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	<title>Anton Dörig Archive - Chefsache24</title>
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	<description>Die Chefsache-Expertengemeinschaft</description>
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	<title>Anton Dörig Archive - Chefsache24</title>
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		<title>Das Risk Management und seine &#8222;Stiefkinder&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 07:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum tut sich oft das Top-Management in Krankenhäusern oder Gesundheitszentren so schwer, das Thema „Risiko“ holistisch zu betrachten, das Risikomanagement neu zu denken und die nötige Organisation zukunftstauglich aufzubauen und nachhaltig zu betreiben? -<br />
Front-Artikel von Anton Dörig in M&#038;K</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/das-risk-management-und-seine-stiefkinder/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-risk-management-und-seine-stiefkinder">Das Risk Management und seine &#8222;Stiefkinder&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fdas-risk-management-und-seine-stiefkinder%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-risk-management-und-seine-stiefkinder&amp;action_name=Das+Risk+Management+und+seine+%26%238222%3BStiefkinder%26%238220%3B&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Warum tut sich oft das Top-Management in Krankenhäusern oder Gesundheitszentren so schwer, das Thema „Risiko“ holistisch zu betrachten, das Risikomanagement neu zu denken und die nötige Organisation zukunftstauglich aufzubauen und nachhaltig zu betreiben?</strong></h4>
<h4>Front-Artikel von Anton Dörig in M&amp;K</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht, weil verantwortliche Führungskräfte und Manager zu starke Einflussnahme von außerhalb ihres eigenen Wirkungs- und Kontrollbereichs befürchten und manchmal mit einem Perspektivenwechsel einfach nichts an-fangen können. Sie setzen schlicht und einfach andere Prioritäten. Warum sollte man sich auch unnötig eigene Probleme schaffen, wenn man es sich doch bequem und überschaubar eingerichtet hat. Also gilt es, nur so viel wie nötig zu definieren und organisieren, damit man mit dem Gesetz nicht in Konflikt kommt. – Doch gerade heute, in diesen schwierigen und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, ist es nötig das Risk Management als Organisationseinheit einmal kritisch umfassend, aber wohlwollend über die eigenen Grenzen hinaus zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschützt vor Blitz und Donner?</strong></p>
<p>Es ist unumstritten, dass Krankenhäuser, Spitäler, Kliniken etc. über ein Risikomanagement verfügen müssen, dass den gesetzlichen Anforderungen und verschiedenster Zertifizierungsstellen bzgl. deren Vorgaben und Normen genügt. Diese Tat- sache hat sich in den letzten Jahren immer wieder bestätigt und fortlaufend mit entsprechenden Anpassungen weiterentwickelt. Doch agiert das Risk Management in Kombination mit dem Quality Management oft nur als Stabsstelle, weit weg von anderen sicherheitsrelevanten Funktionen in der Organisation. Ganz zu schweigen vom vernetzten Denken &amp; Handeln über das Unternehmen hinaus zu den systemrelevanten Ansprechpartnern, Gremien und Organisationen. Gesundheitseinrichtungen haben es verpasst, Ressourcen im Bereich des ganzheitlichen Risiko-, Sicherheits-, Notfall-, Krisen- und geschäftlichen Kontinuitätsmanagements (BCM – Business Continuity Managements) mit der Basis von Legal Governance und Compliance zu bündeln und effizient einzusetzen. Sie werfen blindlings das Geld zum Fenster hinaus, stecken den Kopf in den Sand und warten, bis störende Gewitter vorüberziehen und einem dabei hoffentlich kein Blitz (in den Hintern) einschlägt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch warum sollte man die bisherige Praxis bzgl. Risikomanagement auch ändern, wenn es doch bis anhin funktioniert hat? Weil einerseits dieses Vorgehen hauptsächlich nur aufgrund von Druck von außen (u.a. Angst vor Konsequenzen) funktioniert hat und somit keinen positiven, nachhaltigen Eigenantrieb aufweist und andererseits betriebswirtschaftliche und geschäftsethische Überlegungen zukünftig noch mehr zusammenspielen sollten. Wenn das Risk Management umfassend neu ausgerichtet werden kann und über den Fokus von Patientensicherheit und Finanzrisiken hinausgeht wird es dem Zweck eines erfolgreichen Business Enablers gerecht und fördert die eigene Resilienz des Unternehmens nachhaltig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Mut die Spezialisten aufs Spielfeld holen</strong></p>
<p>Es reicht heute nicht mehr, einfach den Risikomanagement-Prozess anzuwenden und mit Plan, Do, Check und Act zu verknüpfen. Es braucht den Mut neue Ideen bzw. Wege zu gehen und die eigene Organisation mit all seinen Ressourcen neu auszurichten. Dieser Mut fehlt leider vielen Gesundheitseinrichtungen oder die Verantwortlichen sehen die Notwendigkeit zum Handeln in der jetzigen Situation aufgrund anderer Priorisierungen noch nicht ein. Das Risk Management ist mit seinem Partner Quality Management oft ein eingespieltes Duo, doch stehen noch weitere Player auf dem Spielfeld, die meist nur „stiefmütterlich“ von beiden behandelt werden. Da der Ansatz des Risikomanagements auf der Prävention beruht und im Ereignisfall das Notfall- und Krisenmanagement inkl. BCM zum Einsatz kommen, sind hier wertvolle, jedoch oft ungenutzte Schnittstellen vorhanden. Diese Betrachtung bezieht sich nicht nur auf die medizinischen und pflegerischen Bereiche, sondern auch auf alle anderen betrieblichen Aspekte, wie z. B. Angriffe auf IKT (Cyberangriffe), Stromausfall (Blackout) / Strommangellage über längere Zeit, Massenanfall von Verletzten / Patienten, Drohung und (zielgerichtete) Gewalt, Großbrand im Bettenhaus, (Teil-)Ausfall von Technik und Gebäuden, Personalausfall (durch Streik, Lebensmittelvergiftung beim Personalfest, Verkehrsunfall mit eigenem Reisebus bei Betriebsausflug), Finanzbetrug in der Buchhaltung / beim Management, Reputationsverlust etc. Bei vielen dieser Ereignisse kommt das eigene und zur Unterstützung aufgebotene, manchmal auch externe Sicherheitspersonal zum Zug, das seine Heimat im Sicherheits-, Notfall- und Krisenmanagement bzw. der Sicherheitsabteilung findet. Doch nicht immer ist eine ganze Organisationseinheit im eigenen Unternehmen hierfür vorhanden. Im Extremfall gibt es nur eine einzelne Person, die als Sicherheitsbeauftragter teilweise sogar im Teilpensum ihr Bestes für diese Themen gibt. Nichtsdestotrotz sind hier Wissen &amp; Können vorhanden, die dem Risk Management einiges an Zeit und Geld einsparen könnte, wenn denn die entfernte Zusammenarbeit in eine Fusion in die eigenen Reihen übergehen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unabhängigkeit – wenn’s manchmal schmutzig wird</strong></p>
<p>Das Risk Management hat trotz seiner fast schon „pessimistischen Charakterzüge“ meistens einen guten Ruf bis in die Geschäftsleitung. Doch bleiben die sicherheitsnahen Unterstützer von der Basis, im Alltag oft unbeachtet in der dritten oder vierten Managementebene und weit entfernt in anderen Bereichen mit ihrem ungenutzten Potential stecken. Die nötige, unabdingbare „Neutralität“ zur Beurteilung und Beanstandung von Missständen im eigenen Unternehmen ist bei einer hierarchischen und direkten Ansiedlung an einen operativen Bereich wie z.B. (Betriebs-)Technik, Infrastruktur, Finanzen etc. nicht gegeben. Eine vertrauenswürdige, neutrale Stellung kann nur ermöglicht werden, wenn diese entkoppelt von Entscheidungsträgern / Verantwortlichen aus den operativen Risiko-Bereichen stattfindet. Ein korrekter Hinweis, eine interne Meldung oder Offenlegung eines Missstands durch einen Sicherheitsfunktionär wird gerne als eine Art „Nest-Beschmutzer“ bezeichnet und in den eigenen Reihen wohl kaum von den Vorgesetzten und Kollegen toleriert. Hier wäre auch eine Whistleblower-Stelle nicht zielführend, wenn es um die sachgemäße Nutzung von Personaleinheiten und deren Funktionsausübung zur Risikofeststellung und Verbesserung der unternehmensweiten Sicherheit geht. &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit diesem Front-Artikel auf der Seite 8 in &#8222;Management &amp; Krankenhaus – Zeitung für Entscheider im Gesundheitswesen&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum gesamten Artikel geht es hier: <a href="https://www.management-krankenhaus.de/restricted-files/149452" target="_blank" rel="noopener">Link</a></p>
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		<title>SORGEN WIR FÜR VERÄNDERUNG IN DER FÜHRUNG!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende sehen dem Druck, mit den ständigen Veränderungen Schritt halten zu können, mit Skepsis und Unbehagen entgegen. Wie gelingt es Veränderungen herbeizufuhren und dabei sich selbst und die Betroffenen erfolgreich miteinzubeziehen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/sorgen-wir-fuer-veraenderung-in-der-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sorgen-wir-fuer-veraenderung-in-der-fuehrung">SORGEN WIR FÜR VERÄNDERUNG IN DER FÜHRUNG!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3321" src="https://www.chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-80x80.png" alt="" width="80" height="80" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-80x80.png 80w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-36x36.png 36w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-120x120.png 120w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig.png 150w" sizes="(max-width: 80px) 100vw, 80px" /></p>
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<h1 id="cc-m-header-13782281934" class="">SORGEN WIR FÜR VERÄNDERUNG IN DER FÜHRUNG!</h1>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Führung verlangt Leidenschaft, absolut be- dingungslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an sich selbst und an den Mitarbeitern!“ Über die Leistungsbereitschaft von Führungskräften, Managern und Mitarbeitern.</strong></p>
<p>Wen die oben formulierte Aussage stört, der sticht sich selbst mit voller Wucht, doch oft auch unbewusst, den Dolch ins eigene Herz. Denn Unternehmens- und vor allem gute Mitarbeiterführung bedingen mehr Ehrlichkeit, als die meisten von uns wirklich wollen und auch vertragen.</p>
<p>Des einen Macht, des anderen Ohnmacht. – So scheint man es fast täglich in Unternehmen zu hören, wenn es um das Thema Mitarbeiterführung geht. Während es bei den einen Führungskräften, Topmanagern und Geschäftsführern in Sachen Führung der eigenen Mitarbeiter kaum Schwierigkeiten zu geben scheint, verzweifeln die anderen fast daran. Warum beklagen sich gewisse Organisationen ständig über die Mitarbeiterfluktuation und bei anderen ist diese kaum beachtenswert? Und was hat das Ganze nun mit der eigenen Mitarbeit und Leistungsbereitschaft zu tun? – Wagen wir einmal einen Perspektivenwechsel.</p>
<p><strong>Keine (Mitarbeiter-)Probleme mehr – utopisch?</strong></p>
<p>Es gibt doch kaum etwas Besseres für das Management, als dass die eigenen Umsatzzahlen und der Gewinn stetig steigen und das beantragte Budget für das kommende Jahr freigegeben wird. Alles scheint perfekt zu laufen, wenn da nicht immer diese mühsamen Themen mit den Mitarbeitern wären. Es mag kaum ein Tag vergehen, wo man sich als Vorgesetzter nicht mit irgendwelchen fachlichen oder zwischenmenschlichen Problemen auseinandersetzen muss. Manchmal scheinen die mühsamsten Themen sogar irgendwie Schlange zu stehen und nur darauf zu warten, dass sie endlich an der Reihe wären, um einem den Tag so richtig zu vermiesen. Wie toll wäre es doch da, wenn man alle Probleme mit einem Schlag oder wenigstens „Sieben auf einen Streich“ los werden könnte. Das klingt utopisch? Irgendwie ja, und trotzdem ist es nicht ganz so abwegig. Es verlangt einfach eine grundlegende Änderung der eignen, vorherrschenden Betriebskultur im Unternehmen und ein Verständnis dafür, das Leadership vor Management kommt.</p>
<p><strong>Tragische Fakten und unbequeme Fragen</strong></p>
<p>Gemäß einer Studie von Peakon gehen 23 % der deutschen Arbeitnehmer täglich unmotiviert zur Arbeit. Wenn es um einzelne Branchen geht, liegt das „Glücklich-Sein“ beim Gesundheitswesen und Fachdienstleistungen bei gerade mal 41 %. Diese Daten aus dem heute fast unendlichen Fundus des Internets lassen eine klare Aussage zu: WIR haben ein Problem, das es zu lösen gilt! Ansonsten verlieren wir die wichtigsten Träger unserer Gesellschaft: den wahrlich nicht immer wertgeschätzten Mitarbeiter. Es wird viel über die Mitarbeiterzufriedenheit geforscht, doch eines liegt viel näher, als sich manch Führungskraft, Manager und Unternehmer eingestehen möchte. Dabei geht es nicht darum, dass die Mitarbeiter Forderungen stellen würden, die nicht zu erfüllen wären, ohne dass das Unternehmen selbst bei deren Wunscherfüllung bankrottgehen würde. – Eine solche Aussage, strotzt übrigens vor Unverständnis gegenüber jüngeren Generationen, zu enger Denkweise bzgl. der heutigen Möglichkeiten und dem drohenden Machtverlust. – Nein, es gibt eine einfache, zentrale Frage, die eine klare Antwort jedes Vorgesetzten einfordert: „Will ich wirklich aus tiefstem Herzen heraus Menschen führen und bin ich auch bereit dafür, den eigenen Preis zu zahlen?“ Ja oder nein? (Bitte keine Ausreden und irgendwelche Erklärungsversuche, dass es nicht so leicht wäre und darauf ankäme, wie man das Ganze betrachten würde. Es gibt leider immer noch viel zu viel Führungskräfte, die im Grunde wissen, dass sie nicht wirklich an der Mitarbeiterführung interessiert sind und dies nur machen, weil es zur hierarchischen Stellung im Unternehmen gehört.)</p>
<p>Egal was Studien und Umfragen zeigen, es wird auch zukünftig immer irgendwelche Arbeitnehmer geben, die unzufrieden zur Arbeit gehen wollen. Wichtig ist nur, dass solche Menschen nicht im eigenen Unternehmen landen oder gar stranden, verweilen und der ganzen Organisation langfristig schaden. Doch das ist nicht die erstrebenswerte Grundeinstellung und auch nicht der Kern, der zum Erfolg in der Mitarbeiterführung beiträgt. Die nötige Wurzelbehandlung (Frage) liegt tiefer, viel tiefer und verlangtnach persönlicher Ehrlichkeit und Selbstverantwortung jeder Führungsperson.</p>
<p><strong>Werte-Überholung</strong></p>
<p>Die bisherigen, aufgebauten und gelebten Unternehmenskulturen, das für selbstverständlich gehaltene und festgefahrene Führungsverständnis müssen aktiv hinterfragt werden. Dies kann und wird wiederum teilweise unbequeme, jedoch dringend erforderliche Maßnahmen in den Bereichen Leadership und Management nach sich ziehen. Das Wichtigste dabei ist jedoch die Bereitschaft zur eigenen Veränderung und Umsetzung der Pläne. Leider scheitern da wiederum viel zu viele Unternehmen bzw. deren Chefs und halten lieber am Bestehenden fest. Und dabei zeigen sie sich noch mit Stolz, dass man an den alten, meist überholten Systemen und Werten festhält. Doch was nützt es der eigenen Organisation (ggf. im wirtschaftlichen Überlebenskampf), an Werten festzuhalten, wenn sie selbst keine Mitarbeiter mehr hat und bekommt, die diese Werte ebenfalls suchen und auch einfordern. – Wertlos scheint dieses Festhalten zu sein und wird mit dem Schmerz der Fluktuation und Unterbesetzung der Stellen von Fach- und Führungskräften belohnt.</p>
<p>Leadership, also Menschenführung hat mit dem Wohlwollen der eigenen Mitarbeiter zu tun. Das Wohl und das Wollen stehen, wie es uns dieses Wort so schön aufzeigt, klar im Vordergrund. Doch wie viele Führungsverantwortliche haben es wirklich verstanden, dass dies die Essenz ihrer eigenen Persönlichkeit stärker gefordert wird, als nur das Repräsentieren der eigenen dafür vorgesehenen Position im Unternehmen. Menschen führen zu wollen und zu können, bedeutet, eine uneingeschränkte Verantwortung für sich selbst, für andere und die ganze Organisation zu übernehmen und vorzuleben.</p>
<p><strong>Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung</strong></p>
<p>Am Anfang jedes freiwilligen, begeisterten Unternehmertums stehen die Idee, Vision und Mission als Beitrag an unsere Gesellschaft oder zur Lösung eines Problems. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Gesundheitswesen als solches, die Industrie oder eine andere, x-beliebige Branche handelt. Wenn der Sinn &amp; Zweck bzw. die eigene Leidenschaft für die Führung von Mitarbeitern und ganzen Organisationen über die Jahre und die Hierarchiestufen hinweg verloren gehen, steht auch der Wert dahinter früher oder später vor dem Zusammenbruch. Gerade heute in der Zeit schneller Veränderungen ist es wichtiger denn je: „Menschen zu gewinnen, erfolgreich und sicher zum Ziel zu führen, durch Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung!“ Es liegt in der Verantwortung von uns selbst, dass jeder künftig den richtigen Platz für mehr Sinn, Zweck und Wert im Unternehmen, in der Gesellschaft und im persönlichen Leben erhält. Somit ist es die Aufgabe jedes Unternehmers, Topmanagers und Führungskraft, die besten d.h. die passendsten Mitarbeiter für die eigene Organisation zu gewinnen. Dies gilt auch für die Führungspositionen aller Managementstufen. Die persönliche Empathie von Vorgesetzten liegt der ganzheitlichen Leistungsbereitschaft aller Mitarbeiter zugrunde. Nur so schafft es eine Gesellschaft, neue Wege zu gehen, für gesunde, finanzierbare und wohlwollende Entscheide, Maßnahmenpläne und deren zeitgerechte Umsetzung in unseren Unternehmen zu sorgen. – Suchen wir also aktiv den Perspektivenwechseln (von innen und außen) und sorgen für Veränderung in der Führung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autor:</em></p>
<p><em>Anton Dörig</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Quelle:</em><br />
<em>Management &amp; Krankenhaus, Ausabe 05/20 (<a title="https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe" href="https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe</a>)</em></p>
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		<title>USING YOUR OWN STORY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende sehen dem Druck, mit den ständigen Veränderungen Schritt halten zu können, mit Skepsis und Unbehagen entgegen. Wie gelingt es Veränderungen herbeizufuhren und dabei sich selbst und die Betroffenen erfolgreich miteinzubeziehen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/using-your-own-story/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=using-your-own-story">USING YOUR OWN STORY</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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<h3 id="cc-m-header-13699039434" class="">Anton Dörig schreibt für das internationale Security Management Magazin</h3>
</div>
</div>
<p><strong>Im August 2019 ist im Magazin <em>Security Management</em> ein 6-seitiger Artikel von Anton Dörig erschienen. Der Beitrag wurde unter der Rubrik &#8222;Strategic Security&#8220; &#8211; &#8222;CSO/Leadership&#8220;  bzw. &#8222;Managing&#8220; veröffentlicht. Dieses renommierte Magazin wurde bereits international ausgezeichnet und gehört zur weltweiten Organisation <em>ASIS International</em>.</strong></p>
<p>&#8222;A security manager’s personal and professional journey can be the basis for compelling stories that educate, inspire, and make emotional connections.</p>
<p>Stories wield immense power. They capture emotions and make the listener think. They often motivate us to imitate, or to refrain. They can move people into action.</p>
<p>For these reasons, stories offer great value for security leaders. Stories based on a leader’s own personal history, experience, and career can trigger emotions in listeners that convince and energize them to make necessary decisions and take important steps. And stories cement one’s legacy; those who have nothing to tell will be forgotten sooner than those who have something to say. But many security leaders and managers can do a better job of using their own stories than they have in the past. &#8230;&#8220;</p>
<p>Link zur Online-Version bzw. Website von ASIS International / SECURITY MANAGEMENT:</p>
<p><a title="https://sm.asisonline.org/Pages/How-Security-Leaders-Can-Use-Their-Own-Stories-.aspx" href="https://sm.asisonline.org/Pages/How-Security-Leaders-Can-Use-Their-Own-Stories-.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span id="DeltaPlaceHolderMain">USING YOUR OWN STORY</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8474" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1.jpg 640w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-300x300.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-80x80.jpg 80w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-36x36.jpg 36w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-180x180.jpg 180w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-120x120.jpg 120w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-1-450x450.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
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		<title>INVESTIEREN SIE IN MENSCHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende sehen dem Druck, mit den ständigen Veränderungen Schritt halten zu können, mit Skepsis und Unbehagen entgegen. Wie gelingt es Veränderungen herbeizufuhren und dabei sich selbst und die Betroffenen erfolgreich miteinzubeziehen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3321" src="https://www.chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-80x80.png" alt="" width="80" height="80" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-80x80.png 80w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-36x36.png 36w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig-120x120.png 120w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/08/veroeffentlichung_anton_doerig.png 150w" sizes="auto, (max-width: 80px) 100vw, 80px" /></p>
<div class="n j-blog-meta j-blog-post--header">
<h1 class="j-blog-header j-blog-headline j-blog-post--headline">Neuer Zeitungs-Artikel von Anton Dörig zum Thema &#8222;Personal&#8220;</h1>
</div>
<div class="post j-blog-content">
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<div id="cc-m-13796756534" class="j-module n j-header ">
<h1 id="cc-m-header-13796756534" class="">„INVESTIEREN SIE IN MENSCHEN, NICHT IN ORGANISATIONEN.“</h1>
</div>
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</div>
<p><strong>Was machen die einen richtig und die anderen falsch, wenn es um die Personalentwicklung und Mitarbeiterführung geht? – Erfahren Sie einen der Gründe für das eigene Überleben.</strong></p>
<p>So steht es in vielen Leitbildern von Unternehmen und Organisationen u. a. auch im Gesundheitswesen. Doch inwieweit stimmt dies wirklich? Oder ist es nur ein schwaches Lippenbekenntnis und ein leeres Versprechen gegenüber den vielen Anspruchsgruppen im betrieblichen Umfeld und vor allem gegenüber den Erwartungen des eigenen Personals? – Setzt man hier auf die falschen Mittel, hat man zukünftig klar verloren. Wer jedoch umfassende Weitsicht und Mut zeigt, wird mit den besten Mitarbeitern in der ganzen Branche belohnt!</p>
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<p><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8468" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image.jpg 640w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-300x200.jpg 300w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/image-450x300.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittel zum Zweck</strong></p>
<p>Organisationen und ihr Management können Aufgaben und Aufträge nur dann professionell erfüllen und ausführen, wenn die eigenen Ressourcen hierzu zweckentsprechend vorhanden sind. Dies gilt für die personellen und technischen, aber vor allem für die finanziellen Aspekte. Denn alles ergibt unterm Strich einen betriebswirtschaftlichen Erfolg, den man positiv oder negativ ausweisen kann oder eben gar muss.</p>
<p>Dabei stellt sich vielfach die Frage, welchen Mitteln man mehr Aufmerksamkeit und Energie zur Verfügung stellen möchte. Sind heute die technischen Bereiche zukunftsversprechender oder stehen immer noch die Menschen im Mittelpunkt? Und welcher Mittelpunkt ist denn hier überhaupt gemeint, der wirtschaftliche, gesellschaftliche oder ethische? Sind es die eigenen Mitarbeiter, die zählen, oder doch nur die Konsumenten, Kunden und Patienten. Allen ist jedoch klar, jedes Unternehmen kann nur dann überleben, wenn es einen positiven Gewinn ausweist und die kurz- und langfristig finanziellen Forderungen begleichen kann. – Doch zu welchem Preis? Und wer erfüllt hier wirklich welchen Zweck?</p>
<p><strong>Grenzüberschreitung</strong></p>
<p>Will man den vielen Studien, Einschätzungen und Voraussagen zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung glauben, stehen uns große Herausforderungen bevor. Oder sie sind bereits voll im Gange. Es fehlt u.a. nicht nur qualifiziertes Pflegepersonal in vielen Organisationen, sondern auch gut ausgebildetes Fachpersonal im handwerklichen Bereich. Die vorhandene, oft überholte Infrastruktur stellt die dringend benötigte Basis für das operative tägliche Geschäft dar, das von der Ärzteschaft und Pflege optimal genutzt werden möchte. Hier wird heute in vielen Regionen investiert und reorganisiert, mit mehr oder weniger klar ersichtlicher Strategie zum betrieblichen Überleben der Gesundheitsversorgung. Oder nur für zahlungskräftige Patienten aus dem Ausland? Nicht nur Patienten kommen immer mehr über die Landesgrenzen ins eigene Einzugsgebiet, auch das Personal reist kreuz und quer durch Europa zum hoffentlich passenden, neuen Arbeitsplatz. Muss dies so sein?</p>
<p><strong>Berufung und Werdegang</strong></p>
<p>Aus dem Modell des Mikroökonomischen Pfads von Gallup lässt sich u. a. herauslesen, dass die Talentauswahl, die richtige Aufgabe, die ausgezeichneten Führungskräfte und die emotional gebundenen Mitarbeiter vor den anderen aufgeführten Punkten kommen. Dies führt zu einem wichtigen Betrachtungswinkel für die eigene strategische Entwicklung eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs, auch im Gesundheitswesen.</p>
<p>Die meisten Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit bei der Arbeit. Diese sollte daher – so gut es geht – nahe bei der eigenen Begeisterung und Leidenschaft zur ausgeführten Tätigkeit stehen. Die einmal gewählte Berufsrichtung war früher ein Garant für eine berufliche Laufbahn bis zum Lebensende. Doch heute ist dies schon lange nicht mehr der Fall. Die Anforderungen und die Belastung in vielen Berufen steigen stetig an. Menschen entwickeln sich unterschiedlich schnell weiter und haben mehr Informationen zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Dies bedeutet für die Unternehmen, dass sich die Mitarbeiter zwangsläufig schneller weiterbilden wollen, als dies vielleicht früher der Fall war. Der Anspruch an den Arbeitgeber, sie dabei zu unterstützen, ist von Generation zu Generation gestiegen.</p>
<p><strong>Begeisterung und Leidenschaft</strong></p>
<p>Wenn Organisationen und Unternehmen die passenden Mitarbeiter finden, integrieren und behalten wollen, dann müssen sie in diese investieren. Mehr Zeit, mehr Energie und Geld. Die Vorgesetzten und das HR sollten nicht nur auf den bisherigen Werdegang schauen, sondern vielmehr herausfinden, wo sich die starken Neigungen und Eignungen der bereits angestellten und auch zukünftigen Mitarbeiter befinden. Die Begeisterung und Leidenschaft der Angestellten sollten herausgeschält und passend zur Funktion im Unternehmen gewählt werden. Diese gilt es zu stärken und zu nutzen. Das ist kein einmaliger Prozess, sondern ein stetiger und dynamischer. Die eigenen Mitarbeiter sind die Quelle für Innovation und Produkt- bzw. Dienstleistungsentwicklung. Sie sind die Basis aller Emotionen und das damit verbundene Engagement zur nachhaltigen Entwicklung und das Überleben eines Unternehmens. Infrastruktur und Technik alleine machen keinen Gewinn aus. Es sind die Begeisterung und das Engagement der Mitarbeiter für die Vision, Mission und die Ziele der gesamten Organisation.</p>
<p><strong> </strong><strong>Kultur und Struktur</strong></p>
<p>Vermitteln Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Führungskraft den Sinn &amp; Zweck der Aufgaben und Funktionen in Ihrer Organisation an Ihre Angestellten. Zeigen Sie Wertschätzung und Führungsqualität! Hierbei spielen die Aus-, Fort- und Weiterbildung der personellen Ressourcen eines Unternehmens eine zentrale Rolle. Denn es sind vor allem die Menschen, die hinter den Ressourcen stecken, und nicht die finanziellen Zahlen. Sie alleine halten den starken Puls aufrecht und ermöglichen die Weiterentwicklung der eigenen Struktur und Kultur aus den alten Zeiten. – Wollen Sie unternehmerisch überleben und wirtschaftlich gewinnen, führen Sie mit Leidenschaft in allen Bereichen! Investieren Sie in Ihr Personal aller Berufsgruppen und Hierarchiestufen und freuen Sie sich über die tollen Ergebnisse, die zum Vorschein kommen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autor:</em></p>
<p><em>Anton Dörig</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Quelle:</em><br />
<em>Management &amp; Krankenhaus, Ausgabe 06/20 (<a title="https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe" href="https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.management-krankenhaus.de/printausgabe</a>)</em></p>
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<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Finvestieren-sie-in-menschen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dinvestieren-sie-in-menschen&amp;action_name=INVESTIEREN+SIE+IN+MENSCHEN&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/investieren-sie-in-menschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=investieren-sie-in-menschen">INVESTIEREN SIE IN MENSCHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Es geht um die nötige Präsenz</title>
		<link>https://chefsache24.de/es-geht-um-die-noetige-praesenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-geht-um-die-noetige-praesenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 10:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen: Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen: Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die betriebliche Sicherheit zukünftig in Krankenhäusern, Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheime usw. gewährleisten zu könnnen, ist eine der grössten Herausforderungen für das eigene Management.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13689025034" class="j-module n j-header ">
<div id="cc-m-13686661634" class="j-module n j-header ">
<p><strong>Um der Coronavirus-Pandemie entgegenzutreten, hat der Bund in der letzten Woche verschiedene verschärfte Massnahmen erlassen, welche die Ausbreitung des Virus verlangsamen oder ganz aufhalten sollen. Diese Vorschriften beeinflussen nun den Arbeitsalltag in der ganzen Schweiz massiv – vor allem negativ.</strong></p>
<p><b>Herr Dörig, in der aktuellen Corona-Krise ist es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht immer einfach, positiv zu denken, oder?</b></p>
<p>Anton Dörig: Ja, das ist ganz natürlich – jedoch möglich wäre es. Es ist aber nicht immer sinnvoll zu positiv zu denken. Auch der Pessimist (in uns) soll Mal zu Wort kommen dürfen. Dies ganz im Sinne eines Perspektivenwechsels. Denn gerade in der Arbeitswelt ist es auch entscheidend, nicht immer alles blauäugig zu sehen. In Krisen-Situationen kann eine Portion Schwarzmalerei bezüglich der nötigen Zielerreichung durchaus auch präventiv wirken. Denn wie wir in der aktuellen Corona-Krise sehen, ist in der Arbeitswelt nicht immer alles von einer positiven Entwicklung geprägt. Umso wichtiger ist es, dass man eine Situation so betrachtet und beurteilt, wie sie im Grunde eben ist.</p>
</div>
</div>
<p><strong><a href="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/anton-dörig-im-interview-unternehmensberater-und-fühurngs-experte-erklärt-worauf-es-in-krisen-ankommt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8446 size-portfolio" src="http://chefsache24.de/wp-content/uploads/2020/09/anton-dörig-im-interview-unternehmensberater-und-fühurngs-experte-erklärt-worauf-es-in-krisen-ankommt-495x380.jpg" alt="" width="495" height="380" /></a></strong></p>
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<div id="cc-m-13686661634" class="j-module n j-header ">
<p><b>Man sollte in der aktuellen Situation möglichst realistisch sein …</b></p>
<p>Anton Dörig: … genau. Folgende Fragen sind hier entscheidend: Welche Informationen bekomme ich? Auf wessen Informationen baue ich mein Wissen und Handeln auf? Hier möchte ich das Thema Fake-News ansprechen. Gerade in der Zeit der Online-Medien, die mit ihren Nachrichten immer schneller werden, ist es schwierig, nicht sofort auf jede Meldung aufzuspringen. Damit nicht falsche Nachrichten viral gehen, braucht es vor allem einen realistischen Überblick auf die ganze Situation oder Lage. Es ist wichtig, dass die Zahlen, Daten und Fakten gesammelt werden und einen passenden Bezug haben: Hier redet wir über mögliche Best-Case-Szenarien und Worst-Case-Szenarien, die eintreffen können. Mit einer solchen gesunden Vorgehensweise ist man dann auch nicht zwingend negativ eingestellt.</p>
<p><b>Viele Schweizer Betriebe haben jetzt Angst, den Mitarbeitern keinen Lohn mehr zahlen zu können und damit Kündigungen aussprechen zu müssen. Wie können Unternehmer da einen kühlen Kopf bewahren?</b></p>
<p>Anton Dörig: Das ist eine der grössten Herausforderungen überhaupt. Es kommt zu schwierigen Situationen und ausserordentlichen Lagen, wenn man einen finanziellen Engpass hat. Fehlt der finanzielle Puffer, kommt es bei vielen Geschäftsführern und Unternehmern zu einer Torschlusspanik. Der aufkommende Tunnelblick schadet der dringend benötigten Weitsicht. Das wiederum hat einen negativen Einfluss auf die Entscheidungs- und Handlungskompetenz in allen Bereichen. Manager und Führungskräfte sind vor allem in Krisen gefordert. Eine ganze Belegschaft während einer solchen Zeit zu begleiten und vor allem zu führen, bedingt, dass die Kommunikation der aktuellen Situation angepasst wird.</p>
<p><b>Was heisst das?</b></p>
<p>Anton Dörig: Es ist enorm wichtig, zuerst mit dem engsten Führungskreis offen und transparent zu diskutieren. In einem zweiten Schritt ist es bedeutend, mit allen Mitarbeitern zu reden. Das alles muss geschehen, bevor die relevanten Informationen an die Medien gelangen. Dann kann man auch eher einen kühlen Kopf bewahren. Dieser Informationsfluss muss aber permanent während der ganzen Krise stattfinden. Nehmen wir die aktuelle Corona-Krise: Sobald der Bundesrat über neue getroffene oder verschärfte Massnahmen informiert, werden diese Informationen extrem schnell von den Medien verarbeitet und publiziert. Dieser ständige Informationsfluss wirft bei der Bevölkerung viele Fragen auf, weil eben alle von dieser ausserordentlichen Lage betroffen sind. Denn jeder – nicht nur Arbeitnehmer und -geber, sondern die ganze Bevölkerung – hat im Moment einen negativen Bezug zu diesem Thema. Jeder weiss, dass nun in allen Bereichen Sofortmassnahmen ergriffen werden müssen. Kommen wir zum zentralen Punkt: Unternehmen, die sich in der Vergangenheit mit dem sogenannten Business Continuity Management (BCM),  sprich geschäftliches Kontinuitätsmanagement, auseinandergesetzt haben, sind heute klar im Vorteil. Diese haben ihre Planung griffbereit und wissen ganz genau, was nach einem Notfall oder während einer Krise zu tun ist. Betriebe, die sich vorher keine Gedanken über ein Risiko-Management oder eben das BCM gemacht haben, müssen sich jetzt schleunigst hinter die Bücher setzen, passende Massnahmen ergreifen und auch die vom Bund vorgegebenen Beschlüsse umsetzen. Dabei müssen sie sich zwingend folgende Fragen stellen: Welches sind unsere kritischen Geschäftsprozesse? Worauf legen wir das Schwergewicht unserer Handlungen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Unternehmen müssen in einer Krise vor allem verhindern, zu klein zu denken und betriebsblind zu sein. Ein professioneller Blick von aussen kann hier sehr wohl für Klarheit sorgen.</p>
<p><b>Gerade weil jetzt sowohl Unternehmer als auch Arbeitnehmer Klarheit brauchen.</b></p>
<p>Anton Dörig: Hier würde ich etwas unkonventionell an die Sache herangehen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung habe ich ein Führungs-Modell entwickelt, das hier das BCM und das Notfall-Krisenmanagement ideal ergänzt. Wenn es darum geht Klarheit zu bekommen, ist es wichtig die richtige Präsenz und Essenz in der Führung wirken zu lassen. Und hier kommt mein Modell «Präsenzielle Führung» zum Zug: Unternehmer, Führungskräfte und Manager müssen Menschen, in diesem Fall sind das die eigenen Mitarbeiter, für ihr Vorhaben gewinnen, damit sie diese erfolgreich und sicher zum Ziel führen können. Das bedeutet, dass jetzt Führungsqualität gefragt ist und in der aktuellen Krise, die eigene Präsenz gezeigt werden muss. Aber auch die Essenz der eigenen Mission muss auf allen Ebenen im Unternehmen eindringlich vermittelt werden. Und nur so sorgen Manager und Geschäftsführer für Klarheit in ausserordentlichen Lagen. Zusätzlich kommt auch das Thema Leidenschaft ins Spiel – so frage ich Unternehmer, die ich jeweils auch ausserhalb von Krisen berate: Für was sind Sie damals angetreten? Wofür steht Ihr Unternehmen im Kern? Worin liegt das Herzblut Ihrer Tätigkeit? Und was brauchen Sie nun dringend, um betrieblich überleben zu können? Denn das ist der Ursprung eines jeden Unternehmens. All diese Fragen und Punkte müssen in Einklang mit dem aktuellen Überlebenstrieb gebracht werden. Unternehmen müssen sich gerade jetzt überlegen, wie das Ganze nicht zu arg in Schieflage gerät und zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sofortmassnahmen ergriffen und umgesetzt werden. Deshalb appelliere ich an alle Unternehmer: Sie müssen jetzt emotional bei Ihren Mitarbeitern sein – wenn möglich vor Ort oder auch online.</p>
<p><b>Wie bleiben alle – gerade in einer Krise – motiviert?</b></p>
<p>Anton Dörig: Zuerst eine Gegenfrage: Um was geht es bei einer Krise wie der aktuellen Corona-Krise? Es geht in erster Linie um das nackte Überleben. Wobei man ganz klar sagen muss – obwohl so ziemlich jeder Wirtschaftssektor von dieser betroffen ist, ist nicht in jedem Unternehmen, die gleiche Dringlichkeit vorhanden. In jeder Krise sind zu den gängigen Fragen zusätzlich drei Dinge bedeutend: Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung. Ohne das Tun im Untenehmen überlebt heute kein Prozess, kein Produkt und keine Dienstleistung mehr. Ohne Klarheit, wissen die Mitarbeiter nicht, warum sie gerade jetzt, wozu was machen und wohin sie gehen sollen. Dann kommt noch das Thema Leidenschaft hinzu: Jemand der seiner Arbeit nicht mit Leidenschaft nachgeht, wird niemals die gleiche Leistung erbringen, wie jemand, der leidenschaftlich oder im Minimum begeisternd dafür einsteht.</p>
<p><b>Aber was bedeutet die Leidenschaft in der aktuellen Corona-Krise?</b></p>
<p>Anton Dörig: Ganz einfach: Jeder Mitarbeiter soll zurzeit dort eingesetzt werden, wo seine Stärken liegen. Das erfordert, dass Mitarbeiter nun über die eigene Funktion hinausschauen sollen. Führungskräfte und Manager müssen sich genau überlegen, welcher Mitarbeiter, was erledigen kann. Sich alle Stärken der Mitarbeiter zu Nutzen machen. Denn jeder Mensch hat für irgendetwas eine leidenschaftliche Begeisterung. Und jetzt kann jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer aufstehen und für seinen Arbeitgeber einstehen. Sobald ein Mitarbeiter merkt, dass er und seine Leistung geschätzt werden, ist er automatisch motivierter. Wenn ein Unternehmer seinen Betrieb aufbauen und erfolgreich führen will, dann muss er Sinn, Zweck und Wertschätzung vermitteln. Gerade in der aktuellen Krise, in der Unternehmer auf ihre Mitarbeiter angewiesen sind, müssen sie dies nochmals aufzeigen können. Und gleichzeitig auch ein gewisses Verständnis für ihre Sorgen entgegenbringen. Nur so können Unternehmen dieser Krise sogar noch einen Sinn abgewinnen.</p>
<p class=""><b>Wie nutzt man eine Krise auch als Chance?</b></p>
<p class="">Anton Dörig: Mir ist sehr wohl bewusst, dass es zurzeit schweizweit genug Unternehmen gibt, die bereits am Existenzminimum sind. Diese Betriebe stehen kurz vor dem Aus und wissen nicht, wie sie in nächster Zeit ihre Rechnungen bezahlen sollen. Andere wiederum sind noch nicht so stark betroffen. Nun denn, die finanzielle Unterstützung des Bundes und der Banken ist das eine – das andere ist die eigene Kreativität zu nutzen und den nötigen Perspektivenwechsel vorzunehmen. Zu den ganzen Massnahmen des BCM und des Notfall-und Krisenmanagements gilt es langfristig: Menschen zu gewinnen, erfolgreich und sicher zum Ziel zu führen, durch Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung. Führung verlangt Präsenz und Essenz auf allen Stufen des Managements – mit Sicherheit.</p>
<p class=""><i>Weitere Informationen rund um die Themen Unternehmensführung und Unternehmenssicherheit gibt es unter: <a href="http://www.anton-doerig.ch/" target="_top" rel="noopener noreferrer"><span data-auto-link="true" data-href="http://www.anton-doerig.ch">www.anton-doerig.</span></a></i></p>
<p class=""><strong><i><span data-auto-link="true" data-href="http://www.anton-doerig.ch">Besten Dank an Magdalena Ceak von hallowil.ch für das sehr interessante und angenehme Interview!</span></i></strong></p>
</div>
</div>
<div id="cc-m-13689025834" class="j-module n j-text ">
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/awD5PzeAEwA" width="700" height="394" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>«Führung verlangt ausnahmslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an sich selber und an den Mitarbeitenden», davon ist Experte &amp; Berater | Keynote Speaker &amp; Autor Anton Dörig überzeugt. Das Interview.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Anton Dörig, als international renommierter Experte und Keynote-Speaker zu den Themen Leadership, Management und Sicherheit überraschen Sie Ihr Publikum auch schon mal mit konstruktiver Provokation. Brauchen Sie das?</strong> (lacht) «Ja, ganz bestimmt. Aber vor allem die Besucher an den Events, Kon- gressen und Firmenanlässen profitieren davon. Menschen kommen schneller ins Nachdenken, wenn der Gedankenanstoss mit emotionalem Tiefgang verbunden ist. Und das mache ich auf kreative Art und Weise. Mir ist es ein grosses Anliegen, sie davon zu überzeugen, dass die Verantwortung für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg bei jedem selber liegt, ohne Ausnahme und zu jeder Zeit.»</p>
<p><strong>Wen möchten Sie mit Ihren Keynotes gezielt erreichen?</strong></p>
<p>«Es sind vor allem Unternehmer, Führungskräfte und Manager mittelständischer Unternehmen, aber auch bei Grossunternehmen kann man von diesem Perspektivenwechsel profitieren. Manchmal scheint es mir so, als ob die jüngere Generation von Führungskräften offener für Impulse von aussen ist, als ihre älteren Kollegen. Sie sind sich nicht zu schade, sich selber kritisch zu reflektieren. Je höher die hierarchische Position, desto resistenter die ‹Ein-›stellung und geringer das ‹Ent-›wicklungspotenzial. – Dies scheint jetzt sicherlich wieder eine kleine Provokation darzu- stellen. Zurecht!» (lacht) – «Heute fehlt vielen die Orientierung beziehungsweise die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein, der Sinn und Zweck des eigenen Lebens und die Wertschätzung für ihre Arbeit. Hier helfe ich den Menschen gern, ihren Polarstern, den eigenen Weg mit mehr Klarheit wieder zu erkennen.»</p>
<p><strong>Neben Ihren Auftritten auf der grossen Bühne begleiten Sie als Experte und Berater vor allem Kaderleuten bei herausfordernden Aufgaben. Dabei betonen Sie besonders auch den Aspekt der Sicherheit. Führung und Sicherheit, eine spannende Kombination &#8230;</strong></p>
<p>«Absolut! – Wenn man nachhaltigen Erfolg haben möchte, dann muss man sich positionieren, man muss für seine Werte einstehen. Für die Sicherheit in Organisationen zu sorgen, ist eine der zentralen Führungsaufgaben. Ich zum Beispiel halte nicht viel von ewigem Herumdiskutieren, ständigem Hinauszögern und geduldeter Umsetzungsschwäche. In herausfordernden Situationen, wie etwa auch im Bereich des ganzheitlichen Sicherheits-, Notfall- und Krisenmanagements, muss man die Dinge beim Namen nennen, zeitgerecht und vorausschauend re-/agieren. Führungskräfte getrauen sich heute immer weniger, klare, zeitgerechte Entscheidungen zu treffen, weil sie unter Umständen Angst um ihre Position und ihr Ansehen haben. Mit meinen Ansätzen aus dem Modell ‹Präsenzielle Führung› helfe ich ihnen hier weiter. Also mehr Erfolg in der Führung mit der richtigen ‹Präsenz und Essenz› auf allen Stufen des Managements.» &#8230;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fes-geht-um-die-noetige-praesenz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-geht-um-die-noetige-praesenz&amp;action_name=Es+geht+um+die+n%C3%B6tige+Pr%C3%A4senz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/es-geht-um-die-noetige-praesenz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-geht-um-die-noetige-praesenz">Es geht um die nötige Präsenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Der Preiskampf zerstört dein Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 14:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum der Kampf um den Preis dein Geschäft zerstört! In dieser Folge erfährst du, wie du dem Preiskampf in deiner Branche, hier anhand der Sichereitsbranche erklärt, entkommst bzw. entgegenhälst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/der-preiskampf-zerstoert-dein-business/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-preiskampf-zerstoert-dein-business">Der Preiskampf zerstört dein Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13689025034" class="j-module n j-header ">
<h1 id="cc-m-header-13689025034" class="">ERKLÄRVIDEO</h1>
</div>
<div id="cc-m-13689025234" class="j-module n j-header ">
<h2 id="cc-m-header-13689025234" class="">Warum der Kampf um den Preis dein Geschäft zerstört!</h2>
</div>
<div id="cc-m-13689025634" class="j-module n j-spacing ">
<div class="cc-m-spacer"></div>
</div>
<div id="cc-m-13689025834" class="j-module n j-text ">
<p>In dieser Folge erfährst du, wie du dem Preiskampf in deiner Branche, hier anhand der Sichereitsbranche erklärt, entkommst bzw. entgegenhälst. Was muss du als Dienstleistungs- oder Produkteanbieter beachten und wo missachten Einkäufer / Kunden vielfach Abhängigkeiten, die sie später in Schwierigkeiten bringen werden? &#8211; Das Magische Dreieck kurz und einfach erklärt und essenziell wichtig für dein Business, egal in welcher Branche.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-dt9ldMs3QI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div  class='avia-button-wrap av-2ls4vy-79aee00ca7bdc2682c1431ae17a8551f-wrap avia-button-left  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href='https://www.anton-doerig.ch/podcast/' class='avia-button av-2ls4vy-79aee00ca7bdc2682c1431ae17a8551f avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color' target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left' aria-hidden='true' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'></span><span class='avia_iconbox_title' > Podcasts - Anton Dörig</span></a></div>
</div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fder-preiskampf-zerstoert-dein-business%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dder-preiskampf-zerstoert-dein-business&amp;action_name=Der+Preiskampf+zerst%C3%B6rt+dein+Business&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/der-preiskampf-zerstoert-dein-business/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-preiskampf-zerstoert-dein-business">Der Preiskampf zerstört dein Business</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Integrale Sicherheit im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://chefsache24.de/integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 15:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die betriebliche Sicherheit zukünftig in Krankenhäusern, Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheime usw. gewährleisten zu könnnen, ist eine der grössten Herausforderungen für das eigene Management.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen">Integrale Sicherheit im Gesundheitswesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fintegrale-sicherheit-im-gesundheitswesen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dintegrale-sicherheit-im-gesundheitswesen&amp;action_name=Integrale+Sicherheit+im+Gesundheitswesen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13689025034" class="j-module n j-header ">
<div id="cc-m-13686661634" class="j-module n j-header ">
<h1 id="cc-m-header-13686661634" class="">INTEGRALE SICHERHEIT</h1>
</div>
<div id="cc-m-13686662134" class="j-module n j-header ">
<h2 id="cc-m-header-13686662134" class="">Sicherheit im Krankenhaus</h2>
</div>
</div>
<div id="cc-m-13689025234" class="j-module n j-header "></div>
<div id="cc-m-13689025834" class="j-module n j-text ">
<p><strong>Integrale Sicherheit im Gesundheitswesen! &#8211; Beratung und Umsetzung auf den Punkt gebracht.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail" src="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=371x1024:format=png/path/sc09916f010948e36/image/ic64eee5fc9ec16d6/version/1556532049/image.png" width="371" height="213" /></p>
<p>Die betriebliche Sicherheit zukünftig in Krankenhäusern, Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheime usw. gewährleisten zu könnnen, ist eine der grössten Herausforderungen für das eigene Management.</p>
<p>Um diesem Aspekt gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen eine eigene, neue Website für das Gesundheitswesen zu erstellen. Somit ist es für unsere bestehenden und neuen Kunden, speziell aus dieser Branche, einfacher sich zu informieren und mit den erfahrensten Experten aus diesem Bereich in Kontakt zu kommen. Kurz, klar und transparent zu informieren / kommunizieren und dabei alles unnötige wegzulassen, ist unsere Spezialität.</p>
<p>Die Themen Führung und Sicherheit (Leadership, Management und Sicherheit) werden gekonnt mit den langjährigen Erfahrungen aus dem Sicherheitsmanagement, Notfallmanagement und Krisenmanagement vereint. Wir beraten und begleiten als Experten erfolgreich das Management, sowohl Führungskräfte als auch Fachkräfte wie z. B. Sicherheitsverantwortliche, Sicherheitsbeauftragte (SIBE), Leiter Sicherheit etc. aus dem Gesundheitswesen.</p>
<p>Wir kennen die Sicherheitsbranche bestens und wissen genau, was Kunden aus dem Bereich Healthcare wollen und wirklich gebrauchen können. Nicht alle Sicherheitsberater und Sicherheitdienstleister liefern das, was sie dem Kunden versprechen. Externe Spezialisten kommunizieren vielfach nur theoretisches Wissen und empfehlen Dinge, die sie nie selbst nachhaltig umgesetzt haben. In über 20 Jahren haben wir in verschiedensten Unternehmen und Branchen massgebende Erfahrungen gesammelt. Hart erarbeitete bzw. nachhaltig implementierte Lösungen wurden geschaffen, was andere nur von Projekten oder ausserhalb des betrieblichen Alltags her kennen.</p>
<p>Das Gesundheitswesen hat seine eigenen, speziellen Regeln. &#8211; Wenn Sie also Top-Leistung für Ihre Organisation, Ihr Unternehmen, Ihre Führungskräfte und Fachkräfte wollen, dann sind Sie bei uns genau richtig!</p>
<p>Wir beraten und unterstützen Sie gerne, wenn Sie die heutigen und zukünftigen Herausforderung zum Thema Führung und Sicherheit aktiv, koordiniert, menschenbezogen und ressourcenoptimiert angehen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie hier:</p>
<p><a title="https://www.sicherheit-im-spital.ch" href="https://www.sicherheit-im-spital.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.sicherheit-im-spital.ch</a></p>
<p><a title="https://www.sicherheit-im-krankenhaus.ch" href="https://www.sicherheit-im-krankenhaus.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.sicherheit-im-krankenhaus.ch</a></p>
<p><a title="https://www.sicherheit-im-krankenhaus.eu" href="https://www.sicherheit-im-krankenhaus.eu/" target="_blank" rel="noopener">https://www.sicherheit-im-krankenhaus.eu</a></p>
</div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fintegrale-sicherheit-im-gesundheitswesen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dintegrale-sicherheit-im-gesundheitswesen&amp;action_name=Integrale+Sicherheit+im+Gesundheitswesen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=integrale-sicherheit-im-gesundheitswesen">Integrale Sicherheit im Gesundheitswesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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		<title>Führungsexperten und Sicherheitsexperten können weiterhelfen!</title>
		<link>https://chefsache24.de/fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 16:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die "unternehmerische Überlebensfähigkeit" von Organisationen mit all ihren Mitarbeitern  wird zukünftig noch stärker vom Thema Sicherheit abhängig sein, als wir es bis anhin gewohnt waren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen">Führungsexperten und Sicherheitsexperten können weiterhelfen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen&amp;action_name=F%C3%BChrungsexperten+und+Sicherheitsexperten+k%C3%B6nnen+weiterhelfen%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13689025034" class="j-module n j-header ">
<div id="cc-m-13682342734" class="j-module n j-header ">
<h1 id="cc-m-header-13682342734" class="">INTER-/NATIONALER EXPERTE</h1>
</div>
<div id="cc-m-13682342834" class="j-module n j-header ">
<h2 id="cc-m-header-13682342834" class="">im Bereich Führung und Sicherheit</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail" src="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=370x1024:format=jpg/path/sc09916f010948e36/image/ie8518f886cc1d117/version/1553584350/anton-d%C3%B6rig-langj%C3%A4hriger-f%C3%BChrungsexperte-und-sicherheitsexperte-mit-internationaler-erfahrung.jpg" width="370" height="370" /></p>
</div>
</div>
<div id="cc-m-13689025634" class="j-module n j-spacing "></div>
<div id="cc-m-13689025834" class="j-module n j-text ">
<p><strong>Die &#8222;unternehmerische Überlebensfähigkeit&#8220; von Organisationen mit all ihren Mitarbeitern  wird zukünftig noch stärker vom Thema Sicherheit abhängig sein, als wir es bis anhin gewohnt waren. Davon ist der inter-/national gefragte Experte Anton Dörig aufgrund seiner breiten und jahrelangen Berufs- und Managementerfahrung im Sicherheitsbereich überzeugt. Führung (Leadership / Management) und Sicherheit werden noch mehr zusammenrücken müssen, damit die eigenen Ressourcen vor Schaden erfolgreich geschützt werden können!</strong></p>
<p>Sowohl Organisationen als auch Unternehmen werden zukünftig von sehr komplexen Sicherheitsthemen betroffen sein und vor grossen Herausforderungen stehen. Diejenigen, die sich dem Themen Unternehmenssicherheit / Corporate Security bereits in der Vergangenheit mit enstprechender Wertschätzung angenommen haben, werden einfacher auf dem Markt überleben können, als alle anderen. Bei den anderen Organisationen, die die Sicherheitskultur, &#8211; struktur und -organisation mit ihren Sicherheitsverantwortlichen und Sicherheitsbeauftragten bis jetzt nur als geduldet betrachteten oder als notwendiges, rechtliches Übel deklarierten, wird es massive Verluste aufgrund von Sicherheitsmängeln zu verzeichnen geben. &#8211; Ein Generationenwechsel von Führungskräften und Sicherheitsexperten wird dies in den kommenden Jahren verstärken.</p>
<p>Sicherheitsexperten aus den Reihen von Militär, Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Rettungsdienst etc. können die eigene Unternehmenssicherheit dabei massgebend und erfolgreich unterstützen. Nicht nur die IT-Security hat grossen Bedarf an Fachspezialisten und Führungskräften, sondern das ganze Einzugsgebiet der Unternehmenssicherheit / Corporate Security. Das Top-Management sollte sich dieser Sache bewusst werden und potenziellen Kandidaten aus den Blaulichtorganisationen, der Armee etc. die Chance zur Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Sicherheit aktiv anbieten. Das dringend benötigte Know-how hierzu liegt leider oftmals brach, da es kaum genügend attraktive Alternativen für Experten aus diesen Reihen in der Privatwirtschaft gibt. (Oder solche nicht gefördert, öffentlich ausgeschrieben und angeboten werden.)</p>
<p>Die Sicherheit in Unternehmen und Organisationen zu gewährleisten ist eine Sache der kompetenten Führung und nicht eine der gewollten, persönlichen Perspektive. Hierzu braucht es immer noch vielerorts klare Erkenntnisse, Einsichten und Entscheidungswillen der Unternehmer und Führungskräfte. &#8211; Nutzen wir die Chance und holen das Potenzial, das in der Gesellschaft vorhanden ist!</p>
<p>Für die Unternehmen und Organisationen, die Unterstützung im Bereich der Unternehmenssicherheit / Corporate Security / Integralen Sicherheit in Anspruch nehmen wollen, können ein Expertengespräch und eine Sicherheitseinschätzung / -beratung sehr effizient und kundenspezifisch weiterhelfen. Aber auch für Menschen, die einen Berufswechsel anstreben und dabei eine professionelle fachliche Unterstützung oder ein Coaching wünschen, sind Profis, die es selbst erfolgreich geschafft haben, ein passender Wegbegleiter zum persönlichen Wachstum. &#8211; So oder so, Sie dürfen gerne hierfür mit Anton Dörig Kontakt aufnehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="https://www.anton-doerig.ch" href="https://www.anton-doerig.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.anton-doerig.ch</a> | <a title="&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x61;&#110;&#116;&#111;&#110;-doe&#x72;&#x69;&#x67;&#x2e;&#x63;&#x68;" href="ma&#105;&#108;&#116;&#111;&#x3a;&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#64;a&#110;&#116;&#111;&#110;&#x2d;&#x64;&#x6f;&#x65;&#x72;ig&#46;&#99;&#104;">&#x69;&#110;f&#x6f;&#x40;&#97;n&#x74;&#x6f;&#110;-&#x64;&#111;e&#x72;&#x69;&#103;&#46;&#x63;&#x68;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dfuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen&amp;action_name=F%C3%BChrungsexperten+und+Sicherheitsexperten+k%C3%B6nnen+weiterhelfen%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrungsexperten-und-sicherheitsexperten-koennen-weiterhelfen">Führungsexperten und Sicherheitsexperten können weiterhelfen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expertenstatus braucht Wissen, Können, Anerkennung und Reichweite!</title>
		<link>https://chefsache24.de/expertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=expertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 16:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://chefsache24.de/?p=7010</guid>

					<description><![CDATA[<p>Expertenwissen und den dazu nötigen Bekanntheitsgrad muss man sich als Experte, Berater, Coach, Trainer oder Keynote Speaker (Redner) Schritt für Schritt bewusst und hart erarbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/expertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=expertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite">Expertenstatus braucht Wissen, Können, Anerkennung und Reichweite!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=12&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Fexpertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dexpertenstatus-braucht-wissen-koennen-anerkennung-und-reichweite&amp;action_name=Expertenstatus+braucht+Wissen%2C+K%C3%B6nnen%2C+Anerkennung+und+Reichweite%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fchefsache24.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13689025034" class="j-module n j-header "></div>
<div id="cc-m-13689025234" class="j-module n j-header ">
<h2 id="cc-m-header-13669285134" class="">Anton Dörig: Gefragter Experte an internationalen Kongressen, Veranstaltungen und bei Unternehmen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail" src="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/sc09916f010948e36/image/ieb16c48354f316cc/version/1548435483/image.png" width="690" height="640" /></p>
</div>
<div id="cc-m-13689025634" class="j-module n j-spacing "></div>
<div id="cc-m-13689025834" class="j-module n j-text ">
<p><strong>Expertenwissen und den dazu nötigen Bekanntheitsgrad muss man sich als Experte, Berater, Coach, Trainer oder Keynote Speaker (Redner) Schritt für Schritt bewusst und hart erarbeiten. Dieser Aufbau verlangt auch von Profis, wie zum Beispiel von Anton Dörig, eine klare Positionierung und einen langen Atem bzw. ein grosses Durchhaltevermögen.</strong> <em>Ein Medienbericht &#8211; in Englisch &#8211; über die Keynote von Anton Dörig in Juan les Pins (F) ist unten aufgeführt.</em></p>
<p>Der berufliche Werdegang und die Tätigkeitsfelder von Anton Dörig sind diesbezüglich ein sehr gutes und passendes Beispiel. Seit nun mehr als 23 Jahren ist er im Bereich der privaten und öffentlichen Sicherheit tätig. Seine Erfahrungen reichen von der Basis bis zum Management verschiedenster Branchen. International vernetzt bringt er sein Wissen und Können aus den Gebieten Führung und Sicherheit an Kongressen, Workshops, Seminaren interessierten Unternehmern, Managern, Führungskräften und weiteren  Personenkreisen gekonnt näher. Auch bei strategischen und operativen Herausforderungen im Bereich der Unternehmenberatung sind seine Einschätzung und sein Know-how bei KMUs, Grossunternehmen, Konzernen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sehr gefragt.</p>
<p>Eines seiner Spezialgebiete ist die Unternehmenssicherheit im Gesundheitswesen wie z. B. in Krankenhäusern / Spitälern, Kliniken, Zentren, Pflegeheimen etc. Diese ist heute und zukünftig mehr gefragt als noch vor einigen Jahren, da solche Unternehmen und Institutionen in allen Bereiche der Sicherheit vor riesigen strukturellen und kulturellen Herausvorderungen stehen. Sei dies nun auf operativer oder strategischen Ebene der Unternehmensführung. „Sicherheit in Unternehmen hat mit Vertrauen zu tun und Vertrauen wiederum mit Sicherheit.“</p>
<p>Als kleine Auffrischung, Erinnerung und zum Zeichen der Dankbarkeit für das jeweilige, entgegengebrachte Vertrauen der unterschiedlichsten Ansprechpartern des Managements, der Vorstände und Organisatoren verschiedenster Veranstaltungen ist hier ein Auszug eines Medienberichts aufgeführt. Euralarm hielt im Mai 2014 ihre jährliche Konferenz, damals zum Thema &#8222;Safe and Secure Solutions for Smarter Cities&#8220;, in Juan les Pins (Frankreich) ab. Anton Dörig war für einen Vortrag und eine anschliessende Podiumsdiskussion hierzu als Experte eingeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Originaltext und Bild von TheSecurityLion, 11.06.2014</strong></p>
<p><strong>Smart Safety and Security in Cities</strong></p>
<p>Rolf Sigg, chairman of Euralarm’s Security Section, stated: “As the world changes and technology advances, the demands for additional security and services will increase as the population increases, bringing with it additional needs. How can we integrate safety and security concepts into other Smart City approaches?”</p>
<p>Anton Dörig, head of corporate security at a Swiss cantonal hospital, was the first keynote speaker on this topic. He explained the major importance of procedures and conventions with authorities in charge in case of an incident. From his own experience, Dörig explained what really happens when a situation occurs (for instance, a fire in a hospital with 830 beds, 87% utilisation and 5,400 employees).</p>
<p>In case of an incident, a huge number of expected and unexpected internal and external stakeholders will demand attention. By default, the first responders need information. The medical staff need to know what to expect and which evacuation measures are required.</p>
<p>Families need to be informed. Hospital management needs to know what policy and what kinds of alternatives they have to decide on. Local residents will be concerned and the press needs to be informed. These are the most important aspects. Last but not least, there will inevitably be considerations focused on recovery.</p>
<p>That’s why Anton Dörig calls for a strategy based on Protect, Respond and Recover. Protect (prioritised activity and additional tasks), Respond (continuity, reduction, interaction, damage handling) and Recover (re-establish normal operation). &#8230;</p>
<p><em>Quelle: https://thesecuritylion.wordpress.com/tag/euralarm/page/2/ (24.01.2019)</em></p>
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		<title>Visionär &#8211; mitreissend und fesselnd!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 07:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Best99 - Blog - Anton Dörig]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Dörig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der IMPULSVORTRAG von Anton Dörig zum Thema "Präsenzielle Führung!®" am SICHERHEITS-Kongress 2017 in Zürich war ein grosser Erfolg! Die Rückmeldung der Teilnehmer wurden vom Veranstalter folgendermassen zusammengefasst (Zitat).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chefsache24.de/visionaer-mitreissend-und-fesselnd/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=visionaer-mitreissend-und-fesselnd">Visionär &#8211; mitreissend und fesselnd!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chefsache24.de">Chefsache24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13441067134" class="j-module n j-header ">
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<h3 id="cc-m-header-13573638934" class="">IMPULSVORTRAG: PRÄSENZIELLE FÜHRUNG!®</h3>
<p>Der IMPULSVORTRAG von Anton Dörig zum Thema &#8222;Präsenzielle Führung!®&#8220; am SICHERHEITS-Kongress 2017 in Zürich war ein grosser Erfolg! Die Rückmeldung der Teilnehmer wurden vom Veranstalter folgendermassen zusammengefasst (Zitat).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="https://www.chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4034 alignright" src="https://www.chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06-265x300.jpg" alt="" width="265" height="300" srcset="https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06-265x300.jpg 265w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06-768x870.jpg 768w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06-623x705.jpg 623w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06-450x510.jpg 450w, https://chefsache24.de/wp-content/uploads/2017/12/galerie_anton_doerig_06.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" /></a>Auf dem Feedbackformular sind zu Deinem Referat ausserdem folgende freie Bemerkungen eingegangen. Gerne gebe ich Dir diese unverfälscht weiter:</em></p>
<ul>
<li><em>Visionär.</em></li>
<li><em>Super.</em></li>
<li><em>Spitze, andere Referenten sollten von ihm lernen.</em></li>
<li><em>Ausgezeichnet.</em></li>
<li><em>Sehr gut aufs Thema zugeschnitten.</em></li>
<li><em>Sehr gut gesprochen. War auch gerade Lebensschule.</em></li>
<li><em>Spannender Vortrag. Sehr guter Redner. Tolle Impulse.</em></li>
<li><em>Mitreissend. Lebendiger Vortrag.</em></li>
<li><em>Fesselnd.</em></li>
<li><em>Gute einfache Folien.</em></li>
<li><em>Super, das ist brauchbar.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solche Feedbacks sind für Speaker (Redner) und Experten ein wesentlicher Grund wieso sie täglich für Ihre Themen mit Überzeugungen auftreten. Anton Dörig vermittelte den Teilnehmern die Zusammenhänge von Vision, Changemenagement und Leadership. Dabei wurden viele wichtige Impulse platziert, die zu den oben aufgeführten Rückmeldungen am Kongress führten. &#8211; In diesem Sinne, besten DANK und viel ERFOLG bei der Umsetzung!</p>
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<p>&nbsp;</p>
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