Es geht um die nötige Präsenz
Die betriebliche Sicherheit zukünftig in Krankenhäusern, Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheime usw. gewährleisten zu könnnen, ist eine der grössten Herausforderungen für das eigene Management.
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Die betriebliche Sicherheit zukünftig in Krankenhäusern, Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheime usw. gewährleisten zu könnnen, ist eine der grössten Herausforderungen für das eigene Management.
Informationsverluste über mehrere Bearbeitungs- und Verantwortungsschnittstellen hinweg verursachen betriebswirtschaftlichen Schaden in Form von unnötigen Kostenbeiträgen, zeitlichen Verzögerungen, Reklamationsaufwendungen, Imageverlusten, Abwanderung von Kunden u. v. m. Es geht darum, diese Verluste zu vermeiden und Nutzen z. B. in Form von Kundenzufriedenheit, Geschwindigkeit, Qualität und Kapazität zu gewinnen.
Ja, es ist jetzt Krise, und in der Krise ist es auch an der Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden und unnützen Ballast über Bord zu werfen. Dabei gilt es aber dennoch aufzupassen, dass man nicht das Kind mit dem Bade ausschüttet und beispielsweise gute Mitarbeiter entlässt, nur um anschließend festzustellen, dass ohne sie nichts mehr zu funktionieren scheint.
Durch den langanhaltenden Aufschwung in Deutschland haben die Unternehmen gut verdient und umsatzgetriebene, operative Themen haben das Management so sehr beschäftigt, dass viele strategische Themen und Handlungsfelder aus Zeit- und Qualifikationsmangel liegengeblieben sind. Das rächt sich jedoch in Krisenzeiten wie derzeit unter Corona.
Carbonbeton, Fachkräftemangel und ein Neustart der sächsischen Wirtschaft waren nur einige Themen des Zusammentreffens der Geschäftsführung der Bautzener Hentschke Bau GmbH mit dem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Der sächsische Regierungschef besuchte eine Dresdner Baustelle des Unternehmens: die Carolabrücke über der Elbe, die unmittelbar zur Staatskanzlei führt.
KVP und Lean Management: Maschinenbau zeigt, wie der Wandel gelingt. Der Maschinenbau zählt zu denjenigen Branchen, die in punkto Prozessoptimierung und Informationsdurchgängigkeit eine Pionierrolle einnehmen: In diesen Unternehmen ist der höchste Digitalisierungsgrad innerhalb der Industrie zu finden. Mit einer vernetzten Produktion und intelligenter Kapazitätsplanung von Produktentwicklung und QM über Konstruktion bis hin zur Logistik wurde dem Abteilungsdenken hier bereits eine Absage erteilt. Um Kosten zu senken, die Effizienz unternehmensweit zu steigern und im selben Zuge Fehlerquellen, Lieferengpässe und Ressourcenmangel zu reduzieren, empfiehlt sich heute branchenübergreifend allen Unternehmen der Einsatz eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) und eines Lean Managements.
Neue Technologien und Netzwerke wirken von allen Seiten auf die Wirtschaft ein. Digitalisierungstechnologien, Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) bieten unzählige Möglichkeiten der Kombinatorik, weite Innovationsfelder in Geschäftsmodellen, Produkten und Innovationen in operativen Prozessen und Workflows.
Zugangsbeschränkungen am Eingang, Abstandsmarkierungen am Boden, Warnschilder allenthalben – an dieses Bild haben sich Millionen Kunden im stationären Handel inzwischen gewöhnt.
Vanessa Weber, Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg, zählt zu den Finalistinnen des „Next Generation Award 2020“. Der Preis, den der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) in diesem Jahr bereits zum dritten Mal verleiht, zeichnet Unternehmensnachfolgerinnen aus, die in besonderer Weise eine Vorbildfunktion erfüllen.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können nur dann von der Digitalisierung profitieren, wenn sie die Prozesse, die zu einem Produkt gehören, zu Ende denken – von der Bestellung über die Produktion und Logistik bis hin zur Entsorgung. Dabei spielt die Informationstechnik (IT) eine zentrale Rolle.
