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	<title>Ronald Hanisch Archive - Chefsache24</title>
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	<title>Ronald Hanisch Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Ronald Hanisch: „Leader müssen sorgsam mit Macht umgehen und gleichzeitig selbstbewusst führen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 07:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Velden am Wörthersee. Manager und Teamleader sehen sich heute in Unternehmen mit vielen neuen Rollen und Herausforderungen konfrontiert. Althergebrachte Leadership-Weisheiten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, ziehen heute nicht mehr: In einer zunehmend globalisierten, digitalisierten Welt brauchen Führungskräfte neue, kreative und innovative Strategien, wenn sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wollen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%3A%20%E2%80%9ELeader%20m%C3%BCssen%20sorgsam%20mit%20Macht%20umgehen%20und%20gleichzeitig%20selbstbewusst%20f%C3%BChren%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8575" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg" alt="" width="2000" height="1051" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg 2000w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-300x158.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1030x541.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-768x404.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1536x807.jpg 1536w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1500x788.jpg 1500w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-705x370.jpg 705w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-450x236.jpg 450w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></p>
<p><strong>Bestseller Autor Ronald Hanisch liefert mit seinem neuen Buch „Ich bin dein Leadership-Guru“ eine moderne Bibel für Führungskräfte mit Biss.</strong></p>
<p>Velden am Wörthersee. Manager und Teamleader sehen sich heute in Unternehmen mit vielen neuen Rollen und Herausforderungen konfrontiert. Althergebrachte Leadership-Weisheiten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, ziehen heute nicht mehr: In einer zunehmend globalisierten, digitalisierten Welt brauchen Führungskräfte neue, kreative und innovative Strategien, wenn sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wollen. Wie Führung in diesem herausfordernden Umfeld gelingen kann, zeigt der bekannte Mentor, Autor und Berater Ronald Hanisch in seinem neuen Buch &#8222;Ich bin dein Leadership-Guru&#8220;, das jetzt im Best Practice Verlag erschienen ist.</p>
<p>&#8222;Wer die verantwortungsvolle Aufgabe als Leader übernimmt, muss lernen, mit dieser Macht sorgsam umzugehen. War es früher noch der patriarchalische Führungsstil, so ist es heute der partizipative Stil, der mittel- und langfristig den Unternehmenserfolg sichert&#8220;, betont Ronald Hanisch, der als international zertifizierter Senior-Projektmanager auf unzählige internationale Projekte zurückblickt. Es gelte, Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse einzubinden, anstatt sie mit Belohnung und Bestrafung bei der Stange zu halten. &#8222;Auch dieser Führungsstil wird natürlich nicht ewig währen und in naher Zukunft erneut zu hinterfragen sein&#8220;, weiß der preisgekrönte Vortragsredner. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen müsse auch auf Führungsebene ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess implementiert werden. &#8222;Wer gut führen will, muss unaufhörlich analysieren, anpassen, optimieren und sich flexibel an die aktuellen Anforderungen des Marktes der Zukunft anpassen.&#8220;</p>
<p>In &#8222;Ich bin dein Leadership-Guru&#8220; bringt Ronald Hanisch seine gebündelte Erfahrung im Projektmanagement und in der Führung von Mitarbeitern auf unterhaltsame Weise und in mundgerechten Häppchen auf den Punkt. Prall gefüllt mit einem über viele Projekte angesammelten Know-how in der Entwicklung und Führung von Mitarbeitern ist das erste Buch der &#8222;Ich bin dein Guru&#8220;-Reihe ein unterhaltsames Lexikon des Erfolgs für alle Manager und Führungskräfte, die den Wandel der digitalen Welt spüren und ihr Unternehmen sowie ihre Mitarbeiter auf den Weg zum Erfolg führen wollen. In seinem neuen Buch präsentiert der Erfolgsautor aus Österreich konträre Ansichten und Zitate als Werkzeuge rund um die Themen Projektmanagement und Führung.</p>
<p>Wer der Meinung sei, dass Führung immer noch männlich-dominant und hart sein muss, der irre, stellt der gefragte Speaker heraus. Der Weg guten Leaderships führe vielmehr über Klarheit und zielstrebige Begegnungen auf Augenhöhe zum Erfolg. &#8222;Manager und Teamleader scheitern, wenn sie die Unternehmenskultur einfach beim Alten belassen.&#8220; Ziel müsse vielmehr sein, den Führungsstil dem Wandel der Zeit anzupassen und umzudenken. &#8222;Rückschläge, Stolpersteine und Hürden sind die Belastungsproben, die viele verlernt haben zu meistern – auch dies muss sich ändern, wenn Unternehmen Krisen meistern wollen&#8220;, weiß Hanisch.</p>
<p>Weitere Informationen über den &#8222;Projekt-Doktor&#8220; Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com">www.ronaldhanisch.com</a>. Hier können Interessenten auch sein neues Buch &#8222;Ich bin Dein Leadership-Guru&#8220; bestellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ronald Hanisch: „Frauen müssen nicht weniger verdienen“</title>
		<link>https://chefsache24.de/ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Pay Day]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen verdienen im Durchschnitt noch immer deutlich weniger als Männer: Statistisch gesehen beträgt der Gehaltsunterschied 21 Prozent. Umgerechnet in Zeit, bedeutet diese Gehaltslücke, dass Frauen 77 Tage eines Jahres "umsonst" arbeiten, wenn sie sich mit ihren männlichen Kollegen vergleichen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%3A%20%E2%80%9EFrauen%20m%C3%BCssen%20nicht%20weniger%20verdienen%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen">Ronald Hanisch: „Frauen müssen nicht weniger verdienen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Führungsexperte nennt Gründe für den Gehaltsunterschied – „Equal Pay Day“ sollte zwar ein mahnendes Datum sein, darf aber auch Ursachen benennen</strong></p>
<p>Düsseldorf / Velden am Wörthersee, 9. März 2020.</p>
<p>Frauen verdienen im Durchschnitt noch immer deutlich weniger als Männer: Statistisch gesehen beträgt der Gehaltsunterschied 21 Prozent. Umgerechnet in Zeit, bedeutet diese Gehaltslücke, dass Frauen 77 Tage eines Jahres &#8222;umsonst&#8220; arbeiten, wenn sie sich mit ihren männlichen Kollegen vergleichen. Symbolisch markiert der &#8222;Equal Pay Day&#8220; den Tag, ab dem Frauen für ihre Arbeit bezahlt werden. Der &#8222;Equal Pay Day&#8220; fällt dieses Jahr wegen des Schaltjahres auf den 17. März.</p>
<p>&#8222;Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern ist eine der großen Ungerechtigkeiten der Wirtschaft. Allerdings reicht es nicht, das zu beklagen. Der 17. März ist zwar ein mahnendes Datum, die Aktionen an diesem Tag geben aber leider nur sehr wenig Auskunft darüber, worin der Gehaltsunterschied begründet liegt&#8220;, verdeutlicht der aus Kärnten stammende Führungsexperte und Bestseller-Autor Ronald Hanisch. Hanisch leitet als Projekt-Manager für internationale Konzerne Projekt-Teams und hat in dieser Funktion an hunderten Bewerbungsverfahren teilgenommen. Sein Fazit: &#8222;Frauen müssen nicht weniger verdienen als Männer. Frauen sollten lernen, mehr zu fordern, mutiger aufzutreten und ihre weiblichen Kompetenzen stärker in den Fokus zu rücken.&#8220; In einer Interviewreihe und mehreren Fachartikeln arbeitet Ronald Hanisch, der durch sein Buch &#8222;Das Ende des Projektmanagements&#8220; auch als &#8222;Projekt-Doctor&#8220; bekannt ist, das Thema auf. Vier wesentliche Ursachen nennt der Experte für den statistischen Gehaltsunterschied: &#8222;Wenn Männer eine Stellenanzeige lesen, bewerben sie sich auch dann, wenn sie nur 60 Prozent der genannten Voraussetzungen erfüllen, Frauen bewerben sich erst mit deutlich mehr als 90 Prozent Übereinstimmung&#8220;, so der Leadership-Profi. Frauen müssten forscher werden und dürften ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Hinzu kommt, dass vorwiegend weibliche Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit, Integrationsfähigkeit, Vielseitigkeit und Belastbarkeit in verschiedenen Rollen häufig gar nicht in den Stellenanzeigen genannt würden. Diese seien aber gerade in komplexen Projekt- und Teamstrukturen sehr wichtig. &#8222;Das führt zu weniger weiblichen Bewerbern und dazu, dass weniger Frauen die Gelegenheit bekommen, ihre Vorzüge im Bewerbungsverfahren zu präsentieren&#8220;, bemängelt Hanisch. Hier seien auch die Unternehmen gefragt, Stellenanzeigen und Anforderungsprofile offener zu formulieren. &#8222;Mehr Weiblichkeit tut Unternehmen gut. Das ist im Interesse aller: der Bewerberinnen, der Unternehmen und der Gesellschaft&#8220;, ist sich Hanisch sicher.</p>
<p>Als weitere Ursachen für die Gehaltsunterschiede nennt Hanisch, dass weibliche Bewerber im Rahmen von Gehaltsverhandlungen einfach weniger forderten. &#8222;Wenn eine Stelle mit 125.000 Euro Jahresgehalt dotiert und kalkuliert ist, fordert der Mann 140.000 Euro und die Frau 90.000 Euro. Im Rahmen der Verhandlung landet dann der Mann bei 130.000 Euro, die Frau bei den geforderten 90.000 Euro&#8220;, berichtet Hanisch aus seiner Praxis. &#8222;Welches Unternehmen zahlt schon freiwillig mehr, wenn es nicht gefordert wird. Auch hier ist Mut und Selbstbewusstsein gefragt&#8220;, macht der Leadership-Profi deutlich.</p>
<p>&#8222;Eines aber sollten Frauen nicht versuchen: so zu sein und aufzutreten wie Männer.&#8220; Das werde weder gewünscht noch honoriert. Im Gegenteil. Viele Unternehmen suchten weibliche Bewerber und Führungskräfte gerade wegen ihrer besonderen weiblichen Kompetenzen. Weitere Informationen zum &#8222;Equal Pay Day&#8220;, zu Gehaltsunterschieden zwischen Frauen und Männern sowie ausführliche Interviews und Stellungnahmen gibt es unter <a href="https://ronaldhanisch.com/frauen-in-fuehrungspositionen-vortrag-anfragen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://ronaldhanisch.com/frauen-in-fuehrungspositionen-vortrag-anfragen</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den &#8222;Projekt-Doctor&#8220; Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ronaldhanisch.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%3A%20%E2%80%9EFrauen%20m%C3%BCssen%20nicht%20weniger%20verdienen%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen">Ronald Hanisch: „Frauen müssen nicht weniger verdienen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ronald Hanisch erhält Auszeichnung</title>
		<link>https://chefsache24.de/ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 09:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Best99 Premium Experts]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Veldener Leadership- und Projektmanagement-Experte Ronald Hanisch wurde als neues Mitglied in die Expertengemeinschaft "Best99 Premium Experts"aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%20erh%C3%A4lt%20Auszeichnung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung">Ronald Hanisch erhält Auszeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kärntner Unternehmer und Business-Experte überzeugt mit Führungsexpertise und Antworten auf gesellschaftliche Megatrends  </strong></p>
<p>Velden am Wörthersee, 7. Januar 2020.</p>
<p>Der Veldener Leadership- und Projektmanagement-Experte Ronald Hanisch wurde als neues Mitglied in die Expertengemeinschaft &#8222;Best99 Premium Experts&#8220;aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Neben Fachexperten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft können auch Kulturschaffende, Autoren, Wissenschaftler und Personen des öffentlichen Lebens in die Expertengemeinschaft aufgenommen werden. Sie sollen in der Expertengemeinschaft einen interdisziplinären, intellektuellen und kontroversen Diskurs genauso ermöglichen wie einen fachlichen Austausch unter Wirtschaftsakteuren, die sich besonders hohe Qualifikationsstandards auf die Fahnen schreiben. Für die Aufnahme in die Expertengemeinschaft gelten insbesondere für Berater und Management-Trainer hohe und objektiv nachvollziehbare Hürden.</p>
<p>&#8222;Ronald Hanisch wird anerkanntermaßen ‚der Projekt-Doctor‘ genannt. Sein Bestseller ‚Das Ende des Projektmanagements‘ hat Maßstäbe gesetzt. Er gilt als profunder Kenner rund um die Themen Führung, Management, generationenübergreifende Kommunikation, Digitalisierung und Innovation. Als Interim-Manager setzt er seine Kompetenzen in namhaften Konzernen ein und führt dort komplexe Projekte mit internationalen und heterogenen Teams zum Erfolg. Zugleich begeistert er als Redner mit mitreißenden Keynotes, die gesellschaftliche und ökonomische Zusammenhänge humorvoll veranschaulichen&#8220;, ehrt Falk S. Al-Omary den Bestseller-Autoren. Al-Omary hat die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen und entwickelt diese ständig weiter.</p>
<p>&#8222;Mit Ronald Hanisch haben wir eine Persönlichkeit gewonnen, die sich international einen Namen gemacht hat und die sowohl über einmalige Erfahrungen als auch eine herausragende Expertise verfügt. Seine Gedanken zum Thema Führung im digitalen Zeitalter sind mehr als bloße Impulse. Sie haben die Kraft, Unternehmen nachhaltig zu verändern. Gerne und mit Stolz haben wir Ronald Hanisch deswegen das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen&#8220;, erklärt Falk S. Al-Omary.</p>
<p>Neben der Auszeichnung als &#8222;Best99 Premium Expert&#8220;wird Ronald Hanisch zukünftig regelmäßig auf der Plattform <a href="http://www.chefsache24.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.chefsache24.de</a> publizieren. &#8222;Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln&#8220;, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel &#8222;Best99 Premium Expert&#8220; ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. &#8222;Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.&#8220;</p>
<p>Mehr über den &#8222;Projekt-Doctor&#8220; Ronald Hanisch, die Themen Projektmanagement, Leadership im digitalen Zeitalter und Business-Innovationen sowie seine Vorträge und Keynotes gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com">www.ronaldhanisch.com</a>. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen &#8222;Best99 Premium Experts&#8220; sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter <a href="http://www.chefsache24.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.chefsache24.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%20erh%C3%A4lt%20Auszeichnung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-erhaelt-auszeichnung">Ronald Hanisch erhält Auszeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Worten überzeugen und bewegen   </title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 07:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Doctor]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals fand in Düsseldorf das Silent Speaker Battle statt. Aus aller Welt – genauer gesagt aus zwölf Nationen – sind professionelle Vortragsredner nach Düsseldorf gekommen, um bei diesem besonderen Event gegeneinander anzutreten und sich einem harten Kampf zu stellen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fmit-worten-ueberzeugen-und-bewegen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmit-worten-ueberzeugen-und-bewegen&amp;action_name=Mit%20Worten%20%C3%BCberzeugen%20und%20bewegen%20%20%C2%A0&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/mit-worten-ueberzeugen-und-bewegen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mit-worten-ueberzeugen-und-bewegen">Mit Worten überzeugen und bewegen   </a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kärntner gewinnt internationalen Silent Speaker Battle   </strong></p>
<p>Düsseldorf / Velden am Wörthersee, 02. Oktober 2019.</p>
<p>Erstmals fand in Düsseldorf das Silent Speaker Battle statt. Aus aller Welt – genauer gesagt aus zwölf Nationen – sind professionelle Vortragsredner nach Düsseldorf gekommen, um bei diesem besonderen Event gegeneinander anzutreten und sich einem harten Kampf zu stellen. Der Kärntner Top-Redner und Projektmanagement-Profi Ronald Hanisch konnte sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und gewann das Battle. Mit einer fulminanten Bühnen-Performance konnte er die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wurde vom Publikum zum verdienten Sieger erkoren.</p>
<p>Silent – was? Das Silent Speaker Battle ist ein neues Speaker-Event, das von Hermann Scherer entwickelt wurde. Scherer bildet Redner aus und ist Autor Dutzender Bestseller. In Anlehnung an Silent Partys, bei denen mehrere DJs zeitgleich verschiedene Musikstile auflegen und die Gäste per Kopfhörer ihren Lieblings-DJ auswählen und zu der Musik tanzen, standen in Düsseldorf zeitgleich jeweils vier Speaker auf der Bühne. Während sie parallel ihren auf drei Minuten komprimierten Vortrag hielten, konnten die Zuhörer jeweils nur einen von ihnen hören. Denn das Publikum hatte Kopfhörer aufgesetzt und konnte sich per Knopfdruck für den Kanal mit ihrem favorisierten Redner entscheiden. Rot, blau, gelb oder grün leuchteten entsprechend die Kopfhörer auf und tauchten den Saal in ein stimmungsvolles Licht.</p>
<p>Die Teilnahme an dem Silent Speaker Battle ist eine echte Härteprüfung und verlangt den Teilnehmern Nerven wie Drahtseile ab. Denn die Zuhörer konzentrieren sich nicht allein auf einen, sondern gleich auf vier Speaker auf der Bühne. Nur anhand der Farbe, in der die Kopfhörer aufleuchten, können die Redner von der Bühne aus sehen, wer ihrem Vortrag gerade folgt und wer nicht. Erschwerend für die Teilnehmer kommt hinzu, dass sie zeitgleich gegen drei andere Speaker ansprechen müssen – die Bedingungen sind also alles andere als leicht.</p>
<p>&#8222;Heute müssen wir uns inszenieren, damit uns Kunden wahrnehmen”, ermutigt Ronald Hanisch in seinen Vorträgen. Denn, &#8222;was nützt es, gut zu sein, wenn es keiner weiß?”. Dass er das auch selbst vorlebt, konnte er mit dem Sieg beim Silent Speaker Battle eindrucksvoll unter Beweis stellen. Doch auch unabhängig von der Inszenierung und dem Eventcharakter des Battles hat Hanisch eine wichtige Botschaft. &#8222;Worte können die Welt verändern, überzeugen, bewegen und unterstützen, den Kurs zu ändern. Unternehmen brauchen klare Worte von Experten. Sie brauchen Inspiration und Wissen.&#8220; Darin sieht Hanisch seinen eigentlichen Auftrag – als Berater, Autor und Redner. Es gehe darum, die Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Weitere Informationen über den &#8222;Projekt-Doctor&#8220; Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ronaldhanisch.com</a>.</p>
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		<title>FÜHRUNG MUSS SEIN – ABER ANDERS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass sich Projekte nicht mehr so führen lassen wie noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Ich bin aber auch überzeugt, dass wir heute noch Führungskräfte brauchen. Wenn es nicht weiter geht, haben sie Entscheidungen zu treffen, hinter diesen zu stehen und sind dafür auch zur Rechenschaft zu ziehen. Ob eine Entscheidung richtig oder falsch ist, zeigt sich sowieso erst im Nachhinein. Keine Entscheidung bedeutet oft Stillstand und damit den Verlust von möglichen Vorteilen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffuehrung-muss-sein-aber-anders%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfuehrung-muss-sein-aber-anders&amp;action_name=F%C3%9CHRUNG%20MUSS%20SEIN%20%E2%80%93%20ABER%20ANDERS&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass sich Projekte nicht mehr so führen lassen wie noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Ich bin aber auch überzeugt, dass wir heute noch Führungskräfte brauchen. Wenn es nicht weiter geht, haben sie Entscheidungen zu treffen, hinter diesen zu stehen und sind dafür auch zur Rechenschaft zu ziehen. Ob eine Entscheidung richtig oder falsch ist, zeigt sich sowieso erst im Nachhinein. Keine Entscheidung bedeutet oft Stillstand und damit den Verlust von möglichen Vorteilen.</p>
<p>Eine Führungskraft muss einem Projektteam den Rücken frei halten. Wenn Druck vom Kunden kommt oder vom Top-Management (das es trotz aller Rede von der neuen Freiheit von Hierarchien faktisch ja noch fast überall gibt) müssen Projektleiter ihr Team abschirmen. Die Führungskraft muss die Arbeitsfähigkeit des Teams aufrecht erhalten und den Weg zu Bestleistungen frei machen. Sie ist es auch, die als wichtiger Botschafter des Projekts nach innen und nach außen auftritt und damit Leistungen erst sichtbar macht.</p>
<h3><strong>NACH NEUEN BILDERN DER FÜHRUNG SUCHEN</strong></h3>
<p>Projektmanager brauchen neue Ansätze der Führung, die ihnen Agilität erlauben, aber zugleich auch Gelassenheit und Sicherheit bieten. Ich bin überzeugt, dass Digital Natives eine andere Art der Führung leben, weil sie anders groß geworden sind als die Generation der Baby Boomer und sogar anders als die Generation X.</p>
<p>Sie kennen das Bild des einsamen Kapitäns im Sturm nicht, auf dessen breiten Schultern die alleinige Verantwortung ruht. Sie spielen viel selbstverständlicher als Teil eines Höchstleistungsteams, teilen selbstverständlich Informationen, hören selbstverständlich die Meinungen und Anregungen jedes Team-Mitglieds.</p>
<p>Dennoch denke ich, dass diese junge Generation, genau wie die älteren Führungskräfte, an drei Punkten arbeiten kann.</p>
<h4><strong>Hellwach im Moment</strong></h4>
<p>Entscheidend ist die Fähigkeit, im Moment vollkommen präsent zu sein. Das Prinzip kenne ich aus der Führung von Projekten genau wie aus dem Profi-Ballsport, und das gleiche Prinzip gilt auch in der Jazz-Formation, beim Tanz und auf der Theaterbühne.</p>
<p>Nur wer hellwach ist, reagiert im entscheidenden Moment mit dem richtigen Impuls. Er sieht – im übertragenen Sinne – den Ball kommen und ahnt, welchen Weg er nehmen wird. Wer hellwach agiert, wird von Veränderungen zwar überrascht, kann aber sofort reagieren. (Umgekehrt: Wer nicht hellwach in der Realität agiert, sondern nur stur seinen Projektplan vor Augen hat, wird von Veränderungen überrumpelt und ist nicht so schnell handlungsfähig.)</p>
<h4><strong>Das wirklich Wichtige sehen</strong></h4>
<p>Entscheidend ist auch die Fähigkeit, sich immer wieder daran zu erinnern, was wirklich zählt im Leben. Dann erscheinen die ach so wichtigen Dinge plötzlich oberflächlich und sinnlos. Ich frage mich zum Beispiel oft: „Warum musste ich mich jetzt genau ärgern?“ Oder: „Mit was halte ich mich eigentlich gerade auf?“ Oder: „Wem schenke ich meine Zeit?“ Oder: „Ist diese Investition jetzt wirklich notwendig gewesen?“</p>
<p>Im Projektmanagement kommt es darauf an, immer wieder das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Vor allem heute, wo die Performance der eigenen und der Team-Leistung im immer hektischer rotierenden Projekte-Zirkus einen zunehmend großen Stellenwert einnimmt. Wenn wir genau hinschauen, erkennen wir schnell: Auch in Höchstleistungsteams wird oft viel dramatisches Theater um wenig Wesentliches veranstaltet.</p>
<p>Mein Lebensmotto und mein Motto für erfolgreiches Projektmanagement heißt deshalb:</p>
<p><strong><em>„Nur, wenn es leicht geht!“</em></strong></p>
<p>Erfolgreich läuft ein Projekt nicht dann, wenn wir selbst und alle Teammitglieder so hart arbeiten, dass sie aus dem letzten Loch pfeifen. Sondern dann, wenn das Team schnell Hand in Hand arbeitet. Wenn die Ideen sprudeln, alle bei bester Laune sind und die Arbeit leicht von der Hand geht. Natürlich gibt es Tage, an denen man gemeinsam heranklotzt – das steht außer Frage. Aber das sollte die Gesamtstimmung nicht beeinträchtigen.</p>
<p>Wenn es leicht geht, fliegen einem die Dinge zu. Das heißt: Einen Projektauftrag den man nicht bekommt, darf man nicht mit aller Gewalt erzwingen – ein besserer Auftrag wird sicher kommen. Wenn ein Mitarbeiter sich entscheidet zu gehen, dann soll es so sein. So entsteht Platz für einen neuen. Ein Ziel, das sich ändert, darf man nicht mit aller Kraft festhalten. Besser ist es, das neue Ziel willkommen zu heißen. Es öffnet neue Perspektiven für alle.</p>
<h4><strong>Auf das Wesentliche fokussieren</strong></h4>
<p>Nehmen wir die Dinge doch etwas einfacher und gelassener. Zum richtigen Zeitpunkt arbeiten wir dann hart, um die Ziele zu erreichen. Und wenn das Ziel erreicht wurde, dann dürfen wir innehalten und den Erfolg genießen. Am besten im Team, denn jeder hat genau den Teil zum Erfolg beigetragen, der notwendig war.</p>
<p>Wenn wir das Wesentliche in den Blick nehmen, wenn wir uns mehr auf das konzentrieren, was uns ausmacht, wenn wir mit Freude an der Sache sind und Herausforderungen gemeinsam bewältigen, dann spüren wir, dass wir wirklich leben. Und dann stellt sich auch der Erfolg von alleine ein – auch wenn er heute oft anders aussieht, als wir zu Beginn gedacht haben.</p>
<p>Herzlichst, Ihr Ronald Hanisch</p>
<p>PS: Mehr dazu im Buch „<a href="https://ronaldhanisch.com/das-ende-des-projektmanagements-dedpm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Ende des Projektmanagements</a>„</p>
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		<title>Innovatives Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 11:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Faszination Auto lässt viele Männer-Herzen höher schlagen und auch Frauen lassen sich hinreißen, edlen Karossen hinterher zu gucken. Seit über 100 Jahren werden motorisierte Fahrzeuge auf vier Räder hergestellt. Was anfangs von reiner Menschenhand erledigt wurde, passiert heute in hohem Maße vollautomatisiert.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Finnovatives-management%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinnovatives-management&amp;action_name=Innovatives%20Management&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Faszination Auto lässt viele Männer-Herzen höher schlagen und auch Frauen lassen sich hinreißen, edlen Karossen hinterher zu gucken. Seit über 100 Jahren werden motorisierte Fahrzeuge auf vier Räder hergestellt. Was anfangs von reiner Menschenhand erledigt wurde, passiert heute in hohem Maße vollautomatisiert.</p>
<p>Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Jedes Jahr werden neue Innovationen umgesetzt um attraktiv zu bleiben und den Kunden die Möglichkeit zu bieten, Abwechslung in die Spielzeugkiste der Garagen zu bringen.</p>
<p>Das folgende Kurzvideo zeigt den spannenden Einblick in die Produktion von heute.</p>
<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio">
<div class="wp-block-embed__wrapper"><iframe loading="lazy" title="AMG 63 V8 Engine Production – German Car Factory" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLNHZSfaJJc26f1rqMRikutxbqAQEeXwcU" width="800" height="450" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></div>
</figure>
<h3><strong>ARBEITEN SIE IM ODER AM UNTERNEHMEN?</strong></h3>
<p>Was in der Produktion und bei den Produkten selbst schön zu beobachten ist, wird bei Management-Methoden oft vernachlässigt. Nach wie vor wird viel zu oft IM Unternehmen gearbeitet und zu wenig AM Unternehmen. Besonders das Management ist gefragt, um 20% der Zeit dafür aufzuwenden, um Standards voran zu treiben, Kommunikation und Unternehmens-Kultur zu fördern und das Arbeiten für Kollegen und Mitarbeiter zu vereinfachen.</p>
<p>Der Zeitaufwand rechnet sich. Durch fehlende Strukturen und unzureichenden Vorgaben werden Jahr für Jahr Millionen Euros verbrannt. Warum wird trotzdem so wenig Zeit für bessere Ergebnisse aufgewendet?</p>
<p>Die Praxis zeigt, dass die meisten zu tief in der operativen Abarbeitung stecken und dadurch den Blick auf das große Ganze verloren haben. Um Veränderungen zu erkennen und anzustoßen, muss der Blick von der Detailansicht auf das Gesamtbild erhoben werden. Wer schon all zu lange den Blickwinkel unverändert gelassen hat, den hat die Betriebsblindheit erfasst. Idealerweise werden permanent Verbesserungen durchgeführt. In kleinen Schritten, bis Weltklasse-Niveau erreicht wurde.</p>
<p><strong>Nehmen Sie sich Zeit AM Unternehmen zu arbeiten, solange Ihnen der Markt die Chance dazu gibt.</strong></p>
<p>Hat sich Ihr Unternehmen auch weiterentwickelt?</p>
<p>Ihr Ronald Hanisch</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Finnovatives-management%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinnovatives-management&amp;action_name=Innovatives%20Management&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/innovatives-management/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=innovatives-management">Innovatives Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes</title>
		<link>https://chefsache24.de/nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Hendrik Habermann]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ray Popoola]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Managerverband]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Managerverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Hendrik Habermann]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole M. Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Popoola]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. <img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes&amp;action_name=Nicole%20M.%20Pfeffer%20wird%20Vorsitzende%20des%20Deutschen%20Managerverbandes&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Mit Engagement für moderne Unternehmensführung und „intellektuelle Rendite“</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Berlin / Mömlingen, 24. Juni 2019.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die Unternehmerin Nicole M. Pfeffer wird neue Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes. Die Mitgliederversammlung wählte die Mömlinger Buchautorin, Kreativ-Unternehmerin und Marketingberaterin einstimmig als neue Vorstandsvorsitzende. Der Deutsche Managerverband versteht sich als exklusiver Business Club für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Mitglieder des Deutschen Managerverbandes sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">„Das unternehmerische Potenzial liegt in der Persönlichkeit der Unternehmer und Führungskräfte“, ist Nicole M. Pfeffer überzeugt. Unlängst hat sie ihr Buch „Neues Unternehmerdenken – Mit leidenschaftlicher Kreativität zu nachhaltigem Erfolg!“ veröffentlicht, welches zu den besten Wirtschaftsbüchern von Frauen 2018 des Handelsblattes zählt. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als „Vorbildunternehmerin“ durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Kreatives Unternehmertum und moderne Führung sind ihr auch in ihrer neuen Aufgabe wichtig. „Der Deutsche Managerverband wird den Dialog mit verschiedenen Akteuren der Wirtschaft intensivieren – auch mit Querdenkern und Innovatoren abseits der typischen Klientelvertreter. Es gilt, die Wirtschaft mit Impulsen für die neue Zeit zu bereichern“, kündigt die neue Vorstandsvorsitzende an.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Pfeffer im turnusgemäß neugewählten Vorstand des Deutschen Managerverbandes zur Seite stehen der Dormagener Unternehmer Hendrik Habermann – die Habermann Gruppe besteht aus mehreren Unternehmen der Werbemittel-, Kommunikations- und eCommerce-Branche – und der Schweizer Business- und Mental-Coach sowie ehemalige Bankmanager Ray Popoola. Beide sind wie Pfeffer seit mehreren Jahren im Deutschen Managerverband engagiert.  </span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Ray Popoola wird auch weiterhin den Deutschen Managerverband in der Schweiz als Zentralpräsident repräsentieren. Zentralpräsident für Österreich bleibt der Projektmanager und Bestseller-Autor Ronald Hanisch.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband gibt es unter <a href="http://www.managerverband.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.managerverband.de</a>.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Hintergrund Deutscher Managerverband</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">In einer Welt, in der Verbände, Parteien und andere Akteure kaum mehr unterscheidbar sind und wirtschaftlicher Erfolg davon abzuhängen scheint, sich möglichst geschmeidig durchzulavieren, setzt der Deutsche Managerverband bewusst andere Akzente. Seine Mitglieder sind Unternehmer und Führungsverantwortliche mit Mut zur Meinung und der Bereitschaft, sich persönlich jeden Tag weiterzuentwickeln, eigene Geschäfts- und Rollenmodelle zu hinterfragen und sich mit Klarheit und Entschlossenheit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Das Ziel: eine intellektuelle Rendite erzielen – für jeden Einzelnen, das Unternehmen und die Gemeinschaft.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Der Kampf um die Zukunft wird vor allem von Persönlichkeiten und Entscheidern gewonnen, die sich trauen, Veränderungen und Disruptionen selbstbestimmt zu gestalten. Vorsprung entsteht durch eindeutige Haltungen und ein unverrückbares Wertegerüst. Diese Haltungen und Werte zu hinterfragen, sie ständig weiterzuentwickeln und aus gewonnen Erkenntnissen neue Handlungsoptionen abzuleiten, ist der Anspruch der Mitglieder des Deutschen Managerverbandes. Diskutieren, streiten, hinterfragen und Blicke hinter die Kulissen zu werfen, die anderen verborgen bleiben, ist eine Art, intellektuelle Rendite zu erzielen. Eine intellektuelle Rendite, die Vorsprung sichert.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Viermal im Jahr treffen sich die Mitglieder des Deutschen Managerverbandes an wunderschönen Orten in einem exklusiven Ambiente, um sich im Kreis einer kleinen und vertrauensvollen Gemeinschaft auszutauschen. Sie bekommen ehrliches Feedback, neues Wissen und können auch offen über Misserfolge sprechen – denn Misserfolge sind die Basis für neues Wachstum und Prosperität. Verschwiegenheit und wohlwollendes Miteinander gehören deswegen zum Selbstverständnis des Deutschen Managerverbandes. Hier liegt auch der Grund, weswegen der Deutsche Managerverband hohe Hürden für eine Aufnahme setzt und nur ausgewählte Persönlichkeiten in seinen Reihen willkommen heißen möchte.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Weitere Informationen unter <a href="http://www.managerverband.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.managerverband.de</a>.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes&amp;action_name=Nicole%20M.%20Pfeffer%20wird%20Vorsitzende%20des%20Deutschen%20Managerverbandes&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nicole-m-pfeffer-wird-vorsitzende-des-deutschen-managerverbandes">Nicole M. Pfeffer wird Vorsitzende des Deutschen Managerverbandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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