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"Cool im Kreuzfeuer“ begeistert

„Cool im Kreuzfeuer“ begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing

10.000 Euro Spende an den Weißen Ring und ein ausverkauftes Haus – Suzanne Grieger-Langer: „Wikipedia ist ein Anschlag auf unsere Demokratie und das freie Denken“   

Hamburg / Frankfurt, 4. März 2019.

Ausverkauft, das war die Bilanz der Premiere von „Cool im Kreuzfeuer“ von Profiler Suzanne Grieger-Langer in Hamburg. In eigener Sache zog sie gegen Rufmord-Kampagnen, Cybermobbing und Internet-Terror zu Felde und begeisterte das ausverkaufte Theater am Großmarkt. 2.300 Besucher kamen zur Show-Premiere, die zugleich den Start des gleichnamigen Buches markierte. Da je 1,- Euro von jedem verkauften Ticket und von jedem verkauften Buch an die Opferschutzorganisation Weißer Ring gespendet wird, konnten bereits am ersten Abend 10.000 Euro übergeben werden.

„Wir sind stolz und glücklich“, sagt denn auch Maria Löffler-Kistler. Ihr Konzertbüro Augsburg ist der Veranstalter der Kreuzfeuer-Tour, die allein in diesem Jahr noch weitere 47 Termine umfassen soll. „In mehr als 25 Jahren haben wir es noch nie erlebt, dass ein Künstler, der allein mit der Kraft des Wortes agiert, so viele Menschen auf Anhieb begeistert“, sagt sie auch mit Blick auf die insgesamt verkauften Tickets. In Berlin und Köln sei man bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gäbe es schon jetzt, Monate vorher, nur noch wenige Tickets. „Suzanne Grieger-Langer hat eine starke Social-Media-Community und sie polarisiert, weil sie aufklärt und unangenehme Wahrheiten ausspricht – dies aber mit viel Humor und intellektuellem Tiefgang.“

Suzanne Grieger-Langer wird im Rahmen ihrer Show auch persönlich. Denn: Sie wird massiv verleumdet – im Netz, aber auch real im Privat- und Geschäftsleben. Als Profiler hat sie ermittelt – die Methoden und die Hintermänner. Auf dieser Recherche basiert „Cool im Kreuzfeuer“. Profiler Suzanne nennt Namen, liefert Beweise und zeigt auf, wie selbst vermeintlich neutrale Medien als Instrument des digitalen Terrors unterwandert sind von einer Bewegung, die nicht weniger möchte, als die Meinungshoheit zu vielen Themen. „Wer glaubt, Wikipedia sei ein Lexikon, der irrt. Es ist Teil einer Kampagne, die unser Denken manipulieren soll, ein Anschlag auf unsere Demokratie und die freie Meinung“, macht sie deutlich. Nur wenige Dutzend Menschen seien für mehr als 70 Prozent aller Inhalte auf Wikipedia verantwortlich. „Das hat mit Schwarmintelligenz nichts zu tun, sondern nur mit Diktat“, macht sie klar. Und wer Wikipedia beherrscht, der beherrscht auch die Google-Seite Eins und damit das, was wir an Meinungen und Informationen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Schockiert zeigten sich denn auch die vielen Besucher, die Profiler Suzanne gebannt in ihren Ausführungen folgten. Doch neben den erschütternden Fakten gab es auch viel Hoffnungsvolles. „Es braucht das Licht der Öffentlichkeit und die Wachsamkeit jedes Einzelnen“, macht Grieger-Langer klar. Mit ihrem Buch und der Tour möchte sie sensibilisieren und immunisieren – gegen die Tricks der Trickser. Sie möchte die Menschen stärken, wenn auch sie Opfer von Rufmord-Kampagnen werden. „Denn es kann jeden treffen“, sagt sie. Ihre Tour soll nicht nur unterhalten, sie ist auch gesellschaftspolitisch relevant.

Weitere Informationen über Grieger-Langers Buch „Cool im Kreuzfeuer“, die gleichnamige Bühnenshow, zu den Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing sowie öffentliche Stellungnahmen zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

 

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

 

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Profilerin Suzanne Grieger-Langer

„Cool im Kreuzfeuer“: Buch und Bühnenshow starten

Von jedem Ticket und jedem Buch geht ein Euro an den Weißen Ring 

Hamburg / Frankfurt, 11. Februar 2019.

Lange mussten die Fans von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer warten. Nun steht fest: Ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ erscheint Ende des Monats. Mehrmals musste der Erscheinungstermin verschoben werden, weil immer neue Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse eingeflossen sind. „Cool im Kreuzfeuer“ ist die Geschichte und Analyse eines systematisierten Rufmordes, den Grieger-Langer selbst seit Monaten erduldet. Das macht das Buch so spannend, so einfühlsam und so brandaktuell. Mehr als 7.000 Bestellungen für „Cool im Kreuzfeuer“ gibt es schon. In circa 14 Tagen werden die ersten Exemplare ausgeliefert – pünktlich zur Premiere der gleichnamigen Bühnenshow. Die findet am 1. März in Hamburg statt.

48 Mal wird „Cool im Kreuzfeuer“ im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführt. Die Live-Ermittlung zeigt, dass jedes Opfer von Cybermobbing, Rufmord-Kampagnen und digitalen Terror werden kann – und wie man sich erfolgreich dagegen wehrt. In Berlin und Köln ist die Show bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gibt es nur noch wenige Rest-Tickets. „Die große Nachfrage beweist, wie brennend das Thema ist“, erklären die Veranstalter. „Was Profiler Suzanne erleben musste, ist organisiert und folgt einem Schema, dass schon andere Wissenschaftler und Prominente erlitten haben. Es ist die Exegese einer systematischen Zerstörung.“

Wer aber glaubt, „Cool im Kreuzfeuer“ sei nur eine Leidensgeschichte, der irrt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas nimmt Profiler Suzanne das Thema mit Humor. „Das Buch ist sehr ernst, sehr seriös und sehr kleinteilig. Es zeigt, wie ein Profiler arbeitet und ermittelt – in eigener und in fremder Sache. Die Show ist zudem aber auch unterhaltend, humorvoll und voller Esprit. Sowohl Buch als auch Bühnenprogramm sollen Betroffenen Mut machen und sie immunisieren gegen Rufmorde und Aggressionen aus dem Netz“, erklärt Suzanne Grieger-Langer. Sie möchte Betroffene unterstützen und spendet deswegen einen Teil ihrer Erträge an den Weißen Ring. „Ein Euro pro Buch und ein Euro von jeder verkauften Eintrittskarte spenden wir der Organisation für Opferschutz. Allein bei der Premiere in Hamburg werden so rund 10.000 Euro dem guten Zweck zur Verfügung gestellt.“ Tickets für die noch nicht ausverkauften Veranstaltungen gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing, ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter https://profilersuzanne.com.

 

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

 

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Foto Suzanne Grieger-Langer

Profiler Suzanne Grieger-Langer ermittelt in 48 Städten

Die Show zum Buch „Cool im Kreuzfeuer“ gastiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit Wortwitz und Redegewalt gegen Rufmörder und Cybertrolle

Frankfurt, 14. Dezember 2018.

Dass das Internet, ja selbst Plattformen wie Wikipedia, die die meisten Menschen für basisdemokratisch und schwarmintelligent halten, Reputationen zerstören kann und als Mittel von Rufmord-Kampagnen eingesetzt wird, ist nicht neu. Auf besonders krasse Weise musste das auch Suzanne Grieger-Langer erfahren. Und obwohl die Profilerin mehrfach vor Gericht gegen ihre Aggressoren gewonnen hat, ist ihr Ruf im World Wide Web noch immer ramponiert. Das ist die Basis ihres Buches „Cool im Kreuzfeuer“, das nach intensiven Recherchen die Anatomie eines Rufmordes aufdeckt – und kriminelle Netzwerke, die einem den Atem stocken lassen. Es kann jeden treffen – nicht nur Profiler und Prominente, sondern wirklich jeden, der halbwegs erfolgreich ist und sich in die Öffentlichkeit traut. Ihre Geschichte, kombiniert mit praktischen Tipps für Betroffene, aber auch mit viel Wortwitz, Redegewandtheit, Humor und Aha-Effekten ist auch die Basis ihrer Bühnen-Show. Sie nennt Ross und Reiter. Sie ermittelt und lässt die Zuschauer an ihrer Ermittlung teilhaben – eine Ermittlung, die es einem kalt den Rücken runter laufen lässt und wie sie auch in einem Krimi stattfinden würde. Nur, dass es diesmal real ist.

Das Bühnenprogramm „Cool im Kreuzfeuer“ von Profiler Suzanne Grieger-Langer kommt 46mal auf deutschsprachige Bühnen – von Flensburg bis Kempten und von Wien bis Zürich. Was anfangs mit rund einem Dutzend Auftritten geplant war, füllt nun den Kalender eines Jahres. Weitere Termine sind noch in Planung. 60 Auftritte sollen es insgesamt werden. Rund 100.000 Menschen möchte Profiler Suzanne erreichen – und sie schützen und wehrhaft machen gegen Cybermobbing, Intrigen, Fake News sowie Lügen von Internet-Trollen. Mehr als 1.000 Tickets werden wöchentlich verkauft. Auch ihr gleichnamiges Buch, das im Februar erscheinen wird, ist schon jetzt mit rund 6.000 Vorbestellungen auf dem Weg zum Bestseller.

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren. Tickets gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling und Cybermobbing, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.com und https://profilersuzanne.com/tourtermine.

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

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Suzanne Grieger-Langer: Mobber, Hater und Trolle sind weiter auf dem Vormarsch

Opfer von Cybermobbing bleiben mit ihrem Leid oft im Verborgenen

Die Digitalisierung hat viele Vorteile: Komplexe Prozesse können inzwischen bequem per Knopfdruck erledigt werden, unzählige Arbeitsschritte wurden vereinfacht, beschleunigt und automatisiert. Gleichzeitig stellt die Tatsache, dass Privatpersonen, Unternehmer und Firmen heute allesamt auch online stattfinden, die Gesellschaft vor gänzlich neue Herausforderungen: Das Internet ist nicht nur Tor zur Welt, sondern auch ein Einfallstor, durch das Mobber, Hater und Trolle ihren Hass transportieren. Cybermobbing und Rufmord im Internet sind inzwischen zu einem ernsthaften Problem geworden.

Verbale Angriffe im Netz finden zwar digital statt, haben jedoch weitgehende Konsequenzen auch für die reale Welt. So kann digitaler Rufmord nicht nur seelische Schäden bei den Betroffenen anrichten, sondern auch den ganzen Lebenslauf und die Karriere zerstören – beispielsweise dann, wenn Geschäftspartner Unwahrheiten für bare Münze nehmen und in der Folge Geschäftsbeziehungen zu Mobbingopfern beenden. Das gleiche gilt für kleinere Unternehmen, aber auch für ganze Konzerne, deren Ruf durch Attacken von Internettrollen derart geschädigt werden kann, dass sie sich davon nie wieder erholen. Im Prinzip kann Cybermobbing also Existenzen zerstören.

Die Sprache der Trolle wird als Framing bezeichnet. Es schafft enge Denkkorridore: Wer den Cybermobbern lange genug folgt, wird am Ende den vorgegebenen Korridor entlang gehen und – wie von den Hatern vorgesehen – zu dem Schluss kommen, den sich die Störenfriede wünschen. Profiler wissen, dass das menschliche Gehirn Fakten nicht rein rational verarbeiten kann. Das Gehirn benötigt eine Hilfestellung, eine Einordnung, also eine Perspektive auf den Fakt. Framing stellt diese Perspektive künstlich her. Trollen zielen darauf, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem ein Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, die beim Leser die jeweils gewünschte Reaktion auslöst. Wie beim wirklichen Mobbing auch, kommen Cybermobber meist erst in der Gruppe so richtig in Fahrt: In Hasskommentaren stacheln sie sich gegenseitig an. Beim Cybermobbing geht es den Trollen immer auch darum, Mit-Leser zu haben, die sich unterhalten fühlen, solange sie der Hass nicht selbst betrifft. Auch die Leser, die das Unrecht in den Posts erkennen, trauen sich meist nicht, sich einzumischen – nicht selten aus Angst, selbst ins Kreuzfeuer zu geraten.

Im Vergleich zum Mobbing im realen Leben fällt es Tätern beim Cybermobbing noch leichter, Grenzen zu überschreiten: Sie fühlen sich sicher, weil sie in der Anonymität des Internets annehmen, für ihre Lügen nicht zur Verantwortung gezogen werden zu können. Mitleid haben sie nicht: Dafür sorgt schon allein die Tatsache, dass sie ihr Opfer nicht direkt vor Augen haben – und damit auch nicht das Leid, das sie durch ihren virtuellen Beschuss verursachen. Opfer, die sich nicht trauen, andere um Hilfe zu bitten, bleiben im Verborgenen. Dabei sind die Auswirkungen von Cybermobbing oftmals schlimmer als die des Mobbings im realen Leben – insbesondere, weil man vor dieser Art von Mobbing nie sicher sein kann: Cybermobbing ist Mobbing, das über den Rechner quasi direkt Einzug hält im Zuhause der Opfer – also in genau dem Bereich, der eigentlich Schutz und Zuflucht bieten sollte. Die Opfer sind dem Hass der Cybermobber somit 24 Stunden am Tag ausgesetzt. Sie leiden auch unter der Ungewissheit, wer sich hinter den Angriffen versteckt, denn es könnte jeder sein – auch jemand, mit dem man bekannt oder sogar befreundet ist. Diese Ungewissheit verunsichert viele Menschen, die dadurch Misstrauen selbst gegenüber engen Freunden entwickeln.

Die Hater greifen nicht nur Personen, sondern auch ganze Unternehmen an. Zu den häufigsten Arten von Cybermobbing gegen Unternehmen gehören Fake-Bewertungen, die auf Bewertungsportalen oder Verkaufsplattformen platziert werden. Die Verleumdung findet nicht selten auch auf Facebook oder via Twitter statt. Trolle mögen diese Plattformen, weil Schmähbeiträge dort innerhalb kürzester Zeit von vielen Usern gesehen und geteilt werden können.
Ist das Ansehen einer Firma durch üble Nachrede und ungerechtfertigte Kritik erst einmal ruiniert, ist es schwer, den guten Ruf wiederherzustellen. Firmen, die sehen, dass in Foren oder sozialen Netzwerken Unwahrheiten oder Beleidigungen über sie verbreitet werden, sollten sofort handeln, um folgenschwere Schäden ihres Rufs zu vermeiden. Zudem ist es immer auch ratsam, im eigenen Betrieb ein professionelles Reputations- und Krisenmanagement zu betreiben.

Digitale Beschimpfungen oder Verleumdungen sind kein Kavaliersdelikt: Es handelt sich um Straftaten, die mit Freiheitsstrafen von einem (Beleidigung) bis fünf Jahren (Verleumdung) geahndet werden können. Dem Gesetz zufolge stellen ganz unterschiedliche Arten von Aussagen eine Straftat dar – etwa falsche Tatsachenbehauptungen. Stellt sich eine Behauptung als nachweislich unwahr dar, kann ein entsprechender Post auch als üble Nachrede gelten und bestraft werden. Noch gravierender ist die Straftat, wenn ein Mobber seine Behauptung „wider besseres Wissen“ tätigt – also obwohl er ganz genau weiß, dass sie nicht der Tatsache entspricht. In einem solchen Fall spricht das Gesetz von Verleumdung.

Lässt sich der Wahrheitsgehalt eines Posts nicht überprüfen, handelt es sich um ein Werturteil. Hiermit kann sich ein Mobber zumindest der Beleidigung schuldig machen. Dabei ist es im Ernstfall an den Gerichten, eine exakte Linie zwischen zulässigem Werturteil und einer Schmähkritik zu definieren.

Portrait Profiler Suzanne-Grieger Langer

Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Bühnenshow „Cool im Kreuzfeuer“

Rufmördern und Cyber-Trollen auf der Spur – ein Krimi mit realem Hintergrund

Frankfurt, 16. Oktober 2018.

Die Profilerin Suzanne Grieger-Langer ist einem Millionenpublikum über ihre mitreißenden Vorträge und ihre inspirierenden Impulse in den sozialen Netzwerken bekannt. Jetzt kommt sie mit einer Live-Show auf deutsche Bühnen. „Cool im Kreuzfeuer“ heißt ihr Programm. Es geht um eine Ermittlung in eigener Sache. Denn „Profiler Suzanne“ wurde selbst Opfer einer Hetzjagd im Netz. Sie fragt, ermittelt und analysiert, wie es auch jeder Kriminologe tun würde. Und sie entlarvt die Rufmörder und Trolle sowie deren Hintermänner, nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die Psyche von Aggressoren und das Wesen einer zerstörten Reputation. „Cool im Kreuzfeuer“ ist ein Krimi, spannend, humorvoll und faszinierend, aber auch mit einem ernsten Hintergrund. Denn Rufmord und Cybermobbing können jeden treffen.

Ihr rund 2-stündiges Programm ist autobiographisch und lehrreich, spannend und mitreißend, erschütternd und dennoch gespickt mit humorvoller Selbstkritik und Wortwitz. Geplant sind rund 60 Termine in den kommenden zwei Jahren. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Tickets gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, das Thema Profiling, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.com und https://profilersuzanne.com/tourtermine.

 

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

 

Die nächsten Show-Termine

  • März 2019 – Rhein-Mosel-Halle Koblenz
  • April 2019 – Jahrhunderthalle Frankfurt
  • April 2019 – Urania Berlin
  • April 2019 – Theaterhaus Stuttgart
  • Mai 2019 – Kongress am Park Augsburg
  • Mai 2019 – E-Werk Köln
  • Mai 2019 – Markthalle Hamburg
  • Mai 2019 – Theater am Aegi Hannover
  • Mai 2019 – Globe Wien
  • Juni 2019 – Circus Krone München
  • Juni 2019 – Haus Auensee Leipzig
  • Juni 2019 – Volkshaus Zürich
Foto Suzanne Grieger-Langer

Profiler Suzanne Grieger-Langer präsentiert neues Buch zum Thema Cybermobbing

„Cool im Kreuzfeuer“ hilft Opfern von Rufmordkampagnen, sicher durch die Krise zu kommen

Frankfurt, 8. Oktober 2018.

Am 10. Oktober, im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, stellt Suzanne Grieger-Langer ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen vor“. Um 10.00 Uhr spricht sie im Yogi Tea Lesezelt. Das Buch ist autobiografisch, denn die renommierte Profilerin wurde unlängst selbst Opfer einer beispiellosen Hetzjagd auf ihre Reputation. Im Buch nennt sie Ross und Reiter, enthüllt, wie Rufmorde im Internet funktionieren und zeigt die Schattenseiten einer Digitalisierung auf, in der jeder Influencer werden kann – leichtes Spiel für Aggressoren. „Cool im Kreuzfeuer“ ist ein Sachbuch, das informieren und aufklären soll. Zugleich ist es ein Krimi, denn Suzanne Grieger-Langer ermittelt, stellt Fragen und findet nach und nach heraus, wer die Aggressoren sind, mit welchen Methoden sie arbeiten, wer sie bezahlt und was Plattformen wie Wikipedia damit zu tun haben. Und es ist ein Enthüllungsbuch, das hinter die Fassaden vermeintlich seriöser Quellen im Internet schaut. Der Leser wird mitgenommen auf eine kriminalistische Reise, bei der er in jedem Kapitel dazu lernt.
In Deutschland ist laut aktuellen Schätzungen mindestens jeder Dritte schon einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke geworden. Digitale Schlammschlachten und Rufmordkampagnen im Internet zählen zu den Schattenseiten der Digitalisierung. „Und sie können jeden treffen: jederzeit und überall“, macht Suzanne Grieger-Langer deutlich. In ihrem neuen Buch erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin deswegen auch, was Betroffene tun können, um Angriffe aus dem Netz Schritt für Schritt sicher zu überstehen. „Das ist ein breites Phänomen. Nicht selten geht es an die Existenz. Rufmord und Terror aus dem Netz sind keine Kleinigkeit. Es kann fast jeden treffen.“

Profiler Suzanne, unter diesem Namen ist Suzanne Grieger-Langer ihrem Millionenpublikum bekannt, macht auf rund 200 Seiten deutlich, was es für Menschen sind, die Rufmord betreiben, welchen Schaden Trolle und Hater anrichten können, welche Motive sie haben und wie sie bei ihren perfiden Denunzierungen vorgehen. Leser erfahren hier nicht nur, wie sie Angriffe auf ihren guten Ruf am effektivsten abwehren, sondern auch, wie sie den Tathergang rekonstruieren und Tätermotive treffsicher entschlüsseln können. Denn: „Nur wer seine Feinde kennt, kann sie erfolgreich bekämpfen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin. Anhand vieler Fallstudien bekannter Persönlichkeiten erklärt die renommierte Expertin – juristisch, psychologisch und faktisch belegt – welche Techniken und Tricks Täter verwenden und wie man sich verhalten sollte, um die Krise unbeschadet zu überstehen.

„Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der wahrnehmbar ist. Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr geraten kann, angegriffen zu werden“, verrät sie. Die Angriffe erfolgen hinterrücks und unerwartet: Entweder werden kleinste Verfehlungen unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen wissen die meisten Opfer nicht, wie ihnen geschieht – und schon gar nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Besonders tragisch: „Wer falsch reagiert, kippt mitunter noch Wasser auf die Mühlen der Angreifer“, betont Profiler Suzanne. In „Cool im Kreuzfeuer“ bekommen Opfer von Cybermobbing und Rufmordkampagnen, aber auch Menschen, die sich präventiv mit dem Thema befassen wollen, um im Ernstfall handlungsfähig zu sein, das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich bestmöglich zu schützen.

Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, Profiling, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.com und https://profilersuzanne.com/cybermobbing-cool-im-kreuzfeuer.

Cybermobbing, Bullying & Co – Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Opfer haben das Recht auf Vergessenwerden!“

Frankfurt, 28. August 2018.

Laut aktuellen Schätzungen werden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen gemobbt: In der Schule, auf der Arbeit – und zunehmend auch im Internet. Die Gründe dafür, dass jemand zum Opfer wird, sind denkbar banal: Oft reicht es schon aus, in irgendeiner Weise von der Norm abzuweichen, um in den Fokus der Hater zu geraten. Während die Motive seit Jahren die gleichen sind, ist im Zuge der Digitalisierung ein neuer, unschöner Trend zu beobachten: Mobbing verlagert sich zunehmend ins Internet. Die Anonymität des Internets habe die Hemmschwelle für Mobber stark gesenkt, beobachtet Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Das Internet bietet Mobbern den perfekten Rahmen für ihre perfiden Angriffe: Hier können sie Lügen über ihre Opfer verbreiten, ohne befürchten zu müssen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Denn das Internet bietet Trollen mannigfaltige Möglichkeiten, unerkannt und anonym zu bleiben“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Das virtuelle Bullying findet vorwiegend in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter statt. Die Kommentare, die sich oft rasend schnell verbreiten, reichen von schlichten Beleidigungen bis hin zur Veröffentlichung unangemessener Fotos, die das Opfer denunzieren, oder privater Informationen. Dabei stehen sich die unterschiedlichen Geschlechter beim Cybermobbing in nichts nach – obwohl sich die Formen des Bullyings deutlich voneinander unterscheiden.

„Während Frauen eher subtil mobben, indem sie schlecht über jemand anderes reden, sich lustig über ihr Opfer oder dieses lächerlich machen, kann Mobbing bei Männern in handfesten Drohgebärden münden: Mobbende Männer neigen dazu, ihr Opfer zu erniedrigen und schrecken oftmals auch nicht vor der Androhung von Gewalt zurück“, weiß die Persönlichkeitsexpertin. Viele Mobbingopfer gehen durch die Hölle – mitunter wird die psychische Belastung so groß, dass ein Ausweg nur noch im Suizid gesehen wird. „Mobbing-Opfer sollten nicht zu lange damit warten, sich Hilfe zu holen“, betont Suzanne Grieger-Langer. Mithilfe professioneller Unterstützung könne man aufkommendes Online-Mobbing bereits im Keim ersticken. „Je größer die Kreise werden, die das Mobbing im Internet zieht, desto schwerer ist es, die Reputation des Opfers wieder herzustellen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin.

Die Expertin empfiehlt, sich zunächst einmal selbst zu googeln. „Wer weiß, welche Informationen über ihn im Internet kursieren, kann Gegenmaßnahmen ergreifen. So ist es etwa möglich, bei den Seitenbetreibern gezielt die sofortige Löschung von Beiträgen oder Bildern fordern“, betont Suzanne Grieger-Langer. Die rechtliche Grundlage dafür habe der Europäische Gerichtshof im Jahr 2014 mit einem Urteil geschaffen, dass das Recht auf Vergessenwerden im Internet verbrieft.

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Putin, Erdoğan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß, wie man sich gegen Cybermobbing wehrt

Bielefeld, 06. August 2018.

Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik, betont Profiler Suzanne Grieger-Langer, die sich intensiv mit den hochaktuellen Themen Cybermobbing, Trolling und Framing auseinandergesetzt hat. Die Expertin weiß: Wer die Masche der Trolle kennt, kann sich vor Angriffen und Anfeindungen schützen – auch im eigenen Alltag.

„Trump, Putin und Erdoğan haben eine schier unerschöpfliche Reichweite in ihrer Zielgruppe – primär bei Menschen, die sich vom Establishment enttäuscht oder zurückgelassen fühlen“, hebt Suzanne Grieger-Langer hervor. „Die Staatschefs betreiben eine Politik der Einkapselung, der Ängstlichen und Ewiggestrigen. Sie wissen, dass eine feste Behauptung mehr ist, als ein wackliger Beweis. Und sie wissen, wie man Sichtbarkeit erzielt“, beobachtet die Expertin für Betrugserkennung. Kurzum: Diese Politiker verhalten sich im Internet wie Trolle.

Ein Troll ist ein Störenfried der Kommunikation und der Community. Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid. Ihre Kommunikation dient nicht dem Austausch, sondern der Provokation. Die Sprache der Trolle, das Framing, schafft enge Denkkorridore beim Leser oder Zuhörer. Auch, wenn es den Cybermobbern nicht gleich beim ersten Mal gelingt, jemanden auf ihre Seite zu ziehen: Wenn man nur lange genug zuhört oder mitliest, wird man am Ende doch den vorgegebenen Korridor entlang gehen und scheinbar logisch zu dem Schluss gelangen, den sich die Despoten wünschen. „Fakten können nicht rein rational verarbeitet werden. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. Diese Perspektive künstlich zu schaffen, nennt die Psychologie Framing“, führt Profiler Suzanne Grieger-Langer aus. Es gehe darum, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem der Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, idealerweise für den Leser selbst.

„Die wichtigste Gegenmaßnahme ist es, Trolle nicht zu füttern. Das heißt, dass man insbesondere nicht auf ihre Provokationen reagieren sollte“, sagt die gefragte Vortragsrednerin. „Trolle rekrutieren sich aus der ‚Armee der Gekränkten‘. Sie sind für erfolgreiche Menschen schwer zu verstehen, aber wir müssen die veränderte Welt zur Kenntnis nehmen und die Wahrnehmung, die diese Menschen auf die Welt haben. Wer nachvollziehen kann, wie Cybermobbing funktioniert und auf welche Mechanismen Trolle setzen, ist per se weniger angreifbar“, weiß Suzanne Grieger-Langer. Das gelte für die kleinen Trolle und Mobber im Alltag ebenso wie für politische Meinungs- und Scharfmacher.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.combzw. unter ask.us@profilersuzanne.com. Hintergrund Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.