH verfügt über ein weltweites Vertriebs-, Logistik- und Partner-Netzwerk in den USA, in Nord- und Ost-Europa sowie natürlich im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH Veranstalter der Martial Arts Super Show, der größten Kampfsportmesse Europas, Initiator und Moderator der europäischen Sektion der Martial Arts Industry Association (MAIA) und Herausgeber verschiedener Fachmedien rund um die Themen Kampfsport und Kampfsport-Business.

Weitere Informationen gibt es unter www.mma-store.de.