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	<title>Equal Pay Day Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Ronald Hanisch: „Leader müssen sorgsam mit Macht umgehen und gleichzeitig selbstbewusst führen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 07:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Pay Day]]></category>
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		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Velden am Wörthersee. Manager und Teamleader sehen sich heute in Unternehmen mit vielen neuen Rollen und Herausforderungen konfrontiert. Althergebrachte Leadership-Weisheiten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, ziehen heute nicht mehr: In einer zunehmend globalisierten, digitalisierten Welt brauchen Führungskräfte neue, kreative und innovative Strategien, wenn sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wollen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%3A%20%E2%80%9ELeader%20m%C3%BCssen%20sorgsam%20mit%20Macht%20umgehen%20und%20gleichzeitig%20selbstbewusst%20f%C3%BChren%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-leader-muessen-sorgsam-mit-macht-umgehen-und-gleichzeitig-selbstbewusst-fuehren">Ronald Hanisch: „Leader müssen sorgsam mit Macht umgehen und gleichzeitig selbstbewusst führen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8575" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg" alt="" width="2000" height="1051" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V.jpg 2000w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-300x158.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1030x541.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-768x404.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1536x807.jpg 1536w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-1500x788.jpg 1500w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-705x370.jpg 705w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/10/221606V-450x236.jpg 450w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></a></p>
<p><strong>Bestseller Autor Ronald Hanisch liefert mit seinem neuen Buch „Ich bin dein Leadership-Guru“ eine moderne Bibel für Führungskräfte mit Biss.</strong></p>
<p>Velden am Wörthersee. Manager und Teamleader sehen sich heute in Unternehmen mit vielen neuen Rollen und Herausforderungen konfrontiert. Althergebrachte Leadership-Weisheiten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, ziehen heute nicht mehr: In einer zunehmend globalisierten, digitalisierten Welt brauchen Führungskräfte neue, kreative und innovative Strategien, wenn sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wollen. Wie Führung in diesem herausfordernden Umfeld gelingen kann, zeigt der bekannte Mentor, Autor und Berater Ronald Hanisch in seinem neuen Buch &#8222;Ich bin dein Leadership-Guru&#8220;, das jetzt im Best Practice Verlag erschienen ist.</p>
<p>&#8222;Wer die verantwortungsvolle Aufgabe als Leader übernimmt, muss lernen, mit dieser Macht sorgsam umzugehen. War es früher noch der patriarchalische Führungsstil, so ist es heute der partizipative Stil, der mittel- und langfristig den Unternehmenserfolg sichert&#8220;, betont Ronald Hanisch, der als international zertifizierter Senior-Projektmanager auf unzählige internationale Projekte zurückblickt. Es gelte, Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse einzubinden, anstatt sie mit Belohnung und Bestrafung bei der Stange zu halten. &#8222;Auch dieser Führungsstil wird natürlich nicht ewig währen und in naher Zukunft erneut zu hinterfragen sein&#8220;, weiß der preisgekrönte Vortragsredner. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen müsse auch auf Führungsebene ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess implementiert werden. &#8222;Wer gut führen will, muss unaufhörlich analysieren, anpassen, optimieren und sich flexibel an die aktuellen Anforderungen des Marktes der Zukunft anpassen.&#8220;</p>
<p>In &#8222;Ich bin dein Leadership-Guru&#8220; bringt Ronald Hanisch seine gebündelte Erfahrung im Projektmanagement und in der Führung von Mitarbeitern auf unterhaltsame Weise und in mundgerechten Häppchen auf den Punkt. Prall gefüllt mit einem über viele Projekte angesammelten Know-how in der Entwicklung und Führung von Mitarbeitern ist das erste Buch der &#8222;Ich bin dein Guru&#8220;-Reihe ein unterhaltsames Lexikon des Erfolgs für alle Manager und Führungskräfte, die den Wandel der digitalen Welt spüren und ihr Unternehmen sowie ihre Mitarbeiter auf den Weg zum Erfolg führen wollen. In seinem neuen Buch präsentiert der Erfolgsautor aus Österreich konträre Ansichten und Zitate als Werkzeuge rund um die Themen Projektmanagement und Führung.</p>
<p>Wer der Meinung sei, dass Führung immer noch männlich-dominant und hart sein muss, der irre, stellt der gefragte Speaker heraus. Der Weg guten Leaderships führe vielmehr über Klarheit und zielstrebige Begegnungen auf Augenhöhe zum Erfolg. &#8222;Manager und Teamleader scheitern, wenn sie die Unternehmenskultur einfach beim Alten belassen.&#8220; Ziel müsse vielmehr sein, den Führungsstil dem Wandel der Zeit anzupassen und umzudenken. &#8222;Rückschläge, Stolpersteine und Hürden sind die Belastungsproben, die viele verlernt haben zu meistern – auch dies muss sich ändern, wenn Unternehmen Krisen meistern wollen&#8220;, weiß Hanisch.</p>
<p>Weitere Informationen über den &#8222;Projekt-Doktor&#8220; Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com">www.ronaldhanisch.com</a>. Hier können Interessenten auch sein neues Buch &#8222;Ich bin Dein Leadership-Guru&#8220; bestellen.</p>
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		<title>Ronald Hanisch: „Frauen müssen nicht weniger verdienen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Ronald Hanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Pay Day]]></category>
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		<category><![CDATA[Ronald Hanisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen verdienen im Durchschnitt noch immer deutlich weniger als Männer: Statistisch gesehen beträgt der Gehaltsunterschied 21 Prozent. Umgerechnet in Zeit, bedeutet diese Gehaltslücke, dass Frauen 77 Tage eines Jahres "umsonst" arbeiten, wenn sie sich mit ihren männlichen Kollegen vergleichen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen&amp;action_name=Ronald%20Hanisch%3A%20%E2%80%9EFrauen%20m%C3%BCssen%20nicht%20weniger%20verdienen%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ronald-hanisch-frauen-muessen-nicht-weniger-verdienen">Ronald Hanisch: „Frauen müssen nicht weniger verdienen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Führungsexperte nennt Gründe für den Gehaltsunterschied – „Equal Pay Day“ sollte zwar ein mahnendes Datum sein, darf aber auch Ursachen benennen</strong></p>
<p>Düsseldorf / Velden am Wörthersee, 9. März 2020.</p>
<p>Frauen verdienen im Durchschnitt noch immer deutlich weniger als Männer: Statistisch gesehen beträgt der Gehaltsunterschied 21 Prozent. Umgerechnet in Zeit, bedeutet diese Gehaltslücke, dass Frauen 77 Tage eines Jahres &#8222;umsonst&#8220; arbeiten, wenn sie sich mit ihren männlichen Kollegen vergleichen. Symbolisch markiert der &#8222;Equal Pay Day&#8220; den Tag, ab dem Frauen für ihre Arbeit bezahlt werden. Der &#8222;Equal Pay Day&#8220; fällt dieses Jahr wegen des Schaltjahres auf den 17. März.</p>
<p>&#8222;Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern ist eine der großen Ungerechtigkeiten der Wirtschaft. Allerdings reicht es nicht, das zu beklagen. Der 17. März ist zwar ein mahnendes Datum, die Aktionen an diesem Tag geben aber leider nur sehr wenig Auskunft darüber, worin der Gehaltsunterschied begründet liegt&#8220;, verdeutlicht der aus Kärnten stammende Führungsexperte und Bestseller-Autor Ronald Hanisch. Hanisch leitet als Projekt-Manager für internationale Konzerne Projekt-Teams und hat in dieser Funktion an hunderten Bewerbungsverfahren teilgenommen. Sein Fazit: &#8222;Frauen müssen nicht weniger verdienen als Männer. Frauen sollten lernen, mehr zu fordern, mutiger aufzutreten und ihre weiblichen Kompetenzen stärker in den Fokus zu rücken.&#8220; In einer Interviewreihe und mehreren Fachartikeln arbeitet Ronald Hanisch, der durch sein Buch &#8222;Das Ende des Projektmanagements&#8220; auch als &#8222;Projekt-Doctor&#8220; bekannt ist, das Thema auf. Vier wesentliche Ursachen nennt der Experte für den statistischen Gehaltsunterschied: &#8222;Wenn Männer eine Stellenanzeige lesen, bewerben sie sich auch dann, wenn sie nur 60 Prozent der genannten Voraussetzungen erfüllen, Frauen bewerben sich erst mit deutlich mehr als 90 Prozent Übereinstimmung&#8220;, so der Leadership-Profi. Frauen müssten forscher werden und dürften ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Hinzu kommt, dass vorwiegend weibliche Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit, Integrationsfähigkeit, Vielseitigkeit und Belastbarkeit in verschiedenen Rollen häufig gar nicht in den Stellenanzeigen genannt würden. Diese seien aber gerade in komplexen Projekt- und Teamstrukturen sehr wichtig. &#8222;Das führt zu weniger weiblichen Bewerbern und dazu, dass weniger Frauen die Gelegenheit bekommen, ihre Vorzüge im Bewerbungsverfahren zu präsentieren&#8220;, bemängelt Hanisch. Hier seien auch die Unternehmen gefragt, Stellenanzeigen und Anforderungsprofile offener zu formulieren. &#8222;Mehr Weiblichkeit tut Unternehmen gut. Das ist im Interesse aller: der Bewerberinnen, der Unternehmen und der Gesellschaft&#8220;, ist sich Hanisch sicher.</p>
<p>Als weitere Ursachen für die Gehaltsunterschiede nennt Hanisch, dass weibliche Bewerber im Rahmen von Gehaltsverhandlungen einfach weniger forderten. &#8222;Wenn eine Stelle mit 125.000 Euro Jahresgehalt dotiert und kalkuliert ist, fordert der Mann 140.000 Euro und die Frau 90.000 Euro. Im Rahmen der Verhandlung landet dann der Mann bei 130.000 Euro, die Frau bei den geforderten 90.000 Euro&#8220;, berichtet Hanisch aus seiner Praxis. &#8222;Welches Unternehmen zahlt schon freiwillig mehr, wenn es nicht gefordert wird. Auch hier ist Mut und Selbstbewusstsein gefragt&#8220;, macht der Leadership-Profi deutlich.</p>
<p>&#8222;Eines aber sollten Frauen nicht versuchen: so zu sein und aufzutreten wie Männer.&#8220; Das werde weder gewünscht noch honoriert. Im Gegenteil. Viele Unternehmen suchten weibliche Bewerber und Führungskräfte gerade wegen ihrer besonderen weiblichen Kompetenzen. Weitere Informationen zum &#8222;Equal Pay Day&#8220;, zu Gehaltsunterschieden zwischen Frauen und Männern sowie ausführliche Interviews und Stellungnahmen gibt es unter <a href="https://ronaldhanisch.com/frauen-in-fuehrungspositionen-vortrag-anfragen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://ronaldhanisch.com/frauen-in-fuehrungspositionen-vortrag-anfragen</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den &#8222;Projekt-Doctor&#8220; Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter <a href="http://www.ronaldhanisch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ronaldhanisch.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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