Matthias Hofmann, Area Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Scala BV

Matthias Hofmann: „Der Handel wird die Markenkommunikation übernehmen“

Scala-Manager sieht den stationären Handel zukünftig mehr als Erlebnisort der Markeninszenierung als als reine Verkaufsstelle – Digital Signage wird zum Erfolgsfaktor 

Berlin / Sittard (NL), 2. März 2020.

Der Handel ist im Wandel. Kunden erwarten immer mehr, dass Einkaufen zum Erlebnis wird und dass eine individuelle Beratung rund um ein Produkt stattfindet. Zugleich steigen das Markenbewusstsein und der Wunsch nach identitätsstiftenden Waren, die die eigene Persönlichkeit unterstreichen. Gebrauchsgüter und Dienstleistungen werden zunehmend zum Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung des Konsumenten. Die Frage, was passt zu mir als Käufer, stellt sich immer öfter. Eine Tendenz, die weit über die reine Bedarfsdeckung hinausgeht. Die Beantwortung dieser Frage könnte zunehmend der Handel übernehmen, der einzelne Marken und Produkte direkt am Point of Sale inszenieren könnte. Das könnte gerade für den stationären Einzelhandel auch ein attraktives Geschäftsmodell werden.

„Wir werden erleben, dass der Handel zukünftig nicht mehr nur am Umsatz verkaufter Waren gemessen werden wird, sondern auch daran, wie er das Marketing und die Markenkommunikation der Produkte und Hersteller unterstützt“, ist sich Matthias Hofmann sicher. Hofmann ist DACH-Manager des Digital-Signage-Marktführers Scala und ausgewiesener Handelsexperte. Hieraus könnten sich mittelfristig auch ganz andere Geschäftsmodelle ergeben. Statt Waren nur in Regale zu räumen und zu hoffen, dass der Kunde zugreift, könnten ganzheitliche Erlebniswelten entstehen, die Käufer an eine bestimmte Marke binden und diese faszinierend erscheinen lassen. Der Handel könnte so nicht nur von Handelsmargen und Werbekostenzuschüssen profitieren, sondern auch einen Teil der Marketing- und Werbeetats abbekommen, ähnlich wie derzeit das Web. „Wo anders als direkt am Point of Sale könnte eine Marke oder ein Produkt besser erlebbarer gemacht werden“, fragt Hofmann. Idealerweise verbünden sich in der Kommunikation starke Handelsmarken mit starken Produktmarken und sorgten so für maximale Image-Transfers und Vertrauensvorschüsse.

Um dies zu ermöglichen sei eine weitere Digitalisierung des Handels und ein neues Bewusstsein für eine moderne Customer Experience notwendig. Technologien wie Virtual- und Augmented Reality, individuelle und kundenbezogene Informationsanzeigen über Monitore oder das Smartphone des Käufers sowie Künstliche Intelligenz, Nearfield Communication und Social-Media-Applikationen müssten mehr Einzug im Handel halten. „Markeninszenierung im Handel bedeutet, den Kunden mit allen Sinnen und einzeln anzusprechen und seine Informationsinteressen zu befriedigen bevor er sie selbst gedacht oder ausgesprochen hat. Moderne Markenkommunikation ist proaktiv“, so der Scala-Manager.

Wie das funktionieren kann, wie auch der mittelständische Einzelhandel von neuen Technologien und Geschäftsmodellen profitiert und was heute schon technischer Standard ist, verrät Matthias Hofmann im Rahmen des Fachforums „ZUKUNFT HANDEL?Multi Channel, Cross Channel, No Channel = Human Retail!“ am 13. März im Soho House in Berlin. Hofmann ist dort einer von mehreren Sprechern aus allen Bereichen des Handels, unter anderem von Nike, Ikea, Lekkerland, Daimler und dem KaDeWe. Wer sich für das Fachforum interessiert, kann sich direkt beim Veranstalter „The Retail Academy“ anmelden und bekommt hier weitere Informationen: http://the-retail-academy.com/ra_courses/zukunft-handel-fachforum-berlin-2-2.

Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine vereinbart werden.

v.l.n.r.: Michael Bethke (Geschäftsführer Michael Bethke Gruppe), Michaela Ritter (Bürgermeisterin Radeburg), Anja Groß (Einrichtungsleiterin), Volker Böhme (Proukrist Hentschke Bau)

„Wohnen Am Hofwall“: Der Grundstein ist gelegt

Modernes Wohnquartier für Familien und Senioren

Radeburg, 28. Februar 2020.

Auf dem Areal des einstigen Rittergutes „Am Hofwall“ in Radeburg entsteht ein neues, modernes Wohnquartier für alle Generationen. Verbaut werden auf dem 11.500 Quadratmeter großen Grundstück rund 3.000 Kubikmeter Beton. Das Mauerwerk wird 9900 Quadratmeter umfassen. Insgesamt einsteht ein großzügiger Gebäudekomplex nach neuesten Umwelt- und Energiestandards. Nun wurde feierlich der Grundstein gelegt.

„Möge der Bau gelingen. Möge der Bau unfallfrei fertiggestellt werden. Mögen sich die zukünftigen Bewohner wohlfühlen.“ Mit diesen drei Wünschen und drei symbolischen Hammerschlägen im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung ging der Bau in die entscheidende Phase. Davon konnten sich die anwesenden Gäste selbst ein Bild machen. Neben Plänen und Zeichnungen konnte auch die Baustelle intensiv begutachtet werden.

Grußworte voller Stolz und Vorfreude auf das zukünftige Wohnquartier richteten die Bürgermeisterin der Henrich-Zille-Stadt Radeburg Michaela Ritter, der zukünftige Betreiber des Betreuten Wohnen Michael Bethke sowie der Vertreter des Bauherrn Hentschke Bau Volker Böhme an die Ehrengäste und zukünftigen Bewohner. In einem ersten Bauabschnitt werden ein Seniorenpflegeheim mit 93 Plätzen sowie vier weitere Wohngebäude als Betreutes Wohnen mit insgesamt 57 Wohnungen entstehen. In einem nachgelagerten Bauabschnitt werden dann vier Mehrfamilienhäuser künftig Menschen aller Generation ein neues Zuhause bieten. Insgesamt werden neun dreigeschossige Gebäude errichtet, die mit Ausnahme des Pflegeheims allesamt über ein begrüntes Flachdach verfügen werden. „Wir investieren rund 30 Millionen Euro in den Bau des neuen Viertels“, verrät Böhme. Für Familien stehen in dem neuen Quartier in Zukunft 32 Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 90 und 108 Quadratmetern zur Verfügung. Im Rahmen des Betreuten Wohnens werden 57 barrierefreie Ein- bis Drei-Raum-Wohnungen mit 42 bis 60 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. Im neuen Altenpflegeheim wird es 93 Plätze geben. Die Betreuung beider Einrichtungen wird die Michael Bethke Gruppe aus Berlin übernehmen.

„Die Vermietung der Wohnungen im Betreuten Wohnen hat bereits begonnen. Die Nachfrage ist sehr groß“, erklärt der zukünftige Betreiber Michael Bethke. Und auch die Vermietung der Wohnungen aus dem zweiten Bauabschnitt ist bereits angelaufen. Für Interessenten ist eine eigene Telefonnummer geschaltet, bei der sie weitere Informationen bekommen und sich registrieren lassen können. Die Nummer lautet 03591/670368.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, laufende Projekte rund um das Thema Sozialbauten und Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

„Wer führt, verkauft“ – Digitale Technik stärkt den stationären Einzelhandel

Digital Signage ist gelebte Kundenorientierung und ideale Verkaufsförderung

Düsseldorf / Sittard (NL), 4. Februar 2020.

Wer seinen Kunden einen maximalen Mehrwert und ein ideales Einkaufserlebnis garantieren möchte, muss bereit sein, Führung gegenüber seinen Kunden zu übernehmen. Wo finde ich den idealen, zu mir passenden Sneaker, wo das optimale Sportoutfit in exakt meiner Größe und wie vertragen sich die Skier, Skischuhe und Bindungen miteinander? Diese Fragen stellen sich Kunden nicht nur im Sportgeschäft, sondern täglich bei fast jedem Einkauf – ob Lebensmittel, Mode, Möbel oder Lifestyle-Produkte. Wer solche Fragen proaktiv beantwortet und im richtigen Moment mit den passenden Antworten zur Seite steht, kann sich als Händler des Vertrauens profilieren und sich zugleich Vorteile im Wettbewerb mit dem Online-Handel sichern. Der Faktor proaktiver Service wird zur zentralen Zukunftsfrage des Handels. Dazu gehört, dem Kunden den Weg zu weisen – weit über das Wo-finde-was hinaus. „Wir bringen Marken, einzelne Produkte, Regale und Lagerstätten zum Sprechen“, verspricht Matthias Hofmann, DACH-Manager bei Scala, Weltmarktführer für Digital Signage. „Wenn Produkte am Point of Sale direkt mit dem Verbraucher in Kontakt gehen, Fragen beantworten, Empfehlungen geben oder selbständig einen persönlichen Berater hinzuziehen, dann ist der Einzelhandel in der Erwartungshaltung moderner Kunden angekommen“, so Hofmann. Einkaufen müsse heute mehr denn je ein Erlebnis sein und damit weit mehr als Bedürfnisbefriedigung. „Der Kunde ist dankbar für Interaktion, auch, wenn sich diese zunächst durch Bildschirme oder Anzeigen am eigenen Smartphone vollzieht“, ist sich der Scala-Manager sicher. Was heute schon alles möglich ist in Sachen Customer Experience, Service und proaktiver Kundenbindung zeigt Scala im Rahmen der EuroShop in Düsseldorf vom 16.-20. Februar.

Durch individuelle Digital-Signage-Lösungen könne der Beratungsprozess zu einzelnen Produktkategorien, Produkten oder Dienstleistungen deutlich professionalisiert werden, ohne dafür mehr Personal zu beschäftigen. Digital Signage, so Hofmann, fördere den Verkauf, weil es dem Beratungspersonal mehr Freiräume gibt, sich um die eigentlichen Abschlüsse zu kümmern und dem Kunden zugleich mehr Individualität schenke, seine Anonymität wahre und ihm Service erleben lasse. „Der stationäre Handel kann von der Digitalisierung profitieren, viel mehr noch als der Online-Handel“, so das Scala-Versprechen. Das Shopping-Erlebnis werde hybrid, als ideale Verbindung der Vorteile der Online- und Offline-Welt. Möglich wird dies durch die Kombination verschiedener Technologien: Augmented Reality, Virtual Reality, Near-Field-Communication, Social- und Cloud-Lösungen, die heute schon bei vielen großen Marken im Einsatz sind.

Langwierige Suchen, Umwege im Geschäft und die Frage, wo finde ich den nächsten freien Verkäufer entfallen durch Digital Signage ebenso wie mangelnde Transparenz. Was ist drin in den Produkten? Wo wurden sie produziert? Ist das bio? Passt das zu meiner Diät oder meinen ethischen Konsummaßstäben? Das kann beantwortet werden, wenn der Handel die modernen Kommunikationswege einsetzt, die heute schon möglich sind – individuell, datenschutzkonform und verbraucherfreundlich. „Wer Antworten gibt und umfassend berät, der führt und steigert seinen Umsatz nachhaltig“, macht Hofmann abschließend deutlich. Und er betont, Digital Signage sei kein Privileg der großen Ketten und Marken. „Auch kleine und mittlere Einzelhändler können profitieren und sich individuelle Lösungen maßschneidern lassen – je nach Branche, Anspruch und Angebot.“ Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine im Rahmen der EuroShop vereinbart werden.

Matthias Hofmann, Area Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Scala BV

Smarte Umkleide: Mode-Shopping in einer neuen Dimension 

Scala Digital-Signage-Lösungen sorgen für ein unvergessliches Einkaufserlebnis – Chancen für den stationären Einzelhandel

Düsseldorf / Sittard (NL), 31. Januar 2020.

Klamotten kaufen ist anstrengend. Das denken nicht nur Männer. Ausziehen, anprobieren, wieder anziehen, andere Größe besorgen, wieder ausziehen, anprobieren, wieder anziehen, andere Farbe holen und so weiter. Und dann an der Kasse stehen, zahlen, die Tüten nach Hause tragen. Gefällt es zu Hause immer noch? Wenn nein, beginnt das Drama mit dem Umtausch und einer weiteren Shopping-Tour von Neuem. Dank digitaler Lösungen könnte all dies der Vergangenheit angehören. Scala, der Weltmarktführer für Digital-Signage-Lösungen, präsentiert im Rahmen der EuroShop vom 16.-20. Februar in Düsseldorf eine smarte Umkleidekabine, die sowohl Kunden als auch den Handel begeistern dürfte. „Es gibt eine hervorragende Alternative zum anstrengenden Fashion-Shopping 1.0 und zum Klamotten-Kaufen auf den gängigen Online-Shops. Der stationäre Handel hat alle Chancen, diesen Wettbewerb für sich zu entscheiden, wenn er sich digitalisiert und shoppen zu einem echten Erlebnis macht“, erklärt der Handelsexperte und Scala-Manager Matthias Hofmann. „Wer dem Kunden maximalen Service schenkt, ihm Mühen abnimmt, Fragen unverzüglich beantwortet und Alternativen präsentiert, an die er selbst noch nicht gedacht hat, kann Faszination auslösen – und seinen Umsatz steigern.“ Die Lösung: Eine smarte Umkleide, in der alles virtuell ausprobiert werden kann – ohne permanentes An- und Ausziehen, ohne weite Wege und zugleich mit dem besten Service, den ein Geschäft in Sachen Beratung und Information geben kann. Die von Scala entwickelte smarte Umkleide bietet alles, was sich Modeliebhaber wünschen. Sie erkennt, welche Kleidungsstücke mit in die Kabine genommen worden sind und wie man diese am besten kombiniert. Sie zeigt Alternativen auf, wie zum Beispiel andere Schnitte oder Farben, macht Vorschläge für ergänzende Accessoires und gibt Informationen über die Materialien, die Herstellung oder die Marke. Zudem ermöglicht sie dank eines vernetzten Spiegels eine Rund-um-Ansicht des neuen Looks – also auch von hinten. Alle Varianten können ausprobiert und mittels Videochat direkt den Lieben zuhause präsentiert werden, so dass ein unmittelbares Feedback möglich wird. Verschiedene Lichtverhältnisse und Szenerien können kreiert werden, um zu sehen, wie der Style zu unterschiedlichen Tageszeiten oder Anlässen wirkt. Auch das Posten den neuen Outfits über Social Media ist direkt aus der Umkleide möglich. Und natürlich lässt sich mittels eines Klicks ein Verkaufs- und Servicemitarbeiter anfordern, der neue Kleidungsstücke hineinreicht oder beratend zur Seite steht. „Es ist das perfekte Shopping-Erlebnis“, verspricht Hofmann, der die smarte Umkleide bereits für ausgewählte Handelshäuser konzipiert. Auch die Themen Privatsphäre und Datenschutz bleiben gewahrt. „Unsere smarte Umkleide verbindet sich mit dem Mobiltelefon des Kunden, so dass alle Daten und Bilder privat bleiben. Der Handel bekommt keinen Zugriff auf die persönlichen Daten“, versichert Hofmann. Auch der Bezahlvorgang und die Lieferung lässt sich über die smarte Umkleide steuern. „Darf ich das gleich anbehalten“ wird so zur Selbstverständlichkeit. Bequem shoppen, zahlen und nachbestellen wird so leichter, als dies die Kunden aus dem reinen Online-Handel kennen. „Das ist die Zukunft des stationären Handels und die ultimative Chance, im Wettbewerb mit dem Online-Handel zu bestehen“, ist sich Hofmann sicher. Dank Digital Signage erschlössen sich neue Einkaufserlebnisse und Services. Scala verbindet mit seiner smarten Umkleide verschiedene Technologien: Augmented Reality, Virtual Reality, Near-Field-Communication, Social- und Cloud-Lösungen. „Es ist die modernste Form, Bildschirme zur Verkaufsförderung einzusetzen und die innovativste Lösung für den Textil- und Fashion-Handel, die es derzeit auf dem Markt gibt“, so Hofmann abschließend. Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine im Rahmen der EuroShop vereinbart werden.

Scala präsentiert digitale Kundenfaszination auf der EuroShop in Düsseldorf

Marktführer für Digital-Signage-Lösungen zeigt, wie man Kunden im Handel gewinnt, begeistert und bindet

Düsseldorf / Sittard (NL), 16. Januar 2020.

Die Zukunft des Handels ist digital. Die Information des Kunden unmittelbar am Point of Sale, die virtuelle Visualisierung von Produkten im Kundeneinsatz noch bevor diese erworben wurden oder das Wissen um Kundenwünsche noch bevor diese ausgesprochen sind – das alles lässt sich schon heute darstellen. Möglich werden derartige Einkaufserlebnisse durch Digitale Instore Experience oder auch Digital Signage. Durch die Integration von interaktiven Displays, der Vernetzung von Waren oder ganzen Shops mit dem Mobiltelefon des Kunden, Virtuell-Reality- oder Augmented-Reality-Lösungen sowie Apps und Near-Field-Communication entstehen neue Welten für den Kunden, die diesem zusätzlichen Nutzen und vor allem Service garantieren. Weltmarktführer rund um die Themen Digital Signage und Customer Experience im stationären Handel ist die Stratacache Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Scala. Die neuesten Trends, technische Innovationen und branchenübergreifende Lösungen präsentiert Scala im Rahmen eines rund 120 Quadratmeter großen digital vernetzten Handelsplatzes auf der EuroShop in Düsseldorf. Die EuroShop ist die weltgrößte Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels. Sie geht vom 16. bis 20. Februar in Düsseldorf an den Start.

„Wir werden vier große Themenwelten im Rahmen der EuroShop erlebbar machen“, erklärt der Area Sales Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz Matthias Hofmann. „Auf einer modernen Fashion- & Lifestyle-Fläche werden wir zeigen, wie Mode-Shopping noch attraktiver, kundenzentrierter und erlebnisreicher werden kann. Ein rein virtueller Supermarkt wird beweisen, dass der Lebensmitteleinkauf der Zukunft nicht nur informativ und ohne Mühen von statten gehen wird, sondern auch gesundheitliche und ökologische Aspekte dank digitaler Lösungen berücksichtigt. Bei den Themen Guided Selling und Analytics geht es um Künstliche Intelligenz und vorhersagbares Kundenverhalten sowie die Messbarkeit von Werbung, Marketing und Produktinformationen unmittelbar am Point of Sale“, beschreibt Hofmann den Scala-Messeauftritt. Präsentiert würden ausschließlich Lösungen, die heute schon möglich und bei ausgewählten Unternehmen im Einsatz seien. „Digital Signage ist keine Vision, sondern schon heute Realität im modernen Handel“, so der Handelsexperte.

Die unmittelbare Kommunikation mit dem Kunden an Ort und Stelle, dessen Beratung und serviceorientierte Führung im Rahmen eines ganzheitlichen Einkaufserlebnisses sei die große Vision von Scala. „Es geht darum, dem Kunden in dem Moment wertvolle Informationen und gute Gefühle zu schenken, in dem er sie braucht und in der Darstellungsform, die er sich wünscht“, macht Hofmann deutlich. Digital Signage werde deswegen nicht nur von immer mehr Händlern, sondern vor allem auch vom Kunden gewünscht. „Im Rahmen der EuroShop werden wir die Vorteile für den Handel und für den Kunden herausstellen. Alle Akteure profitieren von digitalen Lösungen im Handel“, so der Scala-Manager.

Wichtig aus Unternehmenssicht sei, so Hofmann, dass individuelle Lösungen geschaffen würden. Jede Branche, jede Marke, jedes Produkt, jedes Geschäft und jede Kundengruppe sei anders. Standards brauche es allenfalls in der Datengewinnung und -verarbeitung, nicht aber, wenn es um den direkten Dialog mit dem Kunden gehe. „Digital Signage ist immer Eins-zu-eins-Kommunikation – individuell, maßgeschneidert und emotional ansprechend. Das macht die Stärke unserer Lösungen aus, die zudem jeder Händler einführen kann. Wir bieten Lösungen auch für den kleinen und mittleren Einzelhandel an. Lösungen gibt es für nahezu alle Branchen und Retailer“, so Hofmann abschließend.

Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine im Rahmen der EuroShop vereinbart werden.

Peter Phillip Koss ist zertifizierter Experte für autogene Tiefenentspannung mit über 25-jähriger Berufserfahrung, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnoverfahren (DGZH) sowie weiterer internationaler medizinischer Fachorganisationen.

Einmalig in Österreich: Massen-Raucherentwöhnung übers Radio

Wegen neuem Nichtrauchergesetz: Der deutsche Mental-Coach Peter Phillip Koss will hunderttausende Österreicher vom Glimmstengel befreien

Wien / Murnau, 21. November 2019.

Der deutsche Mental-Coach Peter Phillip Koss und der österreichische Radiosender kronehits wagen ein einmaliges Experiment. Tausende Zuhörer sollen rauchfrei werden und endlich die Kraft finden, sich vom teuren und lästigen Glimmstengel zu befreien – kostenlos, übers Radio, nur durchs Zuhören und zuhause Mitmachen. „Mittels mentaler Übungen und Hypno-Einheiten hat jeder die Chance, das Rauchen aufzugeben, wenn er wirklich aufhören will“, verspricht Peter Phillip Koss, der für seine spektakulären TV-Auftritte bekannt ist und schon viele Tausend Menschen von Lastern befreit hat – neben dem Rauchen auch von Übergewicht oder Stress. Anlass des Experimentes ist das neue Nichtrauchergesetz in der Alpenrepublik, das zu Beginn des Monats zum schärfsten in ganz Europa geworden ist. Koss ist kein Unbekannter. Seine Rauchentwöhnungsseminare sind in Deutschland, der Schweiz und in Südtirol seit vielen Jahren legendär. „Es ist eine einmalige Aktion“, sind sich Koss und kronehits einig. Am kommenden Sonntag steigt das Experiment „Mach Dich rauchfrei“. Ab 13.00 Uhr ist der berühmte Rauchentwöhner sowie Entspannungs- und Mentaltrainer im Studio, informiert über seine Methode Hypno-Active, das Rauchen allgemein und wie man auch nach der On-Air-Teilnahme rauchfrei bleiben kann. Um 14.15 Uhr startet die eigentliche Entwöhnung. „In nur 15 Minuten kann man tatsächlich im Unterbewusstsein die Voraussetzungen schaffen, um danach nicht mehr zu rauchen, was für viele ein Problem ist – nicht nur gesundheitlich, sondern auch ganz praktisch. Denn wenn man fast nirgendwo mehr rauchen darf, die Sucht aber den Alltag beherrscht, wird es anstrengend“, weiß Koss aus seiner Praxis. Nach der Live-Entwöhnung können Hörer im Studio anrufen, von ihren Erfahrungen berichten und Fragen stellen. „Das wird es definitiv nur einmal geben. Es ist ein Experiment. Aber ich bin mir sicher, dass es für viele funktioniert“, freut sich Koss auf die Aktion. Er sei dankbar, dass kronehits diese verrückte Idee mitmache und so etwas wage.

Wer mehr über das Raucher-Experiment „Mach Dich rauchfrei“ erfahren möchte, findet unter https://www.kronehit.at/die-kronehit-winzone/hypno-activeweitere Infos. Mehr über Peter Phillip Koss, seine Hypno-Active-Methode und Tipps, endlich seine Sucht zu überwinden, gibt es unter https://www.hypno-active.com.

Angela Raab ist die Personalexpertin für mittelständische Unternehmen, wenn es um Recruiting, Active Sourcing und digitale Strategien im Personalwesen geht.

Personalexpertin Angela Raab: Die Kleinen verlieren den Anschluss

Digitalisierung und Kreativität sind die Antwort – auch für schmale Budgets   

Meckenheim, 13. November 2019.

Im Kampf um die besten Köpfe und Talente drohen kleine und mittlere Unternehmen abgehängt zu werden. „Sie verschlafen die wichtigen Trends“, mahnt die in Meckenheim bei Bonn lebende Personalexpertin Angela Raab. Der Fachkräftemangel wird dadurch weitgehend hausgemacht. Ansätze von künstlicher Intelligenz im Recruiting, eine wirkungsvolle Employer-Branding-Strategie, crossmediale Bewerberansprache und Talent-Pipelines wären die gebotenen Mittel der Wahl. Bislang agieren aber fast ausschließlich Konzerne auf diesem Feld – zum Nachteil des Mittelstandes. Der droht, den Anschluss zu verlieren.

„Mit vereinzelten Anzeigen in Jobbörsen, dem Einsatz eines Bewerber-Management-Systems und Karriereseiten mit beliebig austauschbaren Textbausteinen sowie Kicker-Tischen und Obstkörben lässt sich heute Personal nicht mehr wirkungsvoll ansprechen und begeistern“, mahnt Angela Raab. Viel zu oft beharre sogar der gehobene Mittelstand noch auf solchen Methoden. Mangelnde Modernität und wenig Bereitschaft, die Personalabteilungen mit neuen, digitalen Prozessen und Werkzeugen auszustatten, verhindern nicht selten notwendiges Wachstum und Innovationen. „Fehlen die Köpfe, fehlt die Innovationskraft. Fehlt die Innovationskraft, sind weniger Bewerber am Unternehmen interessiert. Es droht eine Abwärtsspirale“, so die Profi-Recruiterin und Interim Managerin, die vor allem mittelständische Unternehmen im Rheinland beim Aufbau von Personalabteilungen und bei der professionellen Bewerberansprache unterstützt.

Modernes Personalmanagement erfordert heute immer auch eine Digitalisierungsstrategie. Chat-Bots, Video-Interviews, Online-Assessments, targetierte, individuelle Ansprache über soziale Netzwerke und Stellenbörsen sowie digitale Medienanalysen seien nur einige ausgewählte Beispiele für ein zeitgemäßes Recruiting. „Diese Technologien und das digitale Denken dürfen nicht nur den Konzernen vorbehalten sein. Sie sind genauso einsetzbar bei kleineren Unternehmen. Es mangelt nicht an technischen Lösungen oder deren Bezahlbarkeit. Es mangelt an kreativem Denken und Engagement“, erklärt Raab, die in ihren Mandaten immer wieder versucht, digitale Innovationen strategisch in das traditionelle Personalmanagement zu integrieren. Wer nicht mit der Zeit gehe, gehe mit der Zeit. Denn Top-Bewerber erwarteten heute auch eine Top-Kommunikation – vom ersten Eindruck der Stellenanzeige bis zur Anstellung, von der Interessenbekundung bis zur Absage. „Jeder Schritt, jeder Kontakt muss für den Bewerber ein Erlebnis sein.“ Wer kein Erlebnis schaffe, könne nur die zweite oder dritte Garde gewinnen. Beim Wettbewerb um die besten Talente hätten die Unternehmen die Nase vorn, die es verstünden, digitale Recruiting-Tools optimal einzusetzen. Diese Tools erhöhen auch die Schnelligkeit im Prozess, schaffen Entlastung, unterstützen bei der Candidate-Experience – eben diesem Erlebnis – und ermöglichen die Analyse der besten Wege, um die richtigen Bewerber zu gewinnen. Das Ziel laute: professioneller im Prozess, persönlicher in der Ansprache, wirkungsvoller im Ergebnis und Zufriedenheit auf allen Seiten. „Das muss das Bestreben sein. Dann kann auch der Mittelstand im Talent-Wettbewerb bestehen“, so die Personalexpertin abschließend.

Weitere Informationen rund um die Themen Recruiting, Digitalisierung im Recruiting, Employer Branding und den Aufbau von Personalabteilungen sowie zum Interim Management und Angela Raab gibt es unter www.die-personalexpertin.de.

Reisebloggerin Susanne Krüger eröffnet historische Kate als Ort der Begegnung

Kino, Kunst, Kulinarik: „Pauls Kate“ belebt die Kulturlandschaft in Nordfriesland

Reisebloggerin Susanne Krüger eröffnet historische Kate als Ort der Begegnung

Almdorf, 5. November 2019.

Wer in der Großstadt lebt, kann das ganze Jahr hindurch aus einem reichhaltigen Angebot an kulturellen Leckerbissen wählen. In den ländlichen Regionen Deutschlands sieht es da oft anders aus, weiß Susanne Krüger, die als Reise- und Touristikexpertin schon viel in der Welt herumgekommen ist. In der Gemeinde Almdorf in Nordfriesland wird sich das bald ändern: Dorthin lädt die erfolgreiche Reisebloggerin künftig in „Pauls Kate“ zu kreativem Miteinander, Dialog und vielfältiger Kultur. Die Eröffnung der „Kulturkate“ findet am Samstag, dem 23. November 2019, statt.

„Mein Mann und ich haben die Kate Anfang 2018 entdeckt und uns sofort in das Haus verliebt“, erinnert sich Susanne Krüger. Eigentlich seien sie auf der Suche nach einem neuen Stellplatz für ihren Wohnwagen gewesen, um einen Ausgangspunkt für ausgiebige Radtouren am Wochenende zu haben. Im Laufe der Suche wurde daraus eine Immobilie: „Als wir dieses historische Haus entdeckten, haben wir das Potenzial der Kate erkannt und den Kauf besiegelt“, berichtet die Inhaberin des Online-Reisebüros „REISEBOERSENETZ“. Je länger sie sich mit dem Projekt beschäftigt hätten, desto klarer sei geworden, dass die Kate als bloße Wochenendresidenz weit unter ihren Möglichkeiten bleiben würde. „Wir haben deshalb nicht nur beschlossen, unseren Wohnsitz von Hamburg nach Almdorf zu verlegen, sondern auch, die Kate künftig für kulturelle Veranstaltungen zu öffnen.“

Zügig begannen dieaufwendigenArbeiten an der mit Reet gedeckten Kate. „Bei allen Arbeiten achteten wir darauf, dass energetische Anforderungen, Bauökologie und das historische Erbe ihren Platz fanden. Dazu wurden unter anderem erstmals Fundamente erstellt und die Wände gedämmt. Neue Fenster geben der Kate ihr Gesicht um 1900 herum wieder, wie wir von einem Foto wissen.“

Beim Wiederaufbau des historischen Gebäudes steckte das Paar nicht nur viel Herzblut in die Renovierung des Wohnbereichs, sondern insbesondere auch in die Gestaltung des „Gesellschaftszimmers“, in dem ab 2020 regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden sollen. „Geplant sind Lesungen, Kinoabende, Ausstellungen und kulinarische Events“, verrät die Bauherrin.

Davon, dass sich die unzähligen Arbeitsstunden gelohnt haben, können sich Interessierte demnächst ganz persönlich überzeugen: Am Samstag, dem 23. November 2019, öffnet die „Kulturkate“ von 15 bis 18 Uhr ihre Tür für alle, die Lust haben, sich über das Projekt, über die Hintergründe, die Bauherren und das geplante Programm zu informieren. „Wir freuen uns darauf, Nachbarn, Freunde, alteingesessene Nordfriesen und Neu-Nordfriesen aus Nah und Fern kennenzulernen. Sie alle haben an diesem Nachmittag Gelegenheit, die Kate zu beschnuppern und Näheres über das Geplante zu erfahren“, sagt Susanne Krüger.

Alle Infos rund um die „Kulturkate“ finden Interessierte unter www.paulskate.de. Auf der Internetseite wird auch verraten, wie die Kate zu ihrem Namen kam.

 

Hintergrund

Susanne Krüger lebt seit 2018 mit ihrem Mann und der Figur Schaf Paul, der als Reiseblogger mit eigener „Sekretärin“ bekannt ist, in Nordfriesland. Sie arbeitet hauptberuflich in der Touristik und lebte an vielen Orten im In- und Ausland. In Nordfriesland findet sie Entschleunigung und Ruhe. Ihre Erfahrungen aus zahlreichen Reisen sind die Quelle ihrer Ideen. Weitere Informationen über die Reise- und Touristikexpertin, Schaf Paul und alles rund um Urlaub, Reisen und Kultur gibt es unter www.schafpaul.reise. Termine und Inspirationen rund um „Pauls Kate“ finden Interessente unter www.paulskate.de.

Philip Semmelroth ist Business-Strategie-Experte für Selbstvermarktung und Verkauf

Philip Semmelroth: Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job

“Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job”, macht Business-Stratege und Vertriebsprofi Philip Semmelroth deutlich. Im Rahmen eines XING-Expertendialoges in Köln stand der Leverkusener Unternehmer und Redner den rund 100 Teilnehmern Rede und Antwort. Mehr noch: Er provozierte und zeigte die Mängel auf, die die meisten Firmen an einem kräftigen Wachstum hindern. Insgesamt fünf Thesen trug er vor – fünf Thesen, die weit über die üblichen Handlungsempfehlungen profaner Vertriebstrainings hinausgehen und stattdessen “Unternehmen, die nur verkaufen, zu schlagkräftigen, vertriebsfokussierten Einheiten machen”. Das, so Semmelroth, sei nicht mit nur einer Person lösbar. Stattdessen müsse jeder im Unternehmen verkaufen und an der positiven Wahrnehmung der potenziellen Kunden mitwirken – vom Azubi über den Buchhalter bis ins Chefbüro. “Wer Vertrieb allein einer Vertriebsabteilung überlässt, betreibt nicht die heute unbedingt notwendige Inszenierung und verspielt mutwillig Chancen für mehr Abschlüsse und konzertiertes Wachstum.”

Semmelroth ist Inhaber und Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Dienstleisters. In über 22 Jahren hat er viele Millionen Umsatz mit IT-Dienstleistungen gemacht. Seine Abschlussquoten machten Kollegen neugierig. Es entwickelte sich ein komplett neues Business-Modell. Jetzt führen seine Mitarbeiter das Unternehmen. Er hat den Weg raus aus dem Tagesgeschäft kompromisslos durchgezogen, hat nicht mal mehr ein Büro in der eigenen Firma. Gespräche mit seinem Team führt er telefonisch oder persönlich – bevorzugt im Steakhouse. International tritt er heute als Speaker und Coach auf, teilt mit seinen Zuhörern wirkungsvolle Strategien, sich erfolgreicher zu vermarkten. Inhouse wird er häufig gebucht als Unterstützung bei der Transformation zu einem vertriebsfokussierten Unternehmen.Irgendetwas hat er immer zu tun. Vor allem die Projekte außerhalb der IT-Branche treibt er massiv voran.

“Inszenierung macht Sie erfolgreicher”, so sein Credo. “Was nutzt es, wenn Sie die besten Produkte haben, aber keiner weiß, dass es sie gibt?”, fragt er kritisch. Die Währung der Zukunft ist Aufmerksamkeit. Bei der Inszenierung ist es vor allem hilfreich, mutig zu sein und eine gute Story zu haben – zum Produkt und zum Unternehmen. “Alles wird einfacher, wenn Sie sich weniger Gedanken machen, was andere über Sie denken”, ermutigt der Ausnahme-Unternehmer seine Zuhörer. Nicht jeder kann und muss Kunde werden. Passt aber die Story und stimmt die Inszenierung, steigt die Abschlussquote erheblich. Man muss nicht jedem gefallen. Polarisierung und Zuspitzung sorgen für mehr Sichtbarkeit und nicht selten für Klarheit. “Ein Kunde darf sich nicht nur für, sondern auch gegen Sie entscheiden”, ruft Semmelroth den Anwesenden zu. Wichtig ist die eindeutige Entscheidung.

“Berater”, so Semmelroth, “sind auch nur Verkäufer, aber ohne Abschlüsse”. So wichtig gute Beratung auch ist, am Ende zählen aber nur die Umsätze und Gewinne. Außerdem sollten Unternehmen mutiger sein, ihre Beratungs- und Planungskosten auch zu berechnen. “Kostenlos ist nur ganz selten eine gute Idee”, meint er. Durch kostenlose Beratungen, die für den Kunden aber einen großen Nutzen haben, verschenken Unternehmen viel Geld. Und er nennt einen weiteren Fehler, den viele Berater machen: “Sie beantworten häufig Fragen, die der Kunde gar nicht gestellt hat.”

Zum Thema Leistung führt Semmelroth aus, dass Talent und Fähigkeiten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Viel wichtiger sei die Bereitschaft, ins Handeln zu kommen und sich die Aufgaben zuzutrauen – insbesondere, wenn es um unternehmerisches Wachstum gehe. Selbstvertrauen und innere Einstellung sind die entscheidenden Faktoren und die Basis für mehr Ertrag, ganz gleich, ob man diesen durch mehr Kunden, höhere Preise oder mehr Transaktionen erreichen will. Man muss sich auf den Weg machen. “Idealerweise legen Unternehmen auf allen drei Ebenen zu: gewinnen mehr Kunden mit mehr Einzelkäufen zu besseren Preisen”, erklärt der Business-Experte. Dafür sei eine radikale Vertriebsorientierung notwendig, die oft mehrere Personen an den entscheidenden Schnittstellen zu Kunden, neudeutsch “Touchpoints”, erfordere. “Jemand, der gut in der Kaltakquise und Erstansprache ist, muss nicht zwangsläufig auch derjenige sein, der Kunden langfristig hält und ideal betreut, sodass es zu entsprechenden Nachverkäufen kommt”, macht Semmelroth deutlich. Es brauche ein ganzes Team. Jeder im Unternehmen, der auch nur im Entferntesten Kundenkontakt habe, sei auch ein solcher Touchpoint und entsprechend Verkäufer. “Die ganze Kultur muss sich ändern, wenn man sich auf den Weg zu einer Verkaufseinheit machen möchte.”

Das Problem: “Viele trainieren Vertrieb nur, wenn Kunden dabei sind.” Das sei aber der falsche Weg und einer der Gründe, weswegen die meisten Verkaufstrainings ihr Ziel verfehlten. “Das ganze System muss auf Verkaufen ausgerichtet sein. Man muss radikal vom Kunden her denken und zu jedem Zeitpunkt dafür sorgen, dass die Kunden entsprechend begeistert sind. Das betrifft jede Abteilung und jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit”, erklärt der Verkaufsprofi. Diese Art des “Performance-Denkens” muss in Fleisch und Blut übergehen und so lange trainiert werden, bis es unterbewusst abläuft. “Vertrieb ist immer, nicht nur im Kundengespräch”, so Semmelroths Fazit. Wer sich im Verkaufsgespräch oder im Kundenkontakt erst Fragen muss, was er als nächstes sagen soll, verliert den Abschluss aus dem Fokus. “Nicht Skripte und Abläufe bringen den Erfolg, sondern die flexible und variantenreiche Begeisterungs-Routine.” Top-Verkäufer sind wie Chamäleons, die sich schnell jeder Situation anpassen können, um dem Kunden mehr von dem zu geben, was er gerade möchte.

Beweise, Zertifizierungen, TÜV-Plaketten und Gütesiegel würden dabei ebenfalls überbewertet. “Das ist alles sinnvoll und stärkt das Produkt”, macht Philip Semmelroth deutlich. Am Ende aber kaufen Kunden nicht bei dem Anbieter mit dem meisten Wissen und den schlagendsten Beweisen, sondern bei dem Anbieter, dem sie vertrauen und der sie zu begeistern versteht. “Die Inszenierung entscheidet. Kunden kaufen nur von Siegern.”

Weitere Informationen über den Business- und Vertriebsstrategen Philip Semmelroth sowie viele wertvolle Tipps rund um die Themen Verkaufen, Strategie und Business Development gibt es unter www.philip-semmelroth.com.

Bildquellen

  • Philip Semmelroth: Dominik Pfau
Rund 2000 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ bei Hentschke Bau

„Ein voller Erfolg und ein wunderbarer Tag“

Rund 2000 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ bei Hentschke Bau

Bautzen, 2. Oktober 2019.

„Wir sind noch immer überwältigt und begeistert. Wir sind dankbar für den riesigen Zuspruch und die vielen wertvollen Begegnungen“, freuen sich Jörg Drews und Thomas Alscher. Beide sind Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, die jüngst zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen hat. Rund 2.000 Besucher kamen und verbrachten auf dem Unternehmensgelände einen unvergesslichen Tag. Baggerfahren, ein Kransimulator und Geschwindigkeit auf dem Segway-Parcours waren nur einige der Attraktionen. Im Mittelpunkt stand das Erlebnis – das Erlebnis, selbst etwas gestalten zu können. Es war eine Hommage an das Handwerk, an den Bau und an gewerbliche Berufe, die an der Zukunft mitgestalten. „Wir wollten zeigen, dass Handwerk goldenen Boden hat und gewerbliche Berufe mindestens genauso attraktiv sind wie kaufmännische. Der Blaumann ist längst das Fundament einer anspruchsvollen Karriere“, so die beiden Hentschke-Bau-Geschäftsführer.

Das durften auch die Kleinsten erleben, die nicht nur spielerisch entdecken konnten, sondern auch schöpferisch gestalten durften, zum Beispiel beim Bau eigener Vogelhäuschen, von denen mehr als 100 Stück in weniger als zwei Stunden vergriffen waren . „Wir wollten alle Generationen ansprechen und begeistern“, so die Veranstalter. Vor allem Jugendliche hatten großes Interesse an einem persönlichen Austausch. An mehreren Stellen gab es Informationspunkte, wo junge Menschen Fragen stellen konnten rund um die Themen Karriere bei Hentschke Bau, verschiedene Berufsbilder sowie die Technisierung des Handwerks. „Wir verbinden Handwerk mit Hightech, Tradition und Technik“, erklärten die vielen Mitarbeiter eindringlich, die vor allem auch über ihren eigenen Job und ihren eigenen Alltag berichten konnten. „Wir haben viele junge Leute erreicht, die jetzt ein anderes Bild von unserem Unternehmen, der Baubranche und gewerblichen Berufen haben.“

Davon konnten sich auch die anwesenden Politiker überzeugen. Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, Alexander Ahrens,waren auch der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann sowie viele Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung anwesend. „Wir engagieren uns sehr für die Stadt, die Region und das Land“, betont Jörg Drews. Der „Tag der offenen Tür“ war ein Tag der Begegnung auch für ehrenamtlich Aktive und politische Entscheider. „Unser Dank gilt allen, die den Tag zu einem Erfolg HentschkeHentschke Bau GmbHgemacht haben, nicht zuletzt den 75 Helferinnen und Helfern, die über viele Wochen engagiert organisiert und zugepackt haben.“

Das Unternehmen wertet den Tag der offenen Tür als besonderes Event und hofft nun auf viele Bewerbungen. „Wir suchen immer Leute – vor allem aus der Region. Wir sind offen für Nachwuchs und junge Talente“, wirbt Hentschke Bau. Allein zwölf verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Unternehmen an, das aber auch häufig offene Stellen für Fachkräfte zu besetzen hat. Bewerbungen seien immer willkommen. Wer nicht am „Tag der offenen Tür“ teilnehmen konnte, sich aber für das Unternehmen oder handwerkliche Berufe interessiert, findet auf der Website unter der Rubrik „Newsroom“ eine Bildergalerie mit vielen Impressionen und weiteren Informationen.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement, Karrieremöglichkeiten und Ausbildung sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.