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	<title>Management Archive - Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2026 17:16:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Management Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Essay: Wer seinen Vertrieb nicht neu denkt, kann abschließen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Danilo Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 06:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vier Jahrzehnten Unternehmertum und in der Begleitung zahlreicher Unternehmer habe ich erlebt, wie Märkte entstanden, gewachsen und gekippt sind und manche sogar nahezu vollständig wieder verschwanden. Ich habe Unternehmen mit hervorragenden Produkten scheitern sehen und andere erlebt, deren Angebote objektiv betrachtet kaum besser waren als die ihrer Wettbewerber und die trotzdem zu Marktführern wurden.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen&amp;action_name=Essay%3A%20Wer%20seinen%20Vertrieb%20nicht%20neu%20denkt%2C%20kann%20abschlie%C3%9Fen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen">Essay: Wer seinen Vertrieb nicht neu denkt, kann abschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Kiesewetter: „Der Mittelstand muss jetzt entscheiden, ob er die Veränderung gestaltet oder ihr irgendwann nur noch hinterherläuft“</strong></p>
<p>In vier Jahrzehnten Unternehmertum und in der Begleitung zahlreicher Unternehmer habe ich erlebt, wie Märkte entstanden, gewachsen und gekippt sind und manche sogar nahezu vollständig wieder verschwanden. Ich habe Unternehmen mit hervorragenden Produkten scheitern sehen und andere erlebt, deren Angebote objektiv betrachtet kaum besser waren als die ihrer Wettbewerber und die trotzdem zu Marktführern wurden.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied lag erstaunlich oft nicht im Produkt, sondern im Vertrieb. Genauer gesagt in der Fähigkeit eines Unternehmens, zu verstehen, wie seine Kunden kaufen wollen und wie sich dieses Verhalten im Laufe der Zeit verändert. Genau hier sehe ich heute ein gewaltiges Problem. Märkte haben sich immer verändert und Kunden ebenfalls. Aber die Geschwindigkeit hat erheblich zugenommen, während viele Unternehmen noch immer so agieren, als könnten sie sich aussuchen, ob sie an Veränderungen teilnehmen wollen oder nicht.<br />
Die Antwort lautet leider: Sie können es nicht.</p>
<p><strong>Verkaufen wie vor 20 Jahren</strong></p>
<p>Auf der einen Seite stehen Betriebe, die im Grunde noch immer so verkaufen wie vor zwanzig Jahren. Der Außendienst fährt seine Gebiete ab, die Kaltakquise arbeitet irgendwelche Listen durch, man besucht dieselben Messen wie seit Jahren und freut sich über Empfehlungen. Vielleicht kommt noch der eine oder andere Flyer hinzu, und eine Website gibt es selbstverständlich auch. Ob sie irgendeine vertriebliche Funktion erfüllt, ist eine andere Frage.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die inzwischen das genaue Gegenteil betreiben und der festen Überzeugung sind, der Vertrieb der Zukunft müsse vor allem darin bestehen, den Menschen als Faktor möglichst vollständig zu entfernen. Prozesse werden automatisiert, Leads durch Funnels geschickt, KI-Systeme eingeführt und immer neue Tools angeschafft. So soll alles skalierbar sein, alles messbar und natürlich möglichst effizient.</p>
<p><strong>Beide vergessen den Kunden</strong></p>
<p>Weder das eine noch das andere ist grundsätzlich falsch, doch es darf nicht zur Ideologie werden. Denn während die einen mit den Methoden von gestern arbeiten und hoffen, dass die Kunden sich weiterhin so verhalten wie früher, glauben die anderen blind daran, jede Form menschlicher Beziehung technisch ersetzen zu können.</p>
<p>Ob im B2B- oder B2C-Bereich, der Kunde interessiert sich herzlich wenig für die internen Glaubensfragen eines Unternehmens. Ihm ist vollkommen egal, ob sich der Geschäftsführer für einen Traditionalisten oder einen Digital Native hält. Er möchte abgeholt und verstanden werden, Vertrauen entwickeln und auf eine Weise zu seiner Entscheidung kommen, die zu ihm, seinem Problem und dem jeweiligen Produkt passt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit – in der Praxis jedoch leider längst nicht überall.</p>
<p><strong>Der klassische Vertrieb ist wertvoller, als viele denken – aber allein nicht mehr ausreichend</strong></p>
<p>Ich habe großen Respekt vor gutem klassischem Vertrieb. Ein starker Außendienstmitarbeiter, der seinem Kunden zuhört, seine Situation versteht, die richtigen Fragen stellt und eben nicht nach dem dritten Satz sein auswendig gelerntes Verkaufsskript abspult, ist auch heute ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Persönliches Vertrauen lässt sich nicht einfach automatisieren. Ein wirklich guter Verkäufer erkennt Zwischentöne, versteht Zusammenhänge und entwickelt im Gespräch Lösungen, die vorher möglicherweise noch gar nicht auf dem Tisch lagen. Gerade bei hochwertigen Dienstleistungen, komplexen Produkten und größeren Investitionen ist diese Qualität nicht zu ersetzen. Nur darf daraus nicht der romantische Irrglaube entstehen, man könne den Vertrieb ansonsten weiterführen wie in den neunziger Jahren.</p>
<p>Wer seinen Außendienst heute noch losschickt, als hätte das Internet nie stattgefunden, hat ein strukturelles Problem. Dieser Vertrieb ist vergleichsweise teuer, in seiner Reichweite begrenzt und vor allem darauf angewiesen, dass die richtigen Menschen zur richtigen Zeit angesprochen werden. Ohne digitale Vorbereitung, ohne vernünftige Sichtbarkeit und ohne einen durchdachten Prozess rund um den persönlichen Kontakt wird ein erheblicher Teil des Marktes gar nicht mehr erreicht.</p>
<p><strong>Wen erreicht man damit am Ende noch?</strong></p>
<p>Ich denke hier an einen Betrieb aus der Sonnenschutztechnik. Ein gutes Unternehmen mit einem vernünftigen Produkt, ordentlicher Handwerksqualität und zufriedenen Stammkunden. Der Vertrieb funktionierte dort noch immer zu einem erheblichen Teil dadurch, dass Außendienstmitarbeiter systematisch Wohngebiete abfahren und an Haustüren klingeln.</p>
<p>Das kann auch heute noch funktionieren, und ich will diese Methode überhaupt nicht lächerlich machen. Sie hat schließlich über viele Jahre Ergebnisse gebracht. Aber die entscheidenden Fragen lauten: Wen erreicht man damit nicht mehr? Was kostet die Gewinnung eines Interessenten über den jeweiligen Weg? Und welche Verbindung der verschiedenen Kanäle ist am Ende tatsächlich am effektivsten?</p>
<p>Ein großer Teil der potenziellen Kunden hat sich heute längst online informiert, bevor überhaupt jemand an seiner Tür klingelt. Er hat Preise verglichen, Bewertungen gelesen, Anbieter geprüft, sich Referenzen angesehen und möglicherweise bereits zwei Angebote angefordert. Der Außendienstmitarbeiter kommt also nicht unbedingt zu spät, weil sein Produkt schlechter wäre oder weil er nicht verkaufen kann. Er kommt zu spät, weil ein Wettbewerber bereits zu einem Zeitpunkt im Kopf des Kunden war, als das eigene Unternehmen noch gar nicht wusste, dass dieser Kunde existiert. Das ist der Punkt, den viele unterschätzen.</p>
<p>Es geht nicht darum, den Außendienst abzuschaffen. Es geht darum, ihn endlich mit der Realität des heutigen Kaufverhaltens zu verbinden.</p>
<p><strong>Illusion Vollautomatisierung</strong></p>
<p>Allerdings halte ich genauso wenig von der gegenteiligen Vorstellung, man könne nun den gesamten Vertrieb digitalisieren und möglichst jede menschliche Begegnung aus dem Prozess entfernen.</p>
<p>Keine Frage: KI kann heute Beeindruckendes leisten. Sie kann Interessenten vorsortieren, Daten auswerten, Kommunikation vorbereiten, Prozesse beschleunigen und in vielen Bereichen die Arbeit erheblich erleichtern. Mittlerweile kann sie sogar die Telefonakquise übernehmen. Automatisierung kann Kosten senken, Abläufe effektiver machen und dafür sorgen, dass wertvolle Vertriebszeit nicht mit Aufgaben vergeudet wird, die eine Maschine schneller und besser erledigen kann.</p>
<p>Bei standardisierten und leicht verständlichen Dingen können digital aufgebaute Verkaufsprozesse hervorragend funktionieren. Daran besteht kein Zweifel. Daraus abzuleiten, dass der Mensch im Vertrieb grundsätzlich zum Auslaufmodell wird, ist jedoch grober Unfug.</p>
<p>Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten, individuellen Lösungen, hochwertigen Dienstleistungen und Entscheidungen mit größeren wirtschaftlichen Konsequenzen wird der Mensch an den entscheidenden Stellen nicht weniger, sondern mehr Bedeutung bekommen.</p>
<p><strong>Menschlich nicht abgeholt</strong></p>
<p>Ich erlebe immer wieder Unternehmen, die erhebliche Summen in digitale Marketing- und Vertriebsinfrastrukturen investieren und sich anschließend wundern, warum ihre Abschlussquoten trotzdem nicht steigen. Es wird Reichweite eingekauft, der Traffic wächst, Anfragen werden generiert und die Leads landen sauber im System. Trotzdem bleibt der erwartete Umsatz aus.</p>
<p>Und was geschieht dann? Häufig wird noch mehr Geld ausgegeben. Die nächste Kampagne soll es richten, eine nächste Agentur wird beauftragt, das CRM-System gewechselt oder ein weiteres KI-Tool angeschafft. Dabei liegt das Problem oft an einer ganz anderen Stelle: Der Interessent wurde technisch korrekt durch einen Prozess geführt, aber menschlich nie wirklich abgeholt.</p>
<p>Eine Customer Journey kann auf dem Papier perfekt aussehen und trotzdem kalt, austauschbar und vollkommen uninspiriert sein. Jeder Schritt ist automatisiert, jede E-Mail kommt pünktlich und jede Reaktion wurde irgendwo vorher definiert. Nur leider entsteht dabei manchmal genau das Gefühl, das niemand haben möchte: Ich bin hier keine Person, sondern ein Vorgang.<br />
Und Menschen kaufen nun einmal nicht allein deshalb, weil ein Funnel technisch sauber gebaut wurde.</p>
<p><strong>Der Mensch kauft mehr als ein Produkt</strong></p>
<p>In all den Jahren habe ich Hochkonjunkturen, Krisen, Hypes und Zusammenbrüche erlebt. Geschäftsmodelle kamen und gingen, Technologien haben ganze Branchen verändert und manche vermeintliche Revolution war nach wenigen Jahren schon wieder vergessen.</p>
<p>Eine Erkenntnis ist geblieben: Menschen kaufen mehr als Produkte und Dienstleistungen. Sie kaufen Sicherheit und Vertrauen, sie suchen Entlastung oder Hoffnung, manchmal Status und Zugehörigkeit. Und natürlich kaufen sie auch den konkreten Nutzen eines Produktes. Aber gerade wenn Angebote vergleichbarer werden, entscheidet immer häufiger das Gefühl, mit wem man Geschäfte machen möchte und wem man zutraut, die eigene Situation wirklich verstanden zu haben. Die Bedeutung dieses Erlebnisses wächst gerade von Tag zu Tag.</p>
<p>Preise können heute innerhalb weniger Sekunden verglichen werden. Bewertungen sind sofort verfügbar, Alternativen ebenfalls, und der nächste Wettbewerber ist tatsächlich nur einen Klick entfernt. Unternehmen können deshalb immer weniger darauf vertrauen, dass allein die Qualität ihres Produktes schon dafür sorgen wird, dass der Kunde bei ihnen kauft.</p>
<p><strong>An diesen Übergängen wird sehr viel Geld verloren</strong></p>
<p>Entscheidend wird zunehmend, wie der Kunde den Weg zu seiner Entscheidung erlebt. Fühlt er sich verstanden oder einfach nur bearbeitet? Erkennt er echtes Interesse an seiner Situation oder merkt er bereits nach wenigen Minuten, dass er lediglich der nächste Datensatz in einem CRM-System ist? Erhält er im richtigen Moment die Informationen, die er braucht, und kommt ein Mensch ins Spiel, wenn Vertrauen, Beratung und echte Entscheidungskompetenz gefragt sind? Genau an diesen Übergängen wird heute sehr viel Geld verloren.</p>
<p>Die Zeit, in der es ausreichte, möglichst viele Leads zu produzieren und sie dem Vertrieb „vor die Füße zu werfen“, sollte eigentlich längst vorbei sein. Ein Lead ist kein Kunde und ein gut gefüllter Vertriebstrichter noch lange kein gutes Geschäft.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen oben in einen Prozess hineinkommen, sondern was mit ihnen auf dem Weg zum Abschluss geschieht.</p>
<p><strong>Der Mittelstand besitzt einen Vorteil, den er zu selten nutzt</strong></p>
<p>Eine gute Customer Journey ist kein Spielzeug für Konzerne mit großen Marketingabteilungen und auch kein weiterer Begriff, den man in Präsentationen verwenden sollte, um besonders modern zu wirken. Sie gehört heute mehr denn je zur unternehmerischen Arbeit.</p>
<p>Gerade der Mittelstand hätte dabei einen enormen Vorteil. Mittelständische Unternehmen können persönlicher handeln als große Konzerne. Sie können schneller reagieren, individueller entscheiden und eine Nähe zum Kunden herstellen, die große Organisationen mit ihren komplexen Strukturen nur schwer erreichen können. Das ist ein echtes Pfund, das häufig nicht ausgespielt wird.</p>
<p>Es reicht eben nicht, Kundennähe auf die Website zu schreiben oder im Leitbild zu behaupten, der Kunde stehe im Mittelpunkt, wenn derselbe Kunde anschließend fünf Tage auf ein Angebot wartet, seine Geschichte bei drei Ansprechpartnern immer wieder neu erzählen muss und nach dem Kauf plötzlich niemand mehr zuständig ist. Kundennähe ist keine Behauptung, sondern eine Erfahrung. Und diese Erfahrung entsteht nicht in Hochglanzbroschüren, sondern in Abläufen, Reaktionszeiten, Gesprächen und in der Art, wie ein Unternehmen mit seinen Kunden umgeht – vor, während und nach einer Kaufentscheidung.</p>
<p>Genau hier könnte der Mittelstand seine Stärke ausspielen. Voraussetzung ist allerdings, dass er seine gewachsene Nähe nicht mit Bequemlichkeit verwechselt.</p>
<p><strong>Es gibt keinen richtigen Vertriebsweg</strong></p>
<p>Natürlich gibt es nicht den einen Vertriebsweg, den nun jedes Unternehmen nur noch kopieren müsste. Ein regionaler Handwerksbetrieb braucht eine andere Strategie als ein bundesweit tätiges Softwareunternehmen. Ein Maschinenbauer verkauft anders als ein Versicherungsmakler, und wer komplexe Investitionsgüter anbietet, benötigt einen anderen Prozess als der Anbieter eines einfach verständlichen Konsumproduktes.</p>
<p>Das klingt banal, wird aber häufig ignoriert. Die Vertriebs- und Marketingbranche produziert ständig neue Heilsversprechen. Eine Zeit lang musste jedes Unternehmen Personal Branding betreiben, dann brauchte plötzlich jeder einen Funnel und inzwischen soll die KI am besten den gesamten Verkauf übernehmen. Das nächste Schlagwort wartet garantiert schon. Entscheidend ist jedoch nicht, was gerade modern klingt, sondern was beim eigenen Kunden funktioniert. Nur das. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><strong>Wie kauft mein Kunde tatsächlich?</strong></p>
<p>Wo beginnt seine Suche? Wie informiert er sich? Wann fallen die ersten Vorentscheidungen? Welche Fragen beschäftigen ihn? An welcher Stelle braucht er Informationen und wann ein persönliches Gespräch? Wo entstehen Unsicherheiten? Was schafft Vertrauen und wodurch geht es verloren? Und was erlebt ein Kunde eigentlich, nachdem er den Vertrag unterschrieben oder das Produkt gekauft hat?</p>
<p>Diese Fragen sind nicht kompliziert. Sie wirklich ehrlich zu beantworten, ist allerdings anspruchsvoller. Denn möglicherweise stellt sich dann heraus, dass die Messe, die seit fünfzehn Jahren fest im Kalender steht, gar nicht mehr die Bedeutung hat, die man ihr intern noch immer zuschreibt. Vielleicht muss der Außendienst seine Rolle verändern und viel früher oder ganz anders in den Verkaufsprozess eingebunden werden. Möglicherweise braucht es mehr digitale Sichtbarkeit, besseren Content oder schlicht eine schnellere Reaktion auf Anfragen.</p>
<p>Und vielleicht stellt sich auch heraus, dass das teure KI-Tool, das man sich gerade hat andrehen lassen, zwar beeindruckende Präsentationen erzeugt, aber kein einziges echtes Vertriebsproblem löst. Auch das gehört nach einer Analyse zu einer möglichen Wahrheit.</p>
<p>Anpassungsfähigkeit ist keine Frage des Alters eines Unternehmens und nicht in erster Linie eine Frage des Budgets. Sie ist eine Frage der Haltung. Und diese Haltung beginnt immer an der Spitze.</p>
<p>Wer als Unternehmer selbst jede Veränderung abwehrt, darf sich nicht wundern, wenn die Organisation unbeweglich wird. Wer wiederum jedem neuen Trend hinterherläuft, ohne zu wissen, welches Problem er eigentlich lösen möchte, führt sein Unternehmen ebenso wenig verantwortungsvoll. Modernisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss dem Geschäft dienen.</p>
<p><strong>Die Zukunft des Vertriebs ist die intelligente Verbindung</strong></p>
<p>Die besten Vertriebsorganisationen, die ich in meinem Unternehmerleben kennengelernt habe, waren selten die dogmatischen. Sie haben keine Glaubenskriege darüber geführt, ob online besser ist als offline, ob der Außendienst ausgedient hat oder ob die Maschine bald den Menschen ersetzt. Sie haben vom Kunden her gedacht. Das klingt selbstverständlich, ist aber der Kern, der oft vernachlässigt wird.</p>
<p>Digitale Sichtbarkeit kann Vertrauen aufbauen, lange bevor das erste persönliche Gespräch stattfindet. Gute Inhalte können informieren, Orientierung geben und Kompetenz sichtbar machen. Automatisierte Prozesse können Interessenten qualifizieren, Termine vorbereiten und dafür sorgen, dass Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Und dann übernimmt an der richtigen Stelle der Mensch.</p>
<p>Ein guter Verkäufer erkennt Unsicherheit, die in keinem Formular angekreuzt wurde. Er hört, was gesagt wird, und manchmal auch das, was nicht gesagt wird. Er stellt Fragen, die sich aus einem Gespräch ergeben und nicht aus einem vorgegebenen Entscheidungsbaum. Er kann Vertrauen aufbauen, Widersprüche erkennen und gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung entwickeln.</p>
<p>Die Stärke liegt nicht im Entweder-oder, sondern in der intelligenten Verbindung des Sowohl-Als-auch. Digitalisierung dort, wo sie Prozesse besser, schneller und einfacher macht. Automatisierung dort, wo Wiederholungen keinen zusätzlichen menschlichen Wert schaffen. Persönliche Begegnung überall dort, wo Vertrauen, Verständnis, Beratung und Verantwortung gefragt sind. Das ist moderner und zeitgemäßer Vertrieb: Nicht möglichst digital, nicht nostalgisch analog, sondern passgenau.</p>
<p><strong>Märkte bestrafen Stillstand – nur selten sofort</strong></p>
<p>Die Jahre haben mich eines gelehrt: Unternehmen scheitern selten an einem einzigen spektakulären Fehler. Viel häufiger geraten sie durch eine lange Reihe unterlassener Entscheidungen in Schwierigkeiten. Man hält an etwas fest, weil es bislang funktioniert hat. Notwendige Veränderungen werden verschoben, unangenehme Fragen vertagt und Warnsignale kleingeredet. Man wartet noch ein Jahr und dann vielleicht noch eines. Und irgendwann stellt man fest, dass der Markt in dieser Zeit nicht ebenfalls gewartet hat.</p>
<p>Stillstand wird selten sofort bestraft. Genau das macht ihn so gefährlich. Eine Zeit lang laufen die guten Umsätze vielleicht noch weiter, die Stammkunden bleiben treu und die bekannten Vertriebswege bringen weiterhin Ergebnisse. Der Eindruck entsteht, dass alles halb so wild sei – bis es das plötzlich nicht mehr ist.</p>
<p>Der deutsche Mittelstand hat nach wie vor enorme Stärken: Fachwissen, Erfahrung, Kundennähe, Flexibilität und in vielen Fällen eine unternehmerische Substanz, um die uns andere Länder zu Recht beneiden. Aber auch die beste Substanz schützt nicht davor, den Anschluss zu verlieren.</p>
<p>Deshalb braucht es jetzt die Bereitschaft, den eigenen Vertrieb immer wieder ehrlich anzusehen. Nicht nur mit den Augen der Geschäftsführung und auch nicht ausschließlich aus Sicht des Vertriebsleiters, sondern vor allem mit den Augen des Kunden. Wer dazu bereit ist, hat enorme Chancen.</p>
<p>Wer dagegen weiterhin ausschließlich das verteidigt, was schon immer funktioniert hat, wird irgendwann feststellen, dass Tradition allein kein Geschäftsmodell ist. Und wer auf der anderen Seite glaubt, Technologie könne Denken, Haltung und echte Kundenbeziehungen vollständig ersetzen, dürfte ebenfalls ein böses Erwachen erleben.</p>
<p>Die Zukunft gehört weder automatisch den Analogen noch den Digitalen. Sie gehört den Unternehmen, die verstehen, wie ihre Kunden heute Entscheidungen treffen, und die ihren Vertrieb immer wieder daran ausrichten. Alles andere ist Aufschub. Und Aufschub kostet nicht erst irgendwann Umsatz. Manche Unternehmen kostet er am Ende ihre Existenz.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Bernd Kiesewetter ist als erfahrener Unternehmer, Coach und Mentor vieler bekannter Persönlichkeiten, mehrfacher Buchautor und durch seine jahrelangen Radioauftritte bekannt als „Berlins Erfolgscoach Nummer Eins“. Seit vier Jahrzehnten in den verschiedensten Branchen tätig – in der Spitze mit sieben Unternehmen und 150 Mitarbeitern gleichzeitig – hat er unglaublich viele Höhen, Tiefen und Aha-Momente gesammelt, durch die er heute persönliche und unternehmerische Unterstützung wie kaum ein anderer bietet. Seine Themen sind Wachstum, Krisen und Neuausrichtung. Seine Arbeit steht unter dem Leitmotiv Verantwortung – für sich selbst, die Mitarbeiter, das Unternehmen und die Gesellschaft. Sein Motto ist ebenso einfach wie vielschichtig: Haltung. Wirkung. Ergebnisse. https://www.berndkiesewetter.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Unternehmen den Besitzer wechselt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmennachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine halbe Million Inhaber stehen derzeit konkret vor der Entscheidung, wer zukünftig das Unternehmen weiterführen soll. Nachfolger gesucht!<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt&amp;action_name=Wenn%20das%20Unternehmen%20den%20Besitzer%20wechselt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/wenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt">Wenn das Unternehmen den Besitzer wechselt</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14683" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14683" class="wp-image-14683 size-large" src="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1030x579.jpg" alt="Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region." width="1030" height="579" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1030x579.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-300x169.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-768x432.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1536x864.jpg 1536w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-2048x1152.jpg 2048w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1500x844.jpg 1500w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-705x397.jpg 705w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><p id="caption-attachment-14683" class="wp-caption-text">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting,<br />einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region.</p></div>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wer von einem Verkauf alles betroffen ist</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmensverkauf ist weit mehr als ein formaler Eigentümerwechsel. Er verändert Beziehungen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten – mit Folgen, die weit über die betriebswirtschaftliche Ebene hinausgehen. Während Verkäufer und Käufer vor allem über Preise, Verträge und Strategien verhandeln, zieht die Transaktion Kreise in ein ganzes Geflecht von Akteuren. Wenn dabei jemand übersehen wird, läuft das Unternehmen Gefahr, Vertrauen zu verspielen und Werte zu zerstören – mit Langfristfolgen, die im Rahmen der eigentlichen Übergabe oft übersehen werden.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Mitarbeiter und ihre Familien</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Für die Belegschaft ist der Verkauf ein Schlüsselmoment. Fragen nach Arbeitsplatzsicherheit, künftigen Karrierechancen und einer neuen Unternehmenskultur drängen sich auf. Besonders dann, wenn der Käufer ein Big Player ist oder gar aus dem Ausland kommt, wächst die Sorge vor Rationalisierung oder Standortverlagerung. Unsicherheit wirkt sich nicht nur auf die Motivation am Arbeitsplatz aus, sondern auch auf Familien, die ihre Lebensplanung auf das Einkommen und die Stabilität des Arbeitgebers stützen. Eine klare Kommunikation, transparente Pläne und glaubwürdige Zusicherungen sind deshalb essenziell.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Kunden – Stabilität versus Veränderung</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Ob Geschäftskunden oder Endverbraucher: Sie erwarten Verlässlichkeit. Ein Eigentümerwechsel wirft die Frage auf, ob Produkte und Dienstleistungen weiterhin in der gewohnten Qualität und Kontinuität verfügbar sind. Besonders in Märkten mit enger Kundenbindung kann ein Bruch in den Beziehungen erhebliche Schäden verursachen. Umgekehrt bieten neue Investoren aber auch Chancen: Modernisierung, Innovation und Internationalisierung können für Kunden einen Mehrwert bieten. Der muss ihnen jedoch schmackhaft gemacht werden – eine Chance für den neuen Eigentümer, aber ein Risiko, wenn die Kommunikation die notwendige Sensibilität vermissen lässt.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Lieferanten und Dienstleister</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Zulieferer sind Teil der Wertschöpfungskette – und damit direkt von Veränderungen betroffen. Ein neuer Eigentümer bringt möglicherweise andere Einkaufsstrategien, Konditionen oder Netzwerke mit. Für regionale Lieferanten, die oft stark von einem einzelnen Auftraggeber abhängig sind, kann dies existenzbedrohend werden. Auch externe Dienstleister – IT-Partner, Handwerker, Logistiker oder Berater – spüren die Folgen. Der Verkauf eines Unternehmens kann also ganze Geschäftsketten destabilisieren. <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/unternehmerwissen/wo-es-an-nachfolge-mangelt-sterben-ganze-oekosysteme/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen sind Ökosysteme</a></strong></span>, von denen viele Akteure abhängig sind.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Standortkommune – Gewerbesteuer, Arbeitsplätze, Attraktivität</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Kommunen sehen Unternehmen nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Steuerzahler, Ausbilder, Imageträger und Teil der Zivilgesellschaft. Ein Eigentümerwechsel kann die kommunale Haushaltsplanung beeinflussen – etwa, wenn Gewinne künftig an einen anderen Standort abgeführt werden oder die Unternehmenszentrale verlegt wird. Hinzu kommt die Bedeutung für Ausbildungsplätze, Kaufkraft und Standortattraktivität. Für viele Städte und Gemeinden ist ein großes Unternehmen ein zentraler Anker in der lokalen Wirtschaftsstruktur.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Vereine, Verbände und bürgerschaftliches Engagement</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Mittelständische Unternehmen tragen oft erheblich zum sozialen Leben einer Region bei – sei es durch Sponsoring im Sport, Unterstützung kultureller Projekte oder Engagement in Verbänden. Ein neuer Eigentümer könnte dieses Engagement fortführen, aber auch beenden. Für die Zivilgesellschaft vor Ort wäre das ein spürbarer Verlust. Der „weiche“ Faktor regionale Verwurzelung ist damit für viele soziale Stakeholder ein harter Kernpunkt.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Investoren, Gesellschafter und Banken</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Neben den bisherigen Eigentümern sind auch Kapitalgeber wie Banken, stille Teilhaber oder Minderheitsgesellschafter von einem Verkauf betroffen. Ihre Interessen liegen meist in Stabilität, Rendite und Werterhalt. Ein Verkauf verändert die Machtverhältnisse und damit auch die Einflussmöglichkeiten. Banken sehen zugleich Risiken und Chancen: Sie prüfen, ob die Bonität unter neuer Führung gesichert bleibt oder ob Kreditlinien angepasst werden müssen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Staatliche Institutionen und Politik</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Auch öffentliche Stellen – von Arbeitsagenturen bis hin zu Landesregierungen – beobachten Unternehmensverkäufe genau. Ein größerer Eigentümerwechsel kann wirtschaftspolitische Signalwirkung haben: Geht ein Traditionsunternehmen in ausländische Hände, sorgt das oft für Debatten. Politik und Verwaltung haben ein Interesse daran, Arbeitsplätze zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu erhalten.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Wettbewerber und Branche</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Ein Verkauf bleibt auch der Konkurrenz nicht verborgen. Wettbewerber sehen Chancen, verunsicherte Kunden oder Mitarbeiter abzuwerben, oder sie fürchten, dass der neue Eigentümer den Wettbewerb verschärft. Innerhalb einer Branche können Verkäufe Signalcharakter haben: Sie zeigen Trends der Konsolidierung oder des Markteintritts internationaler Player.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Regionale Wirtschaft und Geschäfte vor Ort</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Die Effekte reichen bis in den Einzelhandel, die Gastronomie und andere regionale Dienstleister. Beschäftigte eines Unternehmens bringen Kaufkraft, Aufträge und Nachfrage in die Umgebung. Bricht diese weg, hat das direkte Folgen für lokale Wirtschaftskreisläufe. Unternehmensverkäufe sind daher nicht nur ein Thema für Bilanzen, sondern für die gesamte regionale Entwicklung.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Medien und Öffentlichkeit</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Gerade bei traditionsreichen Unternehmen spielt auch die öffentliche Wahrnehmung eine Rolle. Lokale Medien berichten über Verkaufsgerüchte und Eigentümerwechsel – und prägen damit das Bild in der Bevölkerung. Ein transparenter Umgang mit der Öffentlichkeit kann Vertrauen stärken, während Gerüchte und Informationslücken schnell Misstrauen säen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mehr als ein Eigentümerwechsel</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmensverkauf berührt weit mehr Interessen als die, die auf den ersten Blick sichtbar sind. Mitarbeiter und Familien, Kunden und Lieferanten, Kommune und Vereine, Banken, Politik und Wettbewerber – sie alle sind Stakeholder, deren Erwartungen bedacht werden müssen. Der Erfolg eines Verkaufs misst sich deshalb nicht allein am Kaufpreis, sondern auch daran, wie gut der Übergang gelingt, wie sehr Vertrauen erhalten bleibt und wie verantwortungsvoll mit dem „unsichtbaren Kapital“ der Beziehungen umgegangen wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wer einen Unternehmensverkauf plant, sollte sich dieser Dimension bewusst sein: Nur wer die Interessen der vielen Beteiligten ernst nimmt, schafft die Basis für einen Neustart, der sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich trägt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wo immer ein Unternehmensverkauf getätigt wird mit dem Ziel, das Unternehmen gestärkt fortzuführen, sind die Belange der Stakeholder keine Nebensache. Zerstörtes Vertrauen ist zwar keine Kennziffer in der Bilanz, aber dennoch ein wesentlicher Faktor für ein Unternehmen – auch soziales Kapital ist Kapital.</p>
<h4 style="font-weight: 400;"><strong><u>Über den Autor</u></strong></h4>
<p style="font-weight: 400;">Thorsten Luber ist <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.mittelstand-nachrichten.de/kolumnisten/kolumnist-thorsten-luber/" target="_blank" rel="noopener">MiNa-Kolumnist</a></strong></span>, Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff; text-decoration: underline;" href="https://luber-consulting.com/" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a></strong></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt&amp;action_name=Wenn%20das%20Unternehmen%20den%20Besitzer%20wechselt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/wenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-das-unternehmen-den-besitzer-wechselt">Wenn das Unternehmen den Besitzer wechselt</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen suchen massenhaft Nachfolger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 19:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Luber]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmennachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine halbe Million Inhaber stehen derzeit konkret vor der Entscheidung, wer zukünftig das Unternehmen weiterführen soll. Nachfolger gesucht!<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdeutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddeutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger&amp;action_name=Deutsche%20Unternehmen%20suchen%20massenhaft%20Nachfolger&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14683" style="width: 1040px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14683" class="wp-image-14683 size-large" src="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1030x579.jpg" alt="Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region." width="1030" height="579" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1030x579.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-300x169.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-768x432.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1536x864.jpg 1536w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-2048x1152.jpg 2048w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-1500x844.jpg 1500w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/09/thorsten-luber-chefsache24-portrait-705x397.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><p id="caption-attachment-14683" class="wp-caption-text">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting,<br />einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region.</p></div>
<h2>Erfolgreicher Firmenverkauf durch strukturierte Planung</h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Eine halbe Million Inhaber stehen derzeit konkret vor der Entscheidung, wer zukünftig das Unternehmen weiterführen soll. Eine herausfordernde Situation, die große finanzielle Tragweite hat und emotional belastet sein kann. Die Nachfolge ist nicht nur das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts, sondern der Beginn eines neuen Abenteuers – und zugleich die Chance als Verkäufer, das eigene Lebenswerk in vertrauensvolle Hände zu übergeben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Eine steigende Zahl Verkaufswilliger durch die in den Ruhestand drängenden Baby-Boomer trifft jedoch auf eine vor allem durch die demographische Entwicklung geringere Zahl potenzieller Käufer. Zudem fehlt der jüngeren Generation häufig die Bereitschaft, unternehmerische und damit finanzielle Risiken einzugehen.</span></p>
<h2><strong>Immer weniger Käufer</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Es besteht somit die Gefahr, dass grundsätzlich gesunde Unternehmen schließen, die Unternehmenskonzentration zunimmt oder Unternehmenszentralen in andere Regionen oder Länder abwandern. Dies trifft nicht nur den Unternehmer selbst, der einen Teil seiner Altersabsicherung gefährdet sieht, sondern auch die Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verlieren könnten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Der Verkauf eines Unternehmens will deswegen gut vorbereitet sein und ist ein Schritt, der besonders viel Verantwortung erfordert. Nicht selten sind ganze Regionen von der Entscheidung betroffen und die Zahl der Stakeholder ist immens. Da das eigene Unternehmen immer auch eine individuelle oder familiäre Lebensleistung darstellt, hat weitreichende Entscheidungen zu treffen und braucht einen Plan.</span></p>
<h2>Strategische Analyse ist entscheidend</h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Der Prozess beim Firmenverkauf beginnt mit einer gründlichen Vorbereitungsphase. Hierbei ist die frühzeitige Festlegung klarer Verkaufsziele unter der Anleitung erfahrener Unternehmensberater unerlässlich. Eine detaillierte Analyse der einzelnen Unternehmensstärken und -potenziale bildet den Grundstein für die Entwicklung maßgeschneiderter </span><span style="font-weight: 400;">Verkaufsstrategien</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h2>Effektive Vermarktungsstrategien einsetzen</h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">In der Vermarktungsphase wird auf die Erstellung eines umfassenden Informationsmemorandums großen Wert gelegt. Dieses Dokument präsentiert potenziellen Käufern die Kernsubstanz und den wahren Wert des Unternehmens, wobei rechtliche und steuerliche Aspekte sorgfältig berücksichtigt werden sollten.</span></p>
<h2><strong>Verhandlungsphase: Der Schlüssel zum Erfolg</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Die dritte Phase des Verkaufsprozesses bringt Verkäufer und Käufer in direkten Kontakt. Eine akribische Due Diligence ist in dieser Phase von großer Bedeutung, da sie den Investoren ein tiefgehendes Verständnis der Zielgesellschaft ermöglicht und eine solide Grundlage für die Kaufverhandlungen beim Firmenverkauf schafft.</span></p>
<h2><strong>Abschluss und Vertragsverhandlungen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Die finale Phase beim Firmenverkauf ist gekennzeichnet durch intensive Kaufpreis- und Vertragsverhandlungen. Hierbei leistet ein erfahrender Unternehmensberater wesentliche Beiträge zur Erzielung optimaler Verkaufsresultate und zur effektiven Steuerung von Bieterwettbewerben.</span></p>
<h2><strong>Wirtschaftlicher Erfolg durch fachkundige Beratung</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Die professionelle Unterstützung durch einen Berater garantiert nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmensverkaufs, sondern auch eine strategische und umsichtige Übergabe des Unternehmens. Eine erfahrene Expertise in der Beratung gewährleistet eine nahtlose und profitable Unternehmensübergabe. Die Unternehmensnachfolge beim Firmenverkauf ist mehr als nur ein Beratungsprozess; sie ist die bedingungslose Fähigkeit, ein Unternehmen für die kommende Zukunft vorzubereiten. Sie erfordert Weitsicht und vor allen Dingen jahrelange Erfahrung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Über den Autor</strong></span><br />
<span style="font-weight: 400;">Thorsten Luber ist Diplom-Kaufmann sowie Gründer und Inhaber von Luber Consulting, einer spezialisierten Strategieberatung für den Mittelstand in der DACH-Region. Die Beratungsgebiete von Luber Consulting sind Existenzgründung, Wachstum, Strategie sowie Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. Thorsten Luber ist Gründer der Nachfolgeinitiative www.nachfolge-chance.de und als „Top-Experte“ durch das „Erfolg Magazin“ ausgezeichnet. Er hat unter anderem Spitzenunternehmen wie BMW, BASF, DHL, Fresenius Medical Care und Boehringer Ingelheim in strategischen Projekten beraten und begleitet. Das in Bonn ansässige Beratungsunternehmen hat mehrere Mitarbeiter und legt besonderen Wert auf eine nachhaltig wirksame Begleitung in Projekten.</span></p>
<p><em>Weitere Informationen unter <a href="https://luber-consulting.com" target="_blank" rel="noopener">https://luber-consulting.com</a>.</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdeutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddeutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger&amp;action_name=Deutsche%20Unternehmen%20suchen%20massenhaft%20Nachfolger&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/deutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=deutsche-unternehmen-suchen-massenhaft-nachfolger">Deutsche Unternehmen suchen massenhaft Nachfolger</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 10:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen: Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist nicht in Sicht: Während die Boomer nach und nach in Rente gehen, rückt mit der Gen Z eine Generation nach, die andere Erwartungen an die [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern&amp;action_name=Willkommen%20an%20Deck%3A%20So%20gelingt%20erfolgreiches%20Onboarding%20von%20Freelancern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen: Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist nicht in Sicht: Während die Boomer nach und nach in Rente gehen, rückt mit der Gen Z eine Generation nach, die andere Erwartungen an die Arbeitswelt stellt. Hinzu kommen die hohen Kosten, die unbesetzte Stellen verursachen – im Durchschnitt circa 29.000 Euro. Um das sinkende Schiff zu verlassen, können Freelancer eine Lösung sein. Doch viele Unternehmen scheuen die Zusammenarbeit mit der flexiblen Workforce – trotz der aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant, weiß, wie die Zusammenarbeit gelingt – und warum das richtige Onboarding von Freelancern die Basis für den gemeinsamen Projekterfolg ist.</p>
<p>Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Freelancern. Sie sind kurzfristig einsetzbar, um beispielsweise spontane Engpässe zu überbrücken, sind Spezialist:innen in ihren jeweiligen Fachgebieten und verfügen über die immer wichtigeren „Digital Skills“ sowie eine ausgeprägte Innovationskraft. „Freelancer sorgen mit ihrer Expertise für Rückenwind, indem sie neues Wissen in das Unternehmen bringen und es ermöglichen, kurzfristig auf technologische Neuentwicklungen zu reagieren“, weiß Marco Wilde, der seit einigen Jahren selbst als freiberuflicher Business Consultant tätig ist. Bei der Suche unterstützen Freelancing-Plattformen wie freelancermap. Dort ist es möglich, Projekte auszuschreiben und gezielt Freelancer zu kontaktieren.</p>
<h2>Schritt 1: Klare Kommunikation und Erwartungsmanagement</h2>
<p>„Aufgrund der kulturellen Unterschiede zwischen Freelancern und Unternehmen ist es entscheidend, beim Onboarding einige Besonderheiten zu berücksichtigen“, so Marco Wilde. „Vor allem die selbstständige Arbeitsweise der Freiberufler:innen steht im Gegensatz zu festen Strukturen und Prozessen in vielen Unternehmen. Daher ist es wichtig, eine gemeinsame Basis bei allen Projektbeteiligten zu etablieren.“ Hier gilt: Communication is the key. Das Abstimmen von gegenseitigen Erwartungen, Verfügbarkeit und weiteren teambezogenen Aspekten hilft bei einem reibungslosen Start in die Zusammenarbeit. Auch die vertraglichen Details wie Vergütung, Arbeitsaufwand, Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten sollten vor dem Projektstart geklärt sein.</p>
<h2>Schritt 2: Vorstellung von Unternehmen und Projekt</h2>
<p>Oft vernachlässigt, aber ein wichtiger Schritt ist die Vermittlung der Unternehmenskultur. Dazu zählen unter anderem der Wertekompass, die Vision und Mission, aber auch spezielle Regelungen wie Compliance-Richtlinien und ähnliche Vorgaben. „Hier müssen Unternehmen sensibel vorgehen. Es ist schwierig, eine Unternehmenskultur durch Reden zu vermitteln – diese lässt sich eigentlich nur erfahren oder erleben“, so Marco Wilde. Auch ein detaillierter Überblick über das anstehende Projekt darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Dazu gehören neben den Zielen, Milestones und KPIs auch die Rollen der einzelnen Projektbeteiligten, Budgetfragen und eventuelle Hintergrundinformationen.</p>
<div id="attachment_6228" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6228" class="size-medium wp-image-6228" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/07/Marco-Wilde-200x300.jpg" alt="Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant" width="200" height="300" /><p id="caption-attachment-6228" class="wp-caption-text">Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant</p></div>
<h2>Schritt 3: Einbeziehen in das Projektteam</h2>
<p>Um alle Beteiligten ins Boot zu holen, sind das gegenseitige Kennenlernen sowie der Austausch über die Rollen und die Kommunikationsstrukturen essenziell. „Allen sollte klar sein, wie und über welche Kanäle untereinander kommuniziert wird, um das gemeinsame Ziel zu erreichen“, teilt Marco Wilde seine Erfahrungen. Um Freelancern die Zusammenarbeit mit dem Team zu erleichtern, empfiehlt er Aktivitäten wie ein informelles Kickoff-Event oder auch projektbezogene Weiterbildungen und Schulungen. Auftraggeber sollten allerdings darauf achten, dass eine Teilnahme nicht verpflichtend ist, da Freelancer nicht weisungsgebunden sein dürfen. Wichtig ist außerdem, zu berücksichtigen, das Engagement externer Fachkräfte klar von einem arbeitnehmerähnlichen Arbeitsverhältnis abzugrenzen, um die Gefahr der Scheinselbstständigkeit zu verhindern. „Führungskräfte, die noch nie Teams mit Freelancern gemanagt haben und unsicher sind, wie die Zusammenarbeit am besten funktioniert, können sich durch Coaching-Angebote Unterstützung an Bord holen“, ergänzt er.</p>
<h2>Schritt 4: Ressourcenzugriff</h2>
<p>Unternehmen sollten sicherstellen, dass der Freelancer auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen kann, die er für seine Arbeit benötigt: Dazu zählen technische Arbeitsmittel (Tools, Anwendungen, Datenbanken etc.), fachliche Ansprechpartner:innen sowie Informationsmittel, etwa Dokumente, Projektpläne und Briefings inklusiver klarer Deadlines. Auch über die Zeiterfassung, Abrechnungsformalien und weitere administrative Prozesse muss der Freelancer vor Projektstart informiert sein. Da Freelancer häufiger agiler arbeiten, als es die bisherigen Unternehmensstrukturen zulassen, bieten digitale Projektmanagement-Tools eine praktische Ergänzung, um beide Arbeitsweisen zu vereinen.</p>
<h2>Schritt 5: Fortlaufende Prozesse</h2>
<p>Bewährt hat sich außerdem, bereits im Onboarding-Prozess regelmäßige Meetings festzulegen, in denen die Projektbeteiligten den aktuellen Fortschritt besprechen, Fragen klären und Problemstellungen gemeinsam diskutieren können. Eine offene Feedbackkultur zwischen allen Beteiligten unterstützt zudem bei der Qualitätssicherung.</p>
<h2>Fazit: Verzicht auf Freelancer wird zum Wettbewerbsnachteil</h2>
<p>Unternehmen, die auf Freelancer verzichten, werden im Wettbewerb nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten können. Das zeichnet sich schon heute ab: Laut einer aktuellen KfW-Umfrage bewegen sich die Innovationen deutscher KMU seit einigen Jahren auf einem niedrigen Niveau. Fast 40 Prozent der befragten Entscheider:innen sehen dabei den Fachkräftemangel als Ursache. Und auch der digitale Wandel in der deutschen Wirtschaft wird durch das Fehlen von IT-Spezialist:innen zusätzlich ausgebremst. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, können Unternehmen mit internen Mitarbeiter:innen allein das Tempo der technologischen Entwicklungen möglicherweise nicht mehr mitgehen“, so das Fazit von Marco Wilde.</p>
<p>Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@anniespratt?utm_content=creditCopyText&#038;utm_medium=referral&#038;utm_source=unsplash">Annie Spratt</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/mann-mit-brille-und-kopfhorer-neben-lachelndem-mann-AkftcHujUmk?utm_content=creditCopyText&#038;utm_medium=referral&#038;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwillkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern&amp;action_name=Willkommen%20an%20Deck%3A%20So%20gelingt%20erfolgreiches%20Onboarding%20von%20Freelancern&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=willkommen-an-deck-so-gelingt-erfolgreiches-onboarding-von-freelancern">Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</title>
		<link>https://chefsache24.de/nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=14141</guid>

					<description><![CDATA[<p>Menschen verbringen rund ein Drittel ihres Tages am Arbeitsplatz. Dennoch wird diesem in der unternehmerischen Praxis häufig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Neben Themen wie Effektivität, Arbeitssicherheit und Funktionalität können und sollten auch Aspekte der Nachhaltigkeit eine Rolle spielen. Das zumindest ist das Ziel der work different Consulting &#38; Training GmbH mit Sitz in Bamberg und Dachau. [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln&amp;action_name=Nachhaltige%20Arbeitsplatzkonzepte%20%26%238211%3B%20work%20different%20erh%C3%A4lt%20Auszeichnung%20f%C3%BCr%20ethisches%20Handeln&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln">Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14144" style="width: 1260px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-14144" class="size-full wp-image-14144" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte.jpg" alt="work different entwickelt Bürokonzepte: menschlich, wirtschaftlich, ökologisch nachhaltig und voller positiver Energie" width="1250" height="834" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte.jpg 1250w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte-1030x687.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/06/work-different-Arbeitsplatzkonzepte-705x470.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></a><p id="caption-attachment-14144" class="wp-caption-text">work different entwickelt Bürokonzepte: menschlich, wirtschaftlich, ökologisch nachhaltig und voller positiver Energie</p></div>
<p>Menschen verbringen rund ein Drittel ihres Tages am Arbeitsplatz. Dennoch wird diesem in der unternehmerischen Praxis häufig wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Neben Themen wie Effektivität, Arbeitssicherheit und Funktionalität können und sollten auch Aspekte der Nachhaltigkeit eine Rolle spielen. Das zumindest ist das Ziel der work different Consulting &amp; Training GmbH mit Sitz in Bamberg und Dachau. Die beiden work different-Geschäftsführer Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz geben bei ihren Arbeitsplatzkonzepten der Menschlichkeit, der Individualität, der Ökologie, dem sozialen Miteinander und der Wirtschaftlichkeit auch abseits der reinen Zahlen breiten Raum. Für ihr Engagement und Wirken wurden Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz nun ausgezeichnet und mit ihrem Unternehmen in die Ethik Society aufgenommen.</p>
<p>„Wir setzen die Arbeitsplatzkonzepte, die wir für unsere Kunden aus der Industrie, dem Finanz- und Dienstleistungssektor sowie für die öffentliche Hand entwickeln, auch selbst um. Wir betreiben zwei Coworking-Spaces. Vor allem aber begleiten wir Unternehmen dabei, ihren Mitarbeitern ein besseres Arbeiten zu ermöglichen“, erklären Herbold und Kleinhenz. „Wir entwickeln und planen Bürokonzepte: menschlich, wirtschaftlich, ökologisch nachhaltig und voller positiver Energie – für ein Büroerlebnis, das funktioniert und auf das sich Mitarbeiter jeden Tag freuen können“, beschreiben die beiden ihre Philosophie.</p>
<div id="attachment_6201" style="width: 1073px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6201" class="wp-image-6201 size-full" src="https://wirtschaftstelegraph.de/wp-content/uploads/2024/06/Alexandra-Herbold-und-Stefan-Kleinhenz.jpg" alt="" width="1063" height="709" /><p id="caption-attachment-6201" class="wp-caption-text">Die beiden work different-Geschäftsführer Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz geben bei ihren Arbeitsplatzkonzepten der Menschlichkeit, der Individualität, der Ökologie, dem sozialen Miteinander und der Wirtschaftlichkeit breiten Raum.</p></div>
<p>Dass sie dabei selbst nachhaltig agieren, haben sie sich nun auch in einem eigens beauftragten Nachhaltigkeitsbericht bescheinigen lassen. „Jeder kann Nachhaltigkeit und Gemeinwohl in sein Arbeitsumfeld integrieren, auch mit Kleinigkeiten. Im Büro beginnt das mit Papiersparen und Fair-Trade-Kaffee, reicht über Ergonomie und betriebliches Gesundheitsmanagement bis hin zu Ökostrom, E-Mobilität, Recycling-Material und lokalem Einkauf. Und das sind nur die kleinen, offensichtlichen Dinge. Es ist so viel möglich“, sind sich Herbold und Kleinhenz sicher. Aber es brauche Vorbilder. Und Vorbilder möchten sie sein.</p>
<p>„Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz beweisen, dass sich Wohlfühlen, an die Gesellschaft denken, ökologisch Leben und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sind“, macht auch Jürgen Linsenmaier deutlich. Linsenmaier ist Gründer der Ethik Society, die Unternehmen jeder Größe für ihre Nachhaltigkeit und ethisches Handeln auszeichnet. Diese Auszeichnung hat nun auch die work different Consulting &amp; Training GmbH erhalten. „Wir sind stolz, Alexandra Herbold und Stefan Kleinhenz in der Ethik Society zu haben. Von ihrem Know-how in Sachen Büromanagement und Arbeitsplatzgestaltung können alle unsere Mitglieder profitieren, genauso wie alle Unternehmen, die unter Fachkräftemangel leiden. Gutes Arbeiten und Nachhaltigkeit gehen immer mehr Hand in Hand“, so Linsenmaier.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.work-different.de/" target="_blank" rel="noopener">www.work-different.de</a> und unter <a href="http://www.ethik-society.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln&amp;action_name=Nachhaltige%20Arbeitsplatzkonzepte%20%26%238211%3B%20work%20different%20erh%C3%A4lt%20Auszeichnung%20f%C3%BCr%20ethisches%20Handeln&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltige-arbeitsplatzkonzepte-work-different-erhaelt-auszeichnung-fuer-ethisches-handeln">Nachhaltige Arbeitsplatzkonzepte &#8211; work different erhält Auszeichnung für ethisches Handeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 08:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verlangt insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen viel ab. Bürokratie sowie Haftungs- und Rechtsrisiken bestimmen die Debatte. Das Unternehmen mh2-experts hat hierfür eine Komplettlösung entwickelt. Diese liefert sowohl die Software als auch alle operativen Service-Leistungen – Dokumentationspflichten und technisch-organisatorische Maßnahmen inklusive. Das Ziel: Alle Anforderungen des LkSG weitgehend automatisieren und Unternehmern eine einfache [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen&amp;action_name=Service-Center%20in%20Sachen%20Lieferkettengesetz%20%26%238211%3B%20Rundum-Schutz%20f%C3%BCr%20mittelst%C3%A4ndische%20Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen">Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verlangt insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen viel ab. Bürokratie sowie Haftungs- und Rechtsrisiken bestimmen die Debatte. Das Unternehmen mh2-experts hat hierfür eine Komplettlösung entwickelt. Diese liefert sowohl die Software als auch alle operativen Service-Leistungen – Dokumentationspflichten und technisch-organisatorische Maßnahmen inklusive. Das Ziel: Alle Anforderungen des LkSG weitgehend automatisieren und Unternehmern eine einfache Lösung garantieren, die sie ruhiger schlafen lässt.</p>
<p>Die technologische Basis der mh2-experts stammt von der Escriba AG, dem führenden deutsche Anbieter von No- und Low-Code-Technologien zur Digitalisierung von daten- und dokumentenintensiven Prozessen. „Wir bilden alles ab – von der Risikoanalyse und Risikobewertung über das Einleiten notwendiger Maßnahmen und deren Nachverfolgung und Evaluierung bis hin zur Einrichtung und dem Betrieb einer Beschwerdestelle. Alles wird dokumentiert und permanent gemonitort. Auf Wunsch übernehmen wir sogar die Rolle und Funktion des Menschenrechtsbeauftragten“, erklären die mh2-experts Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk.</p>
<p>Hess ist Experte für IT-gestützte Prozesse, Digitalisierung und Automatisierung, Hetmanczyk für Einkauf, Lieferketten und internationales Beschaffungswesen. In der Know-how-Kombination und der technologischen Basis von Escriba werden alle Aspekte, die für kleine und mittlere Unternehmen wichtig sind und ein potenzielles Risiko darstellen, berücksichtigt und gelöst: IT-Sicherheit, gesetzliche Anforderungen, notwendige Reportings sowie rechtliche und formale Fragestellungen, die sowohl bei der Nutzung einer Software-Lösung als auch hinsichtlich des LkSG eine Rolle spielen. „Das ist eine All-in-One-Lösung, ein komplettes digitales LkSG-Service-Center mit menschlichem Profi-Backup“, so die Experten.</p>
<p>„Die Überwachungs- und Dokumentationspflichten des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sind nicht trivial. Und was von der europäischen Ebene kommt, ist noch nicht einmal ganz klar. Fest steht aber: Es wird nicht einfacher. Es hat Sinn, dieses Thema outzusourcen. Das notwendige Wissen ist in den allermeisten Unternehmen nicht oder nur bruchstückhaft vorhanden, die Trennlinien zwischen Einkauf, Compliance, HR, Rechtsabteilung und Management meist unklar. Es braucht eine einheitliche Basis und ein Experten-Team im Hintergrund, das mittelständische Unternehmen, die ohnehin an zu viel Bürokratie und Dokumentationspflichten leiden, in der Regel nicht haben. Hier wollen wir unterstützen“, so die mh2-experts.</p>
<p>Weitere Informationen zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, zu Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk, dem LkSG-Service-Center und die Möglichkeit für Fragen gibt es unter <a href="http://www.mh2-experts.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mh2-experts.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dservice-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen&amp;action_name=Service-Center%20in%20Sachen%20Lieferkettengesetz%20%26%238211%3B%20Rundum-Schutz%20f%C3%BCr%20mittelst%C3%A4ndische%20Unternehmen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=service-center-in-sachen-lieferkettengesetz-rundum-schutz-fuer-mittelstaendische-unternehmen">Service-Center in Sachen Lieferkettengesetz &#8211; Rundum-Schutz für mittelständische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>„Ist Deutschland noch zu retten?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 07:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz nach der Europawahl, kurz vor drei wichtigen Landtagswahlen und während der laufenden Fußball-EM lädt der Wirtschaftsgipfel Deutschland zu kontroversen Debatten zwischen Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft ein – nämlich am 21. Juni 2024. Veranstaltungsort ist wie immer in den letzten Jahren der Sportpark Ronhof &#124; Thomas Sommer in Fürth. Fachkräfte fehlen, neuen Technologien sorgen [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fist-deutschland-noch-zu-retten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dist-deutschland-noch-zu-retten&amp;action_name=%E2%80%9EIst%20Deutschland%20noch%20zu%20retten%3F%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ist-deutschland-noch-zu-retten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ist-deutschland-noch-zu-retten">„Ist Deutschland noch zu retten?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach der Europawahl, kurz vor drei wichtigen Landtagswahlen und während der laufenden Fußball-EM lädt der Wirtschaftsgipfel Deutschland zu kontroversen Debatten zwischen Wirtschaft, Politik, Sport und Gesellschaft ein – nämlich am 21. Juni 2024. Veranstaltungsort ist wie immer in den letzten Jahren der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth.</p>
<p>Fachkräfte fehlen, neuen Technologien sorgen für mehr Skepsis als Zukunftshoffnungen, die politische Lage ist fragil, die Transformation der Wirtschaft stockt und Deutschland ist in vielen ökonomischen Schlüsselbereichen Schlusslicht, Bremser und Zauderer. So beklagen es viele Unternehmer. Und auch die öffentliche Berichterstattung zeichnet das Bild eines Landes, das zurückfällt, Wohlstand verliert und seine ehemals deutschen Tugenden verlernt zu haben scheint: Schluss mit Made in Germany, Präzision und Krisenfestigkeit. In dieser Gemengelage stellt der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2024 die Frage: „Ist Deutschland noch zu retten?“</p>
<p>Nachgehen sollen dieser Frage rund 150 Unternehmer und Führungskräfte, Vertreter aus Politik und Verbänden sowie Größen des Sports und der Gesellschaft. Erwartet werden CEOs großer Unternehmen, prominente Redner und zahlreiche Experten.</p>
<p>Schwerpunktthemen werden Digitales und KI, der Wirtschaftsstandort Deutschland in politischen Umbruchzeiten sowie die große Transformation, die nahezu alle Unternehmen, Konsumenten und Entscheider zu Veränderungen zwingen wird, sein. Doch zu welchen Veränderungen sind wir bereit? Beim Wirtschaftsgipfel Deutschland treffen Forderungen der Wirtschaft auf die sehr unterschiedlichen Vorstellungen der Politik.</p>
<p>„Wir erwarten auch in diesem Jahr hohen Besuch aus der Bundes- und Landespolitik sowie aus den Chefetagen der europäischen Wirtschaft“ so Marcel Riwalsky, Erfinder und Veranstalter des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Das Format habe sich bewährt und erfahre viel Zuspruch. Der Rahmen erlaube sowohl wichtige Impulse und Weichenstellungen als auch vertrauliche Hintergrundgespräche.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm, zur Teilnahme und den prominenten Gästen gibt es unter <a href="http://www.wirtschaftsgipfel.com/">www.wirtschaftsgipfel.com</a>. Wer am 21. Juni im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth beim Wirtschaftsgipfel Deutschland dabei sein möchte, sollte wegen der Fußball-EM und anderen parallel stattfindenden Veranstaltungen frühzeitig buchen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fist-deutschland-noch-zu-retten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dist-deutschland-noch-zu-retten&amp;action_name=%E2%80%9EIst%20Deutschland%20noch%20zu%20retten%3F%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ist-deutschland-noch-zu-retten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ist-deutschland-noch-zu-retten">„Ist Deutschland noch zu retten?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Auch im Maßregelvollzug: „Es funktioniert nur miteinander“</title>
		<link>https://chefsache24.de/auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 13:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Niederrhein Therapiezentrum Duisburg (NTZ) betreibt im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des sogenannten Maßregelvollzugs eine Facheinrichtung für drogenabhängige Männer. Betrieben wird die Einrichtung als gemeinnützige GmbH (gGmbH). Sie verfolgt also nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke. Das NTZ ist ein Tochterunternehmen der Evangelischen Johanneswerk gGmbH und ein Unternehmen der Diakonie Deutschland. Nun darf [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander&amp;action_name=Auch%20im%20Ma%C3%9Fregelvollzug%3A%20%E2%80%9EEs%20funktioniert%20nur%20miteinander%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander">Auch im Maßregelvollzug: „Es funktioniert nur miteinander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Niederrhein Therapiezentrum Duisburg (NTZ) betreibt im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des sogenannten Maßregelvollzugs eine Facheinrichtung für drogenabhängige Männer. Betrieben wird die Einrichtung als gemeinnützige GmbH (gGmbH). Sie verfolgt also nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke. Das NTZ ist ein Tochterunternehmen der Evangelischen Johanneswerk gGmbH und ein Unternehmen der Diakonie Deutschland. Nun darf sich das NTZ „Mitglied der Ethik Society“ nennen – eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich besonders für die Themen Ethik, Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung engagieren.</p>
<div id="attachment_13560" style="width: 896px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13560" class="size-full wp-image-13560" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7.jpg" alt="NTZ Duisburg - Pavillon und Haus 7" width="886" height="591" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7.jpg 886w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2024/01/Pavillon-und-Haus-7-705x470.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px" /></a><p id="caption-attachment-13560" class="wp-caption-text">NTZ Duisburg &#8211; Pavillon und Haus 7</p></div>
<p>„Wir haben für unsere Einrichtung einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen lassen und sind auf einem sehr guten Weg“, berichtet Dr. Ronald Dossi, Geschäftsführer des NTZ. Man sei bei allen Aspekten der Nachhaltigkeit gut unterwegs und engagiert, aber es gebe auch Nachholbedarfe. Insbesondere in den Bereichen ethischer und sozialer Verwendung von Finanzmitteln und beim sozialen Miteinander habe das NTZ gut abgeschnitten. „Wir sind ein sozialer Träger und somit ein Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Als solches unterliegen wir vielen Regulierungen und Restriktionen, gerade bei der Verwendung von Mitteln. Dennoch sind wir stolz darauf, hier vorbildlich zu sein“, so Dossi.</p>
<p>Auch bei den Themen Mitbestimmung, soziales Miteinander, Arbeitsbedingungen und Kollegialität schneide das NTZ überdurchschnittlich gut ab. „Es geht nur Miteinander“, macht der NTZ-Geschäftsführer deutlich. Das gelte gerade in so sensiblen Bereichen wie dem Maßregelvollzug, der immer auch Teil der öffentlichen Debatte sei.</p>
<p>Verbesserungspotenziale gebe es, so Dossi, noch in bei ökologischen Themen, etwa bei der Mobilität, der Verpflegung und dem Energiemanagement. Hier prüfe man derzeit alle Möglichkeiten, auch im Rahmen des Verbundes. „Wir wollen hier noch besser werden und suchen nach neuen Wegen. Für uns steht das Thema Nachhaltigkeit regelmäßig auf der Tagesordnung.“</p>
<p>Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik der Society und Ersteller des Nachhaltigkeitsberichtes für das NTZ, lobt das Engagement. „Das ein Träger der Wohlfahrtspflege hier eine Vorbildfunktion übernimmt und sich einer kritischen Betrachtung der eigenen Nachhaltigkeit stellt, ist wichtig und ein großer Schritt.“ Viele Unternehmen hätten sich bereits auf den Weg gemacht und im Kleinen und Großen gute Lösungen entwickelt. Dass sich eine gGmbH aber nicht auf ihrer Gemeinnützigkeit ausruht, sondern diesen Gedanken über das eigene, originäre Geschäftsfeld hinaus auf die Agenda setzt, verdiene besondere Anerkennung.</p>
<p>„Ich bin stolz, dass das NTZ nunmehr Mitglied der Ethik Society ist“, so Linsenmaier. Gerade ein Unternehmen wie das NTZ könne den anderen Mitgliedern viel mitgeben und die öffentliche Debatte bereichern. Im Gesundheitswesen, im Straf- und Maßregelvollzug und generell in der staatlichen Daseinsvorsorge bestehe ein mindestens genau so großer Informationsbedarf wie in der Wirtschaft. Nachhaltigkeit gehe alle an und müsse auch von allen Akteuren gelebt werden.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://www.ntz-duisburg.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ntz-duisburg.de</a> und unter <a href="https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/" target="_blank" rel="noopener">www.ethik-society.de</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fauch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dauch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander&amp;action_name=Auch%20im%20Ma%C3%9Fregelvollzug%3A%20%E2%80%9EEs%20funktioniert%20nur%20miteinander%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=auch-im-massregelvollzug-es-funktioniert-nur-miteinander">Auch im Maßregelvollzug: „Es funktioniert nur miteinander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Luftverkehr bleibt bedeutend, steht aber vor Herausforderungen</title>
		<link>https://chefsache24.de/luftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 200 Experten, Unternehmer und Entscheider der europäischen Luft- und Raumfahrt trafen sich in Wien zum Aviation-Event. Gastgeber war der Vienna Airport. Themen waren unter anderem neue und wachsende Märkte in Mittel- und Osteuropa, Flughafeninfrastruktur und -management sowie Chancen und Herausforderungen auf dem globalen Luftverkehrsmarkt vor dem Hintergrund sich verändernder Weltmärkte. Keynotes hochkarätiger Referenten [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fluftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dluftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen&amp;action_name=Luftverkehr%20bleibt%20bedeutend%2C%20steht%20aber%20vor%20Herausforderungen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/luftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=luftverkehr-bleibt-bedeutend-steht-aber-vor-herausforderungen">Luftverkehr bleibt bedeutend, steht aber vor Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13046" style="width: 896px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13046" class="wp-image-13046 size-full" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation.jpg" alt="Luftverkehr bleibt bedeutend, steht aber vor Herausforderungen" width="886" height="590" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation.jpg 886w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation-768x511.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/11/Aviation-705x469.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px" /></a><p id="caption-attachment-13046" class="wp-caption-text">Luftverkehr bleibt bedeutend, steht aber vor Herausforderungen</p></div>
<p>Mehr als 200 Experten, Unternehmer und Entscheider der europäischen Luft- und Raumfahrt trafen sich in Wien zum Aviation-Event. Gastgeber war der Vienna Airport. Themen waren unter anderem neue und wachsende Märkte in Mittel- und Osteuropa, Flughafeninfrastruktur und -management sowie Chancen und Herausforderungen auf dem globalen Luftverkehrsmarkt vor dem Hintergrund sich verändernder Weltmärkte. Keynotes hochkarätiger Referenten befassten sich mit der Zukunft der Low-Cost-Carrier, Nachhaltigkeit und der Rolle der Luftfahrtindustrie im globalen Wachstum. Die Eröffnungsrede hielt die österreichische Staatssekretärin im Bundeskanzleramt Claudia Plakolm.</p>
<h2>Aviation-Event erfolgreich in Wien</h2>
<p>„Aviation-Event 2023 VIE war wieder einmal eine unschätzbar wertvolle Plattform für Luftfahrtexperten und Branchen-Insider, die sich hier vernetzen konnten, um die Zukunft der Luftfahrt gemeinsam zu gestalten. Die hier ausgetauschten Ideen sind richtungsweisend. Wir sehen uns durch den großen Erfolg und die breite Teilnahme von Top-Entscheidern in unserem Engagement für die Förderung von Spitzenleistungen in der Luftfahrtindustrie bestätigt“, freut sich Marcel Riwalsky, CEO von Aviation-Event und Veranstalter der Konferenz in Wien.</p>
<p>Als großen Erfolg wertet auch Gastgeber Julian Jäger, CEO und COO des Vienna Airport die Veranstaltung: „Der Flughafen Wien freut sich sehr, Gastgeber des Aviation-Event 2023 gewesen zu sein. Gemeinsam mit vielen Experten und unseren internationalen Teilnehmern konnten wir die wichtigsten Entwicklungen in der europäischen und globalen Luftfahrt beleuchten. Die COVID-Erholung ist nach wie vor eine große Aufgabe für die gesamte Branche, aber ich bin stolz darauf, dass sich der Flughafen Wien in den letzten Jahren so widerstandsfähig gezeigt hat. Die Herausforderungen für unsere Branche werden jedoch immer größer, weshalb uns auch dieser Austausch und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern so wichtig ist. Ich möchte mich bei allen unseren Gästen herzlich dafür bedanken, dass sie diese Konferenz zu einem unvergesslichen Tag gemacht haben.&#8220;</p>
<h2>Fliegen bleibt kulturell und wirtschaftlich bedeutend</h2>
<p>Der Luftverkehr wird auch weiterhin eine herausragende Rolle für die sich immer weiter vernetzende Wirtschaft spielen. Darin waren sich die Teilnehmer einig. Für die gemeinsame europäische Idee, Begegnungen und Erfahrungen der Jugend, die Völkerverständigung und den kulturellen Austausch wird Fliegen auch zukünftig unerlässlich sein. Darauf wiesen mehrere Redner hin. Die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Branche werden daran nichts ändern, so der allgemeine Tenor. Aber, das Fliegen und die Luftfahrtindustrie werden sich verändern. Wachstum und Nachhaltigkeit müssten in Einklang gebracht werden.</p>
<h2>Gründung des Aviation Business Club</h2>
<p>Mit einem neuen Format setzt Aviation-Event im kommenden Jahr nun einen weiteren Akzent neben den Konferenzen. „Es wird ein Aviation Business Club entstehen“, verkündet Marcel Riwalsky. In diesem internationalen Club sollen sich Unternehmen und Repräsentanten der Branche sowie Medienvertreter, Politiker und Interessenvertreter noch intensiver und regelmäßiger austauschen.</p>
<p>Schon jetzt ist Aviation-Event die führende internationale Plattform für Medien und Meetings rund um Luftfahrt. Die regelmäßigen Veranstaltungen von Aviation-Event finden weltweit statt und setzen wichtige Impulse für die Politik, für die Branche und für die interessierte Öffentlichkeit. Weitere Aviation-Events sind im kommenden März in Cluj sowie im Herbst in Sofia geplant. Repräsentanten beider Länder waren auch Teilnehmer der Konferenz in Wien.</p>
<h2>Aviation-Events 2024 CLJ</h2>
<p>„Nach der Organisation von zwei völlig unterschiedlichen, aber erfolgreichen Aviation-Events in Cluj in den Jahren 2022 und 2023 liegt die Verantwortung für den internationalen Flughafen Cluj nun in der Vorbereitung der dritten Ausgabe dieses Formats. Dieses findet am 15. März 2024 am Internationalen Flughafen Cluj statt. Cluj ist ein Hotspot der europäischen Luftfahrt-Landschaft und unterstreicht dies auch mit der Organisation eines weiteren Aviation-Event“, erklärt David Ciceo, CEO des Cluj International Airport als Gastgeber der nächsten Konferenz.„Auch in Cluj werden führende Vertreter der zivilen Luftfahrt und renommierte Redner aus der ganzen Welt erwartet, um an einer Reihe von Debatten, Keynotes, Interviews oder einfach nur wertvollen Networking-Treffen teilzunehmen, die das gesamte Ökosystem der Luftfahrt zusammenbringen werden, um eine eintägige Konferenz zu erleben, an die man sich erinnern wird“, so Ciceo.</p>
<p>Einen umfassenden Rückblick auf das Aviation-Event 2023 VIE sowie weitere Informationen zum Aviation-Event am 15. März 2024 in Cluj gibt es unter <a href="http://www.aviation-event.com/" target="_blank" rel="noopener">www.aviation-event.com</a> oder <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x61;&#x76;&#x69;&#x61;&#x74;&#x69;&#x6f;&#x6e;&#x2d;&#x65;&#118;&#101;&#110;&#116;&#46;&#100;&#101;">&#105;&#x6e;&#102;&#x6f;&#64;&#x61;&#118;&#x69;&#97;&#x74;&#105;&#x6f;&#110;&#x2d;&#101;&#x76;&#101;&#x6e;&#116;&#x2e;&#100;&#x65;</a>.</p>
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		<title>Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern &#8211; Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 05:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch Geschäftsführer von Gallup in Deutschland, Österreich und der Schweiz war und die renommierte Gallup-Studie im deutschsprachigen Raum etabliert hat. AC-Co-Gründerin Lydia Ziegler ist Gallup-zertifizierter Stärken-Coach [&#8230;]<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Femotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Demotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary&amp;action_name=Emotionale%20Bindung%20messbar%20machen%20und%20Performance%20steigern%20%26%238211%3B%20Authentic%20Consult%20engagiert%20Falk%20S.%20Al-Omary&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12485" style="width: 505px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/08/Authentic-Consult-Gerald-Wood-Lydia-Ziegler-Falk-Al-Omary.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12485" class="wp-image-12485 size-portfolio" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/08/Authentic-Consult-Gerald-Wood-Lydia-Ziegler-Falk-Al-Omary-495x400.jpg" alt="Gerald Wood (links) und Lydia Ziegler engagieren Falk S. Al-Omary (rechts) für die Unternehmenskommunikation der Authentic Consult GmbH" width="495" height="400" /></a><p id="caption-attachment-12485" class="wp-caption-text">Gerald Wood (links) und Lydia Ziegler engagieren Falk S. Al-Omary (rechts) für die Unternehmenskommunikation der Authentic Consult GmbH</p></div>
<p>Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch Geschäftsführer von Gallup in Deutschland, Österreich und der Schweiz war und die renommierte Gallup-Studie im deutschsprachigen Raum etabliert hat. AC-Co-Gründerin Lydia Ziegler ist Gallup-zertifizierter Stärken-Coach mit der Spezialisierung auf Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung. Authentic Consult hat neben den deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Genf, Lissabon und Charleston (USA). Nun verstärkt sich AC im Marketing und engagiert den Berliner Medienprofi Falk S. Al-Omary für die Themen PR, Markenentwicklung und politische Kommunikation.</p>
<p>„Wir haben ein ähnliches Verständnis von Qualität, Performance, Werten im Business und den Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung“, erklärt Gerald Wood in Bezug auf das Engagement von Falk S. Al-Omary. „Er kennt die Beratungsszene, ist Experte für Transformationsprozesse im weitesten Sinne und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in unseren Kernbranchen IT, Retail und Service sowie Unternehmen in öffentlicher Hand.“</p>
<p>Die Authentic Consult GmbH misst die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden und entwickelt auf dieser Basis Konzepte, wie diese gesteigert werden kann. Das Ergebnis: engagiertere Mitarbeiter, die dem Kunden maximalen Service schenken, Antworten auf den Fach- und Arbeitskräftemangel, Programme zur Steigerung der Performance und Digitalisierungsstrategien, die Menschen einbinden und mitnehmen, statt zu verprellen. „Begeisterte Kunden und mit dem Unternehmen ‚verheiratete‘ Mitarbeiter sind der Schlüssel zu mehr Umsatz und nachhaltigen Wachstumsstrategien“, so Wood. „Wenn dann noch Instrumente guter Führung und kluge Kommunikation hinzukommen, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.“</p>
<p>„Mit Falk S. Al-Omary haben wir einen Medienprofi gewonnen, der unsere Arbeit und unsere Kultur verkörpert, der gesamtgesellschaftlich denkt und die Marke Authentic Consult authentisch zu mehr Sichtbarkeit führen kann“, ist Wood überzeugt. Al-Omary wird Head of Communications der Authentic Consult GmbH und sich schwerpunktmäßig um die Kommunikation im DACH-Raum kümmern.</p>
<p>„Die Transformation in eine weitgehend digitale Gesellschaft geht nur mit Menschen. Bei all dem Wandel dürfen Serviceexzellenz, die persönliche Hingabe und die Themen Qualität und Premiumanspruch nicht leiden“, weiß Falk S. Al-Omary. Vor diesem Hintergrund seien die Authentic Consult, deren Führungspersönlichkeiten Gerald Wood und Lydia Ziegler sowie die Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden Maßstab für eine positive Entwicklung im weitesten und besten Sinne. Al-Omary wird die Kommunikation der AC von Berlin aus leiten.</p>
<p>Weitere Informationen über die Authentic Consult GmbH gibt es unter <a href="https://authentic-consult.de/" target="_blank" rel="noopener">www.authentic-consult.de</a>. Die Website wird im Herbst komplett relauncht und dann auch dem internationalen Status des Unternehmens gerecht werden. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Femotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Demotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary&amp;action_name=Emotionale%20Bindung%20messbar%20machen%20und%20Performance%20steigern%20%26%238211%3B%20Authentic%20Consult%20engagiert%20Falk%20S.%20Al-Omary&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=emotionale-bindung-messbar-machen-und-performance-steigern-authentic-consult-engagiert-falk-s-al-omary">Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern &#8211; Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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