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	<title>Finanzen Archive - Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
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	<title>Finanzen Archive - Chefsache24</title>
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	<item>
		<title>Private Krankenversicherung ab 50?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Jobusch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PKV-Beiträge im Alter: Warum sie steigen, welche Rolle Tarife &#038; Rückstellungen spielen – und wie Unternehmer ab 50 mit Strategie Kosten steuerbar halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/private-krankenversicherung-ab-50/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=private-krankenversicherung-ab-50">Private Krankenversicherung ab 50?</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fprivate-krankenversicherung-ab-50%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dprivate-krankenversicherung-ab-50&amp;action_name=Private+Krankenversicherung+ab+50%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Warum Beiträge steigen – und was Unternehmer jetzt noch gestalten können</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte ist die private Krankenversicherung (PKV) häufig mehr als eine reine Absicherung. Sie ist Ausdruck eines Anspruchs an medizinische Versorgung, Verlässlichkeit und Eigenverantwortung. Viele entscheiden sich früh bewusst für dieses System. Doch spätestens mit Anfang 50 wächst bei nicht wenigen die Unsicherheit. Die Beiträge steigen spürbar, Bekannte berichten von hohen Kosten im Alter, und immer wieder taucht die Frage auf, ob die PKV langfristig zur finanziellen Belastung wird, die man sich vielleicht in zehn Jahren nicht mehr leisten kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Diese Verunsicherung ist weit verbreitet, sie ist aber nur teilweise begründet.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der Ursprung des Mythos von der unbezahlbaren PKV</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die Vorstellung, dass die private Krankenversicherung im Alter grundsätzlich unbezahlbar werden könnte, hält sich seit Jahrzehnten. Sie speist sich weniger aus statistischer Realität als aus Einzelfällen, die besonders sichtbar sind. Tatsächlich gibt es Versicherte, die im hohen Alter sehr hohe Monatsbeiträge zahlen. In nahezu allen Fällen lassen sich diese jedoch auf strukturelle Ursachen zurückführen: sehr alte Tarife, jahrzehntelang fehlende Anpassungen oder ursprünglich als Übergang gedachte Einsteigertarife, die nie verlassen wurden.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die PKV kennt keinen plötzlichen „Preisschock“. Beitragserhöhungen entstehen schrittweise über viele Jahre hinweg – ähnlich wie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auch, dort jedoch weniger transparent. Entscheidend ist nicht das Alter an sich, sondern die Qualität der Tarifstruktur und die Frage, ob der Vertrag über die Jahre aktiv begleitet und gemanagt wurde.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wenn günstige Einstiegstarife zur Kostenfalle werden</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Gerade bei Selbstständigen ist ein typischer Fehler zu beobachten. In den ersten Jahren der beruflichen Selbstständigkeit werden bewusst sehr günstige Tarife gewählt, um Liquidität zu schonen. Diese Tarife sind häufig nicht für ein gesamtes Erwerbsleben konzipiert, sondern für jüngere Versicherte mit geringem Leistungsbedarf kalkuliert. Erfolgt später keine Umstellung in leistungsstärkere und stabilere Tarifgenerationen, verschiebt sich das Risiko.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Inzwischen sitzen zehntausende Versicherte in solchen Tarifen, sind älter geworden, nutzen mehr Leistungen – und befinden sich jetzt in Kollektiven, die für diese Altersstruktur nie gedacht waren. Die Folge sind überproportionale Beitragserhöhungen, die nicht auf das individuelle Verhalten, sondern auf die Tarifarchitektur zurückzuführen sind.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Alterungsrückstellungen: Stabilitätsanker mit Grenzen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Ein zentrales Argument für die PKV sind die gesetzlich vorgeschriebenen Alterungsrückstellungen. Sie sorgen dafür, dass Versicherte in jungen Jahren mehr zahlen, als sie kosten, um im Alter entlastet zu werden. Dieses Prinzip ist sinnvoll und notwendig, wird jedoch häufig auch überschätzt. Alterungsrückstellungen verhindern keine Beitragserhöhungen, sie dämpfen sie lediglich.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Entscheidend ist, in welchem Tarif diese Rückstellungen aufgebaut wurden und wie leistungsintensiv das jeweilige Kollektiv ist. Hohe Rückstellungen allein sind kein Garant für stabile Beiträge, wenn die Tarifbasis strukturelle Schwächen aufweist. Aber: Immerhin gibt es in der PKV Altersrückstellungen. In der GKV gibt es diese nicht. Hier wird nichts zurückgestellt, sondern grundsätzlich und strukturell von der Hand der Beitragszahler im Mund eines steigenden Kostenapparates gelebt.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Medizinische Leistungen: Warum die PKV gerade im Alter an Wert gewinnt</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">In der Diskussion um Beiträge gerät häufig in den Hintergrund, wofür die PKV eigentlich steht: für einen vertraglich garantierten Zugang zu medizinischer Versorgung auf hohem Niveau. Während die gesetzliche Krankenversicherung zunehmend mit Budgetierungen, eingeschränkten Leistungen und längeren Wartezeiten arbeitet, sind die Leistungen der PKV individuell vereinbart und rechtlich abgesichert. Man bekommt, was man bezahlt hat, nicht das, was einem der Gesetzgeber zugesteht.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Gerade im Alter gewinnt dieser Unterschied erheblich an Bedeutung. Der Bedarf an fachärztlicher Behandlung, moderner Diagnostik, innovativen Therapien und zeitnaher Versorgung steigt. In der PKV bedeutet dies in der Regel freie Arztwahl, schnellere Termine bei Spezialisten, Zugang zu neuen Behandlungsmethoden und im stationären Bereich Wahlleistungen wie Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung – nicht als Zusatz, sondern als Vertragsbestandteil.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Was in jungen Jahren oft als Komfort wahrgenommen wird, wird im höheren Alter zu einem echten Faktor für Lebensqualität, Genesung und Selbstbestimmung. Die PKV bietet hier nicht nur mehr Leistung, sondern vor allem Verlässlichkeit: Die einmal vereinbarten Leistungen können nicht politisch gekürzt oder umdefiniert werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Beitragsentlastungstarife als gezieltes Steuerungsinstrument</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Ein häufig unterschätztes Instrument innerhalb der PKV sind sogenannte Beitragsentlastungstarife. Sie ermöglichen es, gegen einen zusätzlichen Beitrag eine garantierte Reduktion der Krankenversicherungsbeiträge ab einem definierten Alter zu vereinbaren, häufig ab 65 Jahren. Während diese Modelle bei Angestellten durch die Arbeitgeberbeteiligung besonders attraktiv sind, können sie auch für Selbstständige ein wichtiger Baustein sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Beitragsentlastungstarife wirken unabhängig von Kapitalmarktschwankungen und schaffen eine kalkulierbare Entlastung im Ruhestand. Sie ersetzen keine Altersvorsorge, sind aber ein wirkungsvolles Element innerhalb einer Gesamtvorsorgestrategie.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Altersgrenze 55: Systemwechsel oder Systementscheidung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">In vielen Gesprächen fällt immer wieder die Marke von 55 Jahren. Der Hintergrund ist klar: Bis zu diesem Alter ist bei Eintritt einer Versicherungspflicht grundsätzlich eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich. Danach ist der Zugang in der Regel versperrt. Diese Grenze führt dazu, dass viele Versicherte den Eindruck gewinnen, ab 55 seien sie der PKV schutzlos ausgeliefert.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Das ist ein Missverständnis. Zwar ist der Systemwechsel dann faktisch ausgeschlossen, innerhalb der PKV bestehen jedoch weiterhin Gestaltungsoptionen. Der Unterschied liegt darin, dass ab diesem Alter keine grundsätzliche Ausweichbewegung mehr möglich ist, sondern Entscheidungen innerhalb des Systems getroffen werden müssen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gestaltungsmöglichkeiten ab Anfang 50</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Auch mit Anfang 50 ist die PKV kein statisches Konstrukt. Innerhalb der eigenen Gesellschaft können Tarifwechsel vorgenommen werden, wobei die angesammelten Alterungsrückstellungen erhalten bleiben. Leistungen, Selbstbehalte und Beitragsstrukturen lassen sich anpassen, sofern dies fachlich sauber erfolgt. Hinzu kommen ergänzende Strategien außerhalb der Versicherung, etwa der gezielte Aufbau eines separaten Entlastungskapitals.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Was allerdings nicht mehr funktioniert, ist der Versuch, im Nachhinein ohne strukturelle Änderungen einen „Preisdämpfer“ einzubauen. Wer spät reagiert, muss akzeptieren, dass Gestaltung immer mit klaren Prioritäten verbunden ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Ein typischer Praxisfall</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Ein häufiges Beispiel aus der Beratungspraxis verdeutlicht die Problematik. Ein Versicherter startet mit Mitte 20 oder Anfang 30 mit einem Monatsbeitrag von rund 180 Euro. Heute liegt der Beitrag bei etwa 560 Euro, trotz hoher Alterungsrückstellungen und eines Selbstbehalts von mehreren tausend Euro. Der Versicherer ist derselbe geblieben, der Tarif ebenfalls. Das Gefühl, nun für wenig Leistung zu viel zu bezahlen, ist nachvollziehbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Solche Fälle sind selten individuell verschuldet. Sie sind das Ergebnis langfristiger Tarifentwicklungen, medizinischer Kostensteigerungen und fehlender strategischer Anpassungen. Ein hoher Selbstbehalt allein macht einen Tarif nicht automatisch wirtschaftlich, wenn die Tarifbasis strukturell ungünstig ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>PKV als Teil einer unternehmerischen Gesamtvorsorgestrategie</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Gerade für Unternehmer ist es sinnvoll, die PKV nicht isoliert zu betrachten. Externe Entlastungslösungen, etwa ein eigener Sparplan oder eine steuerlich geförderte Basisrente, können dazu beitragen, steigende Beiträge im Alter abzufedern. Auch der Vergleich zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung sollte realistisch geführt werden, inklusive der dort fehlenden Leistungsgarantien und der immer möglichen politischen Eingriffe in Beitragssätze und Leistungsumfang.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die PKV ist kein Konsumprodukt, sondern Teil einer langfristigen Finanz-, Vorsorge- und Lebensplanung.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmer ab 50</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Unternehmer und Selbstständige, die sich mit steigenden PKV-Beiträgen konfrontiert sehen, sollten zunächst eine sachliche Bestandsaufnahme vornehmen. Entscheidend ist, in welchem Tarif sie versichert sind, wie alt dieser Tarif ist und wie sich das Versichertenkollektiv entwickelt hat. Darauf aufbauend sollte geprüft werden, ob ein interner Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft sinnvoll ist und welche Leistungsbestandteile wirklich benötigt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Parallel dazu empfiehlt es sich, frühzeitig eine gezielte Entlastungsstrategie für das Rentenalter aufzubauen. Dies kann über Beitragsentlastungstarife innerhalb der PKV erfolgen oder über externe Vorsorgelösungen, die bewusst für zukünftige Krankenversicherungsbeiträge vorgesehen sind. Wichtig ist, diese Mittel nicht allgemein zu vermischen, sondern klar zuzuordnen.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Ebenso sinnvoll ist ein nüchterner Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung, der nicht allein auf den heutigen Beitrag, sondern auf langfristige Leistungen, Planbarkeit und Versorgungssicherheit abstellt. Die Entscheidung sollte nicht aus Angst vor steigenden Kosten getroffen werden, sondern auf Basis der Frage, welches System im Alter die bessere medizinische und persönliche Sicherheit bietet.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>PKV braucht Strategie, nicht Aktionismus</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Die private Krankenversicherung ist weder ein Selbstläufer noch ein Fehlgriff. Sie bietet insbesondere im Alter einen erheblichen Mehrwert durch garantierte Leistungen und hochwertigen Zugang zur medizinischen Versorgung. Gleichzeitig verlangt sie Aufmerksamkeit, Steuerung und eine langfristige Perspektive.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Wer heute Anfang 50 ist, sollte die PKV nicht reflexartig infrage stellen, sondern bewusst gestalten. Wer seine Tarifstruktur kennt, Entlastungsmechanismen einplant und die PKV als Teil seiner unternehmerischen Gesamtstrategie begreift, kann auch im Alter von den Vorteilen dieses Systems profitieren – medizinisch und finanziell.</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;"><strong><u>Über den Autor</u></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class=" wp-image-15102 alignleft" src="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2026/01/Sven-Jobusch_teaser-277x300.jpg" alt="Sven Jobusch" width="95" height="103" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2026/01/Sven-Jobusch_teaser-277x300.jpg 277w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2026/01/Sven-Jobusch_teaser.jpg 377w" sizes="(max-width: 95px) 100vw, 95px" /><strong>Sven Jobusch</strong> ist unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler für Gewerbekunden. Seine Beratungsschwerpunkte sind strategische Vorsorge- und Vermögensplanung sowie Krisenprävention und Krisenintervention für Unternehmen und Unternehmer, inklusive der Absicherung vor Cyber-Risiken und Risiko-Checks.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://jobusch-makler.de/" target="_blank" rel="noopener">https://jobusch-makler.de</a></p>
<p style="font-weight: 400;">
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			</item>
		<item>
		<title>Welche Chancen die Finanzkrise mit sich bringt</title>
		<link>https://chefsache24.de/welche-chancen-die-finanzkrise-mit-sich-bringt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=welche-chancen-die-finanzkrise-mit-sich-bringt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir befinden uns in einer Zeit, die von negativen Nachrichten geprägt ist. Allgemein neigen die Menschen in einer solchen Phase dazu, eine abwartende Haltung einzunehmen. Warum aber gerade die Krise jede Menge positives Potential haben kann, erklärt Alexander Lang. Der Immobilieninvestor hat seine Leidenschaft für das Immobilienbusiness vor fünf Jahren entdeckt und ist seitdem in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11447" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang.jpg" alt="" width="1638" height="922" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang.jpg 1638w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-300x169.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-1030x580.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-768x432.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-1536x865.jpg 1536w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-1500x844.jpg 1500w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2023/02/Alexander-Lang-705x397.jpg 705w" sizes="(max-width: 1638px) 100vw, 1638px" /></a></p>
<p>Wir befinden uns in einer Zeit, die von negativen Nachrichten geprägt ist. Allgemein neigen die Menschen in einer solchen Phase dazu, eine abwartende Haltung einzunehmen. Warum aber gerade die Krise jede Menge positives Potential haben kann, erklärt Alexander Lang. Der Immobilieninvestor hat seine Leidenschaft für das Immobilienbusiness vor fünf Jahren entdeckt und ist seitdem in der Branche aktiv – mit Erfolg.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ist in Bewegung: Seit Jahresbeginn haben sich die Finanzierungskosten stark erhöht. Deshalb gibt es Liquiditätsprobleme, die zu einer Art Bereinigung unter Maklern und Investoren führen. Doch wer genau hinsieht, erkennt dort die Chance. Ein Rückzug ist nicht gleichzusetzen mit einer allgemeinen Kapitulation, meint Alexander Lang; dafür gibt es zu viele Arten von Immobilien. Genau da setzt der Experte mit seiner Strategie an und sagt, dass ein Investment in Immobilien auch in der jetzigen Zeit durchaus lohnenswert ist.</p>
<p>„Sparen ist nichts weiter als eine Vermögenssicherung, die im Augenblick durch die Inflation verhältnismäßig kostspielig ist“, weiß der Unternehmer. „Inflation bedeutet, dass Geld auf dem Sparkonto automatisch an Wert verliert. Der Gegenwert, der sich für den Betrag auf dem Konto erwerben lässt, sinkt. Bei Immobilien allerdings bleibt dieser Wert beständig oder steigt sogar noch, indem ein Objekt zum Beispiel durch Modernisierung oder Renovierung aufgewertet wird.“ Wer sich mit dem Markt beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es jede Menge Nischen und Möglichkeiten gibt, sinnvoll zu investieren. „Die Angst, zu teuer einzukaufen, bremst – dabei ist das der Hebel, der umgelegt werden muss. Ohne Angst zu investieren kann genau den notwendigen Vorsprung bieten, der für lukrative Geschäfte benötigt wird.“</p>
<h2>Die Zeit nutzen, um Erfahrungen am Markt zu sammeln</h2>
<p>Die Lage hat sich von einem Markt, in dem der Verkäufer Spielregeln und Preise diktiert, wieder in Richtung des Käufers verschoben. Das können Investoren sich zu Nutze machen. „Objektiv gesehen ist es so: Wir haben wieder Wohnungen auf dem Markt, weil die Immobilienkäufe zurückgehen. Das bedeutet gleichzeitig, dass es weniger Konkurrenz gibt, was das Zeitfenster vergrößert, um Objekte in Ruhe durchzukalkulieren. Früher bedeuteten die ein bis zwei Wochen, die eine solche ruhige Herangehensweise kostete, schon das Aus. Dieser Zeitfaktor führt auch dazu, dass Investoren sich ganz in Ruhe einen Wissensvorsprung aneignen können. Sie können Objekte besichtigen, Angebote abgeben, Vergleiche ziehen und sich durch diese intensive Markterfahrung selbst trainieren.“ Wer investieren möchte, sollte sich darauf konzentrieren, Antworten zu finden. Alexander Lang erklärt, was er damit meint: „Wenn jemand mit offenen Augen durch die Welt geht, wird er schnell feststellen, dass es immer auch eine Kehrseite der Medaille gibt. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch ‚in Krisen wird Vermögen aufgebaut‘. Mit ein wenig Zeit und Energie kann im richtigen Umfeld in kurzer Zeit ein stattliches finanzielles Polster entstehen“, ist der Unternehmer sicher.</p>
<h2>Krise = Krise und Chance</h2>
<p>In China stehen philosophische Weisheiten im Zentrum vieler Handlungen. So setzt sich das Wort Krise gleichzeitig aus zwei Symbolen zusammen: Krise und Chance. Sich solche einfachen Dinge immer wieder aufzuzeigen, ist ein Weg hin zum positiven Denken, meint Lang. „Das ist wie der Blick in den Spiegel: Ich kann mein Spiegel-Ich morgens mürrisch waschen oder mir selbst ein Lächeln schenken. Oder, ein anderes Beispiel: Wenn ich ein ganz bestimmtes Automodell kaufen möchte, sehe ich dieses ständig auf der Straße. Das ist mein eigener Kontrollbereich; wenn ich auf Chancen achte, sehe ich sie auch. Es gilt, immer wieder zu hinterfragen: Was ist gut an dieser Entwicklung, dieser Neuigkeit?“</p>
<p>Im Immobiliengeschäft ist Fingerspitzengefühl gefragt. Investoren können kaufen, renovieren und wieder verkaufen. Gute Verhandlungen und günstige Konditionen beim Kauf, eine gut durchdachte Modernisierung und ein attraktives Verkaufskonzept – diese Kombination ist ein passender Schlüssel zum Erfolg. Natürlich ist es nicht unerheblich, wie viel Eigenkapital als Basis vorhanden ist: Je mehr Eigenkapital, umso weniger fallen die Zinsen beim Kaufen ins Gewicht. Hinzu kommen ein gutes Netzwerk und Wissen, das sich durch eine aufmerksame Beobachtung des Markts – und letztlich auch des Weltgeschehens – ergibt. Damit verschafft sich jeder Investor ein Gesamtfeeling und kann sicher agieren.</p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Alex Lang ist mit knapp 20.000 Euro Eigenkapital gestartet. Das Buch „Reicher als die Geissens“ hat ihn auf seinen Weg gebracht. Mit kleinen Schritten ist er zu seinem heutigen Besitz von mehr als 30 Immobilien im Privatbestand, darunter drei Mehrfamilienhäuser und mehrere Wohnungen, gelangt. Der Weg dahin war nicht immer einfach, doch Gegenwind hat Alex Lang eher gestärkt. Deshalb ist er inzwischen als Unternehmer, Coach und Mentor tätig und gibt sein Wissen gerne weiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 3.000 Euro steuerfrei für jeden Arbeitnehmer. Zwölf Fragen und Antworten zur Inflationsausgleichsprämie:</title>
		<link>https://chefsache24.de/bis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 09:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=10583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab dem 26.10.2022 können Arbeitgeber ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei einen Geldbetrag von bis zu 3.000,00 Euro gewähren. Mit der Inflationsausgleichsprämie als Teil des dritten Entlastungspakets wird dies durch die Bundesregierung &#8211; wie schon bei der Corona-Prämie &#8211; erneut ermöglicht. ETL-Rechtsanwalt und Arbeitsrechtexperte Dr. Uwe P. Schlegel beantwortet nachfolgend die zwölf wichtigsten Fragen rund um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/bis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie">Bis zu 3.000 Euro steuerfrei für jeden Arbeitnehmer. Zwölf Fragen und Antworten zur Inflationsausgleichsprämie:</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbis-zu-3-000-euro-steuerfrei-fuer-jeden-arbeitnehmer-zwoelf-fragen-und-antworten-zur-inflationsausgleichspraemie&amp;action_name=Bis+zu+3.000+Euro+steuerfrei+f%C3%BCr+jeden+Arbeitnehmer.+Zw%C3%B6lf+Fragen+und+Antworten+zur+Inflationsausgleichspr%C3%A4mie%3A&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 26.10.2022 können Arbeitgeber ihren Beschäftigten steuer- und abgabenfrei einen Geldbetrag von bis zu 3.000,00 Euro gewähren. Mit der Inflationsausgleichsprämie als Teil<br />
des dritten Entlastungspakets wird dies durch die Bundesregierung &#8211; wie schon bei der Corona-Prämie &#8211; erneut ermöglicht. ETL-Rechtsanwalt und Arbeitsrechtexperte Dr. Uwe P. Schlegel beantwortet nachfolgend die zwölf wichtigsten Fragen rund um diese Prämie.</p>
<h2>1. Bis wann kann die Inflationsausgleichsprämie gezahlt werden?</h2>
<p>Der Begünstigungszeitraum für die Inflationsausgleichsprämie ist bis zum 31.12.2024 befristet. Bis dahin sind Zahlungen des Arbeitgebers auf die Prämie möglich.</p>
<h2>2. Zahlt der Staat einen Zuschuss zur Inflationsausgleichsprämie?</h2>
<p>Strenggenommen: nein. Allerdings sind die Zahlungen der Arbeitgeber bis zu einem Betrag von 3.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei. Insofern &#8222;bezuschusst&#8220; der Staat die Prämie<br />
durchaus.</p>
<h2>3. Muss die Inflationsausgleichsprämie in einer Summe gezahlt werden?</h2>
<p>Nein, der Betrag von 3.000,00 Euro kann beliebig gestückelt, d. h. ohne weiteres in mehreren Teilbeträgen gezahlt werden.</p>
<h2>4. Steht Arbeitnehmern ein Anspruch auf die Inflationsausgleichsprämie zu?</h2>
<p>Nein, das ist nicht der Fall. Es handelt sich in jedem Einzelfall um eine freiwillige Zahlung des Arbeitgebers. Ein rechtlicher Anspruch des Arbeitnehmers auf die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie besteht grundsätzlich nicht. Das kann aber unter dem Gesichtspunkt des sog. Gleichbehandlungsgrundsatzes anders sein (siehe dazu nachfolgend Frage 5).</p>
<h2>5. Muss der Arbeitgeber allen seinen Mitarbeitern die Inflationsausgleichsprämie in gleicher Höhe zahlen?</h2>
<p>Nein, das muss der Arbeitgeber nicht. Lediglich im Rahmen des sog. Gleichbehandlungsgrundsatzes ist das anders. Das hat zur Folge, dass der Arbeitgeber aus sachlichem Grund eine unterschiedlich hohe Zahlung, ggf. bei einigen Arbeitnehmern auch gar keine Prämie zahlen darf. So kann der Arbeitgeber beispielsweise nach der Einkommenshöhe unterscheiden und nur Arbeitnehmern bis zu einem bestimmten Einkommen die Prämie gewähren, den anderen Arbeitnehmern hingegen nicht.</p>
<h2>6. Wie sollte der Arbeitgeber im Rahmen der Entgeltabrechnung klarstellen, dass er die Inflationsausgleichsprämie zahlen möchte bzw. zahlt?</h2>
<p>Es genügt, wenn der Arbeitgeber bei Gewährung der Prämie deutlich macht, dass diese Zahlung im Zusammenhang mit der Preissteigerung steht, so zum Beispiel durch einen entsprechenden Hinweis im Rahmen der Lohnabrechnung.</p>
<h2>7. Kann die Inflationsausgleichsprämie auch an Auszubildende gezahlt werden?</h2>
<p>Ja, das ist möglich.</p>
<h2>8. Kann die Inflationsausgleichsprämie auch an geringfügig Beschäftigte (Minijobber), arbeitende Rentner und Werkstudenten gezahlt werden?</h2>
<p>Ja, das ist möglich.</p>
<h2>9. Kann die Inflationsausgleichsprämie auch als Sachleistung gewährt werden?</h2>
<p>Ja, das wird man wahrscheinlich annehmen müssen. So kann der Arbeitsgeber dem Arbeitnehmer beispielsweise einen bzw. mehrere Warengutscheine bis zu einem Gesamtbetrag in Höhe von 3.000,00 Euro zukommen lassen.</p>
<h2>10. Darf die Inflationsausgleichsprämie an die Stelle einer anderen, durch den Arbeitgeber geschuldeten Leistung treten?</h2>
<p>Nein, das darf unter keinen Umständen passieren. Die Zahlung muss als zusätzliche Leistung anzusehen sein und sollte in der Entgeltabrechnung (siehe dazu oben Frage 6) auch als solche bezeichnet werden. Die Prämie darf beispielsweise nicht an Stelle eines an sich geschuldeten Weihnachtsgeldes, 13. Gehalts oder eines Urlaubsgeldes gezahlt werden.</p>
<h2>11. Was gilt mit Blick auf die vorherige Frage hinsichtlich von in der Vergangenheit durch den Arbeitgeber etwaig gewährten &#8222;freiwilligen&#8220; Leistungen?</h2>
<p>Jetzt wird es schwierig. Die Zahlung der Inflationsausgleichsprämie muss durch den Arbeitgeber &#8222;on top&#8220; geleistet werden und darf &#8211; wie ausgeführt (siehe dazu Frage 10) &#8211; kein ohnehin geschuldetes Arbeitsentgelt ersetzen. Es ist also zu fragen, in welchem Umfang der Arbeitnehmer einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf Gewährung einer bestimmten Zahlung besitzt. In diesem Zusammenhang ist auch an das arbeitsrechtlich bedeutsame Rechtsinstitut der betrieblichen Übung zu achten. Alles das, was Gegenstand einer betrieblichen Übung zugunsten des Arbeitnehmers geworden ist, kann nicht durch die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie ersetzt werden. Hat ein Arbeitgeber beispielsweise ohne ausdrückliche Regelung im Arbeitsvertrag vorbehaltlos über viele Jahre hinweg ein 13. Gehalt gezahlt, kann die Inflationsausgleichsprämie nunmehr nicht an dessen Stelle treten. Gleiches gilt natürlich im Hinblick auf etwaig durch den Arbeitgeber gewährte Sachleistungen.</p>
<h2>12. Wer kontrolliert eigentlich die ordnungsgemäße Gewährung der Inflationsausgleichsprämie?</h2>
<p>Hier kommen zahlreiche Stellen in Betracht. Neben der Finanzverwaltung werden mit Sicherheit die Prüfer im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Sozialversicherungsprüfungen genau hinschauen, insbesondere darauf, dass die Zahlung &#8222;on top&#8220; gewährt wurde.</p>
<p>Foto von Karolina Grabowska: https://www.pexels.com/de-de/foto/schild-reich-verwischen-flagge-4386152/</p>
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		<title>Mit SaaS-Lösungen zum Meister der Finanzen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 14:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Software-as-a-Service, oder kurz SaaS, wird für Unternehmen immer attraktiver. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei Software-as-a-Service die Software durch einen externen Dienstleister betrieben und von den Kunden lediglich als Dienstleistung genutzt. Statt aufwändiger und umständlicher Installationen auf jeder einzelnen Hardware, genügt für die Nutzung des Dienstes ein internetfähiges Endgerät. Der Zugriff auf die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Software-as-a-Service, oder kurz SaaS, wird für Unternehmen immer attraktiver. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei Software-as-a-Service die Software durch einen externen Dienstleister betrieben und von den Kunden lediglich als Dienstleistung genutzt. Statt aufwändiger und umständlicher Installationen auf jeder einzelnen Hardware, genügt für die Nutzung des Dienstes ein internetfähiges Endgerät. Der Zugriff auf die Software funktioniert über den Browser oder immer häufiger über eine App. Wie SaaS-Lösungen nun jedoch auch Finanzentscheidungen im Unternehmen beeinflussen, das erklärt Pierre Queinnec, CEO von Jenji.</p>
<p>Der wohl größte Vorteil gegenüber lokalen Lösungen, ist die Möglichkeit alle vorhandene Software über Schnittstellen mit dem SaaS zu verbinden und so ein zentrales Ökosystem zu erschaffen. Bei SaaS gibt es für externe Programme immer auch eine API oder zumindest die Möglichkeit, solche zu schaffen. Damit sind die Lösungen erheblich flexibler, als reguläre Software. Diese Flexibilität und Möglichkeit der Vernetzung lässt eine einfache und vor allem automatische Datenzusammenführung aus allen Systemen zu und ist dadurch für Finanzabteilungen und Entscheider ein potenziell großer Vorteil.</p>
<p>Falls Ihnen das Thema SaaS noch zu fern scheint: Im Folgenden drei praktische Beispiele, bei denen eine SaaS-Lösung menschliche Entscheidungen fördern oder eben die Vorarbeit vollständig autonom erledigen kann. Schaut man sich einmal das Expense Management, also das Spesen- und Ausgabenmanagement eines Unternehmens an, wird deutlich, dass dort jede Menge relevante Daten entstehen. Kombiniert man diese mit Daten aus anderen Unternehmensbereichen, wie zum Beispiel dem Personalmanagement oder der Zeiterfassung, dann führt das zu wertvollen Informationen für zukünftige Unternehmensentscheidungen.</p>
<h2>Beispiel 1: Vor Ort oder virtuell? Das ist die Frage.</h2>
<p>Vor der Pandemie stand es für die meisten Unternehmen überhaupt nicht zur Debatte, ob geschäftliche Termine vor Ort oder virtuell stattfinden. Nun fand diesbezüglich jedoch ein Umdenken statt: Falls die pandemische Lage persönliche Treffen überhaupt zulässt, bleibt abzuwägen, ob sich das Investment in ein solches Treffen überhaupt lohnt oder ein virtuelles Meeting ausreichend ist.</p>
<p>Nur wer alle zur Verfügung stehenden Daten nutzt, kann schon im Voraus abschätzen, ob bei Vertragsabschluss das persönliche Treffen zu einem ROI führt oder nicht. SaaS-Lösungen und die damit mögliche Verknüpfung von Daten kann also helfen zu entscheiden, ob sich die Ausgaben für eine Geschäftsreise lohnen oder das Meeting besser per Videotelefonie erfolgt.</p>
<h2>Beispiel 2: Damit Ihre Angestellten besser schlafen</h2>
<p>Dieses Beispiel wird im Unternehmensalltag längst gelebt. Firmen nutzen die automatische Auswertung der gewonnenen Daten aus Spesenabrechnungen, um herauszufinden, welche Hotels von ihren reisenden Mitarbeitern bevorzugt werden. Darauf basierend können sie entscheiden, mit welchen Hotels sie Verträge abschließen wollen, damit die Mitarbeiter auf Geschäftsreisen dort zu vergünstigten Konditionen übernachten können. Das ist nicht nur ein klarer Vorteil im Verhandlungsgespräch mit den Hotelpartnern, sondern auch eine nachhaltige Möglichkeit, die eigenen Kosten zu reduzieren.</p>
<h2>Beispiel 3: Hier stimmt doch was nicht</h2>
<p>Laut einer Studie von <a href="https://business.lesechos.fr/directions-financieres/comptabilite-et-gestion/gestion-des-risques/030415373368-fraude-aux-notes-de-frais-700-euros-par-an-et-par-employe-311781.php#formulaire_enrichi::bouton_google_inscription_article" target="_blank" rel="noopener">Captio</a> aus dem Jahr 2017 verlieren Unternehmen im Durchschnitt 53.883 € im Jahr durch unerkannte Falschangaben bei Spesenabrechnungen. Heruntergerechnet seien das ca. 700 € pro Mitarbeiter im Jahr. Bei einer manuellen Bearbeitung der Spesenabrechnung liegt die Entscheidung zwischen korrekter Angabe und Schummelei im Auge des jeweiligen Sachbearbeiters – falls diese Unstimmigkeiten überhaupt auffallen. Hier können KI-gesteuerte SaaS-Lösungen im Bereich des Expense Managements bereits eigenständig abwägen und die Sachbearbeiter entsprechend auf fragwürdige Angaben hinweisen.</p>
<p>Da konsistente Unternehmensdaten die Grundlage für bessere Finanzentscheidungen bilden, ist eine umfassende Datensammlung aus allen Systemen unerlässlich. Wer hierbei auf SaaS-Systeme mit ihren Schnittstellen setzt, hat beim Zusammenführen dieser Daten automatisch einen Vorteil. Aus diesem Pool von Daten ergibt sich ein Gesamtbild, dass bei der Entscheidung über Budgets oder bspw. Verträge mit Partnern, einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern bietet. Setzt man bei der Datenauswertung auf künstliche Intelligenz, treffen sich manche Entscheidungen nahezu von allein.</p>
<p>—</p>
<p>Über Pierre Queinnec<br />
Pierre Queinnec ist CEO von Jenji. Der 40-Jährige kann auf mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Software-Branche zurückblicken: Bevor er Jenji 2014 gemeinsam mit Nicolas Andre gründete, war Queinnec Co-Founder und CTO bei Zenika sowie Mitgründer von Allegoria, einer SaaS-Lösung für Steuerberechnungen. Queinnec hat einen Abschluss als Ingenieur von der École Supérieure des Sciences Informatiques (ESSI) in Sophia Antipolis und von der McGill University in Montréal.</p>
<p>Über Jenji<br />
Jenji ist einer der führenden Anbieter für professionelles Spesenmanagement in Unternehmen. Jenji wurde 2015 gegründet und bietet auf Basis einer eigenen Technologie zahlreiche Lösungen zur Verwaltung von Spesenabrechnungen, Pauschalentschädigungen und Berufskosten, die für mittlere und große Unternehmen konzipiert sind.</p>
<p>Jenji hat Spesenmanagement-Lösungen neu erfunden, indem es auf Cloud- und KI-Technologien setzt und gleichzeitig eine einfache, moderne Benutzeroberfläche anbietet, die geräteübergreifend und überall auf der Welt zugänglich ist. Finanzabteilungen stehen mit Jenji in Echtzeit konsistente Daten zur Verfügung, die sich detailliert anzeigen lassen &#8211; dank automatischer Analysen, die die notwendige Kontrolle für das strategische und operative Management ermöglichen.</p>
<p>Mehr als 1000 mittelständische Kunden und Großkunden aus allen Branchen, wie MAN Truck &amp; Bus, Matmut, die Französische Nationalversammlung oder GRTgaz nutzen die Lösungen von Jenji. Weitere Infos gibt es <a href="https://www.jenji.io" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/pexels-2286921/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1853305">Pexels</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1853305">Pixabay</a></p>
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		<title>Solidarität und Steueroptimierung &#8211; nur ein scheinbarer Widerspruch</title>
		<link>https://chefsache24.de/solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 13:47:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business-News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steueroptimierung ist ein Wort, das bei vielen Menschen negative Emotionen weckt. Einerseits ist es der Frust darüber, dass die eigene steuerliche Situation kaum zu verbessern ist &#8211; was übrigens nicht der Fall ist &#8211; und andererseits, weil es mit Steuerhinterziehung gleichgesetzt wird. Wie es sein kann, dass gerade, aufgrund der eigenen Steueroptimierung, sogar mehr Solidarität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch">Solidarität und Steueroptimierung &#8211; nur ein scheinbarer Widerspruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9451" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9451" class="size-full wp-image-9451" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1.jpg" alt="Marc Schippke" width="1200" height="800" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1.jpg 1200w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1-1030x687.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2021/03/Marc-Schippke-1-705x470.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-9451" class="wp-caption-text">Marc Schippke</p></div>
<p>Steueroptimierung ist ein Wort, das bei vielen Menschen negative Emotionen weckt. Einerseits ist es der Frust darüber, dass die eigene steuerliche Situation kaum zu verbessern ist &#8211; was übrigens nicht der Fall ist &#8211; und andererseits, weil es mit Steuerhinterziehung gleichgesetzt wird.</p>
<p>Wie es sein kann, dass gerade, aufgrund der eigenen Steueroptimierung, sogar mehr Solidarität erzielt werden kann, erklärt Michael Schippke, CEO und Gründer der Schippke Wirtschaftsberatung AG, in diesem Artikel.</p>
<h2>Steuern sind zu hoch, aber gut</h2>
<p>Steuerabgaben sind prinzipiell etwas Gutes, wenn sie angemessen sind und für das Gemeinwohl der jeweiligen Gesellschaft eingesetzt werden. Leider ist das nicht immer der Fall, denn erstens sind Steuersätze von 50% keineswegs “fair”, noch werden damit immer Strukturen finanziert, die langfristiges Gemeinwohl finanzieren. Viele Menschen stört also nicht nur die Höhe der Abgaben, sondern vor allem, wie sie verwendet werden, denn darauf haben sie keinerlei Einfluss.</p>
<p>Eine seriöse Wirtschaftsberatung sorgt nun dafür, dass dem Staat der Zugriff auf das eigene Vermögen und die eigenen Gewinne erschwert werden, damit jedoch gleichzeitig mehr Geld zur Verfügung steht, um selbstbestimmt Sozial- oder Infrastrukturprojekte zu finanzieren, die einem selbst wichtig sind. So können 70% selbstbestimmte Abgaben viel mehr Zustimmung auslösen als 50% Abgaben, ohne jegliche Einflussmöglichkeit auf die Verwendung der Gelder.</p>
<h2>Nur auf den ersten Blick unsozial</h2>
<p>Den wenigsten Klienten der Schippke Wirtschaftsberatung AG geht es um die bloße Anhäufung eines Vermögens. Viel eher spielt die persönliche Sinnfindung und das Zurückgeben an die Gesellschaft eine immer größere Rolle. Das ist natürlich nicht bei jedem einzelnen Klienten der Fall, doch bei sehr vielen.</p>
<p>Eine zentrale Rolle der Wirtschaftsberatung ist daher, den Wünschen der Klienten zu entsprechen und ihnen wieder die Entscheidungsgewalt über das eigene Vermögen zurückzugeben. Dies kann beispielsweise relativ elegant über das österreichische Vereinswesen geschehen. Dieses Modell ist sehr etabliert und hat als Aufgabe, dem Allgemeinwohl zu dienen. Deshalb fallen auch keine Steuern an und das dort eingebrachte Vermögen ist vor den Zugriffen des Staates sehr gut geschützt.</p>
<h2>Briefkastenfirmen sind überflüssig</h2>
<p>Steueroptimierung wird oft mit Briefkastenfirmen an exotischen Orten in Verbindung gebracht, die dafür sorgen sollen, dass der Staat keine Steuern erhalten kann. Auch Lizenzkonstrukte, die großen Firmen ermöglichen, durch Lizenzabgaben in steuerlich begünstigte Länder zu verfrachten und damit ihren Gewinn zu schmälern, stehen immer wieder, zu Recht, in den Medien.</p>
<p>Mit legaler Steueroptimierung hat dies jedoch selten etwas zu tun und ist für einen “kleinen” Unternehmer oder eine Privatperson überhaupt nicht sinnvoll umzusetzen. Es gibt nämlich völlig legale Wege, die eigene Steuerlast nachhaltig zu minimieren und zwar in den Bereich zwischen 0% und 15%. Dazu müssen Sie weder das Land verlassen, noch eine Briefkastenfirma im fernen Osten eröffnen.</p>
<h2>Unendliche Möglichkeiten</h2>
<p>Die Möglichkeiten, die eigene Steuerlast dauerhaft zu minimieren, sind zahlreich. Vieles hängt davon ab, welche Wünsche die Klienten mitbringen. Wenn ein konkretes soziales Projekt unterstützt werden soll, eignen sich Vereine, aber auch diverse Stiftungsmodelle oder auch Genossenschaften. Die konkrete Ausführung hängt tatsächlich von den Vorbedingungen und den Zielen ab, weshalb es nicht das eine Modell geben kann. Jeder Mensch hat andere Prioritäten, welche er verwirklicht wissen will und dementsprechend muss auch die Beratung auf diese individuellen Bedürfnisse eingehen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit einer Internationalisierung, falls man das Land verlassen möchte. Dies ist aber auf gar kein Fall ein Muss, um von den Steuerentlastungsmodellen profitieren zu können.</p>
<h2>In jedem Fall legal</h2>
<p>Wirtschaftsberatungen gibt es teilweise wie Sand am Meer. Besonders vorsichtig und hellhörig sollte man sein, wenn mit dem eigenen Preis geworben wird. Solche Anbieter müssen mit einem niedrigen Preis glänzen, damit sie ihr Angebot am Markt unterbringen können. Es gilt hier höchste Vorsicht, denn eines ist klar: Leistung und Qualität kosten ganz einfach. An dieser Stelle Geld einsparen zu wollen, macht sehr wenig Sinn und führt oft in eine Richtung, die das Interesse des Finanzamtes auf sich ziehen kann.</p>
<p>Wer bei der Steueroptimierung Fehler begeht, dem kann der ehemals günstige Preis, teuer zu stehen kommen. Expertise und professionelle Beratung vor Ort, besonders wenn es ins Ausland geht, haben ihren Preis, aber eben auch ihren Wert. Ziel einer seriösen Wirtschaftsberatung ist die legale und langfristig sinnvolle Umsetzung der Ziele der Klienten.</p>
<h2>In den meisten Fällen reicht Deutschland</h2>
<p>Klienten sind immer wieder verwundert, dass es innerhalb des deutschen Steuerrechts so viele Möglichkeiten der Steuerentlastung gibt. Im Regelfall unterrichtet Sie Ihr Steuerberater nicht über diese Möglichkeiten. Einerseits wäre es ein enormer zeitlicher Aufwand, andererseit herrscht auf oftmals nicht die Expertise vor, vor allem wenn es um Steuersysteme im Ausland geht. Deshalb ist es aus seiner Warte völlig verständlich, wenn er sich um die gängigsten Modelle kümmert und von Alternativen eher abrät. An dieser Stelle kommt die professionelle Wirtschaftsberatung ins Spiel und zeigt den Klienten, welche Optionen es tatsächlich gibt. Auch der Punkt, dass es nur für ein sehr wohlhabendes Publikum Sinn macht, sich mit der Thematik auseinander zu setzen, ist nicht korrekt. Die Erfahrung der Schippke Wirtschaftsberatung AG zeigt, dass bereits bei einem Jahresgewinn ab 20.000 Euro eine steuerliche Optimierung Sinn macht und sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis ins Positive dreht.</p>
<h2>Fazit von Marc Schippke</h2>
<p>Steuern einzusparen und sich so wieder Kontrolle und Selbstbestimmung zurück zu holen, ist mit den Prinzipien der Solidarität durchaus vereinbar. Aus der Praxis wissen wir, dass Menschen, die sich für das Allgemeinwohl einsetzen, weitaus höhere Beträge als die ursprünglichen Steuerabgaben für Ihre Herzensprojekte investieren. Dies ist natürlich nicht immer der Fall, aber häufig. Wer die Selbstbestimmung über die eigenen Gelder wieder zurückerlangen will, ist bei einer seriösen Wirtschaftsberatung gut aufgehoben.</p>
<p><strong>Autoreninfo</strong></p>
<p>Marc Schippke ist CEO und Geschäftsführer der Schippke Wirtschaftsberatung AG. Zusammen mit einem ausgewiesenen Expertenpool sorgt er dafür, dass seine Mandanten ihre Steuern optimieren, sich internationalisieren und gemeinwohlorientiert wirtschaften.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fsolidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dsolidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch&amp;action_name=Solidarit%C3%A4t+und+Steueroptimierung+%26%238211%3B+nur+ein+scheinbarer+Widerspruch&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=solidaritaet-und-steueroptimierung-nur-ein-scheinbarer-widerspruch">Solidarität und Steueroptimierung &#8211; nur ein scheinbarer Widerspruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<item>
		<title>DEVK Lebensversicherungsverein hält Überschussbeteiligung auf hohem Niveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 08:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Kapitalmarkt sind die Zinsen niedrig. Trotzdem bleibt die Überschussbeteiligung beim DEVK-Lebensversicherungsverein 2021 stabil: Sie beträgt 2,7 Prozent. Hinzu kommen weitere Überschüsse, die die Gesamtverzinsung auf über 3 Prozent erhöhen können. Für Verträge der DEVK Allgemeine Leben AG gibt es 2,2 Prozent und eine Gesamtverzinsung von bis zu 2,6 Prozent. Seit gut zehn Jahren machen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9234" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9234" class="size-full wp-image-9234" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke.jpg 1024w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/12/DEVK-Zentrale-mit-Zoobruecke-705x470.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-9234" class="wp-caption-text">Kunden des Kölner DEVK-Lebensversicherungsvereins erhalten 2021 je nach Vertrag eine Gesamtverzinsung von über 3 Prozent.</p></div>
<p>Am Kapitalmarkt sind die Zinsen niedrig. Trotzdem bleibt die Überschussbeteiligung beim DEVK-Lebensversicherungsverein 2021 stabil: Sie beträgt 2,7 Prozent. Hinzu kommen weitere Überschüsse, die die Gesamtverzinsung auf über 3 Prozent erhöhen können. Für Verträge der DEVK Allgemeine Leben AG gibt es 2,2 Prozent und eine Gesamtverzinsung von bis zu 2,6 Prozent.</p>
<p>Seit gut zehn Jahren machen die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt Lebensversicherern und ihren Kunden zu schaffen. Das betrifft den Großteil der deutschen Bevölkerung, denn im Durchschnitt besitzt jeder Einwohner einen der laut GDV insgesamt 82,8 Millionen Lebensversicherungsverträge (Stand: 2019). Die laufende Verzinsung für diese Policen ist über die Jahre kontinuierlich gesunken. Die Kapitalanleger haben es schwer. Inzwischen verlangen immer mehr Banken sogar Strafzinsen für höhere Guthaben. In solchen Zeiten sind sichere Renditen über zwei Prozent eine gute Nachricht für alle, die finanziell fürs Alter vorsorgen wollen.</p>
<h2>Hohe Überschüsse für Vereinsmitglieder</h2>
<p>Entgegen dem Branchentrend hatten die DEVK-Lebensversicherer 2019 ihre Überschussbeteiligung für Kapital- und Rentenversicherungen erhöht &#8211; um bis zu 0,3 Prozent. 2020 blieb die Gesamtverzinsung für die mehr als 1,2 Millionen DEVK-Verträge stabil. Der DEVK-Lebensversicherungsverein hält das hohe Niveau von 2,7 Prozent auch noch im kommenden Jahr, während die DEVK Allgemeine Leben AG 2021 ihre laufende Verzinsung um 0,3 Prozent anpasst: von 2,5 auf 2,2 Prozent. Nutznießer und Mitglieder des Vereins sind v.a. Beschäftigte, die im Verkehrsmarkt arbeiten &#8211; z.B. Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Die DEVK Allgemeine Leben AG steht allen Privatkunden offen.</p>
<h2>Bis zu 3 Prozent Gesamtverzinsung</h2>
<p>DEVK-Chef Gottfried Rüßmann freut sich für die Mitglieder und Kunden: &#8222;Obwohl es schwer ist, im Niedrigzinsumfeld Rendite zu erwirtschaften, erhalten unsere Versicherten wieder eine hohe Überschussbeteiligung.&#8220; Die laufende Verzinsung der DEVK-Lebensversicherer liege deutlich über dem zu erwartenden Marktschnitt, so der Vorstandsvorsitzende. Zusätzlich zur laufenden Verzinsung erhalten DEVK-Versicherte die Schlussüberschussbeteiligung und eine Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven. So beträgt 2021 die Gesamtverzinsung beim DEVK Lebensversicherungsverein je nach Vertrag über 3 Prozent. Verträge der DEVK Allgemeine Leben AG können bis zu 2,6 Prozent erreichen.</p>
<h2>Weniger zahlen für die Risikolebensversicherung</h2>
<p>Von der attraktiven Überschussbeteiligung profitieren bei der DEVK auch Bestandskunden. Konkret bedeutet das nicht nur mehr Geld im Alter für private Renten- und Kapitalversicherungen, sondern auch niedrigere Beiträge für Risikolebensversicherungen. Nach der Einführung des neuen DEVK-Tarifs im November 2020 profitieren nun viele Bestandskunden von einer Erhöhung der Überschussbeteiligung in der Risikolebensversicherung. Die Überschüsse werden bei den meisten Kunden automatisch vom Beitrag abgezogen, sodass Versicherte weniger zahlen als ursprünglich vereinbart.</p>
<p>Bildquelle: obs/DEVK Versicherungen/DEVK/Jürgen Naber</p>
<p>(ots)</p>
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		<title>6 Steuertipps für Unternehmen &#8211; Ab 2021 gelten neue Regelungen, von denen KMU profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 10:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten zahlreiche Steueränderungen in Kraft. Unternehmen können unter anderem von Sonderabschreibungen, einer Verlängerung der Frist für den Investitionsabzugsbetrag sowie von der pauschalierten Verlustverrechnung profitieren. Entlastung verspricht auch die „Sozialgarantie 21“. Dadurch können die Lohnnebenkosten auf nicht mehr als 40 Prozent steigen. Viele Steueränderungen, die zum Jahreswechsel in Kraft treten, sollen die [&#8230;]</p>
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<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2F6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren&amp;action_name=6+Steuertipps+f%C3%BCr+Unternehmen%C2%A0%26%238211%3B+Ab+2021+gelten+neue+Regelungen%2C+von+denen+KMU+profitieren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten zahlreiche Steueränderungen in Kraft. Unternehmen können unter anderem von Sonderabschreibungen, einer Verlängerung der Frist für den Investitionsabzugsbetrag sowie von der pauschalierten Verlustverrechnung profitieren. Entlastung verspricht auch die „Sozialgarantie 21“. Dadurch können die Lohnnebenkosten auf nicht mehr als 40 Prozent steigen.</p>
<p>Viele Steueränderungen, die zum Jahreswechsel in Kraft treten, sollen die Wirtschaft in der Corona-Krise entlasten. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können die neuen Regelungen zu ihrem Vorteil nutzen.</p>
<h2>1. Degressive Abschreibung und Investitionsabzugsbeträge als Investitionsanreiz nutzen</h2>
<p>So hat die Bundesregierung die degressive Abschreibung (AfA) wegen der Pandemie für die Jahre 2020 und 2021 reaktiviert. Im Gegensatz zur linearen Abschreibung, bei der die Anschaffungskosten gleichmäßig auf die Nutzungsdauer verteilt werden, erfolgt die Abschreibung bei der degressiven Methode im ersten Jahr auf Grundlage der Anschaffungskosten. Anschließend gilt der Restbuchwert. Auf diese Weise können Unternehmen bis zu 25 Prozent – maximal das 2,5-fache der linearen Abschreibung – steuerlich geltend machen.</p>
<p>Zudem wurde die Investitionsfrist für die Inanspruchnahme von Investitionsabzugsbeträgen und Sonderabschreibungen nach § 7g EStG verlängert – und zwar von drei auf vier Jahre. Sie gilt für Investitionsabzugsbeträge, die 2017 beansprucht wurden und damit bei nicht getätigter Reinvestition genau während der Pandemie rückgängig gemacht werden müssten. Jetzt können Unternehmen Reinvestitionen für gebildete Abzugsbeträge aus 2017 ins Jahr 2021 verschieben.</p>
<h2>2. Von E-Fahrzeugen mehrfach profitieren</h2>
<p>Auch bei der Anschaffung von E-Autos können Unternehmen die degressive Abschreibung anwenden. Es gibt aber noch weitere Gründe, die für Fahrzeuge mit Elektroantrieb sprechen: Unternehmen profitieren hier von Sonderabschreibungen in Höhe von 50 Prozent des Anschaffungspreises. Sie erhalten zudem statt der bisherigen 3.000 Euro nun bis zu 9.000 Euro Prämie. Diese Regelungen gelten laut Jahressteuergesetz 2019 bis zum Jahr 2030. Für die richtige steuerliche Behandlung sowie für die Berechnung der Versteuerung eines Fahrzeugs oder überlassenden Dienstwagens ist es allerdings wichtig, Typ und Preis des betreffenden Wagens genau zu kennen. Neue Elektrofahrzeuge mit einem Listenpreis von bis zu 60.000 Euro sind seit 2020 in der Privatnutzung im Regelfall nur mit 0,25% des Listenpreises zu versteuern. Für höherpreisige E-Autos und Hybrid-Firmenwagen mit aktuell mindestens 40 Kilometer rein elektrischer Reichweite gilt bei privater Nutzung weiterhin die Halbierung des Listenpreises.</p>
<h2>3. Steuervorauszahlungen individuell anpassen</h2>
<p>Wegen der Pandemie fällt es vielen Unternehmen schwer, ihre monatlichen beziehungsweise vierteljährlichen Steuervorauszahlungen zu erwirtschaften. Genau hier setzt der Corona-Schutzschild für Unternehmen an: Unternehmen bekommen zum einen bereits geleistete Steuervorauszahlungen erstattet. Sie können zum anderen aber auch künftige Steuervorauszahlungen unbürokratisch anpassen oder sich offene Steuerzahlungen zinsfrei stunden lassen.</p>
<p>Hat ein Unternehmen von diesen Maßnahmen bereits Gebrauch gemacht, muss es – je nach tatsächlicher Geschäftsentwicklung – im ersten Quartal 2021 mit Steuernachzahlungen rechnen. Erwartet der Betrieb dagegen einen Verlust für 2020, kann er die im Jahr 2019 geleisteten Steuervorauszahlungen auf Grundlage eines pauschal ermittelten Verlusts für 2020 erstattet bekommen.</p>
<h2>4. Sozialgarantie „deckelt“ SV-Beiträge bei maximal 40 Prozent</h2>
<p>Doch nicht nur die Steuerschuld gehört zu den monatlichen Zahlungspflichten, auch die Sozialversicherungsbeiträge müssen abgeführt werden. Im Zuge der Corona-Pandemie sind die Belastungen der Sozialversicherungsträger allerdings stark gestiegen. Allein 2020 hatten sie einen Finanzbedarf von 5,3 Milliarden Euro. Um sowohl die Beschäftigten als auch die Unternehmen zu entlasten, hat die Bundesregierung eine sogenannte „Sozialgarantie 2021“ gegeben. Das heißt: Die Lohnnebenkosten werden nicht über 40 Prozent steigen. Darüber hinausgehende Finanzbedarfe werden durch den Bundeshaushalt gedeckt. Diese Regelung schafft für Unternehmen Verlässlichkeit bei der Finanzplanung für das nächste Geschäftsjahr.</p>
<h2>5. Verbesserte Forschungsförderung für KMU</h2>
<p>Wer ausreichend personelle Ressourcen hat, sie aber aufgrund der aktuellen Auftragslage nicht voll auslasten kann, sollte sich in der nächsten Zeit stärker auf Forschungsprojekte konzentrieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert entsprechende Vorhaben mit bis zu 500.000 Euro pro Unternehmen und Jahr. Auch Personalkosten gelten dabei als förderfähige Aufwendungen. Und: Seit 2020 werden FuE-Projekte sogar steuerlich gefördert.</p>
<h2>6. Aktualisierte Regelungen zur E-Bilanz treten in Kraft</h2>
<p>Bilanzierende Unternehmen müssen die Ergebnisse ihres Jahresabschlusses elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Das dafür geltende Datenschema wird jährlich aktualisiert, so auch für 2021. Ab 1. Januar gelten wieder neue Taxonomien. Die wichtigste Änderung betrifft den steuerlichen Betriebsvermögensvergleich. Das Berichtsfeld war bisher freiwillig, wird künftig aber verpflichtend sein.</p>
<p>„Wegen der Corona-Krise wurde eine Reihe von Steuergesetzen zugunsten der Unternehmen geändert. Wer sich mit den neuen Regelungen auskennt, kann klare Vorteile daraus ziehen. Professionelle Softwarelösungen, die hinsichtlich aller steuergesetzlichen Regularien auf dem aktuellen Stand sind, bieten dabei wertvolle Unterstützung, das volle Potential in Sachen Abschreibungen und Co. auszuschöpfen“, sagt John Schultze, Head of Learning Services bei Sage.</p>
<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/jarmoluk-143740/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=256312">Michal Jarmoluk</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=256312">Pixabay</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2F6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren&amp;action_name=6+Steuertipps+f%C3%BCr+Unternehmen%C2%A0%26%238211%3B+Ab+2021+gelten+neue+Regelungen%2C+von+denen+KMU+profitieren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=6-steuertipps-fuer-unternehmen-ab-2021-gelten-neue-regelungen-von-denen-kmu-profitieren">6 Steuertipps für Unternehmen &#8211; Ab 2021 gelten neue Regelungen, von denen KMU profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>&#8222;jura connect bayern&#8220;: Onlinemesse für die Karriereplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 13:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Persönlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Angebot richtet sich an junge Juristinnen und Juristen mit und ohne Berufserfahrung: Am Mittwoch, den 25. November 2020, können sie die bayernweite Online-Karrieremesse „jura connect bayern“ besuchen – mit allen Vorteilen der Präsenzveranstaltung. Von 12 bis 17 Uhr informieren zahlreiche renommierte Unternehmen, Kanzleien und Institutionen über Möglichkeiten des Karriereeinstiegs im Bereich Recht. Die Stellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8724" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8724" class="size-full wp-image-8724" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679.jpg 1200w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679-1030x687.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679-705x470.jpg 705w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-andrea-piacquadio-3756679-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-8724" class="wp-caption-text">Auf der Online-Karrieremesse „jura connect bayern“ knüpfen junge Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler wichtige Kontakte zu potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern.</p></div>
<p>Das Angebot richtet sich an junge Juristinnen und Juristen mit und ohne Berufserfahrung: Am Mittwoch, den 25. November 2020, können sie die bayernweite Online-Karrieremesse „jura connect bayern“ besuchen – mit allen Vorteilen der Präsenzveranstaltung. Von 12 bis 17 Uhr informieren zahlreiche renommierte Unternehmen, Kanzleien und Institutionen über Möglichkeiten des Karriereeinstiegs im Bereich Recht. Die Stellen reichen vom Praktikum über die studentische Aushilfe und das Referendariat bis hin zur Festanstellung. Nahezu 40 potenzielle Arbeitgeber präsentieren sich und ihre Unternehmen, darunter Bird &amp; Bird LLP, das Bundesministerium der Finanzen, Graf von Westphalen und Baker McKenzie.</p>
<p>Susanne Glück ist Geschäftsführerin des Messeveranstalters IQB Career Services, der die Onlinemesse federführend betreut: „Unsere Messe für Studierende aus ganz Bayern läuft in diesem Jahr zwar komplett anders ab, aber das Wichtigste bleibt: Auch rein virtuell knüpfen junge Juristinnen und Juristen wertvolle Unternehmenskontakte, um ihren Karriereeinstieg zu planen und zu gestalten. Zudem entfällt die Anreise und eine Teilnahme ist bequem von zu Hause möglich.“</p>
<h2>So klappt’s: Messezugriff nach vorheriger Anmeldung</h2>
<p>Interessierte erhalten über die Webseite der IQB unter www.iqb.de weitere Informationen rund um die „jura connect bayern“. Von dort aus gelangen sie auch zum Portal, über das die Onlinemesse angeboten wird. Besucherinnen und Besucher registrieren sich dort im Vorfeld mit wenigen Klicks für das Event und legen ein eigenes Karriereprofil an. Am Messetag selbst haben sie die Möglichkeit, die Aussteller an einem virtuellen Messestand zu besuchen. Bis zu fünf Personen können sich spontan per Video in den Stand einwählen und Gespräche wie an einem normalen Messestand führen. 20 weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich per Chat in das Gespräch einklinken. Dieses Szenario spiegelt die klassische Situation an einem Präsenz-Messestand wider, an dem Bewerbende auch passiv Informationen erhalten. Wer lieber fest plant, kann sich auf dem Portal im Vorfeld der Onlinemesse um feste Gesprächstermine an den virtuellen Ständen bewerben. Auch Einzelgespräche sind spontan möglich, falls ein digitaler Platz verfügbar ist. Workshops und Unternehmenspräsentationen runden das Angebot ab.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fjura-connect-bayern-onlinemesse-fuer-die-karriereplanung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Djura-connect-bayern-onlinemesse-fuer-die-karriereplanung&amp;action_name=%26%238222%3Bjura+connect+bayern%26%238220%3B%3A+Onlinemesse+f%C3%BCr+die+Karriereplanung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/jura-connect-bayern-onlinemesse-fuer-die-karriereplanung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jura-connect-bayern-onlinemesse-fuer-die-karriereplanung">&#8222;jura connect bayern&#8220;: Onlinemesse für die Karriereplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Weltqualitätstag 2020: Deutsche verbinden digitale Serviceangebote mit Innovation und Qualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 13:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=8700</guid>

					<description><![CDATA[<p>DGQ-Studie zeigt: Digitale Serviceangebote sind für die Bundesbürger ein Qualitätskriterium von Unternehmen. Aus ihrer Sicht sind Kundenportale, Online-Banking und Co. in der heutigen Zeit ein Muss für innovative Unternehmen. Digitale Lösungen und intelligente Technologien haben schon längst Einzug in alle Lebensbereiche gehalten und vereinfachen unseren Alltag. Wollen Unternehmen mit der Zeit gehen, müssen sie auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/weltqualitaetstag-2020-deutsche-verbinden-digitale-serviceangebote-mit-innovation-und-qualitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=weltqualitaetstag-2020-deutsche-verbinden-digitale-serviceangebote-mit-innovation-und-qualitaet">Weltqualitätstag 2020: Deutsche verbinden digitale Serviceangebote mit Innovation und Qualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fweltqualitaetstag-2020-deutsche-verbinden-digitale-serviceangebote-mit-innovation-und-qualitaet%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dweltqualitaetstag-2020-deutsche-verbinden-digitale-serviceangebote-mit-innovation-und-qualitaet&amp;action_name=Weltqualit%C3%A4tstag+2020%3A+Deutsche+verbinden+digitale+Serviceangebote+mit+Innovation+und+Qualit%C3%A4t&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8701" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280.jpg 1280w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280-1030x686.jpg 1030w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280-768x512.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280-705x470.jpg 705w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/network-3524352_1280-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>DGQ-Studie zeigt: Digitale Serviceangebote sind für die Bundesbürger ein Qualitätskriterium von Unternehmen. Aus ihrer Sicht sind Kundenportale, Online-Banking und Co. in der heutigen Zeit ein Muss für innovative Unternehmen.</p>
<p>Digitale Lösungen und intelligente Technologien haben schon längst Einzug in alle Lebensbereiche gehalten und vereinfachen unseren Alltag. Wollen Unternehmen mit der Zeit gehen, müssen sie auch im Servicebereich auf digitale Angebote setzen &#8211; nicht zuletzt, weil Kunden das zunehmend erwarten. So sind digitale Serviceangebote für zwei Drittel (66 Prozent) der Deutschen ein Zeichen dafür, dass ein Unternehmen insgesamt innovativ ist. Für 56 Prozent sind sie heute sogar ein Muss für Unternehmen und ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines Anbieters. Aber auch wenn digitale Serviceleistungen an Bedeutung zunehmen, bleibt die Produktqualität für 60 Prozent ein wesentliches Qualitätskriterium von Unternehmen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) anlässlich des heutigen Weltqualitätstages.</p>
<h2>Qualität digitaler Serviceangebote ist ausbaufähig</h2>
<p>Während digitale Services für die Befragten per se ein Qualitätskriterium deutscher Unternehmen sind, ist deren Nutzerfreundlichkeit, Angebotsumfang und Verständlichkeit aus ihrer Sicht noch ausbaufähig. Nur 40 Prozent bewerten die Qualität digitaler Serviceangebote als hoch bis sehr hoch, die Hälfte ist nur teilweise zufrieden mit dem Leistungsspektrum digitaler Angebote. Die höchste Servicequalität sprechen die Befragten Unternehmen aus dem Bereich Banken und Finanzdienstleistungen zu (45 Prozent), gefolgt vom Onlinehandel und E-Commerce (44 Prozent) sowie Suchmaschinen (38 Prozent). Hier scheinen Unternehmen, deren Geschäftsmodell vollständig oder teilweise auf digitalen Angeboten basiert, die Nase vorn zu haben. So schneiden ursprünglich eher analoge Branchen wie der stationäre Handel (14 Prozent) oder die öffentliche Verwaltung (11 Prozent) bei der Servicequalität am schlechtesten ab.</p>
<p>&#8222;Die Studienergebnisse zeigen, dass ein Angebot digitaler Services inzwischen ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines Anbieters ist. Trotzdem scheinen sich aktuell noch viele Unternehmen schwer zu tun, diese Qualitätsanforderungen der Kunden zu erfüllen&#8220;, kommentiert Dr. Antje Becker, Geschäftsführerin der DGQ. &#8222;Um hier den Anschluss nicht zu verlieren oder sogar einen Vorsprung in der Kundenwahrnehmung zu erlangen, sind Unternehmen gefragt, dieses Nutzerfeedback bei der Weiterentwicklung ihrer Servicequalität zu berücksichtigen. Dafür gilt es, vor allem die Benutzerfreundlichkeit, Verständlichkeit und einwandfreie Funktion der Online-Angebote sicherzustellen.&#8220;</p>
<div id="attachment_8702" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8702" class="wp-image-8702 size-full" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote.jpg" alt="" width="1200" height="1697" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote.jpg 1200w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-212x300.jpg 212w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-728x1030.jpg 728w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-768x1086.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-1086x1536.jpg 1086w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-1061x1500.jpg 1061w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-499x705.jpg 499w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/11/GRA_DGQ_Digitale-Serviceangebote-450x636.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><p id="caption-attachment-8702" class="wp-caption-text">Weltqualitätstag 2020: Deutsche verbinden digitale Serviceangebote mit Innovation und Qualität</p></div>
<h2>Leicht verständliche und funktionierende Services</h2>
<p>Maßgeblich für gute digitale Serviceangebote ist aus Sicht der Verbraucher in erster Linie, dass sie leicht zu verstehen und anzuwenden sind (53 Prozent). Kommen die Befragten nicht direkt mit dem Angebot zurecht, sehen sie keinen Vorteil darin. Ähnliches gilt für den Funktionsumfang der Online-Angebote, der für 52 Prozent ein wichtiges Kriterium ist. Sind die digitalen Tools technisch noch nicht voll ausgereift und funktionieren nicht einwandfrei, ist das für 51 Prozent der Deutschen ein Problem. Zeit- und Kostenersparnis spielen für 45 Prozent der Befragten die wichtigste Rolle. Erstaunlich: Nur 32 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass digitale Serviceangebote eine Ergänzung zum Offline-Angebot sein sollten. Der Kontakt zu Mitarbeitern vor Ort scheint in diesem Zusammenhang in den Hintergrund zu rücken.</p>
<h2>Verbraucherkompetenz stärken</h2>
<p>Der heutige Weltqualitätstag soll daran erinnern, wie wichtig es ist, Konsumenten dazu zu befähigen, gute von schlechter Qualität zu unterscheiden. Das gilt zunehmend auch im digitalen Bereich. Der Aktionstag findet jährlich am zweiten Donnerstag im November statt. Er wurde gemeinsam von der European Organization for Quality (EOQ), der American Society for Quality (ASQ) und der Union of Japanese Scientists and Engineers (JUSE) ins Leben gerufen, mit dem Ziel, weltweit das Bewusstsein für (Produkt-)Qualität zu schaffen und zu schärfen. Als zentrale deutsche Qualitätsgesellschaft befasst sich die DGQ, neben ihren fachlichen Schwerpunkten Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, auch mit gesellschaftsrelevanten Qualitätsthemen. Dabei ist Digitalisierung eines der Fokusthemen, das auch für Unternehmen mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Anlässlich des heutigen Weltqualitätstags veranstaltet die DGQ einen Thementag, bei dem Qualitätssicherung 4.0 im Mittelpunkt steht.</p>
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		<title>Hochspekulative Geldanlage: Finanzieller Totalschaden für Anleger meist vorprogrammiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 07:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; In den vergangenen Monaten erreichten das EVZ Deutschland vermehrt Betrugsfälle in Verbindung mit Geldanlagen auf nicht lizensierten Online-Trading-Plattformen im EU-Ausland. Dabei stehen Anlagemöglichkeiten in finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz: CFDs), binäre Optionen auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen (Forex-Handel) sowie Kryptowährungen im Fokus der Betrüger. Die Abzockmasche ist immer dieselbe. Europol, die Europäische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In den vergangenen Monaten erreichten das EVZ Deutschland vermehrt <a href="https://www.evz.de/einkaufen-internet/vorsicht-falle/anlagebetrug-bei-unserioesen-trading-plattformen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Betrugsfälle in Verbindung mit Geldanlagen auf nicht lizensierten Online-Trading-Plattformen im EU-Ausland</a>.</p>
<p>Dabei stehen Anlagemöglichkeiten in finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz: CFDs), binäre Optionen auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen (Forex-Handel) sowie Kryptowährungen im Fokus der Betrüger. Die Abzockmasche ist immer dieselbe.</p>
<p>Europol, die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter warnen vor den hochspekulativen Finanzgeschäften.</p>
<p>Meist fangen die Probleme mit dem ersten vermeintlichen Gewinn an. Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, steht in vielen Fällen vor einem finanziellen Desaster.</p>
<h2>Immer die gleiche Masche: Broker zahlt Geld nicht aus</h2>
<p>Sobald sich der Kunde ein Konto auf der vermeintlichen Online-Trading-Plattform angelegt und Eigenkapital investiert hat, wird er von Mitarbeitern der Plattform kontaktiert. Diese geben sich als Broker aus und versuchen die Anleger davon zu überzeugen kontinuierlich immer größere Summen zu investieren, um noch höhere Gewinne zu erzielen.</p>
<p>Was der Kunde jedoch nicht weiß: mithilfe einer Betrugssoftware können die Plattformbetreiber fiktive Kontobewegungen und Gewinnerlöse simulieren. Tatsächlich findet jedoch gar kein Handel statt. Das eingezahlte Guthaben wird von den Betrügern direkt auf ausländische Konten transferiert. Das Geld ist weg.</p>
<p>Die Anleger bekommen hiervon erst einmal nichts mit. Wer sich seine angeblichen Gewinne auszahlen lassen möchte, wird von den Brokern hingehalten und aufgefordert, vermeintlich anfallende Steuern und Bearbeitungsgebühren zu entrichten. Die Hinhaltetaktik dient ausschließlich dem Zweck, noch mehr Geld zu erlangen.</p>
<p>Irgendwann bricht der Kontakt zu seinem persönlichen Broker ab oder der Zugriff auf das Konto wird gesperrt. In solch einem Fall sollten betroffene Anleger den Vorfall der jeweiligen Aufsichtsbehörde in dem EU-Mitgliedstaat oder der <a href="https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Verbrauchertelefon/verbrauchertelefon_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BaFin melden</a> und Strafanzeige bei der Polizei erstatten.</p>
<h2>Prävention: So können sich Anleger schützen</h2>
<p>Betrügerische Webseiten sind auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen. Daher sollten potentielle Anleger den Trading-Anbieter auf folgende Merkmale hin überprüfen:</p>
<ul>
<li>Gibt es auf der Webseite ein vollständiges Impressum? Wer ist mein Ansprechpartner? Wo hat die Firma ihren Hauptsitz?</li>
<li>Informieren Sie sich umfassend über die Firma und das Produkt (Suchmaschinen, Foren, Online-Kartendienste)</li>
<li> Ist der Trading-Anbieter ein von der BaFin oder in einem anderen EU-Land lizensiertes Unternehmen?</li>
<li> Ist die Firma in der Unternehmensdatenbank der Aufsichtsbehörde eines Mitgliedstaates oder der Unternehmensdatenbank der BaFin gelistet?</li>
<li>Seien Sie misstrauisch bei Erfolgsversprechen auf hohe Gewinne ohne Verlustrisiko.</li>
<li>Lassen Sie sich nicht auf unaufgeforderte Beratungsgespräche in Zusammenhang mit Anlagemöglichkeiten ein (Telefon-Werbung, E-Mails).</li>
<li>Erteilen Sie niemandem mittels Fernwartungssoftware Zugriff auf Ihre Endgeräte.</li>
<li>Vorsicht vor Identitätsdiebstahl: Übermitteln Sie keine Kopien Ihrer Ausweisdokumente. Die Aufforderung dazu erfolgt bei diesen Maschen sehr häufig.</li>
</ul>
<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/b_a-363247/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3342696">B_A</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3342696">Pixabay</a></p>
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