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	<title>Chefsache Archive - Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
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	<title>Chefsache Archive - Chefsache24</title>
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	<item>
		<title>Digitale Planungstools für Energieberater im Handwerk</title>
		<link>https://chefsache24.de/digitale-planungstools-fuer-energieberater-im-handwerk/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=digitale-planungstools-fuer-energieberater-im-handwerk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Planungstools revolutionieren die Energieberatung im Handwerk, indem sie Prozesse bündeln und Medienbrüche vermeiden.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdigitale-planungstools-fuer-energieberater-im-handwerk%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddigitale-planungstools-fuer-energieberater-im-handwerk&amp;action_name=Digitale%20Planungstools%20f%C3%BCr%20Energieberater%20im%20Handwerk&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Planungstools machen Energieberatung im Handwerk schneller, genauer und wirtschaftlicher. Sie bündeln technische Berechnung, Dokumentation und Projektsteuerung in einer zentralen Lösung und reduzieren damit Fehler, Aufwand und Medienbrüche.</p>
<p>Digitale Werkzeuge unterstützen bei Gebäudeerfassung, energetischer Bewertung, Simulation von Sanierungsvarianten, Fördermittel-Check, Angebotserstellung und Nachweisen. Für Handwerksbetriebe mit Energieberatungsleistungen entsteht so eine durchgängige Prozesskette – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Übergabe der fertigen Dokumentation an Kunden, Förderstellen und Behörden.</p>
<h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>Digitale Planungstools beschleunigen Energieberatung im Handwerk und erhöhen die Planungsqualität.</li>
<li>Zentrale Funktionen sind Gebäudeaufnahme, Berechnung, Variantenvergleich, Dokumentation und Fördermittelunterstützung.</li>
<li>Integrationen mit Handwerker- und Bürosoftware vermeiden doppelte Dateneingaben und Medienbrüche.</li>
<li>Rechtssicherheit, Normenkonformität und aktuelle Förderlogik sind zentrale Auswahlkriterien.</li>
<li>Eine spezialisierte Energieberater-Software lässt sich schrittweise einführen und an bestehende Abläufe anpassen.</li>
</ul>
<h2>Anforderungen an digitale Planungstools im energieberatenden Handwerk</h2>
<h3>Typische Arbeitsabläufe in der Energieberatung</h3>
<p>Energieberater im Handwerk durchlaufen wiederkehrende Prozessschritte, die sich digital gut abbilden lassen. Dazu gehören Bestandsaufnahme, Datenerfassung, Berechnung, Variantenplanung und Dokumentation.</p>
<p>In der Praxis beginnt der Ablauf meist mit der Erfassung von Gebäudegeometrie, Bauteilen und Anlagentechnik vor Ort. Anschließend folgen energetische Berechnungen, Simulation unterschiedlicher Sanierungsoptionen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die Prüfung von Förderprogrammen. Am Ende stehen Berichte, Nachweise und Angebote, die strukturiert und revisionssicher dokumentiert werden müssen.</p>
<h3>Zentrale Funktionen moderner Planungstools</h3>
<p>Moderne Planungstools unterstützen diese Abläufe mit spezialisierten Funktionen, die auf die Anforderungen energieberatender Handwerksbetriebe zugeschnitten sind. Im Vordergrund stehen Automatisierung, Nachvollziehbarkeit und Normenkonformität.</p>
<p>Typische Funktionsbereiche sind digitale Gebäudeerfassung (inklusive Foto- und Dokumentenablage), Bauteilkataloge, U-Wert- und Heizlastberechnung, Variantenvergleich, automatische Berichtserstellung sowie Schnittstellen zu CAD, Handwerkersoftware und Förderportalen. Ergänzend kommen Aufgaben- und Terminverwaltung hinzu, um Projekte strukturiert zu steuern.</p>
<h2>Vorteile digitaler Planungstools für Energieberater</h2>
<h3>Effizienzgewinn und geringerer Zeitaufwand</h3>
<p>Digitale Tools reduzieren den Zeitbedarf pro Projekt deutlich, weil wiederkehrende Berechnungen und Dokumentationsschritte automatisiert werden. Dadurch können mehr Projekte in gleicher Zeit bearbeitet werden.</p>
<p>Vorlagen, vordefinierte Bauteilkataloge und automatisierte Textbausteine für Berichte vermeiden manuelle Doppelarbeit. Änderungen an Bauteilen oder Varianten werden automatisch in Berechnungen und Ausgaben übernommen. Das minimiert Nacharbeit, reduziert Fehlerquellen und beschleunigt die Kommunikation mit Kunden und Förderstellen.</p>
<h3>Höhere Planungsqualität und Fehlerreduktion</h3>
<p>Planungstools erhöhen die Qualität der Energieberatung, weil sie Berechnungen systematisch und konsistent abbilden. Normvorgaben und Plausibilitätsprüfungen werden direkt im System berücksichtigt.</p>
<p>Durch hinterlegte Rechenverfahren, Materialdatenbanken und strukturierte Eingabemasken sinkt das Risiko von Rechen- oder Übertragungsfehlern. Variantenvergleiche werden transparenter, da Annahmen und Parameter nachvollziehbar dokumentiert sind. Dies stärkt die Argumentation gegenüber Kunden und steigert die Akzeptanz vorgeschlagener Maßnahmen.</p>
<h3>Vergleich: Manuelle Arbeitsweise vs. digitale Planung</h3>
<p>Eine tabellarische Gegenüberstellung zeigt die Unterschiede zwischen klassischer, papierbasierter Arbeitsweise und dem Einsatz digitaler Planungstools im energieberatenden Handwerk.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Aspekt</th>
<th>Manuelle Arbeitsweise</th>
<th>Digitale Planungstools</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Datenerfassung</td>
<td>Papierformulare, Excel-Listen, Fotos separat</td>
<td>Zentrale digitale Erfassung mit strukturierter Ablage</td>
</tr>
<tr>
<td>Berechnungen</td>
<td>Einzelne Tools, Taschenrechner, Excel</td>
<td>Integrierte, normgerechte Berechnungsmodule</td>
</tr>
<tr>
<td>Variantenvergleich</td>
<td>Hoher manueller Aufwand, unübersichtlich</td>
<td>Automatisierter Vergleich mehrerer Szenarien</td>
</tr>
<tr>
<td>Dokumentation</td>
<td>Word-Vorlagen, manuelles Zusammenkopieren</td>
<td>Automatisch generierte Berichte und Nachweise</td>
</tr>
<tr>
<td>Fehleranfälligkeit</td>
<td>Hoch durch Übertragungsfehler</td>
<td>Reduziert durch Plausibilitätsprüfungen und Konsistenzchecks</td>
</tr>
<tr>
<td>Zusammenarbeit</td>
<td>E-Mail, Telefon, lose Dateien</td>
<td>Gemeinsame Datenbasis, klar strukturierte Projektakten</td>
</tr>
<tr>
<td>Skalierbarkeit</td>
<td>Stark personenabhängig</td>
<td>Bessere Skalierung auf mehrere Projekte und Mitarbeiter</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Integration in Handwerks- und Büroprozesse</h2>
<h3>Zusammenspiel mit Handwerkersoftware und CRM</h3>
<p>Der größte Nutzen digitaler Planungstools entsteht, wenn sie mit bestehender Handwerkersoftware und Büroanwendungen verzahnt werden. Dadurch lassen sich Daten durchgängig nutzen und doppelte Eingaben vermeiden.</p>
<p>Optimal ist eine Anbindung an Angebots- und Auftragswesen, Zeiterfassung und Rechnungsstellung. So können aus der Planung direkt Positionen für Angebote abgeleitet werden. Eine Integration in CRM- oder Projektmanagement-Systeme ermöglicht es, Kundenkontakte, Projektstände und Dokumente zentral zu verwalten und die Energieberatung nahtlos in die Gesamtbetriebsorganisation einzubetten.</p>
<h3>Spezialisierte Energieberater-Software im Handwerk</h3>
<p>Spezialisierte Software für Energieberater im Handwerk bündelt Planung, Berechnung und Projektsteuerung in einer Lösung, die auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe abgestimmt ist. Dabei stehen einfache Bedienung und praxistaugliche Workflows im Vordergrund.</p>
<p>Gerade für Betriebe, die Energieberatung als eigenständige Leistung oder Ergänzung zu Sanierungsgewerken anbieten, empfiehlt sich der Einsatz einer integrierten <a href="https://das-programm.io/handwerker-software/energieberater/" target="_blank" rel="noopener">Energieberater Software</a>, die technische Berechnung, Dokumentation und betriebswirtschaftliche Abläufe verbindet. Dies erleichtert die Abwicklung von Förderprojekten, die Nachweisführung und die wirtschaftliche Steuerung der Beratungsleistungen.</p>
<h2>Auswahlkriterien für digitale Planungstools</h2>
<h3>Technische und fachliche Anforderungen</h3>
<p>Bei der Auswahl eines Planungstools sollten fachliche Tiefe und technische Stabilität im Vordergrund stehen. Entscheidend ist, dass die Software die eigenen Beratungsleistungen vollständig abbilden kann.</p>
<p>Wichtige Kriterien sind normgerechte Berechnungsverfahren, aktuelle Bauteil- und Materialdatenbanken, Unterstützung relevanter Gebäudetypen sowie flexible Variantenbildung. Ebenso relevant sind Exportfunktionen für Berichte und Nachweise in gängigen Formaten sowie die Möglichkeit, projektspezifische Vorlagen und Texte zu hinterlegen, um den eigenen Stil abzubilden.</p>
<h3>Wirtschaftlichkeit, Lizenzmodell und Support</h3>
<p>Neben der Funktionalität spielen Kostenstruktur und Unterstützung im Alltag eine zentrale Rolle. Eine wirtschaftliche Lösung muss zu Projektvolumen und Teamgröße passen.</p>
<p>Zu prüfen sind Lizenzmodell (Einzellizenz, Abonnement, Cloud), Skalierbarkeit bei wachsender Mitarbeiterzahl und die Verfügbarkeit von Schulungen, Support und Updates. Ein verlässlicher Anbieter sorgt dafür, dass gesetzliche Vorgaben, Normen und Förderlogik laufend aktualisiert werden, sodass Beratungsleistungen dauerhaft rechtssicher und marktfähig bleiben.</p>
<h2>Strukturierte Liste: Schritte zur Einführung eines Planungstools</h2>
<p>Die Einführung digitaler Planungstools gelingt am besten in klar strukturierten Schritten, um Fachlichkeit und Alltagstauglichkeit zu verbinden.</p>
<ol>
<li>Ist-Analyse der bestehenden Energieberatungsprozesse und genutzten Werkzeuge.</li>
<li>Definition von Anforderungen (Gebäudetypen, Normen, Schnittstellen, Berichtsformate).</li>
<li>Auswahl geeigneter Software anhand von Testversionen und Pilotprojekten.</li>
<li>Schrittweise Einführung mit Pilotanwendern und begrenztem Projektumfang.</li>
<li>Schulung des Teams und Anpassung von Vorlagen, Katalogen und Workflows.</li>
<li>Evaluation nach den ersten Projekten und Feinjustierung der Prozesse.</li>
</ol>
<h2>Häufig gestellte Fragen (FAQ)</h2>
<h3>Welche Vorteile bieten digitale Planungstools speziell für Handwerksbetriebe mit Energieberatung?</h3>
<p>Digitale Planungstools verbinden technische Energieberatung mit den praktischen Abläufen im Handwerksbetrieb. Dadurch werden Planung, Angebotserstellung, Ausführung und Dokumentation effizienter und besser aufeinander abgestimmt. Gleichzeitig steigt die Nachvollziehbarkeit gegenüber Kunden und Förderstellen.</p>
<h3>Wie aufwendig ist die Umstellung von manuellen Prozessen auf digitale Planungstools?</h3>
<p>Die Umstellung erfordert eine einmalige Einarbeitung und Anpassung der Abläufe, ist aber schrittweise realisierbar. In der Praxis bewährt sich ein Start mit ausgewählten Projekten und Mitarbeitern, um Erfahrungen zu sammeln und Vorlagen zu optimieren, bevor das Tool im gesamten Betrieb eingesetzt wird.</p>
<h3>Worauf sollte bei Updates und Wartung von Energieberater-Software geachtet werden?</h3>
<p>Regelmäßige Updates sind wichtig, damit Normen, Förderbedingungen und technische Daten auf aktuellem Stand bleiben. Zusätzlich sollten Supportqualität, Reaktionszeiten und transparente Informationen zu Änderungen berücksichtigt werden, damit die Software langfristig zuverlässig in den Beratungsalltag integriert bleibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agile Weiterbildung: Wie Bildungsgutscheine die Transformation beschleunigen</title>
		<link>https://chefsache24.de/agile-weiterbildung-wie-bildungsgutscheine-die-transformation-beschleunigen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=agile-weiterbildung-wie-bildungsgutscheine-die-transformation-beschleunigen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 13:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein beschleunigt agile Transformation. Jetzt Chancen, Förderlogik und Kursauswahl verstehen und gezielt nutzen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fagile-weiterbildung-wie-bildungsgutscheine-die-transformation-beschleunigen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dagile-weiterbildung-wie-bildungsgutscheine-die-transformation-beschleunigen&amp;action_name=Agile%20Weiterbildung%3A%20Wie%20Bildungsgutscheine%20die%20Transformation%20beschleunigen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein ermöglicht es, digitale und agile Kompetenzen strukturiert aufzubauen und gleichzeitig finanzielle Hürden zu reduzieren. Auf dieser Basis lassen sich Transformationsprojekte in Unternehmen schneller umsetzen, weil Fach- und Führungskräfte gezielt für den produktiven Einsatz von KI qualifiziert werden. Der Einsatz öffentlicher Förderinstrumente verbindet individuelle Karriereziele mit den Anforderungen moderner Arbeitswelten. Gerade in dynamischen Branchen kann eine strategisch geplante Qualifizierung darüber entscheiden, ob Organisationen Veränderungen nur verwalten oder aktiv gestalten.</p>
<h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein kombiniert moderne Technologien mit finanzieller Förderung und macht anspruchsvolle Qualifizierungen breiteren Zielgruppen zugänglich.</li>
<li>Bildungsgutscheine beschleunigen Transformation, weil sie strukturiertes Lernen in Bereichen wie Datenkompetenz, Prompting und agiles Projektmanagement ermöglichen.</li>
<li>Für Unternehmen entsteht ein doppelter Nutzen: bessere Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden und höhere Umsetzungsstärke in digitalen Initiativen.</li>
<li>Entscheidend ist eine klare Zieldefinition: Inhalte, Lernformat und Zertifikate sollten zu Berufsprofil, Branche und Transformationsstrategie passen.</li>
<li>Eine sorgfältige Anbieterwahl mit Fokus auf Praxisnähe, agilen Methoden und anerkannten Abschlüssen erhöht den tatsächlichen Mehrwert der Qualifizierung.</li>
</ul>
<h2>Warum KI-Weiterbildung zur Kernaufgabe moderner Transformation wird</h2>
<p>KI-Weiterbildung ist zu einer zentralen Voraussetzung geworden, um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit zu sichern. Viele Tätigkeiten verändern sich durch Automatisierung, Datenanalyse und generative KI so stark, dass ohne gezielten Kompetenzausbau Produktivität und Qualität sinken können. Weiterbildung zu KI-Themen schafft ein gemeinsames Verständnis über Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Technologie. Gleichzeitig entstehen neue Rollenprofile, etwa in der Schnittstelle zwischen Fachbereich, Datenanalyse und Produktentwicklung, die gezielt Qualifikationen im KI-Kontext benötigen.</p>
<h3>Bedeutung von KI-Kompetenzen für Fach- und Führungskräfte</h3>
<p>KI-Kompetenzen erhöhen nach Einschätzung vieler Fachleute die Handlungsfähigkeit von Fach- und Führungskräften in Projekten, Prozessen und strategischen Initiativen. Für Fachkräfte geht es vor allem um praktische Anwendung: Automatisierung von Routineaufgaben, Erstellung und Bewertung von Inhalten, Auswertung von Daten oder Unterstützung bei Entscheidungen. Führungskräfte benötigen hingegen zusätzlich die Fähigkeit, Auswirkungen von KI auf Geschäftsmodelle, Organisation und Mitarbeitende einzuschätzen. Wer diese Kompetenzen kombiniert, kann Projekte realistischer planen, Risiken besser steuern und mögliche Effizienzgewinne konstruktiv nutzen.</p>
<h3>Verknüpfung von KI-Weiterbildung und agiler Arbeitsweise</h3>
<p>Die Verbindung von KI-Weiterbildung und agilen Methoden unterstützt eine flexible, iterative Umsetzung von Transformationsvorhaben. Agiles Arbeiten mit Sprints, Feedbackschleifen und interdisziplinären Teams ermöglicht es, KI-Anwendungen in kleinen Schritten zu testen und anzupassen, statt starre Großprojekte zu planen. In Weiterbildungsprogrammen, die KI-Inhalte mit Scrum, Kanban oder agilem Projektmanagement verbinden, üben Teilnehmende den Umgang mit technologischer Unsicherheit direkt in praxisnahen Szenarien. Dadurch sinkt die Hemmschwelle, neue Tools einzusetzen, und Experimente werden systematisch in Lernprozesse eingebettet.</p>
<h2>Wie KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein funktioniert</h2>
<p>Eine KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein basiert auf einem klaren Förderprinzip: Öffentliche Stellen unterstützen individuelle Qualifizierungen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Der Bildungsgutschein übernimmt typischerweise die Lehrgangskosten und teilweise weitere Aufwendungen, während Teilnehmende ihre Zeit in den systematischen Aufbau neuer Kompetenzen investieren. Besonders bei längeren, zertifizierten Programmen mit hohem Praxisanteil reduziert diese Förderung das finanzielle Risiko und schafft zugleich einen formalen Rahmen, der verbindliches Lernen erleichtert.</p>
<h3>Typische Förderlogik von Bildungsgutscheinen</h3>
<p>Bildungsgutscheine verfolgen üblicherweise das Ziel, Beschäftigungsfähigkeit zu sichern oder zu verbessern. Gefördert werden daher Weiterbildungen, die zu einem anerkannten Berufsbild, einem definierten Kompetenzprofil oder einer nachvollziehbaren beruflichen Neuorientierung passen. Im Kontext von KI-Kursen bedeutet das, dass Inhalte klar auf konkrete Tätigkeiten wie Projektmanagement, Datenanalyse, Produktentwicklung oder Prozessoptimierung bezogen sein sollten. Anbieter, die auf anerkannte Zertifikate und strukturierte Curricula setzen, können diese Anforderung in der Regel besser abbilden.</p>
<h3>Rolle zertifizierter Anbieter in der KI-Weiterbildung</h3>
<p>Zertifizierte Bildungsanbieter stellen häufig sicher, dass Lehrpläne, Trainerqualifikation und Lernmaterialien definierten Qualitätsstandards entsprechen. Für KI-Weiterbildungen ist dies besonders relevant, weil sich Technologien rasch verändern und Lehrgänge laufend aktualisiert werden müssen. Wer sich für eine spezialisierte KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein entscheidet, profitiert oftmals von einer Kombination aus didaktisch strukturierten Inhalten, praxisnahen Fallstudien und einer agilen Lernumgebung mit Iterationen und Feedback. Angebote wie die <a href="https://home.agile-heroes.com/ki-weiterbildung-mit-bildungsgutschein" target="_blank" rel="noopener">KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein von Agile Heroes</a> verbinden diese Aspekte mit einem Fokus auf agiles Projekt- und Transformationsmanagement.</p>
<h3>Wie Bildungsgutscheine die agile Transformation beschleunigen</h3>
<p>Bildungsgutscheine wirken wie ein Hebel, um Transformationsvorhaben schneller und breiter in Organisationen zu verankern. Wenn mehrere Mitarbeitende parallel an geförderten Programmen teilnehmen, entsteht ein gemeinsamer Wissensstand zu KI-Grundlagen, Methoden und Werkzeugen. Diese gemeinsame Basis erleichtert es, agile Projekte aufzusetzen, Prioritäten im Backlog zu diskutieren und Entscheidungsvorlagen datenbasiert zu erstellen. Auf diese Weise verstärkt die Förderung nicht nur einzelne Kompetenzen, sondern unterstützt die Entwicklung einer lernorientierten Unternehmenskultur.</p>
<h3>Nutzen von KI-Weiterbildung für Organisationen</h3>
<p>Der Nutzen von KI-Weiterbildung für Organisationen besteht vor allem in der besseren Umsetzung von Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekten. Mitarbeitende mit fundiertem Verständnis für KI-Werkzeuge können Prozesse eigenständig analysieren, Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren und Lösungen mitgestalten. In Kombination mit agilen Methoden entsteht die Fähigkeit, Prototypen schnell zu entwickeln, Stakeholder einzubinden und Ergebnisse transparent zu bewerten. Fachleute berichten, dass Teams mit entsprechender Qualifizierung oft schneller von der Idee zum nutzbaren Ergebnis gelangen.</p>
<h3>Nutzen von KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein für Einzelpersonen</h3>
<p>Für Einzelpersonen bietet KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein eine Chance, das eigene Kompetenzprofil gezielt zu erweitern und berufliche Optionen zu verbreitern. Besonders attraktiv ist, dass sich sowohl technische Grundlagen als auch anwendungsbezogene Fähigkeiten, etwa im Prompt Engineering oder der Arbeit mit KI-gestützten Tools, strukturiert erlernen lassen. Durch Zertifikate und dokumentierte Lernpfade wird dieser Kompetenzerwerb für Arbeitgeber nachvollziehbar. Wer diese Nachweise mit vorhandenen Berufserfahrungen kombiniert, kann sich häufig für neue Rollen in Projekten, Transformationsteams oder innovationsorientierten Bereichen qualifizieren.</p>
<h2>Vergleich: Klassische Weiterbildung vs. KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein</h2>
<p>Die Unterschiede zwischen klassischer Weiterbildung und einer geförderten KI-Qualifizierung mit agilem Fokus lassen sich in mehreren Dimensionen betrachten.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Aspekt</th>
<th>Klassische Weiterbildung</th>
<th>KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Finanzierung</td>
<td>Eigenfinanzierung durch Teilnehmende oder Unternehmen</td>
<td>Übernahme der Kosten durch Förderung nach definierten Kriterien</td>
</tr>
<tr>
<td>Inhaltlicher Fokus</td>
<td>Breite Fachthemen ohne speziellen KI-Schwerpunkt</td>
<td>Spezifische KI-Anwendungen, Datenkompetenz und Automatisierung</td>
</tr>
<tr>
<td>Praxisbezug</td>
<td>Häufig theoretisch orientiert</td>
<td>Stark anwendungsorientiert mit Use Cases und Tools</td>
</tr>
<tr>
<td>Verknüpfung mit Agilität</td>
<td>Teilweise vorhanden, oft optional</td>
<td>Systematische Kombination mit agilen Methoden und Projekten</td>
</tr>
<tr>
<td>Berufliche Positionierung</td>
<td>Zertifikate häufig generisch</td>
<td>Profilierung auf zukunftsorientierte Berufs- und Rollenbilder</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zentrale Inhalte einer zukunftsfähigen KI-Weiterbildung</h2>
<p>Eine zukunftsorientierte KI-Weiterbildung deckt mehrere Kompetenzfelder ab, die sich gegenseitig ergänzen. Neben technischen Grundlagen sind vor allem anwendungsnahe Fähigkeiten und ein Verständnis für organisatorische Rahmenbedingungen wichtig. Programme, die diese Ebenen kombinieren, unterstützen Teilnehmende dabei, KI nicht nur als Tool, sondern als Bestandteil ganzheitlicher Geschäfts- und Transformationslogik zu begreifen.</p>
<h3>Fachliche Schwerpunkte in modernen KI-Kursen</h3>
<p>Moderne KI-Kurse vermitteln in der Regel grundlegende Konzepte von Daten, Algorithmen und maschinellem Lernen, ohne zwingend in tiefgehende Programmierung einzusteigen. Ergänzend stehen Themen wie generative KI, Sprachmodelle, Bildgenerierung und Automatisierung von Wissensarbeit auf dem Plan. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Anwendung in konkreten Domänen, etwa Marketing, HR, Produktentwicklung oder Projektmanagement. Praxisübungen mit gängigen Tools und Plattformen helfen, theoretische Inhalte schnell in nutzbare Routinen zu übersetzen.</p>
<h3>Integration von Agilität, Change und Ethik</h3>
<p>Eine nachhaltige KI-Weiterbildung kombiniert technische und anwendungsbezogene Elemente mit organisatorischen und ethischen Perspektiven. Inhalte zu agilem Projektmanagement, Change-Management und Stakeholderkommunikation bereiten darauf vor, KI-Projekte nicht nur fachlich, sondern auch kulturell zu begleiten. Ergänzend werden häufig Themen wie Datenschutz, Transparenz, Bias und Verantwortlichkeit behandelt. Diese Verknüpfung unterstützt eine verantwortungsvolle Nutzung von KI und erleichtert es, Bedenken von Mitarbeitenden oder Kunden ernst zu nehmen und konstruktiv aufzugreifen.</p>
<h2>Praktische Schritte zur Planung einer KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein</h2>
<p>Die Planung einer KI-Weiterbildung mit Förderung profitiert von einem strukturierten Vorgehen in klar definierten Schritten. Eine systematische Vorbereitung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kursinhalte, Förderkriterien und berufliche Ziele zueinander passen und die Weiterbildung nachhaltig wirksam wird.</p>
<h3>Fünf sinnvolle Schritte in der Vorbereitung</h3>
<ol>
<li>Ausgangslage klären: Bestehende Kenntnisse, aktuelle Tätigkeit und gewünschte berufliche Perspektive schriftlich erfassen.</li>
<li>Zielprofil definieren: Benötigte Kompetenzen im Bereich KI, Daten und agiles Arbeiten identifizieren und priorisieren.</li>
<li>Förderfähigkeit prüfen: Rahmenbedingungen des Bildungsgutscheins, Zielgruppen und zulässige Kursformate analysieren.</li>
<li>Anbieter vergleichen: Inhalte, Praxisanteil, Zertifikate, Lernformate und Erfahrungsberichte systematisch gegenüberstellen.</li>
<li>Lerntransfer planen: Konkrete Einsatzfelder für das Gelernte im Arbeitsalltag oder in künftigen Projekten definieren.</li>
</ol>
<h3>Kriterien für die Auswahl passender Angebote</h3>
<p>Bei der Auswahl eines passenden Weiterbildungsangebots sind mehrere Kriterien entscheidend. Fachleute raten, neben der inhaltlichen Passung besonders auf Aktualität der Lehrinhalte, Praxisanteil und didaktisches Konzept zu achten. Hybride oder vollständig online organisierte Formate bieten Flexibilität, erfordern aber klare Strukturen und regelmäßige Betreuung. Zertifikate mit eindeutiger Bezeichnung und Bezug zu etablierten Rollenprofilen im KI- und agilen Kontext erleichtern die spätere Kommunikation gegenüber Arbeitgebern und Projektpartnern.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen</h2>
<h3>Was unterscheidet eine KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein von einem gewöhnlichen Online-Kurs?</h3>
<p>Eine KI-Weiterbildung mit Bildungsgutschein unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Online-Kurs vor allem durch die formale Struktur, anerkannte Zertifikate und die öffentliche Förderung. Die Programme sind in der Regel umfangreicher, folgen definierten Curricula und werden von zertifizierten Bildungsträgern durchgeführt. Dadurch wird eine systematische Kompetenzentwicklung ermöglicht, die sich besser mit beruflichen Zielen und Transformationsprojekten verbinden lässt.</p>
<h3>Für wen eignet sich eine KI-Weiterbildung im agilen Kontext besonders?</h3>
<p>Eine KI-Weiterbildung im agilen Kontext eignet sich besonders für Personen, die an Transformationsprojekten beteiligt sind oder künftig eine Rolle in digital geprägten Teams übernehmen möchten. Dazu zählen etwa Projektverantwortliche, Product Owner, Fachspezialisten oder Führungskräfte in Bereichen mit hohem Daten- und Automatisierungsanteil. Wer Bereitschaft zum lebenslangen Lernen mitbringt und neue Werkzeuge aktiv im Arbeitsalltag testen möchte, profitiert besonders von dieser Kombination aus Technologie- und Methodenkompetenz.</p>
<h3>Welche Rolle spielt Praxisnähe in KI-Weiterbildungen für den beruflichen Erfolg?</h3>
<p>Praxisnähe spielt in KI-Weiterbildungen eine zentrale Rolle, weil theoretisches Wissen ohne Anwendungserfahrung nur begrenzt nutzbar ist. Übungen mit realitätsnahen Use Cases, Projekten und gängigen Tools erleichtern den Transfer in den Berufsalltag und senken Hemmschwellen bei der Nutzung neuer Technologien. Arbeitgeber können anhand praktischer Projektergebnisse besser einschätzen, in welchen Aufgabenbereichen und Rollen der Kompetenzzuwachs unmittelbar wirksam werden kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wege im SAP-Recruiting: Wie Soft Skills den Unterschied machen</title>
		<link>https://chefsache24.de/neue-wege-im-sap-recruiting-wie-soft-skills-den-unterschied-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=neue-wege-im-sap-recruiting-wie-soft-skills-den-unterschied-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAP-Jobs in Hamburg erfordern mehr als Technik. Entdecken, wie Soft Skills im SAP-Recruiting entscheiden und Karrieren nachhaltig prägen.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fneue-wege-im-sap-recruiting-wie-soft-skills-den-unterschied-machen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dneue-wege-im-sap-recruiting-wie-soft-skills-den-unterschied-machen&amp;action_name=Neue%20Wege%20im%20SAP-Recruiting%3A%20Wie%20Soft%20Skills%20den%20Unterschied%20machen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SAP-Stellenangebote in der Hansestadt entwickeln sich zunehmend von rein technischen Profilen hin zu Rollen, in denen Persönlichkeitsmerkmale über den Zuschlag entscheiden. Für <a href="https://www.duerenhoff.de/SAP-Jobs-In-Hamburg" target="_blank" rel="noopener">SAP-Jobs in Hamburg</a> rücken deshalb Soft Skills wie Kommunikation, Change-Kompetenz und Lernbereitschaft in den Mittelpunkt strategischer Personalentscheidungen. Unternehmen, die dies berücksichtigen, erhöhen nach Erfahrungen aus der Praxis sowohl Projekterfolg als auch Mitarbeiterbindung.</p>
<p>SAP-Recruiting ist im Umfeld dynamischer Projekte besonders anspruchsvoll, weil Technik, Prozesse und Organisationskultur auf engem Raum zusammenkommen. Wer hier Personalentscheidungen trifft, achtet nicht nur auf Module, Programmiersprachen und Zertifizierungen, sondern auf die Fähigkeit, komplexe Anforderungen zu übersetzen, Stakeholder mitzunehmen und in heterogenen Teams verlässlich zu agieren. Soft Skills werden damit zu einem eigenständigen Qualitätskriterium im HR-Portfolio.</p>
<h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
<li>Soft Skills entscheiden im modernen SAP-Recruiting häufig über den Ausschlag zwischen ähnlich qualifizierten Bewerbenden mit vergleichbarer Technikexpertise.</li>
<li>Unternehmen in Hamburg bewerten kommunikative Stärke, Stakeholder-Management und Lernbereitschaft inzwischen als gleichrangig zu Modulerfahrung.</li>
<li>Für Bewerbende lohnt sich der gezielte Ausbau von Präsentationsfähigkeit, Konfliktkompetenz und agiler Arbeitsweise, um langfristig mehr Projektverantwortung zu übernehmen.</li>
<li>HR-Abteilungen profitieren von strukturierten Soft-Skill-Profilen, die Ausschreibungen schärfen und Fehlbesetzungen im SAP-Umfeld vorbeugen.</li>
<li>Eine enge Verzahnung von Fachbereich, HR und spezialisierten SAP-Personaldienstleistern erhöht die Trefferquote passender Profile deutlich.</li>
</ul>
<h2>SAP-Jobs in Hamburg: Markt, Profile und Anforderungen</h2>
<h3>SAP-Arbeitsmarkt in Hamburg: Rolle und Besonderheiten</h3>
<p>Der SAP-Arbeitsmarkt in Hamburg ist von einer breiten Branchenvielfalt geprägt, was die Rollenbilder stark differenziert. In der Praxis stehen neben Industrie, Handel und Logistik auch Dienstleistungsunternehmen, öffentliche Einrichtungen und <a href="https://chefsache24.de/mister-matching-community-laedt-zum-expertendialog/">Beratungen im Wettbewerb um qualifizierte SAP-Fachkräfte</a>.</p>
<p>Da Hamburg als Logistik- und Handelsstandort gilt, sind Prozesse rund um Supply Chain, Lager, Vertrieb und Finanzwesen besonders gefragt. Für SAP-Professionals bedeutet dies, dass fachliche Prozesskenntnis und technische Kompetenz häufig kombiniert werden müssen. Soft Skills gewinnen dabei an Bedeutung, weil Projektumgebungen international, fachübergreifend und zeitkritisch organisiert sind.</p>
<h3>Typische Rollenprofile in SAP-Jobs in Hamburg</h3>
<p>Typische Rollen im SAP-Umfeld der Hansestadt reichen vom Modulberater über Entwickler bis hin zu Inhouse-Consultants und Projektleitenden. Jede dieser Rollen bringt andere Schwerpunkte bei Fachwissen und Persönlichkeit mit sich.</p>
<p>Modulberaterinnen und -berater bewegen sich stark an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und IT und benötigen daher ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit. Entwicklerprofile arbeiten techniknäher, sind aber zunehmend in agile Teams eingebunden und brauchen Kooperationsstärke. Projektleitende im SAP-Kontext tragen Verantwortung für Budget, Zeitplan und Stakeholdermanagement und sind dadurch besonders auf Führungskompetenz und Konfliktfähigkeit angewiesen.</p>
<h2>Warum Soft Skills im SAP-Recruiting immer wichtiger werden</h2>
<h3>Der Wandel vom Techniker zum Business-Partner</h3>
<p>Soft Skills gewinnen im SAP-Recruiting an Gewicht, weil sich die Rolle von SAP-Fachkräften vom reinen Techniker zum Business-Partner verlagert. Unternehmen erwarten von diesen Profilen, dass sie Geschäftsanforderungen verstehen, übersetzen und aktiv an Prozessoptimierungen mitwirken.</p>
<p>Wer SAP-Lösungen einführt oder erweitert, verändert Arbeitsabläufe, Verantwortlichkeiten und oft auch Machtstrukturen. Für einen erfolgreichen Wandel ist es daher entscheidend, dass SAP-Experten Workshops moderieren, Widerstände erkennen und Anwender gezielt mitnehmen können. Ohne diese Fähigkeiten drohen Akzeptanzprobleme, Verzögerungen und Mehrkosten, selbst wenn die technische Lösung einwandfrei funktioniert.</p>
<h3>Soft Skills als Risikofaktor und Erfolgshebel in SAP-Projekten</h3>
<p>Soft Skills wirken in SAP-Projekten wie ein Hebel für Planungssicherheit und Umsetzungsgeschwindigkeit. Projekte scheitern in der Praxis selten allein an Technologie, sondern häufiger an unklarer Kommunikation, Missverständnissen und fehlender Abstimmung.</p>
<p>Wer im SAP-Kontext frühzeitig Erwartungen klärt, Konflikte strukturiert anspricht und interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert, reduziert Reibungsverluste erheblich. Fachleute verweisen darauf, dass auch agile Methoden nur dann ihren Mehrwert entfalten, wenn alle Beteiligten bereit sind, transparent zu kommunizieren und Verantwortung im Team zu teilen.</p>
<h2>Welche Soft Skills für SAP-Jobs besonders relevant sind</h2>
<h3>Kommunikationsfähigkeit und Übersetzungskompetenz</h3>
<p>Kommunikationsfähigkeit ist für SAP-Positionen zentral, weil komplexe Systemzusammenhänge für unterschiedliche Zielgruppen verständlich aufbereitet werden müssen. Fachbereiche benötigen klare Aussagen zu Nutzen, Risiken und Auswirkungen, während IT-Teams präzise Anforderungen und technische Spezifikationen erwarten.</p>
<p>Besonders wertvoll ist die Fähigkeit, Fachsprache und Technikjargon so zu übersetzen, dass gemeinsame Entscheidungen möglich werden. Wer dies beherrscht, verkürzt Abstimmungsrunden, erhöht die Qualität von Spezifikationen und stärkt die Akzeptanz neuer Lösungen in den Anwenderkreisen deutlich.</p>
<h3>Teamfähigkeit, Konfliktkompetenz und Stakeholder-Management</h3>
<p>Teamfähigkeit und Konfliktkompetenz gehören im SAP-Umfeld zu den entscheidenden Soft Skills, weil Projekte immer häufiger in interdisziplinären und oft internationalen Teams umgesetzt werden. Unterschiedliche Interessen von Fachbereich, IT, Management und externen Dienstleistern treffen hier direkt aufeinander.</p>
<p>Stakeholder-Management umfasst das frühzeitige Einbinden relevanter Entscheidender, das transparente Kommunizieren von Zwischenergebnissen und das konstruktive Lösen von Zielkonflikten. Erfahrene SAP-Profis nutzen dazu Methoden wie strukturierte Jour-Fixe, klar definierte Eskalationswege und dokumentierte Entscheidungsgrundlagen, um Projekte auch in kritischen Phasen stabil zu halten.</p>
<h3>Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und digitale Neugier</h3>
<p>Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit sind im SAP-Bereich notwendig, weil sich Produkte, Releases und Cloud-Angebote kontinuierlich weiterentwickeln. Wer hier erfolgreich bleiben möchte, integriert Weiterbildung in den Berufsalltag und bleibt offen für neue Technologien und Arbeitsformen.</p>
<p>Digitale Neugier zeigt sich darin, neue Tools, Integrationsszenarien und Prozessvarianten aktiv zu erkunden, anstatt nur auf konkrete Anweisungen zu warten. Fachleute sehen einen deutlichen Vorteil bei Kandidatinnen und Kandidaten, die Veränderungen nicht nur hinnehmen, sondern aktiv mitgestalten.</p>
<h2>Wie HR-Abteilungen Soft Skills im SAP-Recruiting strukturiert einbeziehen</h2>
<h3>Soft Skills in Stellenprofilen und Anforderungsanalysen verankern</h3>
<p>HR-Abteilungen integrieren Soft Skills wirkungsvoll, wenn diese bereits in Anforderungsanalysen und Stellenprofilen klar definiert werden. Anstelle allgemeiner Begriffe empfiehlt sich eine präzise Beschreibung des erforderlichen Verhaltens in typischen Projektsituationen.</p>
<p>So lassen sich zum Beispiel Moderationskompetenz, Erfahrung im Umgang mit Fachanwendern oder die Fähigkeit zur Steuerung externer Dienstleister konkret benennen. Nach Einschätzung von SAP-Jobs in Hamburg erhöhen klare Erwartungsbilder die Passgenauigkeit eingehender Bewerbungen und erleichtern die Kommunikation mit Fachbereichen erheblich.</p>
<h3>Diagnostik von Soft Skills im Bewerbungsprozess</h3>
<p>Die Erfassung von Soft Skills im Recruiting-Prozess erfolgt häufig über strukturierte Interviews, situative Fragen und fallbezogene Aufgaben. Personalerinnen und Personaler konzentrieren sich dabei auf beobachtbares Verhalten, nicht nur auf Selbstauskünfte.</p>
<p>Praktisch bewährt haben sich Fragen nach konkreten Projektsituationen, in denen Konflikte gelöst, Veränderungen begleitet oder schwierige Stakeholder eingebunden wurden. Ergänzend können Case-Studies, kurze Präsentationen oder Workshop-Simulationen genutzt werden, um Kommunikation, Problemlösefähigkeit und Zusammenarbeit im Team realitätsnah einzuschätzen.</p>
<h2>Soft Skills gezielt entwickeln: Perspektiven für SAP-Fachkräfte</h2>
<h3>Weiterbildungsstrategien für persönliche Kompetenzen</h3>
<p>SAP-Fachkräfte können Soft Skills gezielt ausbauen, indem sie neben technischen Schulungen auch Formate zur Persönlichkeitsentwicklung einplanen. Geeignet sind Trainings zu Kommunikation, Moderation, Präsentation, Verhandlung und Konfliktmanagement.</p>
<p>Erfahrungen zeigen, dass praxisnahe Formate mit Rollenspielen, Feedbackrunden und konkreten Projektbeispielen besonders wirksam sind. Wer neu erworbene Kompetenzen direkt im Projektalltag anwendet, stärkt zugleich das eigene Standing im Team und erhöht die Chancen auf weiterführende Aufgaben im SAP-Portfolio.</p>
<h3>Karrierepfade im SAP-Umfeld durch Soft Skills erweitern</h3>
<p>Gut entwickelte Soft Skills eröffnen im SAP-Bereich zusätzliche Karrierepfade, etwa in Richtung Projektleitung, Produktverantwortung oder Managementfunktionen. Entscheidend ist dabei die Kombination aus technischer Glaubwürdigkeit und erkennbarer Führungs- und Beratungskompetenz.</p>
<p>Wer Verantwortung für Teilprojekte übernimmt, Workshops leitet oder die Rolle einer Schnittstelle zwischen IT und Fachbereich einnimmt, sammelt wertvolle Erfahrung für spätere Führungsaufgaben. Unternehmen honorieren dies oft mit erweiterten Verantwortungsbereichen, stärkerer Einbindung in Strategieprojekte und langfristigen Entwicklungsperspektiven.</p>
<h2>Vergleich: Harte und weiche Faktoren im SAP-Recruiting</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Kriterium</th>
<th>Harte Faktoren (Hard Skills)</th>
<th>Weiche Faktoren (Soft Skills)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Fokus</td>
<td>Module, Programmiersprachen, Systemkenntnisse</td>
<td>Verhalten, Kommunikation, Zusammenarbeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Nachweisbarkeit</td>
<td>Zertifikate, Projekte, Lebenslauf</td>
<td>Intervieweindrücke, Referenzen, beobachtbares Verhalten</td>
</tr>
<tr>
<td>Kurzfristiger Nutzen</td>
<td>Direkte Einsetzbarkeit in bestehenden Systemen</td>
<td>Schnellere Abstimmung, weniger Missverständnisse</td>
</tr>
<tr>
<td>Langfristiger Nutzen</td>
<td>Stabiler Betrieb, fachliche Tiefe</td>
<td>Höhere Projektqualität, bessere Team- und Kundenbeziehungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Risiko bei Vernachlässigung</td>
<td>Fachliche Lücken, langsame Umsetzung</td>
<td>Konflikte, Akzeptanzprobleme, Projektverzögerungen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Praktische Schritte für ein soft-skill-orientiertes SAP-Recruiting</h2>
<ol>
<li>Anforderungsprofile systematisch prüfen und neben Modulen und Technologien auch gewünschte Verhaltensweisen in Projektsituationen klar benennen.</li>
<li>Fachbereiche frühzeitig einbinden, um typische Kommunikations- und Konfliktszenarien im Arbeitsalltag zu identifizieren und zu beschreiben.</li>
<li>Interviewleitfäden um strukturierte Fragen zu realen Projekterfahrungen erweitern, um Soft Skills anhand konkreter Beispiele zu beurteilen.</li>
<li>Auswahlverfahren durch praxisnahe Aufgaben, Kurz-Workshops oder Fallstudien ergänzen, bei denen Zusammenarbeit und Kommunikation beobachtet werden.</li>
<li>Onboarding- und Weiterbildungsprogramme so gestalten, dass technische Schulungen immer mit Modulen zur persönlichen und sozialen Kompetenz verknüpft sind.</li>
</ol>
<h2>Häufig gestellte Fragen</h2>
<h3>Wie lassen sich Soft Skills bei SAP-Bewerbenden objektiv bewerten?</h3>
<p>Soft Skills bei SAP-Bewerbenden lassen sich am besten über strukturierte Interviews und beobachtbares Verhalten in realitätsnahen Aufgaben bewerten. Statt nur nach Eigenschaften zu fragen, konzentrieren sich Fachleute auf konkrete Situationen, Entscheidungen und Ergebnisse aus vergangenen Projekten. Ergänzend helfen Referenzgespräche sowie standardisierte Bewertungsbögen, Einschätzungen im Recruiting-Team vergleichbarer zu machen.</p>
<h3>Warum sind Soft Skills für technische SAP-Rollen überhaupt so wichtig?</h3>
<p>Soft Skills sind auch für technische SAP-Rollen wichtig, weil diese Positionen meist in Projekten mit vielen Schnittstellen arbeiten und selten isoliert agieren. Selbst Entwicklungsaufgaben erfordern Abstimmung mit Fachbereichen, Testteams und Projektleitungen. Wer hier klar kommuniziert, Prioritäten aushandelt und Konflikte konstruktiv löst, steigert die Effizienz des gesamten Teams und die Qualität der gelieferten Lösungen.</p>
<h3>Wie können SAP-Fachkräfte ihre Soft Skills im Lebenslauf sichtbar machen?</h3>
<p>SAP-Fachkräfte können Soft Skills im Lebenslauf sichtbar machen, indem sie konkrete Projekterfolge mit Bezug auf Kommunikation, Moderation oder Konfliktlösung beschreiben. Aussagekräftig sind Beispiele wie die Leitung von Workshops, die Übernahme von Schnittstellenrollen oder die erfolgreiche Stabilisierung kritischer Projekte. Ergänzend können Engagement in interdisziplinären Teams, Mentoring-Aufgaben und Weiterbildungen zu persönlichen Kompetenzen aufgeführt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Büro: Kosten senken und die Umwelt schonen</title>
		<link>https://chefsache24.de/nachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit im Büro senkt Kosten, schont Umwelt und steigert Image. Energieeffiziente Technik &#038; smarte Lösungen schaffen Wettbewerbsvorteile.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen&amp;action_name=Nachhaltigkeit%20im%20B%C3%BCro%3A%20Kosten%20senken%20und%20die%20Umwelt%20schonen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foto: profenster Weichsel GmbH</em></p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer interessanter. Insbesondere für Firmen mit großen und energieintensiven Bürogebäuden bietet es sich an, mit moderner Technik die Kosten zu senken und zugleich die Umwelt zu schonen.</p>
<h2>Das Thema Umweltschutz wird für Verbaucher und Unternehmen immer wichtiger</h2>
<p>In Zeiten von zunehmenden Umweltkatastrophen wie etwa Dürren und Überflutungen in weiten Tei-len der Welt, wird das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz insbesondere von Verbrauchern im-mer häufiger bei der Wahl von Produkten und Dienstleistungen berücksichtigt und insbesondere bei der Kaufentscheidung bedacht. Dabei ist es egal, ob es sich um Kleinigkeiten des täglichen Bedarfs aus dem Supermarkt oder um größere Investitionen wie etwa ein Auto, eine Immobilie oder eine Ur-laubsreise handelt.</p>
<p>Dies haben inzwischen auch viele Unternehmen für sich erkannt und versuchen auf den bereits fah-renden Zug aufzuspringen, wobei bereits diverse Unternehmen den Trend rechtzeitig erkannt hatten und nun in einigen Bereichen deutliche Wettbewerbsvorteile genießen können. Es ist daher wenig verwunderlich, dass nun immer mehr Unternehmen die Chance nutzen möchten, ihre Produkte und Dienstleistungen an die nachhaltigen Wünsche ihrer Kunden anzupassen. Dies geschieht in den meis-ten Fällen freiwillig und mit dem Ziel neue Märkte für sich zu erschließen, aber in einigen Branchen gilt es inzwischen auch spezielle gesetzliche Vorgaben einzuhalten, sodass die Freiwilligkeit hier nur bedingt gegeben ist.</p>
<h2>Neue Chancen für Unternehmen durch Nachhaltigkeit und Umweltschutz</h2>
<p>Durch mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz können sich durchaus interessante Vorteile und Chan-cen für Unternehmen ergeben. Dazu gehören in erster Linie wirtschaftliche Chancen, die sich bei-spielsweise in Form einer starken Kostenreduktionen durch einen sinkenden Energie- und Material-verbrauch sowie smarte Logistiklösungen ergeben können. Zudem können sich für viele Unterneh-men neue Innovations- und Wachstumsimpulse durch neue Märkte und Geschäftsmodelle ergeben. Aber auch die Wettbewerbsvorteile durch einen steigenden Imagegewinn, die Chancen auf neue Kun-den und Investoren sowie eine steigende Loyalität durch Verbraucher sollten nicht unterschätzt wer-den.</p>
<h2>So können Unternehmen insbesondere im Büro für Nachhaltigkeit sorgen</h2>
<p>Insbesondere in Unternehmen mit einem hohen Büro- und Verwaltungsbedarf gibt es inzwischen di-verse Möglichkeiten, um das Thema Nachhaltigkeit zu nutzen und damit nicht nur die Umwelt zu schützen, sondern auch die laufenden Kosten zu senken. Zu den einfachsten und gängigsten Möglich-keiten gehört die Senkung des Stromverbrauchs durch energiesparende LED-Beleuchtungen und mo-derne EDV-Ausstattungen wie etwa Computer, Monitore und Drucker. Einige Unternehmen brüsten sich zwar damit ihre Geräte möglichst lange zu verwenden, doch häufig ist man hier einem Irrtum aufgesessen. Insbesondere alte Gerät verbrauchen i.d.R. deutlich mehr Energie als modernes Equipment. Hier kann es sich also lohnen einen entsprechenden Vergleich vorzunehmen.</p>
<p>Aber auch die Reduzierung des Papier- und Wasserverbrauchs im Büroalltag sind wichtige Stell-schrauben, um die Umwelt zu schonen, unnötige Abfälle zu vermeiden und zugleich die Betriebskos-ten zu senken. Ähnlich verhält es sich auch mit der Büroausstattung. Hier sollten innovative Unter-nehmen stets auf nachhaltige und zertifizierte Büromöbel achten, die beispielsweise mit FSC-Holz hergestellt wurden. Zudem können Zimmerpflanzen für ein angenehmes Raumklima sorgen, wodurch im Idealfall auch die Kosten für die Heizung und Klimaanlage gesenkt werden.</p>
<h2>Passende Baumaßnahmen für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit</h2>
<p>Insbesondere Baumaßnahmen wie etwa das Dämmen der Bürogebäudeaußenwände sowie <strong><a href="https://www.profenster.de/blog/finanzierung/heizkosten-senken-warum-die-fenster-der-erste-schritt-sein-sollten" target="_blank" rel="noopener">der Tausch von alten Fenstern</a></strong>, um die Energiekosten der Heizung im Winter und der Klimaanlage im Sommer zu senken, gehören inzwischen du den Basics, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen geht. Aber auch die Installation von Photovoltaik- und Ge-othermieanlagen werden bei vielen Unternehmen immer beliebter, um zusätzlich noch die Stromkosten zu senken. Insbesondere auf den großen Dächern von Bürogebäuden finden sich inzwischen immer häufiger entsprechende PV-Installationen.</p>
<p>Auch moderne Heizungssysteme sind inzwischen ein wichtiger Faktor, wenn es um die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geht. Während Unternehmen früher primär auf Öl und Gas ge-setzt haben um die Büroräume zu beheizen, setzen jetzt immer mehr Unternehmen auf moderne Tech-nologien wie etwa Wärmepumpen, Pelletheizungen und Brennwerttechnik. Diese können dabei helfen den Energieverbrauch deutlich zu senken.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen&amp;action_name=Nachhaltigkeit%20im%20B%C3%BCro%3A%20Kosten%20senken%20und%20die%20Umwelt%20schonen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/nachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltigkeit-im-buero-kosten-senken-und-die-umwelt-schonen">Nachhaltigkeit im Büro: Kosten senken und die Umwelt schonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<item>
		<title>Birgit Heinermann: „Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung – sie ist ein Rettungsanker“</title>
		<link>https://chefsache24.de/birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Heinermann]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkraeftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Birgit Heinermann über den Einsatz von KI gegen den Fachkräftemangel im Mittelstand Frau Heinermann, Deutschland steht 2025 vor einer paradoxen Situation: Einerseits gibt es mehr qualifizierte Arbeitslose, andererseits herrscht in vielen Branchen ein gravierender Fachkräftemangel. Wie passt das zusammen? Birgit Heinermann: Auf den ersten Blick scheint das ein Widerspruch zu sein, tatsächlich ist es [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Birgit%20Heinermann%3A%20%E2%80%9EK%C3%BCnstliche%20Intelligenz%20ist%20keine%20Bedrohung%20%E2%80%93%20sie%20ist%20ein%20Rettungsanker%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz">Birgit Heinermann: „Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung – sie ist ein Rettungsanker“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Interview mit Birgit Heinermann über den Einsatz von KI gegen den Fachkräftemangel im Mittelstand</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Frau Heinermann, Deutschland steht 2025 vor einer paradoxen Situation: Einerseits gibt es mehr qualifizierte Arbeitslose, andererseits herrscht in vielen Branchen ein gravierender Fachkräftemangel. Wie passt das zusammen?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Birgit Heinermann:</strong> Auf den ersten Blick scheint das ein Widerspruch zu sein, tatsächlich ist es ein strukturelles Problem. Wir haben einen Überhang an Arbeitskräften, die nicht genau den Qualifikationen entsprechen, die in bestimmten Branchen gebraucht werden. Besonders betroffen sind Bereiche wie Maschinenbau, IT, Logistik oder Pflege. Gleichzeitig sinkt durch den demografischen Wandel die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt, und auch qualifizierte Zuwanderung kann diese Lücken bisher nicht ausreichend schließen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was bedeutet das konkret für mittelständische Unternehmen in Deutschland?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Der Mittelstand ist besonders stark betroffen. Viele Unternehmen finden – aufgrund des spezifischen Fachkräftemangels &#8211; keine passenden Fachkräfte, während sie gleichzeitig unter hohem Wettbewerbsdruck stehen. Das zwingt sie dazu, neue Wege zu gehen, um produktiv zu bleiben. Eine der vielversprechendsten Antworten auf diese Herausforderung ist Künstliche Intelligenz – wenn sie strategisch klug eingesetzt wird.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>KI gilt mittlerweile als Schlüsseltechnologie. Aber wie weit ist der Mittelstand wirklich bei der Umsetzung?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Die Potenziale sind erkannt, aber in der Praxis bleibt noch viel Luft nach oben. Studien zeigen, dass etwa drei Viertel der mittelständischen Unternehmen bereits erste KI-Projekte gestartet haben – beispielsweise zur Automatisierung oder zur Verbesserung der Datenverwertung. Aber: Viele dieser Projekte sind punktuell, sie sind nicht in eine übergeordnete Strategie eingebettet. Es fehlt an klaren Zielen, messbaren Erfolgskennzahlen und oft auch an der strukturellen Verankerung im Unternehmen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wo liegen Ihrer Einschätzung nach die größten Hindernisse in der Umsetzung?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> In drei Bereichen: Strategie, Daten und Know-how. Erstens: KI wird häufig als technisches Einzelprojekt verstanden und nicht in die Unternehmensstrategie integriert. Zweitens: Viele Unternehmen arbeiten mit veralteten oder fragmentierten IT-Systemen. Damit fehlt die Datengrundlage, auf der KI überhaupt sinnvoll arbeiten kann. Und drittens: Es fehlt an Fachkräften mit KI-Kompetenz – also an Data Scientists, KI-Entwicklerinnen oder Analysten. Diese Spezialisten sind schwer zu finden und noch schwerer in mittelständische Strukturen langfristig zu integrieren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Hinzu kommen vermutlich auch kulturelle Barrieren, oder?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ganz genau. In vielen Belegschaften herrscht Unsicherheit oder sogar Angst – etwa davor, dass KI Arbeitsplätze ersetzt. Wenn Unternehmen es versäumen, diese Ängste aktiv zu adressieren und den Wandel gut und vor allem rechtzeitig zu begleiten, scheitern viele Projekte schon an der Akzeptanz. Technologisch ist heute viel möglich – entscheidend ist aber, ob die Organisation bereit ist, diesen Weg mitzugehen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gibt es Beispiele, wo die Einführung von KI im Mittelstand bereits erfolgreich läuft – und welche Lehren sich daraus ziehen lassen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ja, es gibt einige Leuchtturmprojekte, die zeigen, wie KI erfolgreich eingeführt und genutzt werden kann. Ein sehr gutes Beispiel ist das Unternehmen <strong>Festo</strong>, ein international tätiges Familienunternehmen aus der Automatisierungstechnik mit über 20.000 Mitarbeitenden.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was genau macht Festo im Bereich KI?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Festo nutzt KI, um Fertigungsdaten zu analysieren und optimale Produktionsabläufe zu simulieren. Ziel ist es, Ausschuss zu reduzieren, Stillstandzeiten zu minimieren und insgesamt effizientere Prozesse zu gestalten. Die Ergebnisse sind beeindruckend: geringere Produktionskosten, gesteigerte Effizienz und eine deutlich verbesserte Lieferzuverlässigkeit.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Also ein klarer ökonomischer Nutzen durch die KI-Integration?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Absolut. Und genau deshalb wird Festo in der Bitkom-Studie 2024 auch als Best-Practice-Beispiel genannt – vor allem, weil dort KI nicht nur punktuell, sondern strategisch in die Prozesse eingebunden wurde. Das Unternehmen ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie mittelständische Strukturen erfolgreich mit neuen Technologien kombiniert werden können – technologieübergreifend, kundenorientiert und zukunftsgerichtet.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Welche Rolle spielt KI darüber hinaus beim Thema Innovation?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Eine sehr zentrale. KI kann nicht nur bestehende Prozesse verbessern, sondern auch Innovationsprozesse beschleunigen. Sie unterstützt bei datenbasierten Entscheidungen, eröffnet neue Geschäftsmodelle und kann dazu beitragen, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren. Gerade für mittelständische Unternehmen, die oft in Nischenmärkten agieren, ist diese Flexibilität ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wenn der Nutzen so klar ist – was müsste konkret passieren, damit mehr Unternehmen diesen Weg gehen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Es braucht ein Umdenken. Unternehmen müssen bereit sein, in digitale Infrastruktur zu investieren, die eigenen Mitarbeitenden weiterzubilden und KI nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen. Entscheidend ist außerdem, dass KI als Bestandteil der Unternehmensstrategie verstanden wird – nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als langfristige Transformationsaufgabe und vor allen Dingen ist KI kein IT-Projekt, sondern ein strategisches Projekt, welches auf der Ebene des Top-Managements verankert werden muss.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Und was passiert, wenn der Mittelstand zögert oder die Entwicklung verschläft?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Dann besteht die Gefahr, im internationalen Vergleich zurückzufallen. Studien wie die von IW Consult und Google prognostizieren, dass KI das Wachstum der deutschen Fertigungsindustrie um fast acht Prozent steigern könnte – was rund 56 Milliarden Euro an zusätzlicher Wertschöpfung bedeuten würde. Wer jetzt nicht handelt, wird von dynamischeren Wettbewerbern überholt – das ist eine reale Gefahr.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was würden Sie Unternehmen mit auf den Weg geben, die aktuell noch zögern?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Heinermann:</strong> Ich würde sagen: Der richtige Zeitpunkt zu handeln, ist jetzt. Wer heute in KI investiert, Mitarbeitende qualifiziert und die Technologie intelligent in Prozesse integriert, wird nicht nur produktiver arbeiten, sondern dem Fachkräftemangel auch aktiv begegnen können. Künstliche Intelligenz ist kein Ersatz für Menschen – sie ist ein Rettungsanker in der Phase des Übergangs, in welcher spezifisch qualifizierte Fachkräfte fehlen, die Baby Boomer samt ihrem Wissen die Unternehmen verlassen und damit in vielen Unternehmen das Fundament zum Wanken bringen. KI ist ein Baustein, um die <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/karriere/kuenstliche-intelligenz-der-rettungsanker-gegen-den-fachkraeftemangel-im-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Zukunftsfähigkeit des Mittelstands</a></strong></span> zu erhalten.</p>
<h2><b>Über Birgit Heinermann:</b></h2>
<p><strong>Birgit Heinermann</strong> (CEO Heinermann Consulting)</p>
<div>ist ausgewiesene Expertin für komplexe Transformation und Kulturwandel im Mittelstand und begleitet seit vielen Unternehmen bei der Entwicklung zukunftsfähiger Strategien rund um Digitalisierung, KI und Leadership.<br />
Ihre Mission ist es, Technologieverständnis mit einem tiefen Gespür für Menschen, Prozesse und unternehmerische Realität erfolgsbringend zu verknüpfen. <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="http://www.heinermann-consulting.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.heinermann-consulting.de&amp;source=gmail&amp;ust=1758356784280000&amp;usg=AOvVaw0e1-cPQnA_i5hqRDeKeMHB">www.heinermann-consulting.de</a></strong></span></div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbirgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz&amp;action_name=Birgit%20Heinermann%3A%20%E2%80%9EK%C3%BCnstliche%20Intelligenz%20ist%20keine%20Bedrohung%20%E2%80%93%20sie%20ist%20ein%20Rettungsanker%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=birgit_heinermann_kuenstliche-intelligenz">Birgit Heinermann: „Künstliche Intelligenz ist keine Bedrohung – sie ist ein Rettungsanker“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Michael Reusch ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</title>
		<link>https://chefsache24.de/michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 08:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Michael Reusch]]></category>
		<category><![CDATA[Best99 Premium Expert]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Reusch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer der führenden Experten aus dem Bereich Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung wurde der Kölner IT-Profi Michael Reusch nun als Mitglied in die Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. <img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fmichael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmichael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts&amp;action_name=Michael%20Reusch%20ist%20Mitglied%20der%20Chefsache%20Best99%20Premium%20Experts&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts">Michael Reusch ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kölner Digitalisierungsspezialist macht Verwaltungsaufgaben leichter und leistet Pionierarbeit für eine smarte Arbeitswelt</strong></p>
<p><a href="https://al-omary.com/wp-content/uploads/2018/07/Siegel_digitalisierung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5548 size-medium" src="https://al-omary.com/wp-content/uploads/2018/07/Siegel_digitalisierung-300x290.jpg" alt="" width="300" height="290" /></a></p>
<p>Köln, 23. Juli 2018.</p>
<p>Als einer der führenden Experten aus dem Bereich Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung wurde der Kölner IT-Profi Michael Reusch nun als Mitglied in die Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Er steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>&#8222;Mit Michael Reusch haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich bundesweit einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse und Erfahrungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen&#8220;, erklärt Falk S. Al-Omary, der die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen hat. Die Best99 seien &#8222;die Besten ihres Fachs&#8220; und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitätsgemeinschaft auch beweisen.</p>
<p>Neben der Auszeichnung als &#8222;Best99 Premium Expert&#8220; erhält Michael Reusch auch einen Autorenvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform <a href="http://www.chefsache24.de">www.chefsache24.de</a> publizieren. &#8222;Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln&#8220;, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel &#8222;Best99 Premium Expert&#8220; ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. &#8222;Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.&#8220;</p>
<p>Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit &#8222;IHR ROBOT&#8220; Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe.</p>
<p>Mehr über Michael Reusch und sein Unternehmen smartlutions gibt es unter <a href="http://www.smartlutions.netoder" target="_blank" rel="noopener">www.smartlutions.netoder</a> unter <a href="http://www.chefsache24.de/michael-reusch-premium-experts" target="_blank" rel="noopener">www.chefsache24.de/michael-reusch-premium-experts</a>. Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter <a href="http://www.chefsache24.de" target="_blank" rel="noopener">www.chefsache24.de</a>.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit &#8222;IHR ROBOT&#8220; Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.smartlutions.net" target="_blank" rel="noopener">www.smartlutions.net</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fmichael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmichael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts&amp;action_name=Michael%20Reusch%20ist%20Mitglied%20der%20Chefsache%20Best99%20Premium%20Experts&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=michael-reusch-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts">Michael Reusch ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Auszeichnung: Mira Christine Mühlenhof ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 11:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Mira Christine Mühlenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Best99 Premium Expert]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[intrinsische Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mira Mühlenhof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Expertin für Führung und intrinsische Motivation verrät Chefs, wie sie Mitarbeiter optimal motivieren - Als eine der ersten Expertinnen aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Mira Christine Mühlenhof Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. <img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts&amp;action_name=Auszeichnung%3A%20Mira%20Christine%20M%C3%BChlenhof%20ist%20Mitglied%20der%20Chefsache%20Best99%20Premium%20Experts&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/auszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=auszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts">Auszeichnung: Mira Christine Mühlenhof ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Expertin für Führung und intrinsische Motivation verrät Chefs, wie sie Mitarbeiter optimal motivieren</strong></p>
<p>Berlin, 16. März 2018</p>
<p>Als eine der ersten Expertinnen aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Mira Christine Mühlenhof Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Mira Christine Mühlenhof, Inhaberin und Geschäftsführerin der Key to see GmbH, begleitet Führungskräfte darin, die intrinsische Motivation ihrer Mitarbeiter zu identifizieren und so zu einem optimalen, individuellen Führungsstil zu gelangen. Motivation auf Basis des inneren Antriebs ist die beste Motivation, so ihr Credo, das sie jüngst auch in ihrem neuen Buch &#8222;Chefsache Intrinsische Motivation&#8220; beschrieben hat. Das Buch ist im Springer Gabler Verlag erschienen. Auf mehr als 300 Seiten beschreibt die Autorin neue Facetten von Führung, beleuchtet motivationspsychologische Hintergründe und differenziert die intrinsische Motivation an sich in zehn verschiedene, sichtbare Ausprägungen. Aus diesem neuen Ansatz heraus entwickelt sie neurowissenschaftlich basierte Führungstools, gibt Tipps und Tricks für den Führungsalltag und liefert überraschende Aha-Erkenntnisse, die das eigene Führungsverständnis nachhaltig verändern. Und sie beschreibt, wie durch mehr gegenseitiges Verständnis eine neue Führungs- und Arbeitskultur entstehen kann.</p>
<p>&#8222;Mit Mira Christine Mühlenhof haben wir eine Top-Spezialistin gewonnen, die sich national und international einen Namen gemacht hat und die sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste ihrer Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist ihr umfangreiches Können in ihrem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihr das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen&#8220;, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien &#8222;die Besten ihres Fachs&#8220; und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitätsgemeinschaft auch beweisen.</p>
<p>Neben der Auszeichnung als &#8222;Best99 Premium Expert&#8220; erhält Mira Christine Mühlenhof auch einen weiteren Buchvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform <a href="http://www.chefsache24.de/" target="_blank" rel="noopener">www.chefsache24.de</a> publizieren. &#8222;Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln&#8220;, so Buchenau und Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel &#8222;Best99 Premium Expert&#8220; ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. &#8222;Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.&#8220;</p>
<p>Mira Christine Mühlenhof ist Beraterin, Speakerin und Erkenntnis-Coach. Sie studierte Germanistik und Sozialpsychologie und war 15 Jahre als Journalistin in Hörfunk, Print und TV tätig. 2012 gründete sie in Berlin die Key to see-Akademie, ein Institut zur Erforschung des inneren Antriebs des Menschen. Weitere Informationen über Mira Christine Mühlenhof gibt es unter <a href="http://www.chefsache24.de/mira-christine-muehlenhof-premium-experts" target="_blank" rel="noopener">www.chefsache24.de/mira-christine-muehlenhof-premium-experts</a> und unter <a href="http://www.keytosee.de/" target="_blank" rel="noopener">www.keytosee.de</a>. Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter <a href="http://www.chefsache24.de/" target="_blank" rel="noopener">www.chefsache24.de</a>.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Wie sollen andere mich verstehen, wenn ich mich selbst nicht richtig kenne? – diese Frage ist der rote Faden im Leben von Mira Christine Mühlenhof und inspirierte sie dazu, die Kraft der intrinsischen Motivation zu erforschen.</p>
<p>Die Autorin studierte Sozialpsychologie, Germanistik und Religionswissenschaften (Magister Artium) in Hannover und war schon zu dieser Zeit auf der Suche nach einem Schlüssel, um menschliches Verhalten besser verstehen zu können. Ihre langjährigen Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie dienen ihr bis heute als Basis ihrer umfassenden Menschenkenntnis.</p>
<p>Während des Studiums begann sie ihre journalistische Karriere als Reporterin und Moderatorin beim niedersächsischen Privatfunk und sammelte erste Führungserfahrungen. Nach Abschluss der Universität folgte der Wechsel zum Fernsehen, mit Stationen beim NDR, bei N24 und bahn.tv, wo sie als Moderatorin und Redakteurin für Dokumentationen und Reportagen tätig war. Als freie Journalistin und PR-Beraterin war sie zehn Jahre für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des TUI Marathon Palma de Mallorca verantwortlich, betreute PR- und Buchprojekte und verfasste ein Drehbuch für einen Kino-Spielfilm.</p>
<p>Ein persönlicher Umbruch brachte sie im Jahr 2010 dazu, ihren Lebensweg neu zu überdenken. Sie absolvierte mehrere Coaching-Ausbildungen und gründete 2012 die Key to see®-Akademie mit Standorten in Berlin und Hannover, ein Lab zur Erforschung des inneren Antriebs des Menschen. Ihr tiefgründiges Wissen um das Enneagramm, das sie seit 2003 als Dozentin und Lehrerin weitergibt, mündete in der Entwicklung der Key to see®-Methode: Diese übersetzt altes Wissen um die Persönlichkeit des Menschen in die heutige Zeit und eine moderne Sprache und zeigt auf, wie Menschen ihren blinden Fleck aufdecken und sich nachhaltig entwickeln können. Neben Seminaren und ungewöhnlichen Trainingsformaten wie der Erkenntnis-Bühne bietet sie auch eine Fortbildung für Coaches und Therapeuten an, die die Key to see®-Methode in ihrer Arbeit nutzen möchten.</p>
<p>Gemeinsam mit ihrem Team berät sie kleine und mittelständische Unternehmen und Privatpersonen zu den Themen Veränderung, Entwicklung, Kundenbeziehungen und nachhaltiger Motivation. Als Coach und Trainerin mit dem Schwerpunkt Selbstreflexion und FührungsKRAFT ist sie für namhafte deutsche Konzerne wie E.ON, Airbus Group, BMW und die Deutsche Bahn AG tätig. Mira Christine Mühlenhof trägt dazu bei, dass Menschen sich selbst und andere besser verstehen und dadurch zufriedener werden. Ihre Seminare sind intensiv, wagemutig, praxisorientiert, humorvoll und garantiert powerpoint-frei. Ihr gelingt es, nachhaltige Selbstreflexionsprozesse anzustoßen und sie lehrt Führungskräfte, ihre Mitarbeiter durch eine andere Brille zu sehen.</p>
<p>Mira Christine Mühlenhof besitzt die Fähigkeit, den blinden Fleck (den unbewussten Anteil) der Persönlichkeit zu erleuchten. Sie inspiriert mit ihrer unkonventionellen und zugleich tiefgründigen Art dazu, das eigene ICH zu erforschen und unterstützt ihre Klienten dabei, das eigene Selbstbild mit dem Fremdbild zu synchronisieren – auf liebevolle und bahnbrechende Art und Weise. Mira Christine Mühlenhof ist Sparringspartner in dem Bestreben, das größte Talent zu befreien, das ungenutzt im Unbewussten schlummert und eine authentische Persönlichkeit zu entwickeln. Sie unterstützt Manager und auch Politiker dabei, zu einer Marke zu werden und bringt so ihr Wissen in die Markenberatung ein.</p>
<p>Als Autorin und Kolumnistin beleuchtet sie aktuelles Zeitgeschehen aus einem überraschenden Blickwinkel und publiziert regelmäßig zu Themen wie Führung, Persönlichkeitsentwicklung und Motivation. Ihr erstes Buch &#8222;Key to see® – Menschenkenntnis ist der Schlüssel zu gelingenden Beziehungen&#8220; ist 2014 im KNAUR Verlag erschienen. Von ihrer Radio-Kolumne &#8222;Menschen der Woche&#8220; wurden bisher über 80 Folgen ausgestrahlt. Diese wurde 2015 mit dem niedersächsischen Medienpreis ausgezeichnet. Ihr aktuelles Buch &#8222;Chefsache Intrinsische Motivation”, erschienen am 23. Dezember 2017 im Springer Gabler Verlag, beschäftigt sich mit den drängenden Fragen unserer Zeit im Hinblick auf das Thema Führung und Mitarbeitermotivation. Revolutionär und richtungsweisend gibt Mira Mühlenhof Führungskräften ein bahnbrechendes Instrument an die Hand, um Mitarbeiter nachhaltig gewinnen und motivieren zu können.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.keytosee.de/" target="_blank" rel="noopener">www.keytosee.de</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts&amp;action_name=Auszeichnung%3A%20Mira%20Christine%20M%C3%BChlenhof%20ist%20Mitglied%20der%20Chefsache%20Best99%20Premium%20Experts&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/auszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=auszeichnung-mira-christine-muehlenhof-ist-mitglied-der-chefsache-best99-premium-experts">Auszeichnung: Mira Christine Mühlenhof ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Chefsache Intrinsische Motivation</title>
		<link>https://chefsache24.de/portfolio-item/chefsache-intrinsische-motivation/</link>
					<comments>https://chefsache24.de/portfolio-item/chefsache-intrinsische-motivation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 09:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Mira Mühlenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Buchenau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.chefsache24.de/?post_type=portfolio&#038;p=4585</guid>

					<description><![CDATA[<p><img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fportfolio-item%2Fchefsache-intrinsische-motivation%2F&amp;action_name=Chefsache%20Intrinsische%20Motivation&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/portfolio-item/chefsache-intrinsische-motivation/">Chefsache Intrinsische Motivation</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Chefsache Golf-Charity-Challenge: Lions Club Bielefeld Benefiz Bund lädt zum Golfturnier für den guten Zweck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 09:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charity-Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Chefsache]]></category>
		<category><![CDATA[Lions Club]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund einem Jahr ist der Startschuss für den Lions Club Bielefeld Benefiz Bund gefallen. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl ihr geballtes Wissen als auch Spendengelder weiterzugeben. Zu den wichtigen Projekten und Charity-Aktionen, mit denen der Club bedürftige Menschen unterstützt, zählt auch die Chefsache Golf-Charity-Challenge. Der Erlös des Golfturniers, das am Samstag, dem 9. September im Golfclub Kitzingen stattfindet, kommt der Stiftung Neue Perspektiven und dem Verein Assiston zugute.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fchefsache-golf-charity-challenge-lions-club-bielefeld-benefiz-bund-laedt-zum-golfturnier-fuer-den-guten-zweck%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dchefsache-golf-charity-challenge-lions-club-bielefeld-benefiz-bund-laedt-zum-golfturnier-fuer-den-guten-zweck&amp;action_name=Chefsache%20Golf-Charity-Challenge%3A%20Lions%20Club%20Bielefeld%20Benefiz%20Bund%20l%C3%A4dt%20zum%20Golfturnier%20f%C3%BCr%20den%20guten%20Zweck&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erlös kommt benachteiligten Jugendlichen und Erwachsenen zugute – jetzt Tickets sichern</h3>
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Vor rund einem Jahr ist der Startschuss für den Lions Club Bielefeld Benefiz Bund gefallen. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl ihr geballtes Wissen als auch Spendengelder weiterzugeben. Zu den wichtigen Projekten und Charity-Aktionen, mit denen der Club bedürftige Menschen unterstützt, zählt auch die Chefsache Golf-Charity-Challenge. Der Erlös des Golfturniers, das am Samstag, dem 9. September im Golfclub Kitzingen stattfindet, kommt der Stiftung Neue Perspektiven und dem Verein Assiston zugute.</p>
<p>„Unsere Projekte und Aktionen – als einzelne Clubmitglieder und als gesamter Club – bringen Money und Manpower zu sorgfältig ausgewählten Spendenzwecken. Wir arbeiten konsequent daran, Menschen zu stärken und dabei zu unterstützen, stark und eigenständig zu werden“, sagt Suzanne Grieger-Langer, Präsidentin des Lions Club Bielefeld Benefiz Bund. Dazu passt das Motto des Lions Clubs, der sich das Credo „Starke Menschen stärken Freiheit“ auf die Fahne geschrieben hat. Der Erlös des Golfturniers im Golfclub Kitzingen fließt deshalb in die Stiftung Neue Perspektiven und in den Verein Assiston – Initiativen für Menschen mit Behinderung. Die Stiftung Neue Perspektiven unterstützt wichtige Projekte zur sozialen und beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher und Erwachsener. Der Verein Assiston engagiert sich für die Inklusion sowie für die Vernetzung und den Austausch von Selbsthilfeorganisationen und -gruppen. Die Vereinsmitglieder vertreten zudem die Interessen von Menschen mit Beeinträchtigung bei Behörden, Ämtern, Politik und auf dem ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Die Chefsache Golf-Charity-Challenge beginnt am Samstag, dem 9. September mit dem ersten Abschlag um 9.30 Uhr. Gespielt werden 18 Löcher, den Gewinnern winken attraktive Preise. „Mitmachen kann jeder: Clubmitglieder und Gäste, Damen und Herren“, erläutert der Management-Coach und Autor Peter Buchenau, der das Turnier federführend initiiert hat. Anmeldungen sind noch bis Donnerstag, 7. September per E-Mail an &#105;&#x6e;&#102;&#x6f;&#64;&#x67;&#111;&#x6c;&#102;&#x63;&#108;&#x75;b&#x2d;k&#x69;t&#x7a;i&#x6e;g&#x65;n&#46;&#x64;&#101; oder direkt beim Golfclub möglich. Für Mitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 45,00 Euro, für Nichtmitglieder 75,00 Euro, wobei jeweils 25,00 Euro der Startgebühr dem guten Zweck zufließen. „Die Stärke, die wir von anderen erfahren und selbst entwickelt haben, geben wir gerne weiter, denn starke Menschen sind freie Menschen – frei im Herzen, frei zu denken, frei zu handeln“, betont Suzanne Grieger-Langer.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lions Club Bielefeld Benefiz Bund gibt es unter www.lc-bbb.de, Details zu den Projekten, die mit dem Erlös der Chefsache Golf-Charity-Challenge unterstützt werden, finden sich unter www.assiston.de und www.stiftung-neue-perspektive.de. Weiterführende Infos zum Golfclub Kitzingen und dem Charity-Golfturnier können unter www.golfclub-kitzingen.de abgerufen werden.</p>
<p>Hintergrund<br />
Lions Club Bielefeld Benefiz Bund: Starke Menschen stärken Freiheit</p>
<p>Der Lions Club Bielefeld Benefiz Bund besteht aus rund 30 Unternehmern aus vier Ländern (A, CH, D, USA), die sich gemeinsam für die gute Sache engagieren. Die Charity-Aktionen, die die einzelnen Clubmitglieder und der Club als Ganzes auf die Beine stellen, bringen „Money und Manpower“ zu sorgfältig ausgewählten Spendenzwecken. Ihr geballtes Wissen geben die erfolgreichen Unternehmer zudem in Vorträgen an Interessierte weiter. Ziel aller Aktionen ist es, Menschen zu stärken und dabei zu unterstützen, stark und eigenständig zu werden.</p>
<p>Träger der zahlreichen Hilfsprojekte ist der Förderverein Hilfswerk des Lions Club Bielefeld Benefiz Bund e.V. Der Verein macht sich unter anderem für die Würzburger Kindertafel stark, die bedürftigen Kindern ein gesundes Pausenbrot liefert, und für das Cabrini-Haus in Offenstetten, das Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen und Handycap ein sicheres Zuhause bietet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.lc-bbb.de.</p>
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