<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bernd Kiesewetter Archive - Chefsache24</title>
	<atom:link href="https://chefsache24.de/de/bernd-kiesewetter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://chefsache24.de/de/bernd-kiesewetter/</link>
	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2026 06:43:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/02/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Bernd Kiesewetter Archive - Chefsache24</title>
	<link>https://chefsache24.de/de/bernd-kiesewetter/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Essay: Gib dein Gehirn nicht an der Garderobe ab</title>
		<link>https://chefsache24.de/essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Danilo Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 05:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=15383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Mensch hat einen erheblichen Teil seiner Geschichte damit verbracht, sich Arbeit vom Hals zu schaffen. Wir haben Werkzeuge erfunden, Maschinen gebaut, Fahrzeuge entwickelt und Computer programmiert. Niemand würde ernsthaft verlangen, wieder mit Spitzhacke und Schaufel einen Tunnel zu graben, damit wir das Graben nicht verlernen. Fortschritt entsteht seit Jahrhunderten auch dadurch, dass Menschen Tätigkeiten abgeben, für die es inzwischen bessere Werkzeuge gibt.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab&amp;action_name=Essay%3A%20Gib%20dein%20Gehirn%20nicht%20an%20der%20Garderobe%20ab&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab">Essay: Gib dein Gehirn nicht an der Garderobe ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Bernd Kiesewetter: „Was muss der Mensch im Maschinenzeitalter noch können?“</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Der Mensch hat einen erheblichen Teil seiner Geschichte damit verbracht, sich Arbeit vom Hals zu schaffen. Wir haben Werkzeuge erfunden, Maschinen gebaut, Fahrzeuge entwickelt und Computer programmiert. Niemand würde ernsthaft verlangen, wieder mit Spitzhacke und Schaufel einen Tunnel zu graben, damit wir das Graben nicht verlernen. Fortschritt entsteht seit Jahrhunderten auch dadurch, dass Menschen Tätigkeiten abgeben, für die es inzwischen bessere Werkzeuge gibt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Mit Künstlicher Intelligenz erreicht diese Entwicklung allerdings eine neue Dimension. Maschinen nehmen uns inzwischen Aufgaben ab, die wir lange für ausgesprochen menschlich gehalten haben. Sie schreiben Texte, analysieren Daten, entwickeln Konzepte, strukturieren Probleme, recherchieren Zusammenhänge und bereiten Entscheidungen vor. Vieles davon funktioniert recht gut und einiges wird in den kommenden Jahren noch erheblich besser funktionieren. Für Unternehmer ist das zunächst eine fantastische Nachricht. Ein Selbstständiger oder ein kleiner Mittelständler kann heute auf Möglichkeiten zugreifen, für die noch vor wenigen Jahren zusätzliche Mitarbeiter, spezialisierte Dienstleister oder eine ganze Agentur notwendig gewesen wären. Marktanalysen, Präsentationen, Kalkulationen, Recherche, Texte oder die Vorbereitung strategischer Entscheidungen lassen sich innerhalb kürzester Zeit erstellen und bearbeiten. In einem Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel, steigende Personalkosten, Bürokratie und mangelnde Produktivität diskutiert, wäre es ziemlich absurd, ausgerechnet vor einem Werkzeug zurückzuschrecken, das an mehreren dieser Stellen gleichzeitig helfen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Ich nutze Künstliche Intelligenz selbst intensiv. Je länger ich damit arbeite, desto deutlicher erkenne ich einen Zusammenhang, der für mich jedoch wesentlich entscheidender ist als die Frage, welches Modell gerade die besten Testergebnisse erzielt oder welche neue Funktion veröffentlicht wurde: Die Qualität meiner Arbeit mit KI hängt erheblich davon ab, wie viel ich noch selbst denke. Wer eine beliebige Frage stellt, bekommt meistens eine beliebige Antwort. Wer schon ziemlich genau weiß, worüber er nachdenken möchte, seine Annahmen kennt, Erfahrungen einbringt, widerspricht und eine Antwort auch einmal komplett verwirft, bekommt ein sehr leistungsfähiges Werkzeug an die Hand. Diese Reibung macht die Sache für mich interessant.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Hat mit mir nur wenig zu tun</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Natürlich könnte ich mir innerhalb weniger Sekunden einen Artikel über unternehmerische Verantwortung schreiben lassen. Der wäre vermutlich ordentlich formuliert, logisch aufgebaut und wahrscheinlich sogar in weiten Teilen richtig. Nur hätte er mit mir wenig zu tun. Interessant wird die Arbeit an dem Punkt, an dem ich sage: Das stimmt zwar theoretisch, aber meine Erfahrungen aus Jahrzehnten als Unternehmer sehen anders aus. Dieser Zusammenhang fehlt. Diese Schlussfolgerung halte ich für falsch. Dieser Gedanke klingt vernünftig, führt in der Praxis aber zu einem ganz anderen Ergebnis. Eine gute KI kann bei einer solchen Arbeitsweise durchaus unbequem sein, sofern man sie lässt. Sie kann Gegenargumente liefern, Annahmen überprüfen, Szenarien durchspielen und eine Idee von mehreren Seiten betrachten. Sie kann innerhalb von Minuten Wissen zusammentragen, für das früher stundenlange Recherche notwendig gewesen wäre. Für einen Unternehmer, der Entscheidungen treffen muss und dabei zwangsläufig mit unvollständigen Informationen arbeitet, ist das ein gewaltiger Fortschritt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Perfekte digitale Komfortzone</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Gefährlich wird die Entwicklung jedoch dort, wo aus Unterstützung Bequemlichkeit wird. Wer lange erfolgreich ist, kennt ein Problem, über das erstaunlich wenig gesprochen wird. Mit zunehmendem Erfolg nimmt häufig die Zahl der Menschen ab, die einem offen widersprechen. Mitarbeiter wägen ihre Worte ab, Geschäftspartner möchten die Beziehung nicht belasten, Dienstleister wollen den Auftrag behalten und im persönlichen Umfeld gibt es irgendwann genügend Menschen, die ohnehin alles großartig finden. Für einen Unternehmer kann das eine ausgesprochen angenehme Umgebung sein. Besonders gesund ist sie selten. Und jetzt kommt eine Technologie ins Spiel, die jederzeit verfügbar, freundlich und geduldig ist und innerhalb von Sekunden Antworten produziert. Wer möchte, kann sich damit eine perfekte digitale Komfortzone bauen. Man stellt seine Frage so lange neu, bis die gewünschte Antwort erscheint, lässt sich die eigene Meinung mit Argumenten unterfüttern und verwechselt schließlich die sprachliche Qualität einer Antwort mit ihrer Richtigkeit.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Dem Plausiblen misstrauen</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Darin liegt für mich eine der tatsächlich gefährlichen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz. Wir könnten irgendwann weniger selbst denken, weil Denken anstrengender ist als Antworten zu erhalten. Unternehmer sollten ausgerechnet hier besonders vorsichtig sein, denn Unternehmertum lebt seit jeher davon, dem Plausiblen zu misstrauen. Ein Unternehmen entsteht häufig, weil jemand eine bestehende Lösung für unzureichend hält, einen Markt anders einschätzt, eine Gelegenheit sieht, die andere übersehen, oder eine Idee verfolgt, deren Erfolg ihm kein Gutachten garantieren kann. Zweifel, Eigensinn, Erfahrung, Neugier und gelegentlich sogar eine gewisse Unvernunft gehören dazu.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Eine künstliche Intelligenz kann Wahrscheinlichkeiten berechnen, Risiken benennen und Alternativen entwickeln. Sie kann inzwischen verdammt viel. Trotzdem sitzt am Ende ein Mensch im Chefsessel und entscheidet, ob eine Fabrik gebaut, ein Standort geschlossen, ein Mitarbeiter eingestellt, ein Produkt eingestellt, ein Preis erhöht oder eine Million Euro investiert wird. Dieser Mensch trägt anschließend auch die Verantwortung. Kein Unternehmer wird sich ernsthaft darauf zurückziehen können, die KI habe entschieden. Sie hat eine Analyse erstellt oder eine Empfehlung ausgesprochen. Die Entscheidung wurde weiterhin von demjenigen getroffen, der die Verantwortung für das Unternehmen trägt. Genau das unterscheidet unternehmerische Führung von der bloßen Verarbeitung von Informationen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Verantwortung über die Bilanz hinaus</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Diese Verantwortung endet auch bei der Künstlichen Intelligenz nicht an der Bilanz. Unternehmen beschäftigen Menschen, bilden aus, vergeben Aufträge, schaffen Produkte und Dienstleistungen, zahlen Steuern und prägen ganze Regionen. Wenn ein Betrieb künftig mit zehn Mitarbeitern dieselbe Wertschöpfung erreicht, für die früher hundert Menschen notwendig waren, ist das zunächst ein beeindruckender Produktivitätsfortschritt. Kein vernünftiger Unternehmer wird neunzig Menschen beschäftigen, deren Arbeit nicht mehr gebraucht wird, nur damit sich nichts verändert. Eine Volkswirtschaft kann technischen Fortschritt auch nicht dauerhaft dadurch bewältigen, dass sie vorhandene Tätigkeiten künstlich konserviert. Wir müssen uns allerdings darüber im Klaren sein, welche Veränderungen damit verbunden sind. Tätigkeiten werden verschwinden, Berufsbilder werden sich verändern und bestimmte Fähigkeiten werden erheblich an Wert verlieren. Gleichzeitig werden neue Aufgaben entstehen und andere Kompetenzen wichtiger werden. Politik, Schulen, Hochschulen und Unternehmen werden darauf reagieren müssen. Wer in dieser Entwicklung nur die Personalkosten seines eigenen Unternehmens betrachtet, macht es sich zu einfach.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Unternehmerische Freiheit und Verantwortung gehören für mich seit jeher zusammen. Wer Kapital einsetzen, Menschen beschäftigen, investieren, Unternehmen aufbauen und wirtschaftliche Chancen nutzen darf, erhält weitreichende Freiheiten. Daraus entsteht zwangsläufig Verantwortung für die Folgen der eigenen Entscheidungen. Je leistungsfähiger unsere Werkzeuge werden, desto größer wird dieser Spielraum. Deshalb interessiert mich die teilweise hysterisch geführte Diskussion darüber, ob Künstliche Intelligenz irgendwann intelligenter sein wird als der Mensch, derzeit weniger als eine viel praktischere Frage: Was muss der Mensch noch können, wenn die Maschine immer mehr kann?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Urteilskraft behalten</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Wissen allein wird erheblich an Bedeutung verlieren. Wissen ist schon heute in einer Menge verfügbar, die ein einzelner Mensch unmöglich aufnehmen kann, und Künstliche Intelligenz verschärft diese Entwicklung dramatisch. Innerhalb weniger Sekunden erhalten wir Erklärungen, Berechnungen, Argumente und vermeintliche Lösungen zu nahezu jedem Thema. Wertvoll wird damit vor allem die Fähigkeit, diese Informationen einzuordnen. Trägt das Argument wirklich? Fehlen wesentliche Informationen? Welche Interessen und Annahmen stecken dahinter? Passt eine allgemeine Empfehlung überhaupt zu meinem Unternehmen? Welche Konsequenzen hätte eine Entscheidung, die auf dem Papier hervorragend aussieht? Und was sagt meine eigene Erfahrung dazu? Genau aus diesen Fragen entsteht Urteilskraft.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Für Unternehmer dürfte diese Urteilskraft zu einer der wichtigsten Fähigkeiten der kommenden Jahre werden. Sie entsteht durch Erfahrung, Wissen, Beobachtung, Fehler, Verantwortung und die Bereitschaft, sich mit einer Sache tatsächlich auseinanderzusetzen. Wer sie besitzt, wird durch Künstliche Intelligenz erheblich leistungsfähiger. Wer sie abgibt, erhält vielleicht trotzdem perfekte Präsentationen und beeindruckende Analysen, weiß irgendwann aber nicht mehr, ob sie etwas taugen. Ich sehe Künstliche Intelligenz deshalb ausgesprochen positiv. Sie kann kleine Unternehmen leistungsfähiger machen, Wissen leichter verfügbar machen, Produktivität erhöhen und Menschen von Arbeit befreien, für die ihre Zeit eigentlich zu schade ist. Ein guter Unternehmer bekommt damit Möglichkeiten, die früher großen Organisationen vorbehalten waren. Er kann schneller lernen, Gedanken gründlicher prüfen und mit kleineren Strukturen eine erheblich größere Wirkung erzielen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Nicht von Bequemlichkeit beherrschen lassen</b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Diese Möglichkeiten sollten wir intensiv nutzen und uns von romantischen Vorstellungen verabschieden, nach denen bestimmte Tätigkeiten unbedingt von Menschen ausgeführt werden müssen, nur weil es bisher so war. Mein eigenes Urteil würde ich allerdings an keine Maschine delegieren. Darin liegt für mich eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Wir müssen lernen, ein unglaublich mächtiges Werkzeug zu beherrschen, ohne uns von seiner Bequemlichkeit beherrschen zu lassen. Wir müssen Antworten nutzen können, ohne sie mit Wahrheit zu verwechseln, überzeugenden Argumenten widersprechen können und Entscheidungen weiterhin als das behandeln, was sie im Unternehmertum immer waren: eine persönliche Verantwortung für die Konsequenzen. Künstliche Intelligenz darf uns sehr viel Arbeit abnehmen. Unser Gehirn sollten wir trotzdem behalten.</span></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab&amp;action_name=Essay%3A%20Gib%20dein%20Gehirn%20nicht%20an%20der%20Garderobe%20ab&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-gib-dein-gehirn-nicht-an-der-garderobe-ab">Essay: Gib dein Gehirn nicht an der Garderobe ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Essay: Die Krise haben anscheinend immer die anderen</title>
		<link>https://chefsache24.de/essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Danilo Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 06:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=15368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland folgt seit Jahren einem bemerkenswerten Muster. Fragt man die Menschen nach der Lage des Landes, fallen die Antworten meist deutlich pessimistischer aus als bei der Frage nach der eigenen Zukunft. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts wird infrage gestellt, die wirtschaftlichen Perspektiven werden skeptisch bewertet und kaum eine Debatte kommt ohne den Hinweis aus, dass Deutschland vor erheblichen strukturellen Problemen steht. Geht es dagegen um die persönliche Situation, den eigenen Arbeitsplatz, das eigene Unternehmen oder die Zukunft der Familie, zeigt sich häufig ein deutlich anderes Bild.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen&amp;action_name=Essay%3A%20Die%20Krise%20haben%20anscheinend%20immer%20die%20anderen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen">Essay: Die Krise haben anscheinend immer die anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Kiesewetter: „Ist unsere Anpassungsfähigkeit größer als der Abgesang auf die deutsche Wirtschaft vermuten lässt?</strong></p>
<p>Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland folgt seit Jahren einem bemerkenswerten Muster. Fragt man die Menschen nach der Lage des Landes, fallen die Antworten meist deutlich pessimistischer aus als bei der Frage nach der eigenen Zukunft. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts wird infrage gestellt, die wirtschaftlichen Perspektiven werden skeptisch bewertet und kaum eine Debatte kommt ohne den Hinweis aus, dass Deutschland vor erheblichen strukturellen Problemen steht. Geht es dagegen um die persönliche Situation, den eigenen Arbeitsplatz, das eigene Unternehmen oder die Zukunft der Familie, zeigt sich häufig ein deutlich anderes Bild.</p>
<p>Die Krise scheint allgegenwärtig zu sein, nur erstaunlich oft nicht im eigenen Leben. Dieser Widerspruch ist interessant, denn eigentlich müsste eine Gesellschaft, die tatsächlich von einer tiefen und dauerhaften Krise überzeugt ist, anders urteilen und vor allem handeln. Menschen müssten Investitionen verschieben, ihren Konsum drastisch einschränken, unternehmerische Risiken vermeiden und Zukunftspläne auf Eis legen. Genau das geschieht aber nur begrenzt. Trotz aller schlechten Nachrichten wird investiert, gereist, gebaut, gegründet, eingestellt und übernommen.</p>
<p>Natürlich bedeutet das nicht, dass die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands nur eingebildet wären. Im Gegenteil. Viele davon sind real, gravierend und längst im Alltag von Unternehmen angekommen. Doch möglicherweise zeigt sich hier gleichzeitig eine Stärke, über die wir allzu selten sprechen: die Fähigkeit von Menschen und Unternehmen, mit schwierigen Bedingungen umzugehen, sich anzupassen und ihre eigene Zukunft eben nicht ausschließlich von der allgemeinen Stimmung abhängig zu machen.</p>
<p><strong>Die Probleme existieren – und ja, sie sind ernst</strong></p>
<p>Ich halte nichts davon, Schwierigkeiten schönzureden oder berechtigte Kritik mit einem oberflächlichen Optimismus zu beantworten. Deutschland hat strukturelle Probleme, und einige davon begleiten uns bereits seit vielen Jahren.</p>
<p>Die demografische Entwicklung ist besorgniserregend, dringend notwendige und grundlegende Reformen der Kranken- und Pflegeversicherung, der Rentenversorgung und der Sozialhilfe bleiben aus oder werden nur halbherzig gelöst. Gleichzeitig wächst die Produktivität zu schwach und Unternehmen klagen zu Recht über hohe Kosten, lange Genehmigungsverfahren, zunehmende regulatorische Anforderungen und eine Bürokratie, die nicht selten jede unternehmerische Vernunft vermissen lässt. In vielen Branchen ist der Fachkräftemangel längst kein theoretisches Zukunftsszenario mehr, sondern tägliche Realität. Unsicherheiten in der Energieversorgung, geopolitische Risiken und eine wirtschaftspolitische Verlässlichkeit, die viele Unternehmer zunehmend vermissen, ergänzen diese Liste nur unvollständig.</p>
<p>Man muss diese Probleme benennen, weil sie nicht verschwinden, wenn man sie ignoriert. Und doch erlebe ich seit Jahren einen bemerkenswerten Unterschied zwischen der allgemeinen Beschreibung der Lage und dem tatsächlichen Verhalten vieler Unternehmer. In Gesprächen wird über Bürokratie, Politik, Fachkräftemangel und Kostenentwicklung geklagt, manchmal vollkommen zu Recht und manchmal mit einer Leidenschaft, als wäre der Untergang des eigenen Unternehmens unmittelbar bevorstehend. Nur wenig später geht es dann um den Neubau einer Halle, die Übernahme eines Wettbewerbers, eine zusätzliche Niederlassung, die Anschaffung neuer Maschinen oder den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes. Die Krise wird gesehen, aber sie führt keineswegs zwangsläufig zum Stillstand.</p>
<p><strong>Statistiken entscheiden nicht über das einzelne Unternehmen</strong></p>
<p>Vielleicht liegt ein Teil der Erklärung darin, dass volkswirtschaftliche Analyse und unternehmerische Realität zwei unterschiedliche Perspektiven darstellen. Volkswirtschaftliche Betrachtungen arbeiten notwendigerweise mit Durchschnittswerten, Wachstumsraten, Indizes und langfristigen Entwicklungen. Das ist wichtig, weil wirtschaftspolitische Entscheidungen ohne solche Daten kaum möglich wären. Nur lebt und agiert kein einziger Unternehmer im volkswirtschaftlichen Durchschnitt.</p>
<p>Der Unternehmer kennt seinen Markt, seinen Auftragsbestand, seine Kunden, seine Mitarbeiter und seine Liquidität. Er weiß, welche Produkte gefragt sind, wo Margen unter Druck geraten und wo sich neue Möglichkeiten ergeben. Er erlebt Veränderungen früher als viele Statistiken sie abbilden und reagiert häufig schneller, als es große Systeme jemals könnten.</p>
<p>Der Inhaber eines Maschinenbauunternehmens kennt dieselben wirtschaftlichen Kennzahlen wie der Wirtschaftsforscher. Seine Investitionsentscheidung orientiert sich trotzdem nicht allein an der allgemeinen Konjunkturlage, sondern an seiner Marktposition, seinen Kundenbeziehungen und seinen Erwartungen an die kommenden Jahre. Ein Handwerksbetrieb stellt einen zusätzlichen Mitarbeiter ein, weil die Auftragslage es verlangt. Ein Hotel wird modernisiert, weil der Betreiber eine Chance sieht. Ein Unternehmen übernimmt einen Wettbewerber, weil sich eine Gelegenheit ergibt, die möglicherweise so schnell nicht wiederkommt.</p>
<p>Wirtschaft entsteht eben nicht allein aus großen politischen Entscheidungen oder allgemeinen Stimmungsbildern. Sie entsteht aus Millionen einzelner Entscheidungen, die auf höchst unterschiedlichen Erfahrungen, Voraussetzungen und Erwartungen beruhen. Und vielleicht liegt genau darin eine der größten Stärken einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft.</p>
<p><strong>Anpassungsfähigkeit ist ein wirtschaftlicher Faktor</strong></p>
<p>Ich habe in fast vier Jahrzehnten als Unternehmer einige Krisen erlebt. In jeder einzelnen von ihnen gab es gute Gründe für Pessimismus, und fast immer gab es Menschen, die überzeugt waren, dass diesmal wirklich alles anders sei und der wirtschaftliche Niedergang kaum noch aufzuhalten wäre.</p>
<p>Manche Unternehmen sind tatsächlich verschwunden, ganze Branchen haben sich verändert und manche Geschäftsmodelle sind heute nur noch Erinnerungen an eine andere Zeit. Gleichzeitig sind andere Unternehmen stärker geworden, neue Märkte entstanden und Geschäftsmodelle entwickelt worden, die vorher niemand ernst genommen hätte. Das wird in der Diskussion über Krisen häufig unterschätzt.</p>
<p>Unternehmen sind keine unbeweglichen Gebilde, die den äußeren Umständen schutzlos ausgeliefert sind. Jedenfalls sollten sie es nicht sein. Sie reagieren auf steigende Kosten mit effizienteren Prozessen, suchen neue Lieferanten, verändern ihre Angebote, erschließen andere Zielgruppen oder nutzen neue Technologien. Märkte verändern sich, Kundenbedürfnisse verschieben sich und Wettbewerber verschwinden. All das erzeugt Risiken, aber eben auch Chancen.</p>
<p>Natürlich gelingt diese Anpassung nicht jedem. Manche Unternehmer reagieren zu spät, halten zu lange an alten Strukturen fest oder weigern sich, offensichtliche Veränderungen anzuerkennen. Auch das gehört zur Wahrheit. Doch gerade deshalb ist es falsch, eine Volkswirtschaft ausschließlich als Opfer ihrer Rahmenbedingungen zu betrachten.</p>
<p>Politische Entscheidungen können Wachstum fördern oder verhindern, sie können Unternehmen entlasten oder behindern und sie können Vertrauen schaffen oder zerstören. Aber zwischen den politischen Rahmenbedingungen und dem wirtschaftlichen Ergebnis liegen immer noch die Entscheidungen von Millionen Menschen.</p>
<p><strong>Untergangsprognosen unterschätzen den Menschen</strong></p>
<p>Vielleicht ist genau das der Grund, warum viele Untergangsprognosen am Ende nicht in der Form eintreten, in der sie ursprünglich formuliert wurden. Die zugrunde liegenden Analysen sind häufig keineswegs falsch. Die Probleme bestehen tatsächlich. Unterschätzt wird jedoch die Reaktion auf diese Probleme.</p>
<p>Denn Menschen verändern ihr Verhalten. Unternehmen passen ihre Preise an, automatisieren Abläufe, suchen neue Märkte, verändern ihre Produkte oder trennen sich von Bereichen, die nicht mehr funktionieren. Manche Entscheidungen sind erfolgreich, andere nicht. Doch die wirtschaftliche Entwicklung verläuft deshalb fast nie so geradlinig, wie es Prognosen vermuten lassen.</p>
<p>Genau diese Anpassungsfähigkeit ist eine der großen Kräfte des Unternehmertums. Unternehmer warten im besten Fall nicht darauf, dass die Welt sich ihren Vorstellungen anpasst. Sie verändern ihr Handeln, wenn sich die Welt verändert. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht.</p>
<p>Denn in schwierigen Zeiten wächst die Versuchung, den eigenen Handlungsspielraum kleiner zu machen, als er tatsächlich ist. Dann sind plötzlich die Politik, die Konjunktur, die Mitarbeiter, die Kunden, die Banken oder der Markt für alles verantwortlich. All diese Faktoren können zweifellos eine Rolle spielen, und manchmal sind die äußeren Bedingungen tatsächlich ausgesprochen schlecht. Trotzdem bleibt fast immer die Frage, was man selbst daraus macht. Und die Antwort auf diese Frage ist am Ende entscheidender als die Frage, ob die Welt gerecht oder ungerecht ist.</p>
<p><strong>Pessimismus ist keine wirtschaftliche Strategie</strong></p>
<p>Ich will damit keineswegs einen billigen Zweckoptimismus bedienen, nach dem wir nur fest genug an eine gute Zukunft glauben müssten und schon werde alles besser. Wirtschaft funktioniert nicht durch positive Gedanken allein, und strukturelle Probleme verschwinden nicht, weil man sie ignoriert. Ebenso wenig überzeugt mich allerdings ein Dauerpessimismus, der aus jedem Problem zwangsläufig den nächsten Untergang ableitet.</p>
<p>Wer als Unternehmer permanent auf Berlin, Brüssel, Washington oder Peking zeigt, sollte darauf achten, nicht den Blick für das eigene Unternehmen zu verlieren. Man kann schlechte Politik kritisieren und gleichzeitig die eigenen Prozesse verbessern. Man kann unter Bürokratie leiden und dennoch effizienter werden. Man kann den Fachkräftemangel beklagen und gleichzeitig daran arbeiten, ein attraktiverer Arbeitgeber zu sein. Man kann einen schwierigen Markt erleben und trotzdem den eigenen Vertrieb professionalisieren, neue Zielgruppen erschließen oder Produkte verändern. Das eine schließt das andere keineswegs aus.</p>
<p>Im Gegenteil. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie ernst ein Unternehmer seine eigene Verantwortung nimmt. Nicht, weil er an allem schuld wäre, sondern weil Verantwortung etwas anderes bedeutet als Schuld. Verantwortung bedeutet, den eigenen Handlungsspielraum zu erkennen und ihn zu nutzen. Vielleicht trauen wir uns selbst mehr zu, als wir dem Land zutrauen. Möglicherweise erklärt das auch die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Krisenwahrnehmung und der persönlichen Zukunftserwartung vieler Menschen. Sie sehen die Schwierigkeiten, glauben aber gleichzeitig daran, mit ihnen umgehen zu können. Der Unternehmer hält die wirtschaftliche Lage für problematisch und investiert trotzdem. Der Arbeitnehmer liest schlechte Nachrichten und geht dennoch davon aus, dass sein eigener Arbeitsplatz bestehen bleibt. Familien treffen langfristige Entscheidungen, Selbstständige entwickeln neue Angebote und Unternehmen stellen Mitarbeiter ein, obwohl niemand garantieren kann, wie die Welt in drei oder fünf Jahren aussehen wird. Man könnte das naiv nennen.</p>
<p><strong>Man könnte es naiv nennen</strong></p>
<p>Ich glaube allerdings, dass genau darin ein wesentlicher Teil wirtschaftlicher Entwicklung liegt. Eine Volkswirtschaft lebt nicht davon, dass ihre Bürger jeden Morgen voller Begeisterung Konjunkturprognosen lesen. Sie lebt davon, dass Menschen bereit sind, Entscheidungen zu treffen, obwohl die Zukunft unsicher ist, davon, dass Unternehmer investieren, obwohl es keine Garantie gibt. Gründer gehen Risiken ein, obwohl ein Scheitern möglich ist. Unternehmen bilden junge Menschen aus, obwohl niemand genau weiß, welche Fähigkeiten in zehn Jahren besonders gefragt sein werden. Der Fortschritt entsteht selten unter vollkommen sicheren Bedingungen. Und gerade deswegen entsteht er meist trotzdem.</p>
<p>Die Krise haben deshalb offenbar häufig die anderen. Natürlich stimmt dieser Satz nicht wörtlich, denn die Probleme sind real und einige von ihnen sind für einzelne Menschen und Unternehmen sehr konkret und schmerzhaft.</p>
<p><strong>Die Entscheidung liegt noch immer bei uns</strong></p>
<p>Trotzdem steckt in diesem Widerspruch eine wichtige Erkenntnis. Zwischen den großen wirtschaftlichen Diagnosen und der tatsächlichen Entwicklung eines Landes liegen Millionen individueller Entscheidungen. Dort werden Unternehmen gegründet, Investitionen beschlossen, Innovationen entwickelt und Mitarbeiter eingestellt. Dort werden Fehler gemacht, Geschäftsmodelle verändert und neue Wege gesucht. Genau dort entscheidet sich, ob aus schwierigen Rahmenbedingungen eine dauerhafte Abwärtsspirale entsteht oder die Grundlage für einen neuen Aufschwung.</p>
<p>Vielleicht sind wir deshalb weniger hilflos, als es uns die täglichen Krisenmeldungen manchmal glauben lassen. Vielleicht ist unsere Anpassungsfähigkeit größer, unsere Kreativität stärker und unser eigener Handlungsspielraum bedeutender, als wir uns selbst zugestehen. Die Krise können wir nicht immer verhindern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können wir als Einzelne nur begrenzt beeinflussen. Wir können auch nicht jede politische Entscheidung verändern und nicht jede globale Entwicklung kontrollieren. Aber offenbar haben wir viel häufiger als gedacht die Entscheidung darüber in der Hand, wie wir auf all das reagieren – und damit auch, was daraus wird.</p>
<p>Es liegt in den Händen und in der Verantwortung jedes Einzelnen.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Bernd Kiesewetter ist als erfahrener Unternehmer, Coach und Mentor vieler bekannter Persönlichkeiten, mehrfacher Buchautor und durch seine jahrelangen Radioauftritte bekannt als „Berlins Erfolgscoach Nummer Eins“. Seit vier Jahrzehnten in den verschiedensten Branchen tätig – in der Spitze mit sieben Unternehmen und 150 Mitarbeitern gleichzeitig – hat er unglaublich viele Höhen, Tiefen und Aha-Momente gesammelt, durch die er heute persönliche und unternehmerische Unterstützung wie kaum ein anderer bietet. Seine Themen sind Wachstum, Krisen und Neuausrichtung. Seine Arbeit steht unter dem Leitmotiv Verantwortung – für sich selbst, die Mitarbeiter, das Unternehmen und die Gesellschaft. Sein Motto ist ebenso einfach wie vielschichtig: Haltung. Wirkung. Ergebnisse. <a href="https://www.berndkiesewetter.com">https://www.berndkiesewetter.com</a></p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen&amp;action_name=Essay%3A%20Die%20Krise%20haben%20anscheinend%20immer%20die%20anderen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-die-krise-haben-anscheinend-immer-die-anderen">Essay: Die Krise haben anscheinend immer die anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Essay: Wer seinen Vertrieb nicht neu denkt, kann abschließen</title>
		<link>https://chefsache24.de/essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Danilo Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 06:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>In vier Jahrzehnten Unternehmertum und in der Begleitung zahlreicher Unternehmer habe ich erlebt, wie Märkte entstanden, gewachsen und gekippt sind und manche sogar nahezu vollständig wieder verschwanden. Ich habe Unternehmen mit hervorragenden Produkten scheitern sehen und andere erlebt, deren Angebote objektiv betrachtet kaum besser waren als die ihrer Wettbewerber und die trotzdem zu Marktführern wurden.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen&amp;action_name=Essay%3A%20Wer%20seinen%20Vertrieb%20nicht%20neu%20denkt%2C%20kann%20abschlie%C3%9Fen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen">Essay: Wer seinen Vertrieb nicht neu denkt, kann abschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bernd Kiesewetter: „Der Mittelstand muss jetzt entscheiden, ob er die Veränderung gestaltet oder ihr irgendwann nur noch hinterherläuft“</strong></p>
<p>In vier Jahrzehnten Unternehmertum und in der Begleitung zahlreicher Unternehmer habe ich erlebt, wie Märkte entstanden, gewachsen und gekippt sind und manche sogar nahezu vollständig wieder verschwanden. Ich habe Unternehmen mit hervorragenden Produkten scheitern sehen und andere erlebt, deren Angebote objektiv betrachtet kaum besser waren als die ihrer Wettbewerber und die trotzdem zu Marktführern wurden.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied lag erstaunlich oft nicht im Produkt, sondern im Vertrieb. Genauer gesagt in der Fähigkeit eines Unternehmens, zu verstehen, wie seine Kunden kaufen wollen und wie sich dieses Verhalten im Laufe der Zeit verändert. Genau hier sehe ich heute ein gewaltiges Problem. Märkte haben sich immer verändert und Kunden ebenfalls. Aber die Geschwindigkeit hat erheblich zugenommen, während viele Unternehmen noch immer so agieren, als könnten sie sich aussuchen, ob sie an Veränderungen teilnehmen wollen oder nicht.<br />
Die Antwort lautet leider: Sie können es nicht.</p>
<p><strong>Verkaufen wie vor 20 Jahren</strong></p>
<p>Auf der einen Seite stehen Betriebe, die im Grunde noch immer so verkaufen wie vor zwanzig Jahren. Der Außendienst fährt seine Gebiete ab, die Kaltakquise arbeitet irgendwelche Listen durch, man besucht dieselben Messen wie seit Jahren und freut sich über Empfehlungen. Vielleicht kommt noch der eine oder andere Flyer hinzu, und eine Website gibt es selbstverständlich auch. Ob sie irgendeine vertriebliche Funktion erfüllt, ist eine andere Frage.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die inzwischen das genaue Gegenteil betreiben und der festen Überzeugung sind, der Vertrieb der Zukunft müsse vor allem darin bestehen, den Menschen als Faktor möglichst vollständig zu entfernen. Prozesse werden automatisiert, Leads durch Funnels geschickt, KI-Systeme eingeführt und immer neue Tools angeschafft. So soll alles skalierbar sein, alles messbar und natürlich möglichst effizient.</p>
<p><strong>Beide vergessen den Kunden</strong></p>
<p>Weder das eine noch das andere ist grundsätzlich falsch, doch es darf nicht zur Ideologie werden. Denn während die einen mit den Methoden von gestern arbeiten und hoffen, dass die Kunden sich weiterhin so verhalten wie früher, glauben die anderen blind daran, jede Form menschlicher Beziehung technisch ersetzen zu können.</p>
<p>Ob im B2B- oder B2C-Bereich, der Kunde interessiert sich herzlich wenig für die internen Glaubensfragen eines Unternehmens. Ihm ist vollkommen egal, ob sich der Geschäftsführer für einen Traditionalisten oder einen Digital Native hält. Er möchte abgeholt und verstanden werden, Vertrauen entwickeln und auf eine Weise zu seiner Entscheidung kommen, die zu ihm, seinem Problem und dem jeweiligen Produkt passt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit – in der Praxis jedoch leider längst nicht überall.</p>
<p><strong>Der klassische Vertrieb ist wertvoller, als viele denken – aber allein nicht mehr ausreichend</strong></p>
<p>Ich habe großen Respekt vor gutem klassischem Vertrieb. Ein starker Außendienstmitarbeiter, der seinem Kunden zuhört, seine Situation versteht, die richtigen Fragen stellt und eben nicht nach dem dritten Satz sein auswendig gelerntes Verkaufsskript abspult, ist auch heute ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Persönliches Vertrauen lässt sich nicht einfach automatisieren. Ein wirklich guter Verkäufer erkennt Zwischentöne, versteht Zusammenhänge und entwickelt im Gespräch Lösungen, die vorher möglicherweise noch gar nicht auf dem Tisch lagen. Gerade bei hochwertigen Dienstleistungen, komplexen Produkten und größeren Investitionen ist diese Qualität nicht zu ersetzen. Nur darf daraus nicht der romantische Irrglaube entstehen, man könne den Vertrieb ansonsten weiterführen wie in den neunziger Jahren.</p>
<p>Wer seinen Außendienst heute noch losschickt, als hätte das Internet nie stattgefunden, hat ein strukturelles Problem. Dieser Vertrieb ist vergleichsweise teuer, in seiner Reichweite begrenzt und vor allem darauf angewiesen, dass die richtigen Menschen zur richtigen Zeit angesprochen werden. Ohne digitale Vorbereitung, ohne vernünftige Sichtbarkeit und ohne einen durchdachten Prozess rund um den persönlichen Kontakt wird ein erheblicher Teil des Marktes gar nicht mehr erreicht.</p>
<p><strong>Wen erreicht man damit am Ende noch?</strong></p>
<p>Ich denke hier an einen Betrieb aus der Sonnenschutztechnik. Ein gutes Unternehmen mit einem vernünftigen Produkt, ordentlicher Handwerksqualität und zufriedenen Stammkunden. Der Vertrieb funktionierte dort noch immer zu einem erheblichen Teil dadurch, dass Außendienstmitarbeiter systematisch Wohngebiete abfahren und an Haustüren klingeln.</p>
<p>Das kann auch heute noch funktionieren, und ich will diese Methode überhaupt nicht lächerlich machen. Sie hat schließlich über viele Jahre Ergebnisse gebracht. Aber die entscheidenden Fragen lauten: Wen erreicht man damit nicht mehr? Was kostet die Gewinnung eines Interessenten über den jeweiligen Weg? Und welche Verbindung der verschiedenen Kanäle ist am Ende tatsächlich am effektivsten?</p>
<p>Ein großer Teil der potenziellen Kunden hat sich heute längst online informiert, bevor überhaupt jemand an seiner Tür klingelt. Er hat Preise verglichen, Bewertungen gelesen, Anbieter geprüft, sich Referenzen angesehen und möglicherweise bereits zwei Angebote angefordert. Der Außendienstmitarbeiter kommt also nicht unbedingt zu spät, weil sein Produkt schlechter wäre oder weil er nicht verkaufen kann. Er kommt zu spät, weil ein Wettbewerber bereits zu einem Zeitpunkt im Kopf des Kunden war, als das eigene Unternehmen noch gar nicht wusste, dass dieser Kunde existiert. Das ist der Punkt, den viele unterschätzen.</p>
<p>Es geht nicht darum, den Außendienst abzuschaffen. Es geht darum, ihn endlich mit der Realität des heutigen Kaufverhaltens zu verbinden.</p>
<p><strong>Illusion Vollautomatisierung</strong></p>
<p>Allerdings halte ich genauso wenig von der gegenteiligen Vorstellung, man könne nun den gesamten Vertrieb digitalisieren und möglichst jede menschliche Begegnung aus dem Prozess entfernen.</p>
<p>Keine Frage: KI kann heute Beeindruckendes leisten. Sie kann Interessenten vorsortieren, Daten auswerten, Kommunikation vorbereiten, Prozesse beschleunigen und in vielen Bereichen die Arbeit erheblich erleichtern. Mittlerweile kann sie sogar die Telefonakquise übernehmen. Automatisierung kann Kosten senken, Abläufe effektiver machen und dafür sorgen, dass wertvolle Vertriebszeit nicht mit Aufgaben vergeudet wird, die eine Maschine schneller und besser erledigen kann.</p>
<p>Bei standardisierten und leicht verständlichen Dingen können digital aufgebaute Verkaufsprozesse hervorragend funktionieren. Daran besteht kein Zweifel. Daraus abzuleiten, dass der Mensch im Vertrieb grundsätzlich zum Auslaufmodell wird, ist jedoch grober Unfug.</p>
<p>Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten, individuellen Lösungen, hochwertigen Dienstleistungen und Entscheidungen mit größeren wirtschaftlichen Konsequenzen wird der Mensch an den entscheidenden Stellen nicht weniger, sondern mehr Bedeutung bekommen.</p>
<p><strong>Menschlich nicht abgeholt</strong></p>
<p>Ich erlebe immer wieder Unternehmen, die erhebliche Summen in digitale Marketing- und Vertriebsinfrastrukturen investieren und sich anschließend wundern, warum ihre Abschlussquoten trotzdem nicht steigen. Es wird Reichweite eingekauft, der Traffic wächst, Anfragen werden generiert und die Leads landen sauber im System. Trotzdem bleibt der erwartete Umsatz aus.</p>
<p>Und was geschieht dann? Häufig wird noch mehr Geld ausgegeben. Die nächste Kampagne soll es richten, eine nächste Agentur wird beauftragt, das CRM-System gewechselt oder ein weiteres KI-Tool angeschafft. Dabei liegt das Problem oft an einer ganz anderen Stelle: Der Interessent wurde technisch korrekt durch einen Prozess geführt, aber menschlich nie wirklich abgeholt.</p>
<p>Eine Customer Journey kann auf dem Papier perfekt aussehen und trotzdem kalt, austauschbar und vollkommen uninspiriert sein. Jeder Schritt ist automatisiert, jede E-Mail kommt pünktlich und jede Reaktion wurde irgendwo vorher definiert. Nur leider entsteht dabei manchmal genau das Gefühl, das niemand haben möchte: Ich bin hier keine Person, sondern ein Vorgang.<br />
Und Menschen kaufen nun einmal nicht allein deshalb, weil ein Funnel technisch sauber gebaut wurde.</p>
<p><strong>Der Mensch kauft mehr als ein Produkt</strong></p>
<p>In all den Jahren habe ich Hochkonjunkturen, Krisen, Hypes und Zusammenbrüche erlebt. Geschäftsmodelle kamen und gingen, Technologien haben ganze Branchen verändert und manche vermeintliche Revolution war nach wenigen Jahren schon wieder vergessen.</p>
<p>Eine Erkenntnis ist geblieben: Menschen kaufen mehr als Produkte und Dienstleistungen. Sie kaufen Sicherheit und Vertrauen, sie suchen Entlastung oder Hoffnung, manchmal Status und Zugehörigkeit. Und natürlich kaufen sie auch den konkreten Nutzen eines Produktes. Aber gerade wenn Angebote vergleichbarer werden, entscheidet immer häufiger das Gefühl, mit wem man Geschäfte machen möchte und wem man zutraut, die eigene Situation wirklich verstanden zu haben. Die Bedeutung dieses Erlebnisses wächst gerade von Tag zu Tag.</p>
<p>Preise können heute innerhalb weniger Sekunden verglichen werden. Bewertungen sind sofort verfügbar, Alternativen ebenfalls, und der nächste Wettbewerber ist tatsächlich nur einen Klick entfernt. Unternehmen können deshalb immer weniger darauf vertrauen, dass allein die Qualität ihres Produktes schon dafür sorgen wird, dass der Kunde bei ihnen kauft.</p>
<p><strong>An diesen Übergängen wird sehr viel Geld verloren</strong></p>
<p>Entscheidend wird zunehmend, wie der Kunde den Weg zu seiner Entscheidung erlebt. Fühlt er sich verstanden oder einfach nur bearbeitet? Erkennt er echtes Interesse an seiner Situation oder merkt er bereits nach wenigen Minuten, dass er lediglich der nächste Datensatz in einem CRM-System ist? Erhält er im richtigen Moment die Informationen, die er braucht, und kommt ein Mensch ins Spiel, wenn Vertrauen, Beratung und echte Entscheidungskompetenz gefragt sind? Genau an diesen Übergängen wird heute sehr viel Geld verloren.</p>
<p>Die Zeit, in der es ausreichte, möglichst viele Leads zu produzieren und sie dem Vertrieb „vor die Füße zu werfen“, sollte eigentlich längst vorbei sein. Ein Lead ist kein Kunde und ein gut gefüllter Vertriebstrichter noch lange kein gutes Geschäft.</p>
<p>Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen oben in einen Prozess hineinkommen, sondern was mit ihnen auf dem Weg zum Abschluss geschieht.</p>
<p><strong>Der Mittelstand besitzt einen Vorteil, den er zu selten nutzt</strong></p>
<p>Eine gute Customer Journey ist kein Spielzeug für Konzerne mit großen Marketingabteilungen und auch kein weiterer Begriff, den man in Präsentationen verwenden sollte, um besonders modern zu wirken. Sie gehört heute mehr denn je zur unternehmerischen Arbeit.</p>
<p>Gerade der Mittelstand hätte dabei einen enormen Vorteil. Mittelständische Unternehmen können persönlicher handeln als große Konzerne. Sie können schneller reagieren, individueller entscheiden und eine Nähe zum Kunden herstellen, die große Organisationen mit ihren komplexen Strukturen nur schwer erreichen können. Das ist ein echtes Pfund, das häufig nicht ausgespielt wird.</p>
<p>Es reicht eben nicht, Kundennähe auf die Website zu schreiben oder im Leitbild zu behaupten, der Kunde stehe im Mittelpunkt, wenn derselbe Kunde anschließend fünf Tage auf ein Angebot wartet, seine Geschichte bei drei Ansprechpartnern immer wieder neu erzählen muss und nach dem Kauf plötzlich niemand mehr zuständig ist. Kundennähe ist keine Behauptung, sondern eine Erfahrung. Und diese Erfahrung entsteht nicht in Hochglanzbroschüren, sondern in Abläufen, Reaktionszeiten, Gesprächen und in der Art, wie ein Unternehmen mit seinen Kunden umgeht – vor, während und nach einer Kaufentscheidung.</p>
<p>Genau hier könnte der Mittelstand seine Stärke ausspielen. Voraussetzung ist allerdings, dass er seine gewachsene Nähe nicht mit Bequemlichkeit verwechselt.</p>
<p><strong>Es gibt keinen richtigen Vertriebsweg</strong></p>
<p>Natürlich gibt es nicht den einen Vertriebsweg, den nun jedes Unternehmen nur noch kopieren müsste. Ein regionaler Handwerksbetrieb braucht eine andere Strategie als ein bundesweit tätiges Softwareunternehmen. Ein Maschinenbauer verkauft anders als ein Versicherungsmakler, und wer komplexe Investitionsgüter anbietet, benötigt einen anderen Prozess als der Anbieter eines einfach verständlichen Konsumproduktes.</p>
<p>Das klingt banal, wird aber häufig ignoriert. Die Vertriebs- und Marketingbranche produziert ständig neue Heilsversprechen. Eine Zeit lang musste jedes Unternehmen Personal Branding betreiben, dann brauchte plötzlich jeder einen Funnel und inzwischen soll die KI am besten den gesamten Verkauf übernehmen. Das nächste Schlagwort wartet garantiert schon. Entscheidend ist jedoch nicht, was gerade modern klingt, sondern was beim eigenen Kunden funktioniert. Nur das. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><strong>Wie kauft mein Kunde tatsächlich?</strong></p>
<p>Wo beginnt seine Suche? Wie informiert er sich? Wann fallen die ersten Vorentscheidungen? Welche Fragen beschäftigen ihn? An welcher Stelle braucht er Informationen und wann ein persönliches Gespräch? Wo entstehen Unsicherheiten? Was schafft Vertrauen und wodurch geht es verloren? Und was erlebt ein Kunde eigentlich, nachdem er den Vertrag unterschrieben oder das Produkt gekauft hat?</p>
<p>Diese Fragen sind nicht kompliziert. Sie wirklich ehrlich zu beantworten, ist allerdings anspruchsvoller. Denn möglicherweise stellt sich dann heraus, dass die Messe, die seit fünfzehn Jahren fest im Kalender steht, gar nicht mehr die Bedeutung hat, die man ihr intern noch immer zuschreibt. Vielleicht muss der Außendienst seine Rolle verändern und viel früher oder ganz anders in den Verkaufsprozess eingebunden werden. Möglicherweise braucht es mehr digitale Sichtbarkeit, besseren Content oder schlicht eine schnellere Reaktion auf Anfragen.</p>
<p>Und vielleicht stellt sich auch heraus, dass das teure KI-Tool, das man sich gerade hat andrehen lassen, zwar beeindruckende Präsentationen erzeugt, aber kein einziges echtes Vertriebsproblem löst. Auch das gehört nach einer Analyse zu einer möglichen Wahrheit.</p>
<p>Anpassungsfähigkeit ist keine Frage des Alters eines Unternehmens und nicht in erster Linie eine Frage des Budgets. Sie ist eine Frage der Haltung. Und diese Haltung beginnt immer an der Spitze.</p>
<p>Wer als Unternehmer selbst jede Veränderung abwehrt, darf sich nicht wundern, wenn die Organisation unbeweglich wird. Wer wiederum jedem neuen Trend hinterherläuft, ohne zu wissen, welches Problem er eigentlich lösen möchte, führt sein Unternehmen ebenso wenig verantwortungsvoll. Modernisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss dem Geschäft dienen.</p>
<p><strong>Die Zukunft des Vertriebs ist die intelligente Verbindung</strong></p>
<p>Die besten Vertriebsorganisationen, die ich in meinem Unternehmerleben kennengelernt habe, waren selten die dogmatischen. Sie haben keine Glaubenskriege darüber geführt, ob online besser ist als offline, ob der Außendienst ausgedient hat oder ob die Maschine bald den Menschen ersetzt. Sie haben vom Kunden her gedacht. Das klingt selbstverständlich, ist aber der Kern, der oft vernachlässigt wird.</p>
<p>Digitale Sichtbarkeit kann Vertrauen aufbauen, lange bevor das erste persönliche Gespräch stattfindet. Gute Inhalte können informieren, Orientierung geben und Kompetenz sichtbar machen. Automatisierte Prozesse können Interessenten qualifizieren, Termine vorbereiten und dafür sorgen, dass Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Und dann übernimmt an der richtigen Stelle der Mensch.</p>
<p>Ein guter Verkäufer erkennt Unsicherheit, die in keinem Formular angekreuzt wurde. Er hört, was gesagt wird, und manchmal auch das, was nicht gesagt wird. Er stellt Fragen, die sich aus einem Gespräch ergeben und nicht aus einem vorgegebenen Entscheidungsbaum. Er kann Vertrauen aufbauen, Widersprüche erkennen und gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung entwickeln.</p>
<p>Die Stärke liegt nicht im Entweder-oder, sondern in der intelligenten Verbindung des Sowohl-Als-auch. Digitalisierung dort, wo sie Prozesse besser, schneller und einfacher macht. Automatisierung dort, wo Wiederholungen keinen zusätzlichen menschlichen Wert schaffen. Persönliche Begegnung überall dort, wo Vertrauen, Verständnis, Beratung und Verantwortung gefragt sind. Das ist moderner und zeitgemäßer Vertrieb: Nicht möglichst digital, nicht nostalgisch analog, sondern passgenau.</p>
<p><strong>Märkte bestrafen Stillstand – nur selten sofort</strong></p>
<p>Die Jahre haben mich eines gelehrt: Unternehmen scheitern selten an einem einzigen spektakulären Fehler. Viel häufiger geraten sie durch eine lange Reihe unterlassener Entscheidungen in Schwierigkeiten. Man hält an etwas fest, weil es bislang funktioniert hat. Notwendige Veränderungen werden verschoben, unangenehme Fragen vertagt und Warnsignale kleingeredet. Man wartet noch ein Jahr und dann vielleicht noch eines. Und irgendwann stellt man fest, dass der Markt in dieser Zeit nicht ebenfalls gewartet hat.</p>
<p>Stillstand wird selten sofort bestraft. Genau das macht ihn so gefährlich. Eine Zeit lang laufen die guten Umsätze vielleicht noch weiter, die Stammkunden bleiben treu und die bekannten Vertriebswege bringen weiterhin Ergebnisse. Der Eindruck entsteht, dass alles halb so wild sei – bis es das plötzlich nicht mehr ist.</p>
<p>Der deutsche Mittelstand hat nach wie vor enorme Stärken: Fachwissen, Erfahrung, Kundennähe, Flexibilität und in vielen Fällen eine unternehmerische Substanz, um die uns andere Länder zu Recht beneiden. Aber auch die beste Substanz schützt nicht davor, den Anschluss zu verlieren.</p>
<p>Deshalb braucht es jetzt die Bereitschaft, den eigenen Vertrieb immer wieder ehrlich anzusehen. Nicht nur mit den Augen der Geschäftsführung und auch nicht ausschließlich aus Sicht des Vertriebsleiters, sondern vor allem mit den Augen des Kunden. Wer dazu bereit ist, hat enorme Chancen.</p>
<p>Wer dagegen weiterhin ausschließlich das verteidigt, was schon immer funktioniert hat, wird irgendwann feststellen, dass Tradition allein kein Geschäftsmodell ist. Und wer auf der anderen Seite glaubt, Technologie könne Denken, Haltung und echte Kundenbeziehungen vollständig ersetzen, dürfte ebenfalls ein böses Erwachen erleben.</p>
<p>Die Zukunft gehört weder automatisch den Analogen noch den Digitalen. Sie gehört den Unternehmen, die verstehen, wie ihre Kunden heute Entscheidungen treffen, und die ihren Vertrieb immer wieder daran ausrichten. Alles andere ist Aufschub. Und Aufschub kostet nicht erst irgendwann Umsatz. Manche Unternehmen kostet er am Ende ihre Existenz.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Bernd Kiesewetter ist als erfahrener Unternehmer, Coach und Mentor vieler bekannter Persönlichkeiten, mehrfacher Buchautor und durch seine jahrelangen Radioauftritte bekannt als „Berlins Erfolgscoach Nummer Eins“. Seit vier Jahrzehnten in den verschiedensten Branchen tätig – in der Spitze mit sieben Unternehmen und 150 Mitarbeitern gleichzeitig – hat er unglaublich viele Höhen, Tiefen und Aha-Momente gesammelt, durch die er heute persönliche und unternehmerische Unterstützung wie kaum ein anderer bietet. Seine Themen sind Wachstum, Krisen und Neuausrichtung. Seine Arbeit steht unter dem Leitmotiv Verantwortung – für sich selbst, die Mitarbeiter, das Unternehmen und die Gesellschaft. Sein Motto ist ebenso einfach wie vielschichtig: Haltung. Wirkung. Ergebnisse. https://www.berndkiesewetter.com</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dessay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen&amp;action_name=Essay%3A%20Wer%20seinen%20Vertrieb%20nicht%20neu%20denkt%2C%20kann%20abschlie%C3%9Fen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=essay-wer-seinen-vertrieb-nicht-neu-denkt-kann-abschliessen">Essay: Wer seinen Vertrieb nicht neu denkt, kann abschließen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Tag rund um die Themen Glück, Erfolg und Verantwortung</title>
		<link>https://chefsache24.de/ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 07:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6964</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Decision – Weil Erfolg Deine Entscheidung ist" heißt das neue Business-Training von Bernd Kiesewetter. An einem kompletten Tag geht es ganz individuell um die Themen Glück, Erfolg und Verantwortung. Das Seminar richtet sich an Selbständige und Freiberufler, Führungskräfte und Unternehmer, Berater und Menschen im Verkauf, die bereit sind, sich der eigenen Verantwortung zu stellen, Pflichten anzunehmen und nicht nur sich, sondern auch andere bereichern möchten.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung&amp;action_name=Ein%20Tag%20rund%20um%20die%20Themen%20Gl%C3%BCck%2C%20Erfolg%20und%20Verantwortung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung">Ein Tag rund um die Themen Glück, Erfolg und Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Nicht für Möchtegerns, Leistungsverweigerer, Egozentriker und Narzissten“ – Bernd Kiesewetter präsentiert neues Trainingskonzept</strong></p>
<p>Berlin, 10. Mai 2019.</p>
<p>&#8222;Decision – Weil Erfolg Deine Entscheidung ist&#8220; heißt das neue Business-Training von Bernd Kiesewetter. An einem kompletten Tag geht es ganz individuell um die Themen Glück, Erfolg und Verantwortung. Das Seminar richtet sich an Selbständige und Freiberufler, Führungskräfte und Unternehmer, Berater und Menschen im Verkauf, die bereit sind, sich der eigenen Verantwortung zu stellen, Pflichten anzunehmen und nicht nur sich, sondern auch andere bereichern möchten. &#8222;Es gibt einen Mangel an Verantwortungsübernahme&#8220;, sagt Bernd Kiesewetter. Aber um Glück zu erfahren, müsse man vor allem seiner Verantwortung gerecht werden – der für sich selbst, seine Geschäfts- und Lebenspartner, für die Gesellschaft und die Umwelt. Glück und Erfolg hingen allein an der Einstellung und eng zusammen mit Verantwortung.</p>
<p>&#8222;Das ist kein Hurra-Seminar, in dem Menschen motiviert werden sollen. Es wird definitiv nicht darum gehen, wie man schnell reich wird und wie man weniger arbeitet. Erfolg kennt solche Abkürzungen nicht&#8220;, macht Bernd Kiesewetter deutlich. Bei ihm gehe es um Pflichten, die es zu übernehmen gelte und zu denen man als verantwortungsbewusster Mensch eine andere Einstellung gewinnen müsse. Nur wer gebe und investiere, könne auch profitieren und habe auch nur dann das Recht dazu. Mehr Ehrlichkeit fordert Bernd Kiesewetter ein, so wie in seinem Buch &#8222;Mission Verantwortung&#8220;. &#8222;Redlichkeit und Selbstreflexion, sich ehrlich machen – das führt zu mehr Glück&#8220;, weiß er aus eigener Erfahrung. Sein Leben hatte extreme Höhen und Tiefen, so dass er weiß, wovon er spricht, wenn er von Verantwortung redet.</p>
<p>In seinem Tagesseminar geht es um Klarheit und Fokus, um die Macht der Entscheidung, um Selbstvertrauen und Selbstbestimmung sowie um die Qualität der persönlichen Beziehungen. &#8222;Keiner ist zwangsläufig Opfer. Jeder kann gestalten und in seinem Rahmen Lebensfreude und Glück erfahren. Es kann auch jeder glücklich sein, wenn er dafür eine realistische Messlatte anlegt&#8220;, macht der Business-Coach deutlich. &#8222;Die Aussage, dass jeder alles schaffen kann, gehört zu den größten Lügen der Coaching-Szene&#8220;, erwidert er den &#8222;Motivations-Schwätzer&#8220;, wie er sie nennt. Es komme auf das eigene Glück an, nicht auf das der anderen. Genauso sei es bei dem Begriff &#8222;Erfolg&#8220;. Wichtig, so Kiesewetter, sei das Maximum aus den eigenen Möglichkeiten zu machen, nicht Schimären nachzulaufen, die einem andere vorgaukeln.</p>
<p>Was Glück ist, wie man es erreicht und wie man durch Selbstverantwortung und Verantwortung für andere sein eigenes Leben verbessert, das möchte Bernd Kiesewetter vermitteln. Sein Seminar &#8222;Decision – Weil Erfolg Deine Entscheidung ist&#8220; findet erstmals am Samstag, den 25. Mai in Berlin statt- Veranstaltungsort ist das Marriott Hotel am Potsdamer Platz. Beginn ist um 10.00 Uhr, Ende gegen 18.00 Uhr. Noch gibt es Resttickets zum Sonderpreis von 121,95 Euro, in dem auch das Buch &#8222;Mission Verantwortung&#8220; enthalten ist. Mehr zum Seminar und Anmeldungen unter <a href="https://berndkiesewetter.com/seminar-oeffentlich-decision" target="_blank" rel="noopener">https://berndkiesewetter.com/seminar-oeffentlich-decision</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den Unternehmer, Mentor, Business Coach und Erfolgsautor Bernd Kiesewetter gibt es unter <a href="http://www.berndkiesewetter.com" target="_blank" rel="noopener">www.berndkiesewetter.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung&amp;action_name=Ein%20Tag%20rund%20um%20die%20Themen%20Gl%C3%BCck%2C%20Erfolg%20und%20Verantwortung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ein-tag-rund-um-die-themen-glueck-erfolg-und-verantwortung">Ein Tag rund um die Themen Glück, Erfolg und Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Werte einer globalisierten Welt</title>
		<link>https://chefsache24.de/die-werte-einer-globalisierten-welt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-werte-einer-globalisierten-welt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 07:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Konsum der globalisierten Welt kennt schon lange keine Grenzen mehr. Deutsche Verbraucher bestellen per Mausklick Druckerpapier in China, weil es dort einige Cent günstiger ist als beim Schreibwarenladen um die Ecke, ...<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdie-werte-einer-globalisierten-welt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddie-werte-einer-globalisierten-welt&amp;action_name=Die%20Werte%20einer%20globalisierten%20Welt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/die-werte-einer-globalisierten-welt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-werte-einer-globalisierten-welt">Die Werte einer globalisierten Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.blastingnews.com/panorama/2019/03/die-werte-einer-globalisierten-welt-002877359.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5789 size-square" src="https://berndkiesewetter.com/wp-content/uploads/2019/03/blastingnews-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>März 2019 / BlastingNews-Nachrichten</p>
<p>Bernd Kiesewetter:&#8220;Gelebte Verantwortung braucht schonungslose Ehrlichkeit&#8220; &#8211; Der Konsum der globalisierten Welt kennt schon lange keine Grenzen mehr.</p>
<p>Deutsche Verbraucher bestellen per Mausklick Druckerpapier in China, weil es dort einige Cent günstiger ist als beim Schreibwarenladen um die Ecke, greifen im Discounter zum abgepackten Billigfleisch aus Massentierhaltung und tragen T-Shirts oder Jeans, die Kinder unter fragwürdigen Bedingungen in Bangladesch für den Westen genäht haben. „Die Tatsache, dass Konsum auch eine ethische Seite hat, wird dabei vielfach ausgeblendet“, sagt Bernd Kiesewetter, Experte für das Thema Verantwortung.</p>
<p>„Wer will sich schon bei jedem Einkauf fragen, ob er damit gegen moralische Werte verstößt?“</p>
<div  class='avia-button-wrap av-2lix1n-a86b1e3c4982f7cdf84827758cd76e0a-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href="https://de.blastingnews.com/panorama/2019/03/die-werte-einer-globalisierten-welt-002877359.html" class="avia-button av-2lix1n-a86b1e3c4982f7cdf84827758cd76e0a avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_iconbox_title' >zum Artikel</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdie-werte-einer-globalisierten-welt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddie-werte-einer-globalisierten-welt&amp;action_name=Die%20Werte%20einer%20globalisierten%20Welt&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/die-werte-einer-globalisierten-welt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-werte-einer-globalisierten-welt">Die Werte einer globalisierten Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 Regeln für ein verantwortungsvolles Finanzgebahren</title>
		<link>https://chefsache24.de/6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 08:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer über Finanzkraft und Vermögen verfügt, ist in der Pflicht, sich verantwortungsvoll zu verhalten. Bernd Kiesewetter über Gewinnstreben und Ethik in verantwortungsbewussten Unternehmen<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2F6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren&amp;action_name=6%20Regeln%20f%C3%BCr%20ein%20verantwortungsvolles%20Finanzgebahren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren">6 Regeln für ein verantwortungsvolles Finanzgebahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.capital.de/karriere/6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6858" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2019/02/lemper_pychlao_pressecapital.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2019/02/lemper_pychlao_pressecapital.jpg 150w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2019/02/lemper_pychlao_pressecapital-80x80.jpg 80w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2019/02/lemper_pychlao_pressecapital-36x36.jpg 36w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2019/02/lemper_pychlao_pressecapital-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Februar 2019 / Capital online</p>
<p id="SiteHeadline">Wer über Finanzkraft und Vermögen verfügt, ist in der Pflicht, sich verantwortungsvoll zu verhalten. <a href="https://berndkiesewetter.com/" target="_blank" rel="noopener">Bernd Kiesewetter</a> über Gewinnstreben und Ethik in verantwortungsbewussten Unternehmen</p>
<div  class='avia-button-wrap av-2crtxw-6bd9863495fe67aa3a9c4c8a5f9aa3df-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href="https://www.capital.de/karriere/6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren" class="avia-button av-2crtxw-6bd9863495fe67aa3a9c4c8a5f9aa3df avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_iconbox_title' >zum Artikel</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2F6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3D6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren&amp;action_name=6%20Regeln%20f%C3%BCr%20ein%20verantwortungsvolles%20Finanzgebahren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=6-regeln-fuer-ein-verantwortungsvolles-finanzgebahren">6 Regeln für ein verantwortungsvolles Finanzgebahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buch-Neuerscheinung beleuchtet Verantwortung in 26 Facetten</title>
		<link>https://chefsache24.de/buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 14:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bernd Kiesewetter: „Das Beschäftigen mit Ethik ist hochgradig elitär“ - 26 Autorinnen und Autoren aus ganz verschiedenen Berufen und Branchen beleuchten die Praxis des Themas Verantwortung. Den Rahmen ihrer insgesamt rund 250 Seiten langen Ausführungen bildet ein neuer Sammelband, der jetzt im Goldegg Verlag erschienen ist. Der Titel: "Verantwortung tragen: Impulse für Führungs- und Zukunftsbewusstsein".<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbuch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbuch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten&amp;action_name=Buch-Neuerscheinung%20beleuchtet%20Verantwortung%20in%2026%20Facetten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten">Buch-Neuerscheinung beleuchtet Verantwortung in 26 Facetten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5658" style="width: 786px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5658" class="size-full wp-image-5658" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter.jpg" alt="" width="776" height="437" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter.jpg 776w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter-300x169.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter-768x432.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter-705x397.jpg 705w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2018/07/b_kiesewetter-450x253.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 776px) 100vw, 776px" /></a><p id="caption-attachment-5658" class="wp-caption-text">Bernd Kiesewetter ist Vortragsredner, Mentor und Autor sowie Unternehmer aus Leidenschaft.</p></div>
<p><strong>Bernd Kiesewetter: „Das Beschäftigen mit Ethik ist hochgradig elitär</strong>“</p>
<p>Potsdam, 17. Dezember 2018.</p>
<p>26 Autorinnen und Autoren aus ganz verschiedenen Berufen und Branchen beleuchten die Praxis des Themas Verantwortung. Den Rahmen ihrer insgesamt rund 250 Seiten langen Ausführungen bildet ein neuer Sammelband, der jetzt im Goldegg Verlag erschienen ist. Der Titel: &#8222;Verantwortung tragen: Impulse für Führungs- und Zukunftsbewusstsein&#8220;. Herausgeber ist einer der führenden Coaches Europas: Stéphane Etrillard. Er hat die Autoren und deren Themenschwerpunkte handverlesen und zu einem Gesamtwerk gemacht, das schnell die Chefetagen der deutschen Wirtschaft erreichen dürfte. Denn das Thema Verantwortung ist allgegenwärtig. Wer sich ihr nicht stellt, sie nicht an- und wahrnimmt und mit Fortune in die Praxis implementiert, wird zukünftig immense Nachteile haben. Zu diesem Schluss kommt auch Bernd Kiesewetter, einer der Autoren des Sammelbandes. Er hat dem Thema Verantwortung unlängst ein eigenes Buch gewidmet. Seine &#8222;Mission Verantwortung&#8220; hat er in Kurzform auch in den neuen Sammelband eingebracht.</p>
<p><a href="https://al-omary.com/wp-content/uploads/2018/12/Buch_verantwortung_tragen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-5803" src="https://al-omary.com/wp-content/uploads/2018/12/Buch_verantwortung_tragen-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a>Die Unternehmerin, der Gründer, die Beraterin, der Trainer, der Coach, die Musikerin, der Fachanwalt, die Angstforscherin, die Gesundheitsexpertin, der Arzt, der Psychologe, die Hypnosetherapeutin, der Vortragsredner und Publizist sowie Experten und Expertinnen für Digitalisierung, Bildung und Persönlichkeit – sie alle nähern sich dem Thema im neuen Sammelband von ihrem jeweiligen Fachgebiet aus. Aus dieser Gesamtschau entsteht ein klares, sogar neues Bild davon, wie Verantwortung gelebt und praktiziert wird, wo die Menschen sich ihr entziehen oder sich ihr stellen, wo Verantwortung uns belastet und wie sich die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, auf das eigene Leben auswirkt. &#8222;Verantwortung beginnt beim einzelnen Menschen selbst – zieht jedoch große Kreise&#8220;, macht Bernd Kiesewetter deutlich. Es reiche nicht mehr, auf sich selbst zu blicken. Jede Handlung habe Folgen – für weit mehr Menschen als man glaube. Das sei das Einzigartige an dem Thema: Verantwortung passiere nicht isoliert für sich allein, sondern habe Auswirkungen: auf Mitarbeiter, auf die Gesellschaft, auf Kinder, Patienten, Kunden – und nicht zuletzt auf jeden Einzelnen selbst. Sein Beitrag im neuen Sammelband beleuchtet vor allem die Herausforderung, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Sein Fazit: &#8222;Die Reichen müssen vorangehen, denn die Ärmeren können es nicht.&#8220; Dies gelte sowohl für die Industrienationen mit Blick auf die Schwellen- und Drittweltlänger als auch für die jeweils wohlhabenden Teile der Bevölkerung in Bezug auf Geringverdiener. &#8222;Ethik&#8220;, so Kiesewetter, &#8222;ist eine hochgradig elitäre Debatte, die von oben geführt wird und werden muss.&#8220;</p>
<p>Unverantwortliches Handeln habe immer einen Preis. Diesen zahlen am Ende wir alle – durch Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung, soziale Unruhen oder Flucht von Millionen Menschen. Dies zu erkennen sei Teil unternehmerischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Agierten die sogenannten Eliten nicht, werde der Planet bald unbewohnbar, zumindest aber kein lebenswerter Ort mehr sein. Sein Beitrag zum Sammelband ist ein Manifest, ein Plädoyer an Unternehmer, umzudenken. Dabei erhebt Bernd Kiesewetter keine Vorwürfe. Im Gegenteil, er wirbt für mehr Kapitalismus, den er als treibende Kraft für mehr Verantwortung sieht. &#8222;Ethisches Wirtschaften muss aus eigenem Antrieb erfolgen und ist schwer mit dem erhobenen Zeigefinger vermittelbar. Ökonomie, Ökologie und Humanismus sind vereinbar. Die Basis dafür ist ethisches Handeln und die Übernahme einer neuen, globaleren Form von Verantwortung.&#8220;</p>
<p>Für Bernd Kiesewetter ist dies bereits sein drittes Buchprojekt. Regelmäßig beleuchtet er in seinem Podcast Fragen von Verantwortung, bloggt, publiziert und kommentiert. Seine Veröffentlichungen gelten als richtungsweisend, seit einigen Wochen rangiert sein Podcast &#8222;Mission Verantwortung&#8220; unter den Top 5 in den Rubriken Karriere und Wirtschaft. Das Thema Verantwortung habe Konjunktur, erklärt Kiesewetter. Immer mehr Menschen vom Unternehmer bis zum Konsumenten realisieren, dass Verantwortung jeden angehe und man sich ihr nicht entziehen könne, auch wenn sie unbequem ist.</p>
<p>Weitere Informationen über den Unternehmer und Autor Bernd Kiesewetter gibt es unter <a href="http://www.berndkiesewetter.com">www.berndkiesewetter.com</a>.</p>
<p><strong>Hintergrund zum Buch</strong></p>
<p>Stéphane Etrillard (Hrsg.)<br />
Verantwortung tragen: Impulse für Führungs- und Zukunftsbewusstsein<br />
256 Seiten, gebunden<br />
Goldegg Verlag<br />
€ 24,90<br />
ISBN 978-3990601174</p>
<p>erscheint am 23.12.2018</p>
<p>26 Autorinnen und Autoren haben neben dem Herausgeber Stéphane Etrillard an diesem richtungweisenden Sammelband zum Thema Verantwortung mitgewirkt: Dana Arzani, Dr. Anke Elisabeth Ballmann, Sabine Beley, Christina Boos, Stéphane Etrillard, Simon Gorski, Jens Hake, Sandra Happel, Anita Haviv-Horiner, Bernd Kiesewetter, Richard Kirchmair, Michael Kleina, Ulrike Krammer, Thomas F. Moser, Burak Özgelen, Janine Katharina Pötsch, Monica Rehm, Ulrike Reiche, Ina Reisel, Denise Ritter, Béatrice Schafer, Kristin Scheerhorn, Hermann Scherer, Richard C. Schneider, Barbara Tretter, Nicole Weber und Patricia Zurfluh.</p>
<p>HintergrundBernd Kiesewetter: Mission Verantwortung Bernd Kiesewetter ist Vortragsredner, Mentor und Autor sowie Unternehmer aus Leidenschaft. Er ist an mehreren Unternehmen verschiedener Branchen beteiligt und gibt deswegen ausschließlich fundiertes Praxiswissen weiter. Seine Mission: Verantwortung. Seit mehr als 30 Jahren kennt er extreme Höhen, aber auch tiefe Krisen, wie sie den meisten Menschen in der Regel hoffentlich erspart bleiben. Seine persönliche Geschichte ist bewegend und inspirierend, lebendig und lehrreich und geprägt von einer persönlichen Entwicklung, die es ihm erlaubt, auch anderen eine völlig neue Sicht zu vermitteln – eine neue Sicht, die das Leben zum positiven verändern kann. Der Schlüssel: Verantwortung übernehmen für sich selbst und für andere, für das eigene Business und die Gesellschaft. Bernd Kiesewetter ist für seine offene, fordernde, direkte und teilweise konfrontative Art Ergebnisse zu erzielen geschätzt. Er steht heute mehr denn je für absolute Klarheit und setzt den Fokus ausschließlich auf werthaltige und dauerhafte Erfolge. Seine Klienten sind Spitzensportler, Unternehmer, Manager und Menschen, die an ihrer eigenen Verbesserung hart arbeiten wollen, die ein Ziel verfolgen und die selbst bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Bernd Kiesewetter lebt seine Botschaft und gibt Menschen im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen und seines Online-Mentoring-Programms die Chance zu Wachstum, Entwicklung und persönlichen Durchbrüchen. Er begleitet in seinem 1:1-Mentoring-Programm einige wenige Klienten aus Sport und Wirtschaft persönlich zur absoluten Spitze. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Konzerne nutzen ihn als Vortragsredner und Keynote-Speaker nicht nur zur Motivation, sondern auch zur nachhaltigen Verbesserung der Vertriebsaktivitäten, der Kundenbeziehungen und der kaufmännischen Ergebnisse.</p>
<p>In seiner gleichermaßen direkten wie intelligent humorvollen Art präsentiert Bernd Kiesewetter wertvolle Inhalte und Informationen für jeden Teilnehmer und verleitet, die gewonnenen Impulse auch sofort im eigenen Alltag umzusetzen.</p>
<p>Bernd Kiesewetter setzt Maßstäbe im Coaching. Für sein Wirken und sein Engagement wurde er als einer der ersten Spezialisten in die Chefsache-Qualitäts- und Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Zudem ist er gefragter Ansprechpartner der Medien und Mitglied mehrerer Fachorganisationen aus den Bereichen Coaching, Mentoring, Business und Unternehmertum.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.berndkiesewetter.com">www.berndkiesewetter.com</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbuch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbuch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten&amp;action_name=Buch-Neuerscheinung%20beleuchtet%20Verantwortung%20in%2026%20Facetten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=buch-neuerscheinung-beleuchtet-verantwortung-in-26-facetten">Buch-Neuerscheinung beleuchtet Verantwortung in 26 Facetten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verantwortung heißt nicht, auf Gewinne zu verzichten</title>
		<link>https://chefsache24.de/verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewinnmaximierung und der Wunsch nach schnellem Wachstum sind kein Widerspruch zu Verantwortung. Verantwortung bedeutet nicht, sich zu bescheiden oder Verzicht zu üben.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fverantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dverantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten&amp;action_name=Verantwortung%20hei%C3%9Ft%20nicht%2C%20auf%20Gewinne%20zu%20verzichten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten">Verantwortung heißt nicht, auf Gewinne zu verzichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-4001 size-full" src="https://berndkiesewetter.com/wp-content/uploads/2018/11/startup_valley.jpg" alt="" width="150" height="150" />Oktober 2018 / Beitrag &#8211; Startup Valley</p>
<p id="SiteHeadline"><a href="https://berndkiesewetter.com" target="_blank" rel="noopener">Bernd Kiesewetter</a>: Gewinnmaximierung und der Wunsch nach schnellem Wachstum sind kein Widerspruch zu Verantwortung. Verantwortung bedeutet nicht, sich zu bescheiden oder Verzicht zu üben.</p>
<div  class='avia-button-wrap av-2crtxw-1d405bfbe48a223fc9bf2d9a946b04ce-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href="https://berndkiesewetter.com/wp-content/uploads/2018/11/startup_valley.pdf" class="avia-button av-2crtxw-1d405bfbe48a223fc9bf2d9a946b04ce avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_iconbox_title' >zum Artikel</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fverantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dverantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten&amp;action_name=Verantwortung%20hei%C3%9Ft%20nicht%2C%20auf%20Gewinne%20zu%20verzichten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=verantwortung-heisst-nicht-auf-gewinne-zu-verzichten">Verantwortung heißt nicht, auf Gewinne zu verzichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alle Verantwortung den Frauen</title>
		<link>https://chefsache24.de/alle-verantwortung-den-frauen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=alle-verantwortung-den-frauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frauen sind prädestiniert dafür, in der Überverantwortung zu landen. Nicht selten können wir jenes Szenario beobachten, dass Mütter nach einigen Jahren des In-die-Aufgabe-Wachsens nicht nur die Verantwortung für ihre Kinder, sondern auch für ihr gesamtes Umfeld, einschließlich ihres Ehemanns, übernehmen wollen und es teilweise sogar tun.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Falle-verantwortung-den-frauen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dalle-verantwortung-den-frauen&amp;action_name=Alle%20Verantwortung%20den%20Frauen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/alle-verantwortung-den-frauen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=alle-verantwortung-den-frauen">Alle Verantwortung den Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.businessvillage.de/Alle-Verantwortung-den-Frauen/mag-1779.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3988 size-full" src="https://berndkiesewetter.com/wp-content/uploads/2018/11/business_village.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Oktober 2018 / Business Village- Online Ausgabe</p>
<p id="SiteHeadline">Alle Verantwortung den Frauen &#8211; Frauen sind prädestiniert dafür, in der Überverantwortung zu landen. Nicht selten können wir jenes Szenario beobachten, dass Mütter nach einigen Jahren des In-die-Aufgabe-Wachsens nicht nur die Verantwortung für ihre Kinder, sondern auch für ihr gesamtes Umfeld, einschließlich ihres Ehemanns, übernehmen wollen und es teilweise sogar tun.</p>
<div  class='avia-button-wrap av-3ateb1-a93331bd6096182d704917a30dc727a0-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href="http://www.businessvillage.de/Alle-Verantwortung-den-Frauen/mag-1779.html" class="avia-button av-3ateb1-a93331bd6096182d704917a30dc727a0 avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_iconbox_title' >zum Artikel</span></a></div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Falle-verantwortung-den-frauen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dalle-verantwortung-den-frauen&amp;action_name=Alle%20Verantwortung%20den%20Frauen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/alle-verantwortung-den-frauen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=alle-verantwortung-den-frauen">Alle Verantwortung den Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BERND KIESEWETTER (50) WAR SECHS JAHRE SÜCHTIG NACH KOKAIN UND ALKOHOL</title>
		<link>https://chefsache24.de/bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 14:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Bernd Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kiesewetter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=6249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie es sich anfühlt, beinahe seine Familie zu verlieren - „Man braucht die Katastrophe, um Schluss zu machen“. Wie fühlt es sich eigentlich an …? In einer neuen BILD-Serie erzählen Menschen von ihrem Schicksal oder aus ihrem besonderen Leben. Was es für sie bedeutet, mit welchen Gefühlen es verbunden ist und warum sie sich von anderen oft unverstanden fühlen. Heute erzählt Bernd Kiesewetter (50) von seiner Sucht.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol&amp;action_name=BERND%20KIESEWETTER%20%2850%29%20WAR%20SECHS%20JAHRE%20S%C3%9CCHTIG%20NACH%20KOKAIN%20UND%20ALKOHOL&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol">BERND KIESEWETTER (50) WAR SECHS JAHRE SÜCHTIG NACH KOKAIN UND ALKOHOL</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/psychologie/ratgeber/sucht-nach-kokain-und-alkohol-ein-ex-suechtiger-berichtet-56849914,view=conversionToLogin.bild.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3980 size-full" src="https://berndkiesewetter.com/wp-content/uploads/2018/11/bild.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>November 2018 / BILD &#8211; Online Ausgabe<br />
<a href="https://berndkiesewetter.com" target="_blank" rel="noopener">BERND KIESEWETTER</a> (50) WAR SECHS JAHRE SÜCHTIG NACH KOKAIN UND ALKOHOL<br />
Wie es sich anfühlt, beinahe seine Familie zu verlieren &#8211; „Man braucht die Katastrophe, um Schluss zu machen“. Wie fühlt es sich eigentlich an …? In einer neuen BILD-Serie erzählen Menschen von ihrem Schicksal oder aus ihrem besonderen Leben. Was es für sie bedeutet, mit welchen Gefühlen es verbunden ist und warum sie sich von anderen oft unverstanden fühlen. Heute erzählt Bernd Kiesewetter (50) von seiner Sucht.</p>
<div  class='avia-button-wrap av-1u7r09-aabf33464afeec3ee7c8ee59aa5764e2-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href="https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/psychologie/ratgeber/sucht-nach-kokain-und-alkohol-ein-ex-suechtiger-berichtet-56849914,view=conversionToLogin.bild.html" class="avia-button av-1u7r09-aabf33464afeec3ee7c8ee59aa5764e2 avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_iconbox_title' >zum Artikel</span></a></div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fbernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol&amp;action_name=BERND%20KIESEWETTER%20%2850%29%20WAR%20SECHS%20JAHRE%20S%C3%9CCHTIG%20NACH%20KOKAIN%20UND%20ALKOHOL&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=bernd-kiesewetter-50-war-sechs-jahre-suechtig-nach-kokain-und-alkohol">BERND KIESEWETTER (50) WAR SECHS JAHRE SÜCHTIG NACH KOKAIN UND ALKOHOL</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
