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	<title>Ego Archive - Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
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	<title>Ego Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 09:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orszulik]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“ Gehst Du da mit mir mit oder magst Du diesen Gedanken nicht mit mir teilen? Noch mal – ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/deine-vergangenheit-gibt-es-nicht-mehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deine-vergangenheit-gibt-es-nicht-mehr">Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr…</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“</strong></p>
<p>Gehst Du da mit mir mit oder magst Du diesen Gedanken nicht mit mir teilen?</p>
<p>Noch mal – ich behaupte: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“</p>
<p>Wieviel trägst Du in Deinem imaginären Rucksack auf Deinem Rücken mit Dir herum, was Deiner Vergangenheit angehört? Wieviel belastet Dich davon heute noch? Wie schwer wiegen all die Verletzungen und Enttäuschungen, die Du bisher erlebt hast und die alle noch in Deinem Rucksack sind? Welche Ängste glaubst Du, nicht loslassen zu können und behältst sie stattdessen tief vergraben in Deinem Bündel? Wieviel verletztes Ego und wieviel Ungerechtigkeiten muss Dein Kreuz erdulden und droht früher oder später unter der ganzen Last zusammen zu brechen? Nicht grundlos ist die Volkskrankheit Nummer Eins der Rückenschmerz. Dein Körper ist ein erstklassiger Feedback-Geber darüber, wie es Deiner Seele geht. Leider wird den meisten Menschen ihr körperlicher Schmerz nicht als Hilferuf ihrer Seele bewusst.</p>
<p>Bitte stelle Dir jetzt mal vor, wie es wäre, wenn Du das alles einfach am Wegesrand abstellen könntest und Deinen weiteren Lebensweg befreit von alledem weitergehst. Da ist nichts mehr, was schwer auf Deine Schultern drückt. Kannst Du fühlen, wie befreiend das wäre? Kannst Du wahrnehmen, wie leicht Dich dieser Gedanke macht? Kannst Du erahnen, wie unbeschwert Dein Leben dann für Dich sein kann – im wahrsten Sinne des Wortes?</p>
<p>Wenn Du die Idee, alles Belastende und all das, was aus Deiner Vergangenheit schwer wiegt, einfach beiseite stellen zu können, geil findest, dann folge mir weiter bei meinem kleinen Gedankenspiel.</p>
<p>Ich behaupte also: „Deine Vergangenheit gibt es nicht mehr.“</p>
<p>Deine Vergangenheit besteht nur noch aus Deinen Gedanken an Vergangenes. Deine Vergangenheit kann nur noch existieren, weil Du an sie denkst – in Deinem Gehirn und auch in Deinem Körpergedächtnis. Würdest Du ab sofort jegliche Gedanken, die mit Deiner Vergangenheit zu tun haben, nicht mehr denken, würde Deine Vergangenheit nicht mehr existieren. Verstehst Du diesen Dreh?</p>
<p>Manche Teile Deiner Vergangenheit belasten Dich – und Du bist derjenige, der diese am Leben hält. Wirklich real existiert einzig und allein immer nur der jetzige Moment. Nur das JETZT ist in diesem Augenblick wirklich da für Dich. Alles andere, die Vergangenheit und auch die Zukunft, gibt es nicht real existent in diesem Moment. Diese gibt es nur, weil Du sie Dir DENKST.</p>
<p>Wie schön wäre es jetzt, wenn Du Deine Gedanken unter Deiner Kontrolle hättest? Hast Du leider nicht.</p>
<p>Wie schön wäre es jetzt, wenn Du nur noch das denken würdest, was Dir gut tut und was Du denken möchtest? Tust Du leider nicht.</p>
<p>Wir Menschen sind auf unseren Verstand so stolz. Wir glauben, ständig bewusste und vernünftige Entscheidungen zu treffen. So ist es nicht. Alle wirklich großen Ideen, die die Menschheit sinnvoll und gesund weitergebracht haben, sind in ihren ursprünglichen Visionen ihren Entdeckern aus einer unbewussten, höheren Ebene geschenkt worden. Für deren Umsetzung wurde dann der Verstand benötigt, mit Sicherheit, doch die Ideen an sich kamen immer aus einer Intuition, aus einer Eingebung heraus.</p>
<p>Dein heutiges Denken ist zu über 95% das Ergebnis all Deiner Erlebnisse und Erfahrungen, die Du jemals in Deinem bisherigen Leben erlebt und gemacht hast – und immer noch mit Dir rumschleppst. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass Du nicht denkst, was Du wirklich denken möchtest. Du wirst das auch bei Dir feststellen, wenn Du Deine Gedanken eine Weile bewusst beobachtest.</p>
<p>Beobachte, wieviele Deiner Gedanken sich mit Deiner Vergangenheit oder mit Deiner Zukunft beschäftigen. Wieviele davon sind positiv und wieviele davon sind negativ?</p>
<p>Wie befreiend wäre es für Dich, wenn Du Dich den Teilen Deiner Vergangenheit entledigen könntest, die Du nicht mehr länger bei Dir tragen möchtest?</p>
<p>Ich sage Dir: das geht. Da es heute nur noch Gedanken sind, kannst Du diese ändern. Es sind nur noch Gedanken. Du kannst sie ändern wie Du auch Bilder aus einem Fotoalbum einfach herausnehmen oder verändern kannst. Du darfst sie ändern, wie Du ein digitales Bild verändern darfst an Deinem PC.</p>
<p>Nun brauchst Du, um ein Bild auf Deinem PC zu bearbeiten, erst einmal ein entsprechendes Programm dafür. Das Programm alleine hilft Dir jedoch noch nichts, wenn Du nicht weißt, wie es zu bedienen und zu nutzen ist. So ist es auch mit den Veränderungen in Deinem Denken. Vielleicht wünschst Du Dir, dass Du immer mehr und mehr die Gedanken denkst, die Du denken willst. Du weißt nur noch nicht, wie das gehen kann.</p>
<p>Was kannst Du machen, wenn Du Dir eine Fähigkeit aneignen möchtest und leider bisher noch keine Ahnung davon hast? Genau: Du suchst Dir einen Lehrer, der diese Technik beherrscht und Du lässt Dir alles beibringen, was Du darüber wissen musst.</p>
<p>Und dann trainierst Du diese Technik.</p>
<p>Und dann trainierst Du diese Technik.</p>
<p>Und dann trainierst Du diese Technik.</p>
<p>Was glaubst Du, was Du dann machen darfst? Genau: Du trainierst diese Technik.</p>
<p>Du darfst dranbleiben und immer besser und besser werden.</p>
<p>Ich sage es Dir aus meiner ganz eigenen Erfahrung heraus: Du kannst Deinen schweren Rucksack der Vergangenheit ablegen und hinter Dir lassen.</p>
<p>Ich habe das zu einem ganz großen Teil bereits geschafft und mein Leben ist leicht geworden. Und ich lege weiterhin Stück für Stück ab, was ich nicht mehr länger mit mir rumtragen möchte. So ganz nebenbei ist mein ganz persönlicher Rücken-Dauer-Schmerz, der mich über sehr viele Jahre begleitet hatte, komplett verschwunden – einfach so:-).</p>
<p>Ich kann das, weil ich es gelernt und trainiert habe.</p>
<p>Du kannst das auch. Wichtig ist einzig und allein, dass Du Dich entscheidest, es zu WOLLEN und dann auch wirklich los zu gehen. Mach den ersten Schritt. Wenn Du ihn nicht machst, macht ihn keiner für Dich.</p>
<p>Wie kann dieser erste Schritt aussehen?</p>
<p>Ganz einfach: melde Dich bei mir. Ruf mich an oder schreibe mir eine Nachricht.</p>
<p>Ich habe in den letzten Jahren von meinen Lehrern all das gelernt, was mir mein Leben frei und leicht gemacht hat. Nun kann ich Dein Lehrer sein und Dich dabei unterstützen, dass auch Du ein Leben voller Erfüllung, Begeisterung, Leidenschaft, Erfolg, Wertschätzung und Vertrauen leben wirst.</p>
<p>Es liegt an Dir, den ersten Schritt zu tun.</p>
<p>Ich freue mich auf Dich,</p>
<p>Dein Joe</p>
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		<title>Nimm Dich selbst wichtig…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 07:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Orszulik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wichtig nimmst Du Dich selbst? Ich hoffe: SEHR. Weißt Du, was ich als Kind und als Jugendlicher unzählige Male, immer wieder und wieder, so oft von den Erwachsenen gesagt bekommen habe? Es war der Satz: „Nimm Dich bloß selbst nicht so wichtig!“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wichtig nimmst Du Dich selbst? Ich hoffe: SEHR.</strong></p>
<p>Weißt Du, was ich als Kind und als Jugendlicher unzählige Male, immer wieder und wieder, so oft von den Erwachsenen gesagt bekommen habe? Es war der Satz:</p>
<p>„Nimm Dich bloß selbst nicht so wichtig!“</p>
<p>Dummerweise habe ich das auch noch geglaubt. Mir blieb als Kind nichts anderes übrig. Die Menschen, die mir das ständig und zu jeder Gelegenheit sagten, waren meine Bezugspersonen, meine Lehrer, meine Erzeuger, meine Ernährer. Es waren die Menschen, von denen ich abhängig war und deren Liebe ich brauchte. Der Satz „Nimm Dich selbst bloß nicht so wichtig!“ war Teil meiner Erziehung und wurde somit zu einem meiner Glaubenssätze. Meine tief in mir drin verwurzelte Überzeugung war: „Ich darf mich selbst nicht so wichtig nehmen.“</p>
<p>Und genau das habe ich dann vierzig Jahre lang in meinem Leben auch nicht gemacht. Ich habe mich selbst nicht wichtig genommen. Ich habe es mir niemals erlauben können, mich wichtig zu nehmen.</p>
<p>Kannst Du Dir vorstellen, was das für mein Selbstwertgefühl bedeutet hat? Genau – ich fühlte mich nicht wertvoll. Ich fühlte mich nicht wichtig. Alle anderen waren wichtiger. Ich habe alle anderen als wichtig angesehen, nur mich selbst nicht. Alle anderen waren immer wertvoller als ich.</p>
<p>Ich kenne Menschen, die ständig und zu jeder Zeit alles für alle anderen tun. Ihre Aufmerksamkeit ist permanent darauf ausgerichtet, zu sehen, was die anderen jetzt scheinbar brauchen und wie sie ihnen das geben können. Da wird Hilfe immer und überall ungefragt geleistet, wo sie überhaupt nicht erwünscht oder notwendig ist. Ganz klar: alle anderen werden als wichtiger angesehen als sie selbst. „Erst mal schauen, dass es den anderen gut geht“ ist die Grundidee.</p>
<p>Dabei vergessen diese Menschen völlig, nach sich selbst zu schauen. Diese Menschen fühlen sich nur dann wertvoll, wenn sie für andere da sein können. Selbst empfinden sie sich als unwichtig und nicht liebenswert. Geliebt und anerkannt zu werden ist gebunden an persönliche Aufopferung – wie gesund das auf Dauer ist, überlasse ich Deiner eigenen Einschätzung.</p>
<p>Heute sage, denke, weiß und fühle ich:</p>
<p>„Ich bin der wichtigste Mensch für mich in meinem Leben.“</p>
<p>Frei nach Charlie Chaplin nenne ich das „Selbstliebe“. Ich zitiere Charlie Chaplin:</p>
<p>„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“. Heute weiß ich: das ist SELBSTLIEBE.“</p>
<p>Heute bin ich so wunderbar nah bei mir selbst, bei meinen Gefühlen, bei meiner Intuition, bei meiner Liebe. Ich habe bemerkt: je mehr ich mich selbst liebe, desto mehr kann ich auch anderen Menschen Liebe geben – und zwar die bedingungslose Liebe. Ich schenke Liebe ohne dadurch mein eigenes Bedürfnis nach Liebe vom anderen stillen zu lassen.</p>
<p>Und ich habe erkannt: wenn es mir gut geht, dann geht es auch allen Menschen in meinem Umfeld gut mit mir.</p>
<p>Vergiß also bitte den Satz „Nimm Dich bloß selbst nicht so wichtig.“ Vergiß ihn für Dich und sage ihn auch niemals mehr zu einem anderen Menschen.</p>
<p>Sage, denke und fühle besser:</p>
<p>„DU bist der wichtigste Mensch für Dich in Deinem Leben. Kümmere Dich gut um Dich. Komm in Deine Kraft. Dann hast Du auch die Kraft, der Welt etwas zu geben, was sie wirklich ein Stück besser macht.“</p>
<p>DU BIST WERTVOLL,</p>
<p>Dein Joe</p>
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