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	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Chefsache24</title>
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	<title>Künstliche Intelligenz Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Birgit Heinermann: „Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung – sie ist ein Rettungsanker“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Heinermann]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit Birgit Heinermann über den Einsatz von KI gegen den Fachkräftemangel im Mittelstand Frau Heinermann, Deutschland steht 2025 vor einer paradoxen Situation: Einerseits gibt es mehr qualifizierte Arbeitslose, andererseits herrscht in vielen Branchen ein gravierender Fachkräftemangel. Wie passt das zusammen? Birgit Heinermann: Auf den ersten Blick scheint das ein Widerspruch zu sein, tatsächlich ist es [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Birgit%20Heinermann%3A%20%E2%80%9EK%C3%BCnstliche%20Intelligenz%20ist%20keine%20Bedrohung%20%E2%80%93%20sie%20ist%20ein%20Rettungsanker%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Interview mit Birgit Heinermann über den Einsatz von KI gegen den Fachkräftemangel im Mittelstand</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Frau Heinermann, Deutschland steht 2025 vor einer paradoxen Situation: Einerseits gibt es mehr qualifizierte Arbeitslose, andererseits herrscht in vielen Branchen ein gravierender Fachkräftemangel. Wie passt das zusammen?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Birgit Heinermann:</strong> Auf den ersten Blick scheint das ein Widerspruch zu sein, tatsächlich ist es ein strukturelles Problem. Wir haben einen Überhang an Arbeitskräften, die nicht genau den Qualifikationen entsprechen, die in bestimmten Branchen gebraucht werden. Besonders betroffen sind Bereiche wie Maschinenbau, IT, Logistik oder Pflege. Gleichzeitig sinkt durch den demografischen Wandel die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt, und auch qualifizierte Zuwanderung kann diese Lücken bisher nicht ausreichend schließen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was bedeutet das konkret für mittelständische Unternehmen in Deutschland?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Der Mittelstand ist besonders stark betroffen. Viele Unternehmen finden – aufgrund des spezifischen Fachkräftemangels &#8211; keine passenden Fachkräfte, während sie gleichzeitig unter hohem Wettbewerbsdruck stehen. Das zwingt sie dazu, neue Wege zu gehen, um produktiv zu bleiben. Eine der vielversprechendsten Antworten auf diese Herausforderung ist Künstliche Intelligenz – wenn sie strategisch klug eingesetzt wird.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>KI gilt mittlerweile als Schlüsseltechnologie. Aber wie weit ist der Mittelstand wirklich bei der Umsetzung?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Die Potenziale sind erkannt, aber in der Praxis bleibt noch viel Luft nach oben. Studien zeigen, dass etwa drei Viertel der mittelständischen Unternehmen bereits erste KI-Projekte gestartet haben – beispielsweise zur Automatisierung oder zur Verbesserung der Datenverwertung. Aber: Viele dieser Projekte sind punktuell, sie sind nicht in eine übergeordnete Strategie eingebettet. Es fehlt an klaren Zielen, messbaren Erfolgskennzahlen und oft auch an der strukturellen Verankerung im Unternehmen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wo liegen Ihrer Einschätzung nach die größten Hindernisse in der Umsetzung?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> In drei Bereichen: Strategie, Daten und Know-how. Erstens: KI wird häufig als technisches Einzelprojekt verstanden und nicht in die Unternehmensstrategie integriert. Zweitens: Viele Unternehmen arbeiten mit veralteten oder fragmentierten IT-Systemen. Damit fehlt die Datengrundlage, auf der KI überhaupt sinnvoll arbeiten kann. Und drittens: Es fehlt an Fachkräften mit KI-Kompetenz – also an Data Scientists, KI-Entwicklerinnen oder Analysten. Diese Spezialisten sind schwer zu finden und noch schwerer in mittelständische Strukturen langfristig zu integrieren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Hinzu kommen vermutlich auch kulturelle Barrieren, oder?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ganz genau. In vielen Belegschaften herrscht Unsicherheit oder sogar Angst – etwa davor, dass KI Arbeitsplätze ersetzt. Wenn Unternehmen es versäumen, diese Ängste aktiv zu adressieren und den Wandel gut und vor allem rechtzeitig zu begleiten, scheitern viele Projekte schon an der Akzeptanz. Technologisch ist heute viel möglich – entscheidend ist aber, ob die Organisation bereit ist, diesen Weg mitzugehen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gibt es Beispiele, wo die Einführung von KI im Mittelstand bereits erfolgreich läuft – und welche Lehren sich daraus ziehen lassen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ja, es gibt einige Leuchtturmprojekte, die zeigen, wie KI erfolgreich eingeführt und genutzt werden kann. Ein sehr gutes Beispiel ist das Unternehmen <strong>Festo</strong>, ein international tätiges Familienunternehmen aus der Automatisierungstechnik mit über 20.000 Mitarbeitenden.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was genau macht Festo im Bereich KI?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Festo nutzt KI, um Fertigungsdaten zu analysieren und optimale Produktionsabläufe zu simulieren. Ziel ist es, Ausschuss zu reduzieren, Stillstandzeiten zu minimieren und insgesamt effizientere Prozesse zu gestalten. Die Ergebnisse sind beeindruckend: geringere Produktionskosten, gesteigerte Effizienz und eine deutlich verbesserte Lieferzuverlässigkeit.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Also ein klarer ökonomischer Nutzen durch die KI-Integration?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Absolut. Und genau deshalb wird Festo in der Bitkom-Studie 2024 auch als Best-Practice-Beispiel genannt – vor allem, weil dort KI nicht nur punktuell, sondern strategisch in die Prozesse eingebunden wurde. Das Unternehmen ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie mittelständische Strukturen erfolgreich mit neuen Technologien kombiniert werden können – technologieübergreifend, kundenorientiert und zukunftsgerichtet.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Welche Rolle spielt KI darüber hinaus beim Thema Innovation?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Eine sehr zentrale. KI kann nicht nur bestehende Prozesse verbessern, sondern auch Innovationsprozesse beschleunigen. Sie unterstützt bei datenbasierten Entscheidungen, eröffnet neue Geschäftsmodelle und kann dazu beitragen, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren. Gerade für mittelständische Unternehmen, die oft in Nischenmärkten agieren, ist diese Flexibilität ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wenn der Nutzen so klar ist – was müsste konkret passieren, damit mehr Unternehmen diesen Weg gehen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Es braucht ein Umdenken. Unternehmen müssen bereit sein, in digitale Infrastruktur zu investieren, die eigenen Mitarbeitenden weiterzubilden und KI nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen. Entscheidend ist außerdem, dass KI als Bestandteil der Unternehmensstrategie verstanden wird – nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als langfristige Transformationsaufgabe und vor allen Dingen ist KI kein IT-Projekt, sondern ein strategisches Projekt, welches auf der Ebene des Top-Managements verankert werden muss.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Und was passiert, wenn der Mittelstand zögert oder die Entwicklung verschläft?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Dann besteht die Gefahr, im internationalen Vergleich zurückzufallen. Studien wie die von IW Consult und Google prognostizieren, dass KI das Wachstum der deutschen Fertigungsindustrie um fast acht Prozent steigern könnte – was rund 56 Milliarden Euro an zusätzlicher Wertschöpfung bedeuten würde. Wer jetzt nicht handelt, wird von dynamischeren Wettbewerbern überholt – das ist eine reale Gefahr.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was würden Sie Unternehmen mit auf den Weg geben, die aktuell noch zögern?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ich würde sagen: Der richtige Zeitpunkt zu handeln, ist jetzt. Wer heute in KI investiert, Mitarbeitende qualifiziert und die Technologie intelligent in Prozesse integriert, wird nicht nur produktiver arbeiten, sondern dem Fachkräftemangel auch aktiv begegnen können. Künstliche Intelligenz ist kein Ersatz für Menschen – sie ist ein Rettungsanker in der Phase des Übergangs, in welcher spezifisch qualifizierte Fachkräfte fehlen, die Baby Boomer samt ihrem Wissen die Unternehmen verlassen und damit in vielen Unternehmen das Fundament zum Wanken bringen. KI ist ein Baustein, um die <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/karriere/kuenstliche-intelligenz-der-rettungsanker-gegen-den-fachkraeftemangel-im-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Zukunftsfähigkeit des Mittelstands</a></strong></span> zu erhalten.</p>
<h2><b>Über Birgit Heinermann:</b></h2>
<p><strong>Birgit Heinermann</strong> (CEO Heinermann Consulting)</p>
<div>ist ausgewiesene Expertin für komplexe Transformation und Kulturwandel im Mittelstand und begleitet seit vielen Unternehmen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Strategien rund um Digitalisierung, KI und Leadership.<br />
Ihre Mission ist es, Technologieverständnis mit einem tiefen Gespür für Menschen, Prozesse und unternehmerische Realität erfolgsbringend zu verknüpfen. <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="http://www.heinermann-consulting.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.heinermann-consulting.de&amp;source=gmail&amp;ust=1758356784280000&amp;usg=AOvVaw0e1-cPQnA_i5hqRDeKeMHB">www.heinermann-consulting.de</a></strong></span></div>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Birgit%20Heinermann%3A%20%E2%80%9EK%C3%BCnstliche%20Intelligenz%20ist%20keine%20Bedrohung%20%E2%80%93%20sie%20ist%20ein%20Rettungsanker%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz">Birgit Heinermann: „Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung – sie ist ein Rettungsanker“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 10.000 werthaltige LinkedIn-Kontakte in einem Jahr</title>
		<link>https://chefsache24.de/bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Sales Agent]]></category>
		<category><![CDATA[GROW Brand Crafter]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer LinkedIn für sein Marketing nutzt, der kennt die vielen Restriktionen, die die Plattform ihren Nutzern auferlegt, damit nicht ungehemmt Kontakte hinzugefügt und plumpe Werbenachrichten verschickt werden. LinkedIn bemüht sich so um Qualität und darum, seinen Ruf als wertvolle Business-Community zu schützen. Statt Werbung soll organisches Wachstum den Erfolg der Nutzer bringen: Im Fokus sollen Branchenkontakte und sinnhafter Content stehen. Mit dem Digital Sales Agent hat die Performance Marketing Agentur GROW Brand Crafter aus Landshut nun ein KI-gestütztes Tool vorgestellt, das sowohl den Interessen von LinkedIn Rechnung trägt als auch den Werbetreibenden.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr&amp;action_name=Bis%20zu%2010.000%20werthaltige%20LinkedIn-Kontakte%20in%20einem%20Jahr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">GROW Brand Crafter stellen neues KI-Tool für LinkedIn-Marketing vor</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Landshut, 30. Oktober 2024.</strong><br />
Wer LinkedIn für sein <a href="https://chefsache24.de/b2b-marketing-days/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a> nutzt, der kennt die vielen Restriktionen, die die Plattform ihren Nutzern auferlegt, damit nicht ungehemmt Kontakte hinzugefügt und plumpe Werbenachrichten verschickt werden. LinkedIn bemüht sich so um Qualität und darum, seinen Ruf als wertvolle Business-Community zu schützen. Statt Werbung soll organisches Wachstum den Erfolg der Nutzer bringen: Im Fokus sollen Branchenkontakte und sinnhafter Content stehen. Mit dem Digital Sales Agent hat die Performance Marketing Agentur GROW Brand Crafter aus Landshut nun ein KI-gestütztes Tool vorgestellt, das sowohl den Interessen von LinkedIn Rechnung trägt als auch den Werbetreibenden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben mit dem Digital Sales Agent ein neues Produkt geschaffen, welches es ermöglicht, LinkedIn organisch in seiner besten Form aufzubauen“, erklärt Josef Köppl, CEO der GROW Brand Crafter. „Innerhalb von nur zwölf Monaten können so zwischen 5.000 und 10.000 neue Kontakte aus der Wunschzielgruppe generiert werden – ohne zu spammen und ohne zu nerven.“ Ausgewählt und adressiert werden die Kontakte durch eine KI, die später auch hochpersonalisierte Nachrichten verfasst und sinnvoll Bezug nimmt auf das Unternehmen, die Kontaktperson und deren Interessen, deren letzte Beiträge und Posts sowie auf weitere frei zugängliche Informationen aus dem Netz. „Diese KI-Funktion ist weltweit einmalig und wurde von uns zusammen mit LinkedIn entwickelt“, erklärt Köppl, der auch von der so zu erzielenden Conversion-Rate schwärmt. Bis zu 40 Prozent betrage diese – im Online-Marketing eine Riesenzahl.</p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wurde die Entwicklung auch deswegen, weil die GROW Brand Crafter zu den Top 30 LinkedIn-Agenturen in Europa gehören. Rund 20 Millionen Euro Werbebudget hat das Unternehmen in den letzten beiden Jahren auf beziehungsweise mit LinkedIn umgesetzt. „Das verschafft uns besondere Zugänge zu den Entscheidern und Entwicklern bei LinkedIn und sorgt zudem für valide Erfahrungswerte“, so Köppl. Werbeausgaben würden somit durchschnittlich einen acht- bis zehnfachen Return-on-Investment erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Josef Köppl gehört auch als Spezialist zu den Top Ten der europäischen LinkedIn-Experten, wird immer wieder bei technischen Fragen hinzugezogen. „Unsere Vernetzung zum nationalen und internationalen Management von LinkedIn ist hervorragend. Das verschafft uns echte Vorteile, die wir auch für unsere Kunden einsetzen“, so der Performance Marketer und Agentur-Chef.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Digital Sales Agent geht weit über die Funktionen des LinkedIn Sales Navigator hinaus. Die GROW Brand Crafter wollen das neue Tool nun großflächig ausrollen und das LinkedIn-Marketing revolutionieren. „Wir setzen KI gewinnbringend und qualitativ ein, damit Marketing stilvoll, individuell und persönlich bleibt. Performance Marketing kann auch Qualitätsmarketing sein, Das wollen wir beweisen und setzen hier auf modernste Technologien und Know-how-Transfers“, so Köppl abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine kostenlose Analyse machen möchte, kann diese unter <a href="https://linkedin.grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://linkedin.grow-brandcrafter.de</a> erhalten. Weitere Informationen zum Digital Sales Agent und über die GROW Brand Crafter gibt es unter <a href="https://grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-brandcrafter.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hintergrund</h2>
<p style="text-align: justify;">GROW Brand Crafter ist eine von Google und Facebook zertifizierte Performance Marketing Agentur. Mit GROW Brand Crafter erhalten Unternehmen jeder Größe und aus nahezu allen Branchen einen priorisierten Zugang zu den neuesten Funktionen und Werbemöglichkeiten – direkt von den Ansprechpartnern der marktführenden Werbeplattformen. Als erfahrener Shopify-Partner designen, entwickeln und optimieren die GROW Brand Crafter Online-Shops der Extraklasse, mit denen sich eine maximale Zahl an Kunden generieren lassen. Das Unternehmen bieten über 15 Jahre Erfahrung in der strategischen und smarten Erstellung und Optimierung von Google &amp; Social Ads wie LinkedIn Ads, Facebook Ads, Instagram Ads, TikTok Ads und vielen mehr. Das Team der Agentur besteht aus rund 20 Experten mit maximaler Experience und dem nötigen Know-how im Performance Marketing, mit Google und E-Commerce sowie bei Web-Development, Social Media, Brand Building und vielen weiteren Themen mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter <a href="https://grow-brandcrafter.de" target="_blank" rel="noopener">https://grow-brandcrafter.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GROW Brand Crafter / SCALUP GmbH</em></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr&amp;action_name=Bis%20zu%2010.000%20werthaltige%20LinkedIn-Kontakte%20in%20einem%20Jahr&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-10-000-werthaltige-linkedin-kontakte-in-einem-jahr">Bis zu 10.000 werthaltige LinkedIn-Kontakte in einem Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Land Schweiz: Keine Science-Fiction, sondern praktische Anwendungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Fitze]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Thiele-Klapproth]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Business Hub Germany]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Expertentreffen in der Schweizer Botschaft glaubt man nicht an das maschinelle Superhirn, sondern konzentriert sich auf das wirtschaftlich Sinnvolle – Experte: „Wer in IT investiert, verschläft die Zukunft“<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen&amp;action_name=KI-Land%20Schweiz%3A%20Keine%20Science-Fiction%2C%20sondern%20praktische%20Anwendungen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen">KI-Land Schweiz: Keine Science-Fiction, sondern praktische Anwendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Expertentreffen in der Schweizer Botschaft glaubt man nicht an das maschinelle Superhirn, sondern konzentriert sich auf das wirtschaftlich Sinnvolle – Experte: „Wer in IT investiert, verschläft die Zukunft“</strong></p>
<p>Berlin, 12. Juli 2019.</p>
<p>„Ich glaube nicht an Science-Fiction, ich glaube an Lösungen, die das Leben der Menschen besser machen und sich wirtschaftlich sinnvoll ins Business integrieren lassen“, sagt Andy Fitze. Der Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive, die sich als globaler KI-Hub definiert und Unternehmen rund um dieses wichtige Zukunftsthema zusammenbringt, war Hauptredner beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft. Dort haben sich knapp 100 Experten versammelt, um über die Zukunft der KI und die Perspektiven des Standortes Schweiz zu sprechen. Das einhellige Fazit: Die Schweiz ist ein europäisches Epizentrum in Sachen KI und Vorbild für den Rest Europas.</p>
<p>„In der Schweiz agieren hunderte Startups, die die Zukunft gestalten“, informiert Britta Thiele-Klapproth die anwesenden Unternehmer. Thiele-Klapproth ist die Leiterin des Swiss Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Weltweit führende Hochschulen, Anziehungskraft für Fachkräfte aus der ganzen Welt und eine sehr wirtschafts- und innovationsfreundliche Verwaltung von der Kommune bis zum Bundesrat werden den Eigenossen bescheinigt – auch von den KI- und IT-Experten, die den Swiss Business Lunch als Forum für ihre neuen Geschäftsideen besucht haben. Man sei beim Thema KI auf Augenhöhe mit London, Israel, China und den USA, in Europa führend. Kooperationen mit schweizerischen Unternehmen und Universitäten, eigene Projekte oder Labore sowie die Investition in einen Standort in der Schweiz seien meist lohnenswert. „Die Schweiz generiert Wettbewerbsvorteile und neue Märkte“, so Thiele-Klapproth, die jährlich Dutzende Unternehmen auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und vor Ort wertvolle Kontakte herstellt.</p>
<p>Neben technologischen Fragen und Anwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in der Praxis, etwa in der Industrie, in den Bereichen Verkehr, Transport und Logistik oder bei sozialen Dienstleistungen ging es beim Swiss Business Lunch auch um Ethik. „Wir müssen KI nicht fürchten. Technologischen Wandel hat es immer gegeben, schon seit Erfindung der Dampfmaschine. Immer haben einige Menschen befürchtet, nicht mehr gebraucht zu werden. Und immer wuchsen stattdessen die Lebensqualität und der Bedarf an Fachkräften. KI macht das Leben der Menschen besser, auch derer, die bislang wirtschaftlich oder regional eher Nachteile in Kauf nehmen mussten. Die meisten Ängste sind unbegründet“, so Fitze. Natürlich müsse sich der Einzelne anpassen und neue Fähigkeiten erlernen. Aber auch das sei immer schon so gewesen. Fakt sei, dass sich der Mensch dank KI von lästigen Routinearbeiten befreien könne und sich stattdessen auf das konzentrieren wird, was ihn ausmacht: Kreativität, Potenzialentfaltung und Menschlichkeit. „Vom maschinellen Superhirn sind wir heute weit entfernt. Es ist nicht im Ansatz absehbar, dass wir irgendwann von selbstlernenden Maschinen gelenkt und bestimmt werden. Daran forscht auch niemand. Es ist schlicht nicht sinnvoll“, so der schweizerische Unternehmer und KI-Profi.</p>
<p>Vielmehr würden ständig neue KI-Lösungen entwickelt, die den Menschen dienten. Als Beispiele nannte er die Diagnose von Krankheiten und deren Heilung, eine humanere Landwirtschaft oder Assistenzsysteme, die sich auch von behinderten Menschen bedienen lassen und diese mobiler machten. „Wir werden KI in allen industriellen und kaufmännischen Bereichen erleben“, ist sich Andy Fitze sicher. Sie werde unser aller Alltag verändern, vereinfachen und optimieren – entsprechend der individuellen Wünsche des Einzelnen. Nur dann nämlich würde die Technologie akzeptiert und nur dann rechne sie sich auch. „Ohne Nachfrage kein Angebot. Wir sind es, die entscheiden, welche Lösungen kommen und welche nicht“, ist er überzeugt.</p>
<p>Den Unternehmen schreibt Fitze ins Stammbuch: „Hört auf in IT zu investieren!“ IT sei Vergangenheit. Leider steckten noch immer die meisten Firmen viel Geld in eine IT-Abteilung, die zur „eierlegenden Wollmilchsau verklärt wird“. Die IT-Abteilung sei für alles verantwortlich vom E-Mail-Server bis hin zum Netzwerk, die Telefonie, den Support, Enterprise-Applikationen, Technologien, die Unternehmensarchitektur und Best Practice in der Projektleitung. „Das ist alles nur Verwaltung. Vergangenheit. Bewahrung.“ Die hausinterne IT könne den modernen Ansprüchen doch gar nicht mehr gerecht werden. Stattdessen sei es dringend notwendig in externe Lösungen und Anwendungen zu investieren, in professionelle Dienstleister und Entwickler, die sich mit der Zukunft auskennen. „Die Zukunft ist KI, Blockchain, Automatisierung und vieles mehr“, sagt er und stellt fest: „In der Schweiz hat diese Zukunft an sehr vielen Stellen schon begonnen.“</p>
<p>Davon ist auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt: „Die KI-Landschaft in der Schweiz entwickelt Lösungen für Menschen. Die Unternehmen und ihre Innovationen haben das Potenzial, die Welt positiv zu verändern.“ Humanität und Business, Marktpotenziale und Lebensqualität seien die Markenzeichen der Schweiz. Diese Kombination ziehe Unternehmen und Fachkräfte an und bilde die ökonomische und ethische Basis für den Erfolg des KI-Standortes Schweiz.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter <a href="https://www.s-ge.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>https://www.s-ge.com/de</strong></a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hintergrund Swiss Business Hub Germany</strong></p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.</p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.</p>
<p>Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.</p>
<p>Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.</p>
<p>Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.</p>
<p>Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.s-ge.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>https://www.s-ge.com/de</strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub</strong></p>
<p>SwissCognitive – The Global AI Hub – is a trusted network of industries, organizations, enterprises and start-ups to openly &amp; transparently discuss the opportunities, impacts &amp; development of Artificial Intelligence (AI). It is an on- and offline community that puts the spotlight onto practical use-cases &amp; hands-on experiences, and transfers the hype around AI into real possibilities.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen&amp;action_name=KI-Land%20Schweiz%3A%20Keine%20Science-Fiction%2C%20sondern%20praktische%20Anwendungen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ki-land-schweiz-keine-science-fiction-sondern-praktische-anwendungen">KI-Land Schweiz: Keine Science-Fiction, sondern praktische Anwendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“</title>
		<link>https://chefsache24.de/kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 13:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Fitze]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Business Hub Germany]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat", sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fkuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld&amp;action_name=K%C3%BCnstliche%20Intelligenz%3A%20%E2%80%9ENirgendwo%20sonst%20gibt%20es%20ein%20so%20wirtschaftsfreundliches%20Umfeld%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld">Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas  </strong></p>
<p>Berlin, 19. Juni 2019.</p>
<p>&#8222;Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat&#8220;, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.</p>
<p>&#8222;Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente&#8220;, macht Fitze deutlich. &#8222;Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.&#8220;</p>
<p>Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema &#8222;Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum&#8220;. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, &#8222;Wissensexporteur in Sachen KI&#8220; und zur KMU-Nation entwickelt hat. &#8222;Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld&#8220;, so der KI-Experte.</p>
<p>KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch &#8222;zu einem Revival der Industrie führen&#8220;, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. &#8222;Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten&#8220;, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht. &#8222;Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt&#8220;, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.</p>
<p>&#8222;Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft&#8220;, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. &#8222;Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln&#8220;, so Thiele-Klapproth.</p>
<p>Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.</p>
<p>Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter <a href="mailto:s&#116;&#117;&#46;&#115;&#98;&#104;&#103;&#101;&#114;&#109;&#x61;&#x6e;&#x79;&#x40;&#x65;&#x64;&#x61;&#x2e;&#x61;&#x64;&#x6d;&#x69;&#x6e;&#x2e;&#x63;hentgege&#110;">&#115;&#x74;&#x75;&#46;&#x73;&#x62;&#104;&#x67;&#x65;&#114;&#x6d;&#x61;&#110;&#x79;&#x40;&#101;&#x64;&#x61;&#46;&#x61;&#x64;&#109;&#x69;&#x6e;&#46;&#x63;&#x68;e&#x6e;&#x74;g&#x65;&#x67;e&#110;</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter <a href="https://www.s-ge.com/de">https://www.s-ge.com/de</a>.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.</p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.</p>
<p>Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.</p>
<p>Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.</p>
<p>Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.s-ge.com/de" target="_blank" rel="noopener">https://www.s-ge.com/de</a>.</p>
<p><strong>Hintergrund Swiss Cognitive</strong> – The Global AI Hub SwissCognitive &#8211; The Global AI Hub &#8211; ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://swisscognitive.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.swisscognitive.com </a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fkuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld&amp;action_name=K%C3%BCnstliche%20Intelligenz%3A%20%E2%80%9ENirgendwo%20sonst%20gibt%20es%20ein%20so%20wirtschaftsfreundliches%20Umfeld%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kuenstliche-intelligenz-nirgendwo-sonst-gibt-es-ein-so-wirtschaftsfreundliches-umfeld">Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Epizentrum für Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://chefsache24.de/epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 13:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Fitze]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Business Hub Germany]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum" präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fepizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Depizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Epizentrum%20f%C3%BCr%20K%C3%BCnstliche%20Intelligenz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz">Epizentrum für Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer  </strong></p>
<p>Berlin, 6. Juni 2019.</p>
<p>Unter dem Motto &#8222;Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum&#8220; präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.</p>
<p>Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.</p>
<p>&#8222;Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter&#8220;, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.</p>
<p>Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. &#8222;Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden&#8220;, ist er überzeugt. &#8222;Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis&#8220;, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. &#8222;Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ&#8220;, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.</p>
<p>Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter <a href="mailto:s&#116;&#117;&#46;&#115;&#98;&#104;&#103;&#101;&#114;&#109;&#x61;&#x6e;&#x79;&#x40;&#x65;&#x64;&#x61;&#x2e;&#x61;&#x64;&#x6d;&#x69;&#x6e;&#x2e;&#x63;hentgege&#110;">&#115;&#x74;&#117;&#x2e;&#115;&#x62;h&#x67;e&#114;&#x6d;&#97;&#x6e;&#121;&#x40;e&#x64;a&#46;&#x61;&#100;&#x6d;&#105;&#x6e;&#46;&#x63;h&#x65;n&#116;&#x67;&#101;&#x67;&#101;&#x6e;</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter <a href="https://www.s-ge.com/de">https://www.s-ge.com/de</a></p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.</p>
<p>Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.</p>
<p>Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.</p>
<p>Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten. Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.</p>
<p>Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.s-ge.com/de" target="_blank" rel="noopener">https://www.s-ge.com/de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fepizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Depizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Epizentrum%20f%C3%BCr%20K%C3%BCnstliche%20Intelligenz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=epizentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz">Epizentrum für Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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