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	<title>ARKM Zentralredaktion, Autor auf Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
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	<item>
		<title>Datengetriebenes Management – Erfolgsfaktor in der modernen Unternehmensführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 12:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Datengetriebenes Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensfuehrung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend komplexen und dynamischen Wirtschaftswelt wird es für Unternehmen immer wichtiger, fundierte Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten zu treffen. Datengetriebenes Management – oft auch als „Data-Driven Management“ bezeichnet – hat sich in den letzten Jahren von einem Trend zu einem zentralen Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung entwickelt. Es geht nicht mehr nur darum, Daten zu sammeln, sondern sie gezielt zu analysieren, zu interpretieren und strategisch zu nutzen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdatengetriebenes-management-als-zukunftsmodell%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddatengetriebenes-management-als-zukunftsmodell&amp;action_name=Datengetriebenes%20Management%20%E2%80%93%20Erfolgsfaktor%20in%20der%20modernen%20Unternehmensf%C3%BChrung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/datengetriebenes-management-als-zukunftsmodell/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=datengetriebenes-management-als-zukunftsmodell">Datengetriebenes Management – Erfolgsfaktor in der modernen Unternehmensführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einer zunehmend komplexen und dynamischen Wirtschaftswelt wird es für Unternehmen immer wichtiger, fundierte Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten zu treffen. Datengetriebenes Management – oft auch als „Data-Driven Management“ bezeichnet – hat sich in den letzten Jahren von einem Trend zu einem zentralen Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung entwickelt. Es geht nicht mehr nur darum, Daten zu sammeln, sondern sie gezielt zu analysieren, zu interpretieren und strategisch zu nutzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Business Intelligence: Aus Daten werden Erkenntnisse</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Business Intelligence (BI) umfasst alle Prozesse, Technologien und Tools, mit denen Unternehmen Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und auswerten. Moderne BI-Systeme ermöglichen es, Daten in Echtzeit zu analysieren, Trends zu erkennen und Prognosen zu erstellen. Dashboards, Visualisierungen und automatisierte Reports helfen Führungskräften dabei, komplexe Zusammenhänge schneller zu erfassen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Besonders im <a href="https://chefsache24.de/b2b-marketing-days/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a>, Vertrieb, Controlling oder Supply Chain Management ist Business Intelligence heute kaum noch wegzudenken.</p>
<h2 style="text-align: left;">KPI-Kultur: Erfolg wird messbar</h2>
<p style="text-align: justify;">Zentrales Element des datengetriebenen Managements ist die Key Performance Indicator (KPI)-Kultur. Statt Entscheidungen nach Bauchgefühl oder Erfahrung zu treffen, orientieren sich moderne Führungskräfte an messbaren Erfolgskennzahlen. Wichtig dabei ist die Auswahl relevanter KPIs, die zur jeweiligen Unternehmensstrategie passen. Ob Umsatzwachstum, Kundenbindung, Prozessqualität oder Nachhaltigkeitsziele – KPIs machen Fortschritt sichtbar und fördern eine transparente Leistungskultur. Gleichzeitig ermöglicht diese Transparenz eine objektivere Mitarbeiterführung und stärkt das Verantwortungsbewusstsein auf allen Ebenen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Datenbasierte Planung und Umsetzung: Agil und präzise</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein datenbasierter Ansatz verbessert nicht nur die Planung, sondern auch die Umsetzung von Strategien. Durch den Einsatz von Data Analytics lassen sich Marktpotenziale, Risikofaktoren und operative Engpässe frühzeitig erkennen. So können Unternehmen flexibler und zielgerichteter auf Veränderungen reagieren. Im Projektmanagement führt datenbasierte Steuerung zu realistischeren Zeitplänen, Budgets und Ressourceneinsätzen. Auch im Innovationsmanagement helfen datenbasierte Insights dabei, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und neue Produkte erfolgreicher zu entwickeln.</p>
<h2 style="text-align: left;">Herausforderungen: Datenqualität und Kulturwandel</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Potenziale bringt datengetriebenes Management auch Herausforderungen mit sich. Eine hohe Datenqualität ist Grundvoraussetzung – unvollständige, fehlerhafte oder nicht aktualisierte Daten können zu Fehlentscheidungen führen. Ebenso entscheidend ist ein kultureller Wandel im Unternehmen: <a href="https://chefsache24.de/mitarbeiter-gewinnen-und-begeistern-transformation-meistern-the-grow-laedt-zum-vortrag-mit-gerald-wood/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> müssen bereit sein, datenbasierte Arbeitsweisen zu akzeptieren und weiterzuentwickeln. Dies erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch Vertrauen in Daten und Systeme sowie eine offene Fehlerkultur.</p>
<h2 style="text-align: left;">Datengetriebenes Management als Zukunftsmodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Datengetriebenes Management ist weit mehr als ein technisches Konzept – es ist ein strategischer Ansatz, der Unternehmen hilft, faktenbasiert zu planen, effizient zu führen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Business Intelligence, eine gelebte KPI-Kultur und datenbasierte Prozesse schaffen die Grundlage für Transparenz, Agilität und Innovationskraft. In einer Welt, in der Informationen die neue Währung sind, wird der gezielte Umgang mit Daten zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor moderner Unternehmensführung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdatengetriebenes-management-als-zukunftsmodell%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddatengetriebenes-management-als-zukunftsmodell&amp;action_name=Datengetriebenes%20Management%20%E2%80%93%20Erfolgsfaktor%20in%20der%20modernen%20Unternehmensf%C3%BChrung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/datengetriebenes-management-als-zukunftsmodell/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=datengetriebenes-management-als-zukunftsmodell">Datengetriebenes Management – Erfolgsfaktor in der modernen Unternehmensführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</title>
		<link>https://chefsache24.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[WEMAG]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WEMAG GmbH &#038; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG%20%C3%BCbernimmt%20Werkzeug%20Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Strategisches Wachstum fortsetzen und den Standort Aschaffenburg stärken</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fulda/Aschaffenburg, 5. Mai 2025.</strong><br />
Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda übernimmt zum 1. Juni das Aschaffenburger Traditionsunternehmen Werkzeug Weber und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltiges Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung. Die WEMAG ist mit ihren rund 200 Mitarbeitern einer der führenden Werkzeughändler in Hessen, in Westthüringen sowie im Ruhrgebiet und im südlichen Westfalen. Mit dem Kauf expandiert die WEMAG nun im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken. Der Standort Aschaffenburg wird dadurch gestärkt. Alle Mitarbeiter werden übernommen. Die WEMAG plant zudem zusätzliche Investitionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Perfect Match</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wir kaufen kein Unternehmen auf, sondern wir verbinden Ideen und setzen die Segel für eine gute Zukunft“, erklärt Christopher Schaus, Geschäftsführer der WEMAG. Die WEMAG hat bereits Standorte, Ladenlokale und Logistikzentren in Fulda, Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis. Mit Aschaffenburg kommt nun ein weiterer Standort hinzu. „Wir wollen sehr solide, nachhaltig und strategisch wachsen. Mit Werkzeug Weber übernehmen wir ein etabliertes, modernes und in der Region zutiefst verwurzeltes Unternehmen, das sowohl technisch und organisatorisch als auch in Sachen Ethik und Management hervorragend zu uns passt. Und das in einem Vertriebsgebiet, das nahtlos an unsere bisherigen angrenzt. Es ist ein Perfect Match“, freut sich Schaus.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mehr Raum für individuelle Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">So sollen bereits im Juni zusätzlich Bestandsmitarbeiter der WEMAG in Aschaffenburg angesiedelt werden, um für das neue, noch breitere Sortiment zu werben und die anspruchsvollen Gewerbekunden individueller und umfassender zu bedienen. „Die Weber-Schwerpunkte Betriebseinrichtungen und Zerspanung passen gut in das bereits bestehende WEMAG-Sortiment und werden zukünftig durch die Bereiche Arbeitsschutz, Schweißtechnik und Reinigungstechnik ergänzt. Das werden wir zusammenbringen“, zeigt sich auch Vanessa Weber zufrieden. Wenn zentrale Themen wie IT, Einkauf, Buchhaltung und Administration zukünftig von Fulda aus erledigt werden, bleibe mehr Raum für die Beratung der Kunden vor Ort, so Weber.</p>
<h2 style="text-align: left;">Neues Logo, gleiche Werte</h2>
<p style="text-align: justify;">Vanessa Weber, die das Unternehmen seit mehr als zwei Jahrzehnten mit ihrer Innovationskraft und gesellschaftlichem Engagement geprägt hat, wird noch bis Ende Mai Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH &amp; Co. KG bleiben, danach wird sie für mindestens weitere sieben Monate den Übergang und die komplette Integration in die WEMAG begleiten. Darüber hinaus wird sie ab Juli bei der WEMAG das Marketing sowie das Innovationsmanagement in zentraler Funktion unterstützen. „Das, was Werkzeug Weber ausgemacht hat in Sachen Verantwortung, Nachhaltigkeit, Ehrenamt sowie Engagement für Mensch und Umwelt, werden wir auch als WEMAG fortsetzen“, erklärt Vanessa Weber. Das Logo werde sich ändern, die Werte aber werden bleiben. Sie werde auch weiterhin unternehmerisch wirken, plane neue Projekte und Aktivitäten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziales Engagement</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel auch ein Metallbearbeitungsunternehmen mit den Schwerpunkten Schleiftechnik und Zerspanung für Großteile, ein Logistikzentrum sowie der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. „Wir engagieren uns sehr für den Sport und die Jugend“, macht Schaus deutlich. Auch das passe gut zueinander.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft gehört größeren Einheiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld sei es kaum möglich, als kleines Unternehmen allein zu bestehen. Die Anforderungen werden durch Gesetzgebung und Regulatorik immer komplexer. Zudem verlangen <a href="https://chefsache24.de/4-praktische-tipps-wie-unternehmen-ihre-kundenbindung-verbessern-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Kunden</a> immer öfter eine Integration in deren IT-Landschaften und Produktionssysteme. Das alles erfordert größere Einheiten mit einer Vielzahl von Experten und speziellen Know-how-Trägern. Auch deswegen sei die Übernahme von Werkzeug Weber durch die WEMAG sinnvoll. „Wir werden noch digitaler und moderner werden: Web-Shops, Schnittstellen und E-Business-Projekte sowie Multi-Channel-Vertriebswege werden uns weit nach vorne bringen. Wir sind hier bereits herausragend – und wir werden gemeinsam noch besser“, versprechen Schaus und Weber, die sich seit vielen Jahren als Kollegen kennen und schätzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Investitionen in High Tech</h2>
<p style="text-align: justify;">Investiert werden soll zukünftig vor allem in die Themen KI und Digitalisierung, aber auch in moderne Logistik und Robotik. „Das werden die Zukunftsthemen.“ Man wolle gemeinsam zu einem der modernsten Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands aufsteigen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Sortimentswechsel ermöglicht Schnäppchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch den Sortimentswechsel sowie die künftige Hinzunahme weiterer Marken und zusätzlicher Schwerpunkte wie Arbeitsschutz und Schweißtechnik findet bei Werkzeug Weber in der Benzstraße ab dem 13. Mai ein Abverkauf statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Marco Welke wird neuer Niederlassungsleiter in Aschaffenburg. Alle Telefonnummern und Ansprechpartner bleiben erhalten. „Am Service wird sich nichts ändern“, versichern Weber und Schaus. Man sei für die Zukunft bestens gerüstet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über das Sortiment rund um Werkzeuge, Maschinen, Handwerk und industrielle Fertigung, verschiedene Marken und Services sowie die umfangreichen Dienstleistungen der WEMAG und deren gesellschaftliches Engagement gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Die WEMAG GmbH &amp; Co. KG mit Hauptsitz in Fulda und weiteren Standorten in Kassel, Bochum, Siegen und Zella-Mehlis ist einer der führenden Werkzeughändler und Technikdienstleister in der Mitte Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Zur WEMAG gehören neben dem klassischen Werkzeughandel für Gewerbe- und anspruchsvolle Privatkunden auch die WEMAG Metallbearbeitung GmbH &amp; Co. KG, ein Zerspanungsbetrieb, der komplexe Einzelteile und Kleinserien fertigt, sowie ein Logistikzentrum und der offizielle Partner-Fanshop von Eintracht Frankfurt für die Region Osthessen. Das Unternehmen bedient alle Vertriebswege vom stationären Handel über die großen Handelsplattformen und einem eigenen Web-Shop bis hin zu einem weitverzweigten Export-Geschäft und individuellen, integralen Schnittstellen für Großkunden. Die WEMAG engagiert sich sozial und gesellschaftlich insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Sport.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.wemag.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.wemag.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WEMAG GmbH &amp; Co. KG</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwemag-uebernimmt-werkzeug-weber%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwemag-uebernimmt-werkzeug-weber&amp;action_name=WEMAG%20%C3%BCbernimmt%20Werkzeug%20Weber&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/wemag-uebernimmt-werkzeug-weber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wemag-uebernimmt-werkzeug-weber">WEMAG übernimmt Werkzeug Weber</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor: Wie Werte den Unternehmenserfolg beeinflussen</title>
		<link>https://chefsache24.de/unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Organisationen wird Unternehmenskultur noch immer als weiches Thema wahrgenommen – etwas, das mit „Wohlfühlklima“ oder netten Gesten zu tun hat. Dabei ist sie weit mehr als das. Unternehmenskultur ist die unsichtbare, aber wirkungsvolle Grundlage, auf der sämtliche Entscheidungen, Verhaltensweisen und letztlich auch die wirtschaftliche Performance eines Unternehmens basieren. Sie zeigt sich in der Art, wie geführt wird, wie kommuniziert wird und wie mit Herausforderungen umgegangen wird – und hat damit direkten Einfluss auf Motivation, Innovationsfähigkeit und die Bindung von Talenten.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Funternehmenskultur-als-erfolgsfaktor%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmenskultur-als-erfolgsfaktor&amp;action_name=Unternehmenskultur%20als%20Erfolgsfaktor%3A%20Wie%20Werte%20den%20Unternehmenserfolg%20beeinflussen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor">Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor: Wie Werte den Unternehmenserfolg beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Die unsichtbare Kraft hinter dem Unternehmenserfolg</h3>
<p style="text-align: justify;">In vielen Organisationen wird Unternehmenskultur noch immer als weiches Thema wahrgenommen – etwas, das mit „Wohlfühlklima“ oder netten Gesten zu tun hat. Dabei ist sie weit mehr als das. Unternehmenskultur ist die unsichtbare, aber wirkungsvolle Grundlage, auf der sämtliche Entscheidungen, Verhaltensweisen und letztlich auch die wirtschaftliche Performance eines Unternehmens basieren. Sie zeigt sich in der Art, wie geführt wird, wie kommuniziert wird und wie mit Herausforderungen umgegangen wird – und hat damit direkten Einfluss auf Motivation, <a href="https://chefsache24.de/vom-failure-zur-innovation/" target="_blank" rel="noopener">Innovationsfähigkeit</a> und die Bindung von Talenten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Werte als Fundament erfolgreicher Unternehmenskulturen</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Zentrum jeder starken Unternehmenskultur stehen gemeinsam geteilte Werte. Sie sind der moralische und operative Kompass einer Organisation und geben Orientierung in komplexen Situationen. Werte wie Transparenz, Verantwortung, Vertrauen oder Kundenorientierung schaffen ein gemeinsames Verständnis darüber, was im Unternehmen zählt – und was nicht. Werden diese Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch konsequent gelebt, entwickeln sie eine enorme Kraft: Mitarbeitende fühlen sich eingebunden, treffen Entscheidungen eigenverantwortlich im Sinne des Unternehmens und identifizieren sich stärker mit ihrer Arbeit.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kultur entsteht durch Verhalten – nicht durch Worte</h3>
<p style="text-align: justify;">Es reicht nicht aus, Unternehmenswerte auf der Website zu formulieren oder in Hochglanzbroschüren zu drucken. Entscheidend ist, wie diese Werte im Alltag spürbar werden. Wie gehen <a href="https://chefsache24.de/wie-aus-mitarbeitern-echte-teams-werden/" target="_blank" rel="noopener">Teams</a> mit Fehlern um? Wird Feedback offen angenommen und gegeben? Wird Leistung honoriert – oder vor allem Loyalität? Unternehmenskultur wird täglich durch das konkrete Verhalten aller Mitarbeitenden geprägt, besonders aber durch das der Führungskräfte. Sie geben den Takt vor, ob gewollt oder nicht. Deshalb beginnt jede echte Kulturveränderung an der Spitze des Unternehmens.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unternehmenskultur als strategischer Wettbewerbsvorteil</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine starke Unternehmenskultur wirkt in mehrfacher Hinsicht leistungsfördernd. Sie schafft ein Umfeld, in dem Menschen motiviert und eigenverantwortlich arbeiten können, sie fördert Innovation durch psychologische Sicherheit und sie macht Unternehmen in Krisenzeiten widerstandsfähiger. In einer Welt, die von ständigen Veränderungen geprägt ist, wird Kultur zum stabilisierenden Element. Organisationen, die in ihre kulturelle Entwicklung investieren, sichern sich einen entscheidenden strategischen Vorteil: Sie sind attraktiver für Talente, anpassungsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen und langfristig erfolgreicher.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kultur ist kein Zufall – sondern Führungsaufgabe</h3>
<p style="text-align: justify;">Unternehmenskultur entwickelt sich immer – entweder bewusst oder unbewusst. Wer sie nicht aktiv gestaltet, überlässt sie alten Mustern und Gewohnheiten. Dabei liegt gerade in der aktiven Kulturarbeit großes Potenzial. Unternehmen, die ihre Werte gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden definieren, sie sichtbar und erlebbar machen und konsequent in Prozesse, Entscheidungen und Kommunikation integrieren, schaffen ein belastbares Fundament für nachhaltigen Erfolg. Kultur ist kein Luxus, sondern ein Muss – und eine der wirksamsten Ressourcen im Wettbewerb um die besten Köpfe und die besten Ideen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Funternehmenskultur-als-erfolgsfaktor%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dunternehmenskultur-als-erfolgsfaktor&amp;action_name=Unternehmenskultur%20als%20Erfolgsfaktor%3A%20Wie%20Werte%20den%20Unternehmenserfolg%20beeinflussen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=unternehmenskultur-als-erfolgsfaktor">Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor: Wie Werte den Unternehmenserfolg beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Resilienz für Unternehmen: Strategien in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://chefsache24.de/finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 08:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftliche Unsicherheiten wie globale Krisen, Lieferkettenprobleme, Inflation oder geopolitische Spannungen stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. In solchen Phasen gewinnt ein Begriff besonders an Bedeutung: finanzielle Resilienz. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, wirtschaftliche Schocks zu überstehen, sich anzupassen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffinanzielle-resilienz-fuer-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfinanzielle-resilienz-fuer-unternehmen&amp;action_name=Finanzielle%20Resilienz%20f%C3%BCr%20Unternehmen%3A%20Strategien%20in%20unsicheren%20Zeiten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen">Finanzielle Resilienz für Unternehmen: Strategien in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wirtschaftliche Unsicherheiten wie globale Krisen, Lieferkettenprobleme, Inflation oder geopolitische Spannungen stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. In solchen Phasen gewinnt ein Begriff besonders an Bedeutung: finanzielle Resilienz. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, wirtschaftliche Schocks zu überstehen, sich anzupassen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Was bedeutet finanzielle Resilienz?</h3>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Resilienz ist mehr als nur eine gute Gewinnmarge. Sie umfasst die Fähigkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und langfristig wirtschaftlich tragfähig zu bleiben. Es geht um Robustheit, Anpassungsfähigkeit – und um vorausschauendes Handeln.</p>
<h3 style="text-align: left;">Warum ist finanzielle Resilienz heute wichtiger denn je?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Vergangenheit hat gezeigt, wie schnell sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen ändern können. <a href="https://chefsache24.de/zertifizierte-nachhaltigkeit-fuer-wachstumsorientierte-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>, die in Boomzeiten auf Wachstum um jeden Preis setzen, geraten oft schneller ins Straucheln, wenn die Konjunktur einbricht. Dagegen sind resilient aufgestellte Unternehmen besser in der Lage, Rückschläge abzufedern und Chancen zu erkennen, wenn andere sich zurückziehen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Strategien zur Stärkung der finanziellen Resilienz</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine resiliente Finanzstrategie basiert auf mehreren Säulen. Die folgenden Maßnahmen helfen Unternehmen, ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen:</p>
<h4 style="text-align: left;">1. Kostenoptimierung statt reiner Kostensenkung</h4>
<p style="text-align: justify;">In Krisenzeiten neigen viele Unternehmen zu pauschalen Sparmaßnahmen. Nachhaltiger ist eine gezielte Kostenoptimierung, bei der ineffiziente Prozesse hinterfragt und Ressourcen strategisch neu verteilt werden. Dazu gehört:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Analyse fixer und variabler Kosten</li>
<li style="text-align: justify;">Outsourcing nicht-kerngeschäftlicher Aufgaben</li>
<li style="text-align: justify;">Digitalisierung zur Effizienzsteigerung</li>
<li style="text-align: justify;">Nutzung von Skaleneffekten und Einkaufsbündelungen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist es, Kostenstrukturen flexibler und anpassungsfähiger zu gestalten – ohne die Substanz des Unternehmens zu gefährden.</p>
<h4 style="text-align: left;">2. Aktive Liquiditätsplanung und Cashflow-Management</h4>
<p style="text-align: justify;">Eine solide Liquiditätssteuerung ist in unsicheren Zeiten überlebenswichtig. Unternehmen sollten ihre Zahlungsfähigkeit stets im Blick behalten und verschiedene Szenarien durchspielen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kurzfristige Liquiditätsvorschauen (30/60/90 Tage)</li>
<li style="text-align: justify;">Frühwarnsysteme zur Erkennung von Zahlungsausfällen</li>
<li style="text-align: justify;">Optimierung von Forderungs- und Vorratsmanagement</li>
<li style="text-align: justify;">Aufbau von Liquiditätsreserven und Notfallkrediten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Transparente und regelmäßige Liquiditätsplanung schafft Sicherheit – nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für <a href="https://chefsache24.de/investieren-in-das-was-man-liebt/" target="_blank" rel="noopener">Investoren</a> und Geschäftspartner.</p>
<h4 style="text-align: left;">3. Risikomanagement systematisch aufbauen</h4>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Resilienz bedeutet auch, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu steuern. Ein integriertes Risikomanagementsystem ist dafür unverzichtbar:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Identifikation interner und externer Risiken</li>
<li style="text-align: justify;">Bewertung von Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen</li>
<li style="text-align: justify;">Entwicklung von Maßnahmenkatalogen (z. B. Diversifikation von Lieferanten, Versicherungen, Notfallpläne)</li>
<li style="text-align: justify;">Regelmäßiges Reporting und Anpassung der Strategie</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, Risikomanagement nicht als einmalige Pflichtübung zu sehen, sondern als Teil der Unternehmens-DNA.</p>
<h4 style="text-align: left;">4. Finanzierungsspielräume sichern und strategisch nutzen</h4>
<p style="text-align: justify;">Gerade in schwierigen Zeiten ist der Zugang zu Kapital ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Unternehmen sollten frühzeitig ihre Finanzierungsstruktur prüfen und Möglichkeiten zur Diversifizierung ausloten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Optimierung der Eigenkapitalquote</li>
<li style="text-align: justify;">Aufbau von Kreditlinien oder Factoring-Lösungen</li>
<li style="text-align: justify;">Nutzung von Förderprogrammen oder öffentlichen Bürgschaften</li>
<li style="text-align: justify;">Kommunikation mit Banken und Investoren auf Augenhöhe</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ein kluges Finanzierungsmanagement erhöht die strategische Handlungsfähigkeit – auch in der Krise.</p>
<h3 style="text-align: left;">Widerstandskraft ist planbar</h3>
<p style="text-align: justify;">Finanzielle Resilienz ist keine Frage des Glücks, sondern das Ergebnis vorausschauender Planung, fundierter Entscheidungen und einer gesunden Unternehmenskultur. Wer frühzeitig Strategien zur Kostenkontrolle, Liquiditätssicherung und Risikominimierung etabliert, kann nicht nur Krisen überstehen, sondern gestärkt daraus hervorgehen. In einer Welt voller Unwägbarkeiten ist finanzielle Resilienz ein entscheidender Erfolgsfaktor – heute mehr denn je.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffinanzielle-resilienz-fuer-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfinanzielle-resilienz-fuer-unternehmen&amp;action_name=Finanzielle%20Resilienz%20f%C3%BCr%20Unternehmen%3A%20Strategien%20in%20unsicheren%20Zeiten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=finanzielle-resilienz-fuer-unternehmen">Finanzielle Resilienz für Unternehmen: Strategien in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infrastrukturpaket: Regierung plant neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur</title>
		<link>https://chefsache24.de/regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 09:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Regierung plant neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur. 500 Milliarden stehen in den kommenden zehn Jahren zusätzlich für Brücken, Straßen, Schienen, Schulen und eine bessere Ausstattung von Verwaltungsgebäuden sowie der digitalen Netze zur Verfügung. Chefsache24 hat darüber mit Bernd Patzke gesprochen, einem Insider, der sich sowohl auf der Planungs- als auch auf der Ausführungsebene auskennt und der sich zugleich in Fachgremien einbringt. Seine Meinung zum Infrastrukturpaket regt zum Nachdenken an.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fregierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dregierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur&amp;action_name=Infrastrukturpaket%3A%20Regierung%20plant%20neue%20Schulden%20f%C3%BCr%20Verteidigung%20und%20Infrastruktur&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur">Infrastrukturpaket: Regierung plant neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Die Regierung plant <a href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnen/bernd-patzke-ohne-ing-kein-ding/500-milliarden-fuer-deutschlands-infrastruktur/" target="_blank" rel="noopener">neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur</a>. 500 Milliarden stehen in den kommenden zehn Jahren zusätzlich für Brücken, Straßen, Schienen, Schulen und eine bessere Ausstattung von Verwaltungsgebäuden sowie der digitalen Netze zur Verfügung. Chefsache24 hat darüber mit Bernd Patzke gesprochen, einem Insider, der sich sowohl auf der Planungs- als auch auf der Ausführungsebene auskennt und der sich zugleich in Fachgremien einbringt. Seine Meinung zum Infrastrukturpaket regt zum Nachdenken an.</em></p>
<h2 style="text-align: left;">Wie sehen Sie die Entscheidung der Koalition, 500 Milliarden Euro Schulden aufzunehmen und diese in die öffentliche Infrastruktur zu investieren aus Ihrer fachlichen Sicht und als Insider?</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus meiner Sicht ist die Entscheidung, ein solch umfassendes Investitionspaket zu schnüren, grundsätzlich richtig – und angesichts des Zustandes von Brücken und Straßen notwendig. Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zu wenig in die öffentliche Infrastruktur investiert. Brücken, Schienen, Schulen, Verwaltungsgebäude und digitale Netze – vielerorts besteht dringender Modernisierungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Als jemand, der mit den Herausforderungen auf praktischer Ebene vertraut ist, sehe ich aber auch die Grenzen: Geld allein löst keine Probleme. Was fehlt, ist häufig die Umsetzungsmöglichkeit. Planungs- und Genehmigungsverfahren dauern zu lange, Zuständigkeiten sind zersplittert, und qualifiziertes Personal in Verwaltungen und bei Projektträgern ist knapp. Wenn hier nicht gleichzeitig entschlackt, reformiert und nachgesteuert wird, droht ein großer Teil der Mittel zu versanden – oder erst in späteren Jahren Wirkung zu entfalten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wo glauben Sie, kommt das Geld tatsächlich an? Was und wo wird gebaut?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vermutlich wird der größte Teil des Geldes in klassische Infrastrukturprojekte fließen: Straßen, Brücken, Schienenwege, Schulen, Verwaltungsbauten, Energienetze und Digitalinfrastruktur. Besonders groß ist der Investitionsdruck in strukturschwächeren Regionen – dort, wo jahrzehntelang gespart wurde und der Sanierungsstau sichtbar ist. Aber auch in den Ballungsräumen ist Bedarf: etwa beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, beim Wohnungsbau oder bei der Ertüchtigung alter Gebäudesubstanz im Bildungs- und Gesundheitswesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig wird ein Teil der Mittel in sogenannte „Zukunftsinfrastrukturen“ gelenkt – etwa Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Wasserstoffnetze oder klimaneutrale Gebäudetechnik. Die Herausforderung ist, dass Projekte nach der Planung noch nicht umsetzungsreif sind. Das heißt: Es dauert, bis das Geld tatsächlich vor Ort ankommt und durch Baumaßnahmen sichtbar wird.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist aus Ihrer Sicht am dringendsten in Sachen Erneuerung und Modernisierung der Infrastruktur?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Prioritäten hängen stark von der Perspektive ab – aber wenn ich es aus gesamtwirtschaftlicher Sicht betrachte, sind drei Bereiche besonders dringlich:</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst die Verkehrsinfrastruktur – insbesondere Brücken, Bahnstrecken und der ÖPNV. Viele Brücken in Deutschland sind in einem kritischen Zustand, der Schienengüterverkehr ist an der Kapazitätsgrenze und in Städten wie auch in ländlichen Regionen fehlt es an verlässlichen, modernen Verkehrsverbindungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Schwerpunkt sollte die digitale Infrastruktur sein. Wir reden viel über Digitalisierung, aber ohne flächendeckendes, stabiles Internet bleibt diese Theorie. Gerade in ländlichen Räumen hemmt der schleppende Breitbandausbau Wirtschaftskraft und Innovationspotenzial.</p>
<p style="text-align: justify;">Und drittens geht es um die soziale Infrastruktur, also Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäude und Krankenhäuser. Hier geht es nicht nur um Sanierung, sondern auch um Attraktivität: moderne Lern- und Arbeitsumgebungen, Energieeffizienz, Barrierefreiheit. Es sind Orte, an denen unsere Gesellschaft jeden Tag konkret erlebt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig betrachtet ist auch die energetische Infrastruktur entscheidend – also Netze, Speicher und Versorgungssysteme für eine klimaneutrale Zukunft.</p>
<h2 style="text-align: left;">Inwieweit können Bauunternehmen, Ingenieur- und Planungsbüros oder Handwerksbetriebe tatsächlich von den Milliarden profitieren? Stehen die Fachkräfte und Ressourcen zur Verfügung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich profitieren diese Branchen von Investitionen in Infrastruktur – sie sind die Umsetzer. Für Bauunternehmen, Planungs- und Ingenieurbüros sowie das Handwerk eröffnen sich Chancen für vollere Auftragsbücher an langfristigeren Projekten. Aber ein Engpass liegt tatsächlich bei den Kapazitäten. Schon jetzt kämpfen viele Betriebe mit dem <a href="https://chefsache24.de/fuehrungsintelligenz-fachkraeftesicherung-und-gewinnung/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> und einer bereits bestehenden Auslastung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Teil der Lösung könnte in der gezielten Förderung von Ausbildung, Qualifizierung und Zuwanderung liegen, ein anderer in der besseren Verzahnung von Verwaltung und Wirtschaft, um Planungen effizienter zu gestalten und Engpässe frühzeitig zu erkennen. Denn nur, wenn auch die „Maschinerie dahinter“ funktioniert, entsteht aus dem Geld echte gesellschaftliche Wirkung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche Auswirkungen auf den Markt werden die Milliarden haben (z. B. steigende Materialpreise, höhere Löhne, mehr Wettbewerb, Verschiebungen einzelner Sparten, steigende Bauzinsen, …)?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Investitionsprogramm dieser Größenordnung wird den Markt deutlich spürbar beeinflussen – und das in vielerlei Hinsicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig, wenn die Nachfrage das Angebot an Kapazitäten übersteigt, steigen Preise.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittelfristig kann sich der Wettbewerb verschärfen – nicht um Projekte, sondern um Personal. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen können unter Druck geraten, wenn große Akteure mit größeren finanziellen Mitteln sich auf dem Markt noch mehr etablieren. Gleichzeitig entstehen aber auch Chancen, zum Beispiel in den Bereichen klimafreundliches Bauen, Infrastruktur für erneuerbare Energien oder digitale Planungstechnologien.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig könnten sich auch strukturelle Verschiebungen ergeben: Wer frühzeitig auf nachhaltige, modulare und serielle Bauweisen setzt, wird sich Wettbewerbsvorteile sichern. Die Zinsen werden voraussichtlich ebenfalls eine Rolle spielen – denn große Investitionspakete können auch zu einer anderen Bewertung von Risiken und Kapitalverfügbarkeit führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kunst wird sein, diese Entwicklungen aktiv zu steuern – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch.</p>
<h2 style="text-align: left;">Inwieweit glauben Sie, dass die Milliarden die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt voranbringen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Richtig eingesetzt können die Investitionen ein echter Wachstumsmotor sein – nicht nur für einzelne Branchen, sondern auch für die gesamte Volkswirtschaft. Infrastruktur wirkt indirekt: Sie schafft Voraussetzungen für Mobilität, Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Energieversorgung. Jeder Euro, der klug investiert wird, stärkt damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesellschaftlich geht es um mehr als nur wirtschaftliche Effekte. Eine moderne Infrastruktur ist die Grundlage für Teilhabe, Chancengleichheit und Lebensqualität. Wenn Schulen saniert, Krankenhäuser modernisiert und ländliche Regionen besser angebunden werden, stärkt das das Vertrauen der Menschen in staatliches Handeln. Es sind Investitionen in den sozialen Zusammenhalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings: Die Wirkung hängt entscheidend von der Umsetzung ab. Die Milliarden sind eine große Chance, sie sind aber auch eine große Verantwortung.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie glauben Sie mit Ihrem Unternehmen von den Milliarden profitieren zu können? Ändern diese etwas an Ihren Planungen oder Vorhaben?</h2>
<p style="text-align: justify;">Für unser Unternehmen bedeuten die angekündigten Investitionen in erster Linie mehr Perspektiven und Auslastungssicherheit. Wir rechnen damit, dass die Nachfrage in unserem Bereich steigen wird – nicht unbedingt von heute auf morgen, aber über die nächsten Jahre verteilt. Das betrifft zur Vorbereitung und Begleitung der Bauaufträge die begleitenden Leistungen, Planung und Beratung. Darauf stellen wir uns ein: Wir prüfen, wo wir Kapazitäten ausbauen können, wo zusätzliche Qualifikationen erforderlich sind und welche Partnerschaften sinnvoll sind, um größere Projekte stemmen zu können. Gleichzeitig behalten wir im Blick, dass solche Programme oft nicht linear verlaufen. Es gibt Förderzyklen, politische Verzögerungen und manchmal auch kurzfristige Prioritätswechsel. Flexibilität bleibt also wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sehen wir aber: Wenn der Staat bereit ist, in die Zukunft zu investieren, dann ist das auch ein Signal an die Wirtschaft, mitzuziehen – mit Innovation, Engagement und klaren Konzepten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was muss auf Seiten der Verwaltung (Baugenehmigungen, Planungen, Ausschreibungen, politische Entscheidungen, …) geschehen, damit die Projekte schnell in die Umsetzung kommen? Wo liegen derzeit die größten Hindernisse?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verwaltung ist aktuell der Flaschenhals. Ohne grundlegende Reformen in den Genehmigungs- und Planungsprozessen werden viele Projekte stark verzögert realisiert werden können. Es dauert teils Jahre, bis ein Vorhaben von der Idee zur Umsetzung kommt – das ist in Zeiten von akutem Handlungsbedarf schlicht nicht mehr tragbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Was es braucht, sind schnellere Verfahren, klare Zuständigkeiten, digitale Prozesse und weniger Bürokratie. Planungsbeschleunigung darf dabei nicht heißen, dass Standards sinken – aber, dass Entscheidungen schneller und verbindlicher getroffen werden. Auch das Ausschreibungswesen muss dringend entstaubt werden: zu kompliziert, zu langwierig, zu wenig innovationsfreundlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Knackpunkt ist die Personalsituation in den Verwaltungen. Viele Ämter sind unterbesetzt oder nicht ausreichend qualifiziert für die steigende Komplexität der Projekte. Hier können wir, als Ingenieurbüro, zusammen Aufgaben von der Verwaltung übernehmen, um Planung und Bauvorbereitung zu beschleunigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es reicht also bei weitem nicht, Geld bereitzustellen. Die Umsetzung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg dieses Paketes.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie beurteilen Sie die neuen Schulden (bau)politisch, unternehmerisch und gesellschaftlich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Baupolitisch halte ich die neuen Schulden für gerechtfertigt, solange sie zielgerichtet investiert werden. Infrastruktur ist keine kurzfristige Ausgabe, sondern ein langfristiger Vermögenswert. Wer heute nicht baut, zahlt morgen doppelt: in Form von Instandhaltung, Ausfallkosten und wachsendem Rückstand gegenüber anderen Volkswirtschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmerisch betrachtet schaffen die Investitionen Planungssicherheit und Entwicklungsspielraum – gerade in einem Marktumfeld, das zuletzt unter Unsicherheiten gelitten hat. Wenn sich die öffentliche Hand klar positioniert, schafft das Vertrauen und setzt auch private Investitionen in Gang.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesellschaftlich ist die Maßnahme mutig, aber nicht risikolos. Die Menschen erwarten zu Recht, dass Schulden, die in ihrem Namen aufgenommen werden, spürbare Verbesserungen bringen: im Alltag, in der Lebensqualität, in der Versorgung. Bleibt dieser Effekt aus – oder wird er zu spät sichtbar –, kann das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse Schaden nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend ist deshalb, dass die Investitionen nicht als Strohfeuer verpuffen, sondern als gezielte, gut kommunizierte Zukunftsstrategie, erlebbar werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was ist aus Ihrer Sicht noch dazu zu sagen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Investitionspaket ist eine historische Chance – aber eben auch ein Stresstest für unsere Strukturen. Es geht nicht nur ums Geld, sondern darum, ob wir als Gesellschaft in der Lage sind, große Dinge gemeinsam anzupacken und umzusetzen. Das fängt bei der Politik an und geht über die Verwaltung bis hin zur Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir wichtig ist: Wir dürfen uns nicht verzetteln. Nicht jedes Projekt muss neu gedacht, nicht jedes Verfahren neu erfunden werden. Vieles liegt längst in den Schubladen – wir müssen es nur anpacken. Und wir brauchen einen realistischen Blick auf unsere Umsetzungs- und Leistungsfähigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es gelingt, das Paket strategisch zu steuern, Prioritäten zu setzen und Transparenz in der Umsetzung zu schaffen, dann kann es mehr sein als ein Konjunkturprogramm – nämlich ein Signal, dass Zukunft in Deutschland wieder gestaltbar ist.</p>
<h3 style="text-align: left;">Unternehmensprofil:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bernd Patzke ist Gründer und Inhaber der Ingenieurgesellschaft Patzke GmbH – Büro für Bauwesen (IGP) mit Sitz in Soest, Die IGP ist seit mehr als 20 Jahren eine feste Größe bei der Planung und Überwachung anspruchsvoller Infrastrukturprojekte. Nach dem Leitsatz „Alles aus einer Hand“ übernimmt die IGP sämtliche Leistungen von der anfänglichen Beratung über die Vermessung, die Durchführung aller Planungsphasen sowie der Bauüberwachung bis zur abschließenden Bauabrechnung alle ingenieurtechnischen Leistungen für Straßen-, Kanal- und Tiefbauprojekte. Darüber hinaus ist die IGP anerkannter Partner bei komplexen Erschließungsmaßnahmen von Wohngebieten und Gewerbeflächen. Der Anspruch: Projekte fachlich versiert, wirtschaftlich erfolgreich und besonders effizient zum Abschluss bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das aus 25 Mitarbeitern bestehende IGP-Team ist international und umfasst Ingenieure, Techniker, technische Planer sowie Fachkräfte für Bürokommunikation. Betreut werden Bauaktivitäten vorwiegend in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Zum Team gehören Azubis – das Unternehmen bildet regelmäßig aus und engagiert sich sehr für den Nachwuchs – sowie Fachkräfte aus dem In- und Ausland. Die IGP und deren Geschäftsführer Bernd Patzke ist in zahlreichen Fachgremien und lokalen Initiativen engagiert, unterstützt lokale Vereine und bringt sich vielfach in soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte ein. Die IGP ist als „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet und Träger des „Großen Preises des Mittelstands“ der Oskar-Patzelt-Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://patzke-ing.de/" target="_blank" rel="noopener">www.patzke-ing.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fregierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dregierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur&amp;action_name=Infrastrukturpaket%3A%20Regierung%20plant%20neue%20Schulden%20f%C3%BCr%20Verteidigung%20und%20Infrastruktur&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=regierung-plant-neue-schulden-fuer-verteidigung-und-infrastruktur">Infrastrukturpaket: Regierung plant neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Authentic Consult veröffentlicht ersten „Intrinsic@Work Index“</title>
		<link>https://chefsache24.de/authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 11:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[A5 Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Authentic Consult]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur 17 Prozent der Beschäftigten in deutschen Unternehmen sind hoch intrinsisch motiviert. Ganze 30 Prozent hingegen gelten als unmotiviert, während die Mehrheit (53 Prozent) lediglich situatives Potenzial zeigt. Besonders alarmierend: Nur etwa 11 Prozent der Gesamtbelegschaft sind sowohl motiviert als auch innovationsaktiv – in einer Wirtschaft, die dringender denn je Transformation, Ideen und Veränderungsenergie benötigt. Diese Zahlen ergeben sich aus dem „Intrinsic@Work Index 2025″, eine neue Studie, die die Unternehmensberatung Authentic Consult in Auftrag gegeben hat. Die Zahlen wurden auf Basis wissenschaftlicher Prinzipien durch ein Marktforschungsunternehmen erhoben. Sie stammen aus dem März 2025, sind also brandaktuell.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauthentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauthentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation&amp;action_name=Authentic%20Consult%20ver%C3%B6ffentlicht%20ersten%20%E2%80%9EIntrinsic%40Work%20Index%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation">Authentic Consult veröffentlicht ersten „Intrinsic@Work Index“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Neues Modell offenbart stille Motivationskrise in der deutschen Wirtschaft</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin, 9. April 2025.</strong><br />
Nur 17 Prozent der Beschäftigten in deutschen Unternehmen sind hoch intrinsisch motiviert. Ganze 30 Prozent hingegen gelten als unmotiviert, während die Mehrheit (53 Prozent) lediglich situatives Potenzial zeigt. Besonders alarmierend: Nur etwa 11 Prozent der Gesamtbelegschaft sind sowohl motiviert als auch innovationsaktiv – in einer Wirtschaft, die dringender denn je Transformation, Ideen und Veränderungsenergie benötigt. Diese Zahlen ergeben sich aus dem „Intrinsic@Work Index 2025″, eine neue Studie, die die Unternehmensberatung Authentic Consult in Auftrag gegeben hat. Die Zahlen wurden auf Basis wissenschaftlicher Prinzipien durch ein Marktforschungsunternehmen erhoben. Sie stammen aus dem März 2025, sind also brandaktuell.</p>
<p style="text-align: justify;">Basis der repräsentativen Erhebung ist das von Authentic Consult entwickelte A5-Modell, ein neues Messinstrument für intrinsische Mitarbeitermotivation. Das Modell legt erstmals flächendeckend offen, wie es um die innere Antriebskraft deutscher Erwerbstätiger wirklich bestellt ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erstes Messinstrument intrinsischer Motivation</h2>
<p style="text-align: justify;">Das A5-Modell hat Authentic Consult auf Grundlage der Selbstbestimmungstheorie von Deci &amp; Ryan entwickelt. Anders als klassische Engagement-Studien wie der Gallup Q12, die auf extrinsische Bindungsfaktoren und Managementbeziehungen fokussieren, misst das A5-Modell die inneren psychologischen Treiber von Motivation. Hierzu zählen Faktoren wie tägliche Begeisterung, Stärken-Rollen-Passung, konstruktives Feedback, Team- und Kulturbindung sowie Sinnhaftigkeit und Zweckbestimmung einer Tätigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit nur fünf Fragen liefert das A5-Modell hochpräzise und wissenschaftlich fundierte Daten zur intrinsischen Motivation von Belegschaften – schnell, agil und tiefgreifend. „Die große Mehrheit der Mitarbeiter ist nicht demotiviert, weil sie schlecht geführt wird, sondern weil sie sich im System nicht entfalten kann“, erklärt Gerald Wood, CEO der Authentic Consult GmbH und Mitentwickler des A5-Modells. „Wer Transformation möchte, muss aufhören, Leistung zu kontrollieren und anfangen, Motivation zu ermöglichen“, so sein Rat an Führungskräfte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ergebnisse des „Intrinsic@Work Index 2025“</h2>
<p style="text-align: justify;">Der „Intrinsic@Work Index“ soll demnächst jährlich erscheinen und die Ergebnisse des A5-Modells auf nationaler Ebene transparent machen. „Aus dem neuen Index ergeben sich für Unternehmen und Führungskräfte aber auch konkrete Handlungsempfehlungen“, so Gerald Wood.</p>
<p style="text-align: justify;">So kommt die Studie, die auf 500 repräsentativ befragten Erwerbstätigen aus ganz Deutschland basiert, zu folgenden Ergebnissen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Großunternehmen ist der Anteil hochmotivierter Mitarbeitender besonders niedrig (14 Prozent), wohingegen in kleineren Betrieben dieser Anteil deutlich höher liegt (34 Prozent).</li>
<li style="text-align: justify;">Teilzeitbeschäftigte sind überproportional häufig unmotiviert (33 Prozent).</li>
<li style="text-align: justify;">In Ostdeutschland ist die Motivation signifikant höher (bis zu 27 Prozent) als im Westen – in Baden-Württemberg beispielsweise ist die Motivation auffallend gering (9 Prozent).</li>
</ul>
<p>Zudem ist die intrinsische Motivation von Erwerbstätigen eng mit Innovation, Gesundheit und Zukunftsoptimismus verknüpft.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Nur 15 Prozent der unmotivierten Beschäftigten beteiligen sich an Innovationsprozessen – dies tun jedoch 65 Prozent der Hochmotivierten.</li>
<li style="text-align: justify;">Unmotivierte Mitarbeiter sind häufiger krank und berichten öfter von mentaler Überlastung.</li>
<li style="text-align: justify;">Nur 7 Prozent der Unmotivierte blicken optimistisch in die eigene berufliche Zukunft – bei den Hochmotivierten sind es hingegen 47 Prozent.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Motivation als unterschätzter Wirtschaftsfaktor</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Daten offenbaren eine bislang unterschätzte und politisch kaum diskutierte Ursache für Transformationsstau, Innovationsdefizite und mentale Belastungen in der deutschen Wirtschaft: mangelnde intrinsische Motivation.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Unternehmen versuchen, Engagement zu steigern, indem sie Feedbackprozesse verbessern, Bonuszahlungen an bestimmte Erfolgsparameter knüpfen oder Incentives ausloben“, erklärt Gerald Wood. „Aber sie vernachlässigen das eigentlich Wesentliche: Was gibt Mitarbeitern Energie? Was stiftet Identifikation? Was aktiviert ihren inneren Antrieb?“ Antworten auf diese Fragen zu finden sei wichtiger als Dienstwagen, Privilegien oder monetäre Anreize.</p>
<h2 style="text-align: left;">A5-Modell in der Anwendung</h2>
<p style="text-align: justify;">Sowohl das A5-Modell als auch der „Intrinsic@Work Index“ ermöglichen den Einstieg in gezielte Entwicklungsstrategien entlang der drei Motivationsgruppen. „Hochmotivierte Mitarbeitende sollten noch intensiver gefördert und befördert, aber auch stärker gefordert werden. In ihnen steckt das meiste Entwicklungspotenzial. Bedingt Motivierte sollten entlang ihrer eigentlichen Stärken im Unternehmen eingesetzt und ausgerichtet werden. Sie benötigen mehr und intensivere Feedbacks, um sich und ihre Leistungen zu verbessern. Unmotivierte sollten entweder emotional neu mit dem Unternehmen verbunden werden oder man muss sich trennen. Unmotivierte <a href="https://chefsache24.de/wie-aus-mitarbeitern-echte-teams-werden/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> brauchen neue Perspektiven, die beispielsweise durch Coaching oder gezielte Unterstützungsmaßnahmen geschaffen werden können“, fasst Wood zusammen. Allein diese Aufzählung mache deutlich, dass es pauschale Lösungen für alle in einem Unternehmen nicht geben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor in Unternehmen Programme hinsichtlich der Team- und Mitarbeiterentwicklung ergriffen werden, gelte es, die emotionale Bindung und Motivation der Beschäftigten zu messen. Das A5-Modell bilde hierfür eine valide Grundlage. Authentic Consult biete auf Basis des A5-Modells individuelle Formate zur Teamanalyse, Strategieentwicklung und Kulturtransformation für Unternehmen an. „Dies zu ermöglichen, war die Basis dafür, das Modell zu entwickeln. Der ‚Intrinsic@Work Index‘ macht eine gesellschaftliche oder volkswirtschaftliche Betrachtung möglich und zeigt ein Stimmungsbild über deutsche Beschäftigte generell“, verdeutlicht Wood die Unterschiede zwischen dem A5-Modell und der Studie.</p>
<h2 style="text-align: left;">Studie kommt zur rechten Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inmitten von Digitalisierung, KI-Einführung, Fachkräftemangel und dem Ruf nach Purpose bietet der ‚Intrinsic@Work Index‘ eine klare, evidenzbasierte Antwort auf eine der zentralen Fragen unserer Arbeitswelt: Wie aktivieren wir die Kraft, die schon da ist – die aber bislang ungenutzt bleibt?“, ist sich Gerald Wood sicher. Gerade jetzt, wo politisch und gesellschaftlich grundlegende Weichen gestellt werden und interne sowie externe Bedrohungen die deutsche Wirtschaft herausfordern, komme es auf Fragen der Motivation und Mentalität an. Der „Intrinsic@Work Index“ komme deswegen zur rechten Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über das A5-Modell, den „Intrinsic@Work Index“, die Themen Mitarbeiter- und Team-Entwicklung sowie zur Transformation der Arbeitswelt gibt es unter <a href="https://authentic-consult.de/studie-intrinsic-at-work-deutschland-2025/" target="_blank" rel="noopener">https://authentic-consult.de/studie-intrinsic-at-work-deutschland-2025/</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Authentic Consult GmbH (AC) ist eine führende internationale Strategie- und exklusive Unternehmensberatung. AC misst auf Basis der wissenschaftlichen Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance. Die Ergebnisse bilden zudem die Basis bei der Entwicklung und Umsetzung moderner service- und performanceorientierter KI- und Digitalisierungsstrategien.</p>
<p style="text-align: justify;">AC reduziert personalbedingte Leistungsschwankungen und die Fluktuation von Mitarbeitern. Dadurch steigen sowohl die Kundenbindung als auch die Kundenbegeisterung und damit die Rentabilität signifikant.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult ermöglicht zudem funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte. Darüber hinaus bietet Authentic Consult Stärkenanalysen und Persönlichkeitsentwicklungsprozesse für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Authentic Consult liefert sofort umsetzbare Maßnahmen für die HR-Abteilung, das Marketing, den Vertrieb und das Business Development. AC hilft Unternehmen, sich aus Krisen zu befreien, sich zu transformieren oder aus einer Position der Stärke heraus weiter zu wachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult hat neben seinen deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Genf, Lissabon und Charleston (USA) und strebt eine weitere Internationalisierung an. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Authentic Consult GmbH</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauthentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauthentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation&amp;action_name=Authentic%20Consult%20ver%C3%B6ffentlicht%20ersten%20%E2%80%9EIntrinsic%40Work%20Index%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=authentic-consult-messinstrument-fuer-mitarbeitermotivation">Authentic Consult veröffentlicht ersten „Intrinsic@Work Index“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</title>
		<link>https://chefsache24.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Huthmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel">Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Reiner Huthmacher präsentiert Lösungen für den Fachkräftemangel</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Bornheim, 26. März 2025.</strong><br />
Schon in den kommenden fünf bis zehn Jahren werden dem deutschen Arbeitsmarkt mehr als fünf Millionen Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Für viele Branchen bleibt das Thema Fachkräftemangel trotz KI und Digitalisierung eine große Herausforderung. Weder Zuwanderung noch neue Technologien werden das Problem in absehbarer Zeit lösen können. Davon ist der Personalberater und Experte für Arbeitgeberattraktivität Reiner Huthmacher überzeugt. Nun ergänzt er seine Expertise um ein Netzwerk aus hochspezialisierten Lösungsanbietern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fluktuation ist deutlich teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer ständig neue Mitarbeiter sucht, zahlt ein Vielfaches von dem, was er investieren müsste, um seine bestehende Belegschaft zu begeistern und zu binden“, ist Reiner Huthmacher überzeugt. Fluktuation koste immense Summen, und mit jedem Mitarbeiter, der ein Unternehmen verlässt, gehen auch Wissen und Kundenbeziehungen. „Deswegen ist jeder Euro, der in Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität fließt, ein gut investierter Euro“, so der Experte. Zu Huthmachers Netzwerk gehören deswegen mehrere handverlesene Dienstleister und Fachleute aus Wissenschaft, Technologie, Psychologie, Marketing, Arbeitsplatzgestaltung, Management und anderen Wissensbereichen, die sich sowohl in einzelnen Branchen auskennen als auch die Maßnahmen liefern, die jeden einzelnen Mitarbeiter individuell an einen Arbeitgeber binden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Partner für attraktive Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber, so Reiner Huthmacher, natürlich seien in attraktiven Unternehmen immer auch neue Stellen zu besetzen. „Wer dem Fachkräftemangel trotzt, kann solide wachsen und sich neue Geschäftsfelder erschließen.“ Deswegen können auch attraktive Arbeitgeber mit top-motivierten Belegschaften nicht auf Recruiting verzichten. „Wir arbeiten deswegen auch mit Headhuntern, Recruitern und Profis rund um das Thema Stellenausschreibung zusammen. Unser Netzwerk ist breit und bietet für alle Branchen echte Lösungen“, so der Experte für Arbeitgeberattraktivität.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ganzheitlich statt „von der Stange“</h2>
<p style="text-align: justify;">Bestehende <a href="https://chefsache24.de/flexible-arbeitsmodelle-ein-wunsch-vieler-mitarbeiter-ein-gewinn-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter</a> binden und gleichzeitig die besten Talente auf dem Markt finden und integrieren, das sei sie Königsdisziplin. „Für jede Person, für jedes Unternehmen, für jede Lebens- und Karrierephase gibt es geeignete Maßnahmen, nur kommen die eben nicht von der Stange. Da muss jeweils individuell geschaut werden“, erklärt Reiner Huthmacher.</p>
<h2 style="text-align: left;">Begleitung statt Beratung</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Dutzend Einzelmaßnahmen können von Reiner Huthmacher und seinen Netzwerkpartnern zu individuellen Lösungspaketen geschnürt werden – von der betrieblichen Gesundheitsvorsorge und der zusätzlichen Absicherung im Alter über individuelle Benefits und neue Arbeitszeitmodelle bis hin zu Fragen der Karriereförderung und der Führung. „Wir betreiben keine Nettolohnoptimierung oder kommen mit singulären Maßnahmen“, berichtet der Kölner Personalprofi aus seiner Praxis. „Es ist immer eine Mischung aus sozialen, ökonomischen, betrieblichen und privaten Faktoren, die eine Rolle spielen. Das Unternehmen wird als Arbeitgeber ganzheitlich attraktiv, die Mitarbeiter bekommen Vorteile, die sie wirklich zu schätzen wissen, weil sie in deren Leben passen. Das ist etwas Ganzheitliches, immer mit dem Blick auf eine nachhaltige Lösung“, so Huthmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Er und seine Netzwerkpartner unterstützen dabei handfest und tatkräftig. „Das ist keine Beratung, die die Unternehmer allein lässt, sondern Sparring mit Umsetzungs- und Geling-Garantie, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Gemeinschaft zusammenschweißt. So werden Unternehmen zu echten Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aussuchen können.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Kostenloses Webinar</h2>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher stellt die Lösungen gegen das Fachkräftemangel, einige seiner Top-Partner sowie seine bereits hundertfach erprobte Methode nun im Rahmen eines neuen Webinars vor. „Wir haben viel Neues im Programm, neue Experten und neue Möglichkeiten“, lädt Huthmacher ein. Sein Webinar richtet sich an Unternehmen aller Branchen ab 20 Beschäftigte. Das Webinar mit dem Titel „Fachkräftemangel? Nicht mit dir!“ findet am Mittwoch, den 2. April zwischen 11.00 und 12.30 Uhr statt. Unternehmer und Führungskräfte können kostenlos daran teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Webinar und die Möglichkeit zur Anmeldung, über Reiner Huthmacher sowie über die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung gibt es unter <a href="https://webinar.fachkraeftemagnet.net" target="_blank" rel="noopener">https://webinar.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align: justify;">Reiner Huthmacher ist Gründer der Huthmacher Consulting GmbH mit Sitz in Bornheim. Das Unternehmen widmet die sich der Fachkräftebindung sowie der Fach- und Arbeitskräftegewinnung, entwickelt kleine und mittlere Unternehmen zu anziehenden Fachkräftemagneten, die sich die besten Bewerber aus dem umkämpften Markt aussuchen können. Employer Branding, die vorausschauende und umfassende Absicherung der Risiken von Mitarbeitern sowie individuelle Benefits und Mehrwerte für Belegschaften sind ebenso Teil des Angebots von Huthmacher &amp; Partner wie die aktive Unterstützung bei Fragen der Arbeitgeberkommunikation und beim Recruiting, zum Beispiel durch beliebte Bausteine wie ein von Reiner Huthmacher entwickeltes Coaching für HR-Abteilungen. Reiner Huthmacher ist seit mehr als 30 Jahren Unternehmer und erfahrener Begleiter kleiner und mittlerer Unternehmen. Als Consultant für Fachkräftemagneten hat er „Das kleine 1&#215;1 der Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung“ entwickelt, eine Methode, die schon mehrere hundert Mal in KMUs verschiedener Branchen zum Einsatz kam und nahezu immer für messbar mehr Motivation und Mitarbeiterbegeisterung gesorgt hat. Reiner Huthmacher ist gefragter Vortragsredner und als Experte in mehreren renommierten Fachzirkeln und Gremien aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://www.fachkraeftemagnet.net/" target="_blank" rel="noopener">www.fachkraeftemagnet.net</a>.</p>
<p><em>Quelle: Huthmacher &amp; Partner</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Freiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dreiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel&amp;action_name=Experten-Netzwerk%20f%C3%BCr%20Fachkr%C3%A4ftemagneten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=reiner-huthmacher-praesentiert-loesungen-fuer-den-fachkraeftemangel">Experten-Netzwerk für Fachkräftemagneten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Thorsten Luber: Kaufen ist das neue Gründen</title>
		<link>https://chefsache24.de/thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberater]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgruendung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen entlassen im großen Stil. Die täglichen Wirtschaftsnachrichten verheißen nichts Gutes. Nach Jahren ständig steigender Beschäftigung zeigt sich eine Trendwende am Arbeitsmarkt. Diese kann jedoch auch Vorteile haben. Davon zumindest ist der Bonner Unternehmensberater Thorsten Luber überzeugt. Luber ist Experte für die Unternehmensnachfolge und damit auch für den Verkauf von Unternehmen an Menschen, die etwas Neues wagen möchten und eine neue Herausforderung im Leben suchen. „Kaufen ist das neue Gründen“, ist Thorsten Luber überzeugt. In den derzeitigen Massenentlassungen liegen auch große Chancen, die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu transformieren.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden&amp;action_name=Thorsten%20Luber%3A%20Kaufen%20ist%20das%20neue%20Gr%C3%BCnden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Entlassungen können Unternehmertum beflügeln und Innovationkraft stärken</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn, 16. Dezember 2024.</strong><br />
Viele Unternehmen entlassen im großen Stil. Die täglichen Wirtschaftsnachrichten verheißen nichts Gutes. Nach Jahren ständig steigender Beschäftigung zeigt sich eine Trendwende am Arbeitsmarkt. Diese kann jedoch auch Vorteile haben. Davon zumindest ist der Bonner Unternehmensberater Thorsten Luber überzeugt. Luber ist Experte für die Unternehmensnachfolge und damit auch für den Verkauf von Unternehmen an Menschen, die etwas Neues wagen möchten und eine neue Herausforderung im Leben suchen. „Kaufen ist das neue Gründen“, ist Thorsten Luber überzeugt. In den derzeitigen Massenentlassungen liegen auch große Chancen, die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu transformieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn der Arbeitsmarkt schlecht läuft, steigt die Zahl der Unternehmensgründungen. Das ist ein immer wiederkehrender Zyklus“, erklärt Thorsten Luber. Manche gründeten aus Mangel an Alternativen, viele sähen sich aber auch noch einmal herausgefordert, weil sich plötzlich das ganze Leben umkrempelt. Für die Startup-Landschaft sieht der Experte in naher Zukunft gute Zeiten. „Startups tragen im erheblichen Maße zu Innovationen bei und beleben ganze Branchen“, ist der Berater überzeugt. „Wir werden jetzt einen Boom der Selbstständigkeit erleben“.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings mahnt der Experte, dass Gründen nicht immer der beste Weg in die Selbständigkeit sei. Gründungen bergen Risiken, alles muss von Grund auf neu entwickelt werden. „Ein bestehendes Unternehmen kaufen ist oft die bessere Lösung“, erklärt Thorsten Luber auch mit Blick darauf, dass derzeit Zehntausende Unternehmen einen Nachfolger suchen – Unternehmen, die bereits eine funktionierende Belegschaft, etablierte Produkte und Prozesse sowie eine Stellung im Markt haben und die dennoch reich an Potenzialen sind für neue Technologien, neue Ideen und neue Wege. „Um sich selbst zu verwirklichen oder um disruptiv zu sein, muss man nicht von Null anfangen“, macht der Nachfolgeprofi deutlich. Häufig ist man als Unternehmen schneller, wenn man bestehende Strukturen nutzt. „Gründen ist gut, kaufen ist oft besser“, ist er überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig seien die Verkäufer kulant, was den Kaufpreis angeht, und froh, wenn ein Kenner der Materie die Nachfolge im eigenen Unternehmen antritt. Insbesondere Ingenieure, IT-Spezialisten, Betriebswirte und Techniker hätten gute Karten, eine Nachfolge anzutreten, aber auch Handwerker und manche Dienstleister. „Nicht wenige scheiden mit einer ordentlichen Abfindung aus ihrer Festanstellung aus oder haben schon ein kleines Polster aufbauen können“, so Luber. Dieses Kapital in einen Unternehmenskauf oder in eine Beteiligung zu investieren, habe Sinn und rechne sich nicht selten auch unter Renditegesichtspunkten. Auf diese Weise gewönnen alle: die Verkäufer, die ihr Lebenswerk fortgesetzt sehen, die Unternehmen, die der deutschen Wirtschaft, den Beschäftigten und der jeweiligen Heimatregion erhalten blieben und der Käufer, der nicht von Grund auf neu starten muss. Auch Banken sehen einen Kauf oft unkritischer als eine Neugründung, weil bestehende Unternehmen eine Historie haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer ein Unternehmen kauft, kann gleich durchstarten. Recruiting entfällt, das mühsame Aufbauen eines Marktes auch“, macht Luber deutlich. Zugleich könne der Käufer seine eigenen Ideen erproben und einbringen. „Viele Unternehmen, die einen Nachfolger suchen, haben in den letzten Jahren nicht mehr jeden Trend mitgemacht. Das Innovationspotenzial ist immens. Das wirkt sich positiv auf den Kaufpreis aus, bietet aber dem Nachfolger auch Chancen, sich so einzubringen, wie er möchte.“ Ein Unternehmen zu übernehmen, bedeute nicht, alles so weitermachen zu müssen wie die Vorgänger. „Wer ein Gründergen hat, kann dies im Rahmen einer Nachfolge ebenso gut, wenn nicht sogar besser ausleben.“</p>
<p style="text-align: justify;">In fast allen Branchen und Gewerken stehen Unternehmen zum Verkauf oder suchen einen Nachfolger. Wer suche, der wird auch finden, ist Thorsten Luber überzeugt. Für den Standort Deutschland hänge viel davon ab, ob Unternehmen weiterbestehen können, ob es gelingt, die Innovationskraft zu erhalten und wie die Menschen mit ihren Chancen umgingen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auf die Melange bestehend aus dem demographischen Wandel, der akuten Transformation, dem <a href="https://chefsache24.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a>, den Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt und der mangelnden Disruption in Deutschland ist Nachfolge die Antwort“, so Luber abschließend. Eine neue Regierung sollte hier nachsteuern, Gründer und Käufer gleichermaßen massiv fördern. Neue Unternehmer brauche das Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Thorsten Luber und die Luber Consulting, die Themen Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge und Strategie sowie aktuelle Tipps und Impulse gibt es unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a> und <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative <a href="http://www.nachfolge-chance.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachfolge-chance.de</a> und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Luber Consulting</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dthorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden&amp;action_name=Thorsten%20Luber%3A%20Kaufen%20ist%20das%20neue%20Gr%C3%BCnden&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thorsten-luber-kaufen-ist-das-neue-gruenden">Thorsten Luber: Kaufen ist das neue Gründen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehrere Jobs parallel und mit Begeisterung</title>
		<link>https://chefsache24.de/gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 12:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Authentic Consult]]></category>
		<category><![CDATA[Gig-Economy]]></category>
		<category><![CDATA[NextGenWork]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14767</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den USA ist es bereits gang und gäbe: Dass eine Person gleich mehrere Jobs macht, ist normal und anerkannt. Das betrifft dort auch nicht nur Geringverdiener, die mehrere Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen. Es sind vor allem Menschen, die eine besondere Kompetenz haben und deswegen sehr gefragt sind. Sie engagieren sich in mehreren Projekten für verschiedene Unternehmen gleichzeitig und bringen dort ihre Fähigkeiten ein.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dgig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen&amp;action_name=Mehrere%20Jobs%20parallel%20und%20mit%20Begeisterung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gig-economy-wird-arbeiten-zum-event-machen">Mehrere Jobs parallel und mit Begeisterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Gig-Economy wird Arbeiten zum Event machen</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Potsdam, 21. November 2024.</strong><br />
In den USA ist es bereits gang und gäbe: Dass eine Person gleich mehrere Jobs macht, ist normal und anerkannt. Das betrifft dort auch nicht nur Geringverdiener, die mehrere Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen. Es sind vor allem Menschen, die eine besondere Kompetenz haben und deswegen sehr gefragt sind. Sie engagieren sich in mehreren Projekten für verschiedene Unternehmen gleichzeitig und bringen dort ihre Fähigkeiten ein. Es sind die modernen Wissensarbeiter, die ihre Qualifikation so zum Event machen und in der sogenannten Gig-Economy arbeiten. Der Begriff „Gig“ kommt eigentlich aus der Kunstszene und beschreibt einen einzelnen Auftritt oder ein Engagement auf Zeit. In den USA sind es bereits rund 30 Prozent der Arbeitnehmer. In den kommenden zehn Jahren wird ihr Anteil auf rund 70 Prozent steigen. Hierzulande sind gerade mal drei Prozent Teil der Gig-Economy, aber auch in Deutschland wird diese Ausnahme bald zur Normalität werden. Die Unternehmensberatung Authentic Consult schätzt, dass in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren rund jeder dritte Deutsche auf dem <a href="https://chefsache24.de/es-gibt-keinen-fachkraeftemangel/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> in der Gig-Economy tätig sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Deutschland sind es derzeit vor allem Selbständige, Projekt- und Interim-Manager oder IT-Fachleute, die zwei, drei Mandate parallel ausüben. Auf dem regulären Arbeitsmarkt ist das noch eher unüblich. Aber das wird aber sich rasch ändern“, erklärt Gerald Wood, Gründer und CEO der Authentic Consult GmbH. Das Unternehmen beschäftigt sich unter der Überschrift NextGenWork mit der Zukunft der Arbeitswelt und macht mit der Gig-Economy einen der großen Megatrends aus. „Was heute schon mit Remote Work, KI-Tools, flexibler Arbeit und digitaler Kollaboration möglich ist, wird sich verstärken und die Arbeitswelt revolutionieren. Dass jemand sein Leben lang bei einem Unternehmen bleibt und seine Karriere auf einen einzelnen Arbeitgeber ausrichtet, wird zum aussterbenden Modell, Das zeigt sich bereits heute. Dynamische Lebensläufe sind das neue Normal. Die Gig-Economy ist die logische Weiterentwicklung“, so Wood.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland wird der Begriff Gig-Economy noch falsch interpretiert, verdeutlicht der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood. „Wir denken hier vor allem an Uber-Fahrer, Lieferdienste oder AirBnB. Das meint aber Gig-Economy nicht. Der ‚Gig‘ versteht sich tatsächlich als Event, als etwas, was man gerne macht. Das hat rein gar nichts mit Arbeiten auf Abruf zu tun. Im Gegenteil. Es geht vielmehr um Selbstbestimmung und Freiheit, darum zu arbeiten, wie ein Unternehmer, der bestimmen kann, was, wann, wo und für wen er tätig wird.“</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen werden sich weigern, Tätigkeiten zu verrichten, die ihnen unangenehm sind. Das merke man schon jetzt. Diese Tätigkeiten müssten schleunigst automatisiert oder digitalisiert werden. „Dafür finden sich dann einfach kaum mehr Menschen. Das hat auch viel mit Arbeitgeberattraktivität und dem Arbeitskräftemangel zu tun“, so der NextGenWork-Experte. „Und wenn jeder nur noch macht, was er gerne möchte, dann kann er sich auch entscheiden, diese individuelle Kompetenz mehreren Arbeitgebern gleichzeitig anzubieten. Fallen die lästigen Nebendinge einer Tätigkeit weg, hat man mehr Zeit für das, was einem Spaß macht und was den eigenen Talenten entspricht. Im Grunde ist das das Maximum an individueller Produktivität.“ Unternehmen, die auf Vollzeit bestehen, und damit auch auf die Teile der Arbeit, die eben nicht ins Talente-Profil des Arbeitnehmers passen, werden das Nachsehen haben, prophezeit Wood.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier müsse die Politik handeln. Das deutsche Steuer- und Sozialsystem sei auf diese Form moderner Arbeit nicht eingestellt. Die Politik gehe immer noch vom vollzeitbeschäftigten und sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer aus. Den werde es aber bald nur noch selten geben. „Wer sagt, Leistung muss sich lohnen, und wer fordert, dass die Menschen aus unwürdiger Arbeit befreit werden sollen, der muss auch die Fesseln des Sozialstaates lösen“, ist Wood überzeugt, der in den USA ein Vorbild sieht. Nicht umsonst wachse die Wirtschaft dort rasant – im Gegensatz zu der in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Weniger Regularien auf dem Arbeitsmarkt und geringere Steuersätze für Gutverdiener, die durchaus mehrere Jobs machen, werden die Produktivität entfesseln.“ Die Gig-Economy biete deutlich mehr Chancen als Risiken. Es wäre gut, wenn das auch in den Programmen der politischen Parteien ankäme. Der Trend sei real.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über die Themen Gig-Economy, NextGenWork, KI-gestütztes Arbeiten und emotionale Bindung von Mitarbeitern gibt es unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Authentic Consult GmbH (AC) revolutioniert die Arbeitswelt durch stärkenbasierte Entwicklung, fortschrittliches Mitarbeiterengagement und einen umfassenden #NextGenWork-Ansatz. AC setzt sich dafür ein, Arbeitsplätze zu schaffen, die Produktivität und Kooperation fördern und gleichzeitig das Wohlbefinden jedes Mitarbeiters steigern. Dafür misst Authentic Consult unter anderem auf Basis der international etablierten Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, die dem Kunden maximalen Service schenken, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance. AC unterstützt mit seinen Ergebnissen und Methoden ebenso bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Digitalisierungsstrategien und im Business Development.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult ermöglicht funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte. Zudem bietet Authentic Consult Stärkenanalysen und Persönlichkeitsentwicklungsprozesse für Mitarbeiter und Führungskräfte sowie stärkenbasierte Teamworkshops an. Authentic Consult liefert sofort umsetzbare Maßnahmen für die HR-Abteilung, das Marketing, den Vertrieb und das Top-Management.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Know-how über den Einsatz künstlicher Intelligenz in der zukünftigen Arbeitswelt, über die Generationen Z und Alpha sowie die Erkenntnisse aus dem New Work, hat die Authentic Consult GmbH zu eigenen Beratungs- und Lösungsansätze entwickelt. New Work war gestern, morgen heißt es #NextGenWork. AC liefert die Erkenntnisse zum Arbeiten in der Zukunft und die dazugehörigen Maßnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Authentic Consult hat neben seinen deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Brüssel, Berlin, Genf, Lissabon und Charleston (USA) und strebt eine weitere Internationalisierung an. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Authentic Consult GmbH</em></p>
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		<title>Besondere Ehre für Vera Peters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 09:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[BusinessArt]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie Award]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für Schauspieler der Oscar und für Musikschaffende der Grammy, ist für Unternehmer der Stevie Award. Am 8. November wird der renommierte und begehrte Preis im Marriott Marquis Hotel am Times Square in New York verliehen. Vera Peters aus Unkel am Rhein ist als einzige Deutsche und eine von insgesamt nur zwei Unternehmerinnen aus Europa Finalistin in der Kategorie „Best Female Entrepreneur – Business Services“ (Beste Unternehmerin aus dem Bereich Unternehmensdienstleistungen). Als Finalistin hat sie die Chance, den begehrten Preis am Wochenende abzuräumen. Die Finalurkunde und die Einladung zur Preisverleihung nach New York kommen einer Nominierung für den Oscar gleich. Für den Preis haben sich über eintausend Unternehmerinnen aus der ganzen Welt beworben.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert&amp;action_name=Besondere%20Ehre%20f%C3%BCr%20Vera%20Peters&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Unternehmerin aus Unkel ist für den internationalen Stevie Award nominiert</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unkel, 6. November 2024.</strong><br />
Was für Schauspieler der Oscar und für Musikschaffende der Grammy, ist für Unternehmer der Stevie Award. Am 8. November wird der renommierte und begehrte Preis im Marriott Marquis Hotel am Times Square in New York verliehen. Vera Peters aus Unkel am Rhein ist als einzige Deutsche und eine von insgesamt nur zwei Unternehmerinnen aus Europa Finalistin in der Kategorie „Best Female Entrepreneur – Business Services“ (Beste Unternehmerin aus dem Bereich Unternehmensdienstleistungen). Als Finalistin hat sie die Chance, den begehrten Preis am Wochenende abzuräumen. Die Finalurkunde und die Einladung zur Preisverleihung nach New York kommen einer Nominierung für den Oscar gleich. Für den Preis haben sich über eintausend Unternehmerinnen aus der ganzen Welt beworben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Afrika braucht nicht uns, sondern wir brauchen Afrika</h2>
<p style="text-align: justify;">„Da New York City auch als pulsierendes Zentrum für Business und Innovation bekannt ist, ist es mir eine Ehre, in dieser inspirierenden Umgebung an dem Bankett teilzunehmen und hoffentlich einen Award zu erhalten“, freut sich Vera Peters nicht nur über die Ehrung, sondern auch auf die anstehende Reise. Ausgezeichnet wurde sie zum einen für ihr Konzept der LIFE Safari, das individuelle Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte mit interkulturellem Management und internationaler Wirtschaftskooperation verbindet. Zum anderen wurde sie für ihre Rolle als Vordenkerin gewürdigt, die mit klaren Botschaften wie „Afrika braucht nicht uns, sondern wir brauchen Afrika“ und der Überzeugung, dass reine Geldspenden oft mehr Leid verursachen, als sie lindern, das Bewusstsein für nachhaltige, partnerschaftliche Kooperationen auf Augenhöhe schärft. Diese Nominierung würdigt somit das Lebenswerk der Unternehmerin.</p>
<h2 style="text-align: left;">Technik und Menschlichkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die diplomierte Luft- und Raumfahrt- sowie Wirtschaftsingenieurin und zertifizierte Master-Mediatorin begann ihre Karriere beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und bei der Deutschen Lufthansa AG, wo sie sich einen Namen in den Bereichen Management und strategische Planung machte. Dieser Unternehmenshintergrund bildete eine solide Grundlage für ihren innovativen Ansatz in Bezug auf Führung und persönliche Entwicklung. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung gründete Vera Peters ihr Unternehmen BusinessArt, das sich der Entwicklung von Führungskräften und Teams durch transformative Lernreisen verschrieben hat. Ihr Flaggschiffprodukt, das LIFE Safari Leadership &amp; Change Programm, ist eine innovative Initiative, die darauf abzielt, Einzelpersonen zu befähigen, starke, authentische und belastbare Führungskräfte zu werden. Dieses Programm kombiniert erfahrungsorientiertes Lernen mit praktischen Strategien und stützt sich auf verschiedene interkulturelle Erkenntnisse, um das persönliche und berufliche Wachstum zu fördern. Auch geht es darum, ein „Great Place to Work“ im Unternehmen zu etablieren. Das LIFE Safari Leadership &amp; Change Programm zeichnet sich durch seinen einzigartigen Ansatz aus, der eine transformative zweiwöchige Erkenntnisreise in die afrikanische Wildnis und die Implementierung der gemachten Erfahrungen im Unternehmen umfasst. Dieses Programm befähigt Unternehmer und <a href="https://chefsache24.de/die-notwendigkeit-tueren-zu-schliessen-2/" target="_blank" rel="noopener">Führungskräfte</a>, mehr Freiheit und Freude am Unternehmertum zu gewinnen und sich auf wesentliche Aspekte des Lebens zu konzentrieren – privat und beruflich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Nachhaltigkeit ist Peters in diesem Zusammenhang wichtig: Sie unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Praktiken einzuführen und Zertifizierungen zu erhalten, die auf die 17 Social Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen abgestimmt sind, wodurch die sozialen und ökologischen Folgen ihres Wirtschaftens erheblich verbessert werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Erkenntnisreisen nach Afrika als Entwicklungskonzept</h2>
<p style="text-align: justify;">Peters‘ Programm setzt darauf, dass emotional erlernte Erfahrungen aus der Wildnis und Begegnungen mit verschiedenen Kulturen ein Leben lang erhalten bleiben. Nach der Reise bietet Vera Peters eine enge Betreuung, um die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse sicherzustellen. Darüber hinaus umfasst das Programm die Unterstützung von Projekten lokaler afrikanischer Unternehmer, die den Geist der Mitgestaltung fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Angeboten, bei denen es sich in der Regel um kurzfristige Retreats mit minimaler Integration der lokalen Kultur handelt, integriert das LIFE Safari Programm die afrikanische Philosophie von „Ubuntu&#8220; – mit dem Schwerpunkt auf Verbundenheit, Gemeinschaft und gegenseitigem Lernen. „Denn Erfolge entstehen durchs Tun und nicht durch theoretisches Debattieren“, so Peters.</p>
<h2 style="text-align: left;">Soziales Engagement zwischen Europa und Afrika</h2>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist zudem Gründerin des gemeinnützigen Vereins Business4Needs and Dreams e.V., bei dem es in erster Linie nicht um Geld geht, sondern um Beratung auf Augenhöhe, um Unternehmern zu ermöglichen, aus eigener Kraft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Im Rahmen von „Manager ohne Grenzen&#8220; hat Vera Peters darüber hinaus mehrere Monate lang ein Unternehmen in Uganda pro bono beraten und das Management unterstützt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Im Wettbewerb bestehen</h2>
<p style="text-align: justify;">„Die Entscheidung, mich zu bewerben, war geprägt von dem Wunsch, mich dem internationalen Wettbewerb zu stellen und zu prüfen, wie wir im internationalen Kontext wahrgenommen werden. Der Stevie Award bietet einen neutralen Blick von außen, der uns hilft, unsere Leistungen objektiv zu bewerten, ähnlich wie wir es unseren Kunden im Consulting empfehlen. Diese Auszeichnung von einer internationalen Fachjury bedeutet uns sehr viel. Es ist wie ein Ritterschlag für mich, wenn meine Herzensthemen Anerkennung finden und unsere Safari-Strategie sowie unsere Beratungsleistungen auf dem Prüfstand bestehen und glänzen“, erklärt die Unternehmerin ihre Bewerbung für den Stevie Award.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Vera Peters, ihr Konzept der LIFE Safari sowie ihr internationales und ehrenamtliches Engagement und weitere Führungskräfteprogramme gibt es unter <a href="https://businessart.de" target="_blank" rel="noopener">https://businessart.de</a>. Mehr zum Stevie Award können Interessenten unter <a href="https://stevieawards.com" target="_blank" rel="noopener">https://stevieawards.com</a> erfahren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist eine Pionierin in der Management- und Unternehmensberatung. Mit einem Diplom in Luft- und Raumfahrttechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und als zertifizierte Master-Mediatorin bringt sie eine seltene Kombination aus technischer Brillanz und tiefem menschlichem Verständnis in ihre Arbeit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Karriere begann beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Lufthansa AG, wo sie über 25 Jahre Großprojekte leitete und ihre Fähigkeiten im Management und in der strategischen Planung verfeinerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2000 gründete Vera Peters ihr Unternehmen BusinessArt, das sich der Entwicklung von Führungskräften und Teams durch transformative Lernreisen widmet. Ihr Flaggschiff, das LIFE Safari® Leadership &amp; Change Programm, ist ein innovatives Konzept, das Abenteuer- und Erkenntnisreisen nach Afrika mit maßgeschneidertem Coaching kombiniert. Dieses Programm zielt darauf ab, Menschen zu starken, authentischen und resilienten Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. 2020 wurde das LIFE Safari® Programm mit dem Excellence Award ausgezeichnet und Vera Peters 2022 als „Innovativste Unternehmerin“ von THE GROW geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Veras Peters Engagement für nachhaltige Praktiken und interkulturelle Zusammenarbeit zeigt sich in all ihren Projekten. Sie hat erfolgreich Strategien entwickelt, die komplexe globale Herausforderungen adressieren. Ihre Fähigkeit, andere zu inspirieren und zu motivieren, sowie ihr tiefes Verständnis für menschliche Dynamiken, machen sie zu einer herausragenden Führungspersönlichkeit und Mentorin.</p>
<p style="text-align: justify;">Vera Peters ist rund 30 Jahren verheiratet, Mutter von zwei Söhnen und Mehrfachunternehmerin. Sie setzt sich aktiv für ihren Verein Business 4 Needs &amp; Dreams e.V. ein, der Menschen in die Eigenständigkeit begleitet. Als TOP 100 Speaker und Autorin steht sie regelmäßig auf großen Bühnen und teilt ihre Erkenntnisse zu Themen wie „Die Safari-Strategie für Leader“, „Hirngespinst Fachkräftemangel“ und „Mutige Entscheidungen, starke Lösungen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie inspiriert durch ihre Kreativität, ihr soziales Engagement und ihre Leidenschaft für nachhaltiges Wachstum. Sie setzt neue Maßstäbe in der modernen Führung und motiviert andere, ihre Visionen zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://businessart.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://businessart.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1731049242560000&amp;usg=AOvVaw1qLn_m7zvJKc61vhykRFEb">https://businessart.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BusinessArt Vera Peters</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dvera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert&amp;action_name=Besondere%20Ehre%20f%C3%BCr%20Vera%20Peters&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vera-peters-ist-fuer-den-internationalen-stevie-award-nominiert">Besondere Ehre für Vera Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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